Mitbewohner ist nicht in der Lage zur Mietzahlung (Jobcenter und Co.)?

Hallo liebe Leute,

ich habe ein dickes Problem. Mein Mitbewohner hat bei unserem Vermieter Mietschulden in Höhe von fast 1500€ gemacht. Die Briefe hat er immer sorgsam verschwinden lassen. Nun hat meine Mitbewohnerin das Konto erstmal ausgeglichen, aber er muss ja trotzdem den Batzen zahlen + reguläre Miete + Strom + Internet. Er ist arbeitslos und hat auch Probleme beim Jobcenter, weil die anstelle das Geld für die Miete dem Vermieter zu überweisen, ihm alles überwiesen haben - da kommt er blöderweise nicht ran, weil sein Konto gepfändet wurde. Er hat also im Monat etwas über 1000€, über die er verfügen kann, ich kann ihm nicht vorschreiben, von dem Geld etwas auf das Konto für die Miete zu überweisen, jedoch frage ich mich, was er mit dem Geld tut, wenn er schon keine Miete zahlt.

Frage ist jetzt: wenn er es nicht schafft, seinen Scheiß zu regeln, kriegen wir ihn hier irgendwie aus der Wohnung raus? Wir sind alle Hauptmieter.

Oder: kann ich eine Vollmacht von ihm bekommen und sein Leben mal auf die richtigen Gleise bringen? Er ist halt auch faul und kümmert sich null, er sagt immer, er tut und macht, aber das auch schon seit Monaten. Am liebsten würde ich sein Geld verwalten und ihm in pro Woche höchstens 100€ in die Hand drücken ... Das geht so nicht weiter, uns sind aber die Hände gebunden, wir haben da keine Handhabe. Was kann man da machen? Wir sind echt verzweifelt

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Woran erkenne ich, ob ich eine Panikattacke habe?

Ich frage mich, ob ich ein Kandidat für Panikattacken bin, wenn ich mich in Menschenmengen befinde. Vielleicht ist Panikattacke aber auch das falsche Wort. Da kommt ihr beratend ins Spiel.

Beispielhaft habe ich da zwei unterschiedliche Situationen: der Besuch einer Demo und eines Clubs. Befinde ich mich be- oder angetrunken in einem Club fühle ich mich wohl. Nüchtern sieht das Ganze schon anders aus (genauso wie bei einer Demo) Sofern ich mich dann zwischen den Menschen befinde (meistens Freunde), fange ich an, mich beobachtet zu fühlen, ich schaue mich die ganze Zeit um, wie ein aufgeschrecktes Tier, ich bin kurz davor zu weinen, weil ich mich so unwohl fühle und zittere (anfangs innerlich, je länger ich in der Menge bin auch äußerlich) und hab gelegntlich Schnappatmung.

Meine Freunde nehmen mir das nicht ab und ich lasse mich dann trotzdem immer mal wieder mitschleppen, weil ich mir denke "So schlimm wirds sicher nicht, die anderen haben recht. Und sie schaffen das ja auch" Aber keiner versteht, dass ich mich einfach so unglaublich unwohl und eingeengt fühle und meinen, ich würde Bullshit erzählen. Aber diese Beklemmung ist so heftig, dass ich nach spätestens 20 Minuten (eigentlich schon viel früher) den Ort verlassen muss.

Meine Frage ist nun: Ist das eine Panikattacke, die ich in diesen Momenten erleide? Panikattacke klingt halt schon heftig und ich weiß, dass die Menschen, die sowas erleiden, richtig am Ende sind. Ich weiß nur leider nicht, wie ich mein Problem anders definieren kann.

Bin gespannt auf eure Infos, danke :)

Menschen, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche, PanikattackenÄngstzustände
Abstand zu Drogen nehmen?

Hey hey! Ich bin seit ca. einem Jahr einer Beziehung und möchte wirklich alles dafür tun, dass das auch funktioniert und langfristig hält. Leider sind in unserem Umfeld Drogen ein goßes Thema. Ich gebe zu, dass ich mich nicht davon ausschließen kann, nicht auch die ein oder andere Sache konsumiert zu haben. Aber nachdem ich im letzten Jahr gefühlt jede Party mitgenommen habe, bin ich es mittlerweile leid, mich dem Rausch ständig hinzugeben. mich schlecht zu fühlen und noch bis Mitte der Woche kaputt vom Wochenende zu sein. Irgendwann reichts einfach.

Mein Freund ist im Gegensatz zu den anderen nicht annähernd so schlimm, was das ziehen, werfen blabla angeht, aber er machts gelegentlich trotzdem. Mittlerweile ist es so, dass ich tatsächlich einbisschen angeekelt bin, wenn ich das sehe. Beim Rest ist störts mich nicht sooo sehr, aber bei ihm stört es mich einfach, gerade weil ich mich davon entfernen will. Das Problem ist nur, dass ich ihn nicht dazuzwingen möchte, sich zu verändern, oder dass er vor mir so tut, als würde er nichts mehr nehmen, es dann aber heimlich doch macht.

Ich weiß auch nicht so recht, wie man mir jetzt helfen kann...Ich schätze ich hätte einfach gerne Tipps wie ich ihn vielleicht unterschwellig dazu bringen kann, von sich aus zu sagen, dass ers lässt. Und auch in Bezug auf mich, was ich machen kann bezüglich meiner Freunde. Ich bin schon eine gefühlte Ewigkeit mit diesen Leuten befreundet und hab sie wirklich alle super gern, weil ich das Gefühl habe, dort zu Menschen zu gehören, die mich verstehen, aber ich komme einfach nicht mehr mit diesem (unnötigen) Konsumverhalten klar. Ich habe deshalb viele andere soziale Kontakte schleifen lassen und mehr als vernachlässigt. Ich gebe im Grunde meinen gesamten Freundeskreis auf und hab echt Angst dann ganz alleine dazustehen. Im Grunde vermisse ich alle jetzt schon, aber es wird mir einfach zu viel. Ich sehe ständig zu, wie sie alle ihr Studium nicht gebacken kriegen, Schulden anhäufen und wenn sie Urlaub/frei haben permanent drauf sind. Wenns wenigstens nur Gras wäre - ok, aber es ist ständig dieser ganze chemische Mist...Mehr als drüber reden kann man nicht und ich bin zur Zeit einfach die einzige die davon genug hat. Ich möchte einfach komplett den Kontakt zu Drogen abbrechen - meine Freunde möchte ich eigentlich gerne behalten, aber ich weiß nicht, inwiefern das miteinander vereinbar ist.

Hoffe mir kann jemand helfen, danke schonmal!

Gesundheit, Freundschaft, Beziehung, Drogen