Hier findest du ein paar Antworten zu diesen Fragen rund um die Chakras:

https://www.youtube.com/watch?v=-vbOhGZHyPE

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Ich würde dir eher empfehlen: Besuche eine Yogalehrer Ausbildung in Deutschland. Eventuell willst du ja später tatsächlich unterrichten. Eventuell wollen deine Yoga Teilnehmer die Finanzierung der Yogakurse durch Krankenkassen im Rahmen der Prävention profitieren.

Die Krankenkassen zahlen nur für Yogakurse, die von Yogalehrern gegeben werden, die eine von der ZPP anerkannte Yoga Ausbildung haben. Und das sind typischerweise keine Ausbildungen in Indien, Indonesion oder Costa Rica.

Empfehlenswert sind ansonsten die Ausbildungen von Sivananda Yoga Vedanta, z.B. in Indien oder auf den Bahamas.

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Nein, man kann durch autogenes Training nicht sterben. Der Organismus hat da gute Schutzmechanismen.

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Es gibt mehrere Berufsverbände, die auf internationalem Gebiet Yogalehrer Ausbildungen zertifizieren. Bekannt ist besonders die Yoga Alliance. Daneben gibt es z.B. die European Federation of Yoga Teachers Associations (EFYTA). Die Yogalehrer Ausbildung von Yoga Vidya ist z.B. anerkannt sowohl von der Yoga Alliance als auch von der EFYTA. Allerdings muss man dazu sagen: Eine "echte Anerkennung" gibt es nicht, weil der Begriff/Beruf des Yogalehrers glücklicherweise nicht staatliche geregelt ist. Nur staatliche Berufe können eine "echte" internationale Anerkennung haben.

Im Text schreibst du von "Anerkennung als Yogi" (also nicht mehr wie in der Überschrift vom Yogalehrer). Ein Yogi, also jemand der Yoga übt bzw. Yoga erfahren hat, braucht keine Anerkennung. Ein Yogi übt Yoga. Er braucht keine äußere Bestätigung und Anerkennung. Die innere Erfahrung und ihre Auswirkung im Alltag ist das für einen Yogi zählt.

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Erfahrungen wie du sie beschreibst, sind beim Meditieren nicht ungewöhnlich. Bei der Meditation verändert sich die Bewusstheit, Energien kommen in Bewegung. Du kannst sicherlich einfach weiter meditieren. Am besten wäre natürlich, du besuchst einen Meditationskurs. Da bekommst du kompetente Anleitung und hast auch einen Ansprechpartner für die diversen Erfahrungen, die bei der Meditation auftreten können.

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Knacken in Gelenken ist kein Problem. Bei manchen Menschen knacken die Gelenke, bei manchen nicht. Evtl. springen dabei Sehnen/Bänder über - beim Yoga hilft das oft, dass sie wieder an die richtige Stelle kommen. Evtl. wird dabei ein Gas in den Gelenken frei gesetzt, das dann wieder absolviert wird. Es gibt sogar empirische Studien, die zeigen, dass das Knacken von Gelenken nicht schädlich ist.

Wenn du unter Hüftdysplasie leidest, sei bitte vorsichtig mit Baddha Konasana. Du kannst Baddha Konasana sanft üben. Solange du dabei die Dehnung an der Innenseite der Oberschenkel spürst, ist das ok. Sowie du einen Schmerz in den Hüftgelenken selbst spürst, und sei er noch so sanft, dann übe sanfter. Ein weiteres Wort zur Vorsicht: Es gibt Hilfestellungen, um Yoga Übende zu helfen, Fortschritte in Baddha Konasana zu machen (siehe z.B. unteres Video). Diese sind NICHT angezeigt bei Menschen mit Hüftdysplasie, und auch nicht bei Menschen mit Hüftarthrose. Wenn dir also ein Yogalehrer so helfen will wie im unteren Video, bitte ihn darum, das sein zu lassen (das schreibe ich, obgleich ich selbst diese Art Hilfestellung gebe... :-) )

https://www.youtube.com/watch?v=vxd-H1Spy4s
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