Ich bin weder Vegetarier noch Veganer.

Aber es schleicht sich bei mir die letzten Jahre so ein, dass ich immer weniger Fleisch esse. Und ich finde das gar nicht mal so gut. Denn es ist keine Entscheidung die ich getroffen habe, sondern...wie soll ich sagen? Es ekelt mich, auch wenn ich das gar nicht will.

Was habe ich Mettbrötchen geliebt, wie gerne würde ich mal wieder eins essen, aber es geht nicht, da könnt ich noch so besoffen sein 🤷‍♀️

Ich habe mir geschworen, wenigstens mein Salamibrot noch zu genießen, und es geht auch (noch).

Aber ich warte auf den Tag, wo mich auch das anekelt.

Dann weiß ich echt nicht, was ich machen soll.

Bei Mecces esse ich ausschließlich Cheeseburger, aber glaub nicht, dass ich dieses Fleisch genüsslich kauen könnte. Das wird mit Todesverachtung am Stück runtergeschluckt und man hofft, dass es drin bleibt.

Nicht mal ein Hähnchenschnitzel kann ich noch essen.

Es ist zum Heulen.

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Du musst doch keine Schuldgefühle haben.

Das zeigt doch nur, dass du sehr wohl an ihn denkst, dann eben drei Tage später, weil du nun mal auch dein eigenes Leben hast. Und entschuldige, aber die Lebenden sind wichtiger als die Toten.

Mein Bruder ist vor 30 Jahren am 20. Mai gestorben, also quasi vor drei Tagen. Ich habe nicht daran gedacht. Dafür denke ich das ganze Jahr über an ihn, und frage mich, was wäre, wenn er noch da wäre. Ist das nicht viel wertvoller, als alles nur auf diesen einen Tag zu legen?

Du bist kein schlechter Mensch, hörst du?

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Ich verstehe dich.

Aber was sollen die Leute denn sagen?

Das ist genauso, wie das berühmte "Geh zum Arzt".

Was soll man denn raten, so als Laie?

Natürlich wäre dann keine Antwort besser, als eine, die der Fragesteller nicht lesen möchte.

Trotzdem lassen sich die Leute hinreißen, wenigstens irgendwas zu antworten.

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Erinnert mich ein bisschen an Melissa Etheridge und "Like The Way I do".

Passt nicht ganz vom Text, aber wer weiß.

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Machen andere auch noch in die Hose?

Heute habe ich meine Oma besucht und dann auch für sie eingekauft. Meine Oma wohnt weiter weg und so oft bin ich deshalb auch gar nicht da. Jedenfalls hatte sie eine ganze Menge aufgeschrieben, sie wusste ja schon letzte Woche, das ich komme und hat deshalb gesammelt, was sie so braucht. Ich habe dann in mehreren Geschäften eingekauft und es war schon echt anstrengend alles zu finden, wenn man sich da so nicht auskennt. Jedenfalls habe ich noch Geschirrtücher gesucht und plötzlich gemerkt, dass ich dringend zum Klo muss. Manchmal vergesse ich das irgendwie oder merke das nicht so schnell und dann mache ich manchmal in die Hose. Jedenfalls hab ich mir im Geschäft dann in die Hose gemacht und musste noch an der Kasse bezahlen. Der Kassierer war ein Junge in meinem Alter der das gesehen hat und sagte, dass das auch anderen passiert und ich nicht der erste bin, der in die Hose gemacht hat. Er hat mir dann auch noch die Toilette gezeigt und Feuchttücher zum saubermachen geholt. Ich schäme mich immer dafür, wenn ich mir draussen in die Hose mache und so oft passiert das nicht, dass ein anderer dann einem so hilft. Weil er sagte, dass ich nicht der erste bin bei dem er das mitbekommen hat, habe ich mich dann aber gefragt, wie viele wohl auch schon mal oder ab und zu mal in die Hose machen. Im Internet gibt es verschiedene Angaben. In meinem Alter liegt das so zwischen 2% und 10% (hier steht zB, das 6,1% der 18-40 jährigen in die Hose machen). Das sind dann doch mehr als ich dachte.

Passiert das anderen auch und wie viele sind das wohl? Klar, das die meisten darüber nicht sprechen, weil es ihnen peinlich ist.

LG Chris

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Nein, nur du.

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Hab auch große Familie. Allein 9 Cousins und Cousinen, alle verheiratet, viele Kinder. Mit einer einzigen Cousine hab ich Kontakt, wir sind Freunde.

Ein Cousin will wieder heiraten und ich bin heilfroh, dass ich nicht eingeladen bin 😅

Es gab keinen Streit oder so, aber man interessiert sich eben nicht füreinander.

Ansonsten ist da noch mein Vater, mit dem ich aber eher anstandshalber Kontakt halte.

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Deine Muskeln oder Nicht-Muskeln mal außen vor gelassen: mit der Art wie du schreibst - Nein.

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Erstmal machst du mit einer Folie die Erde "tot", sodass nichts Natürliches mehr durch wachsen kann. Dann kippst du ach so tolle und teure Steine drauf, stellst irgendeine Laterne in die Mitte (oder so), nimmst sämtlichen Vögeln, Insekten und sonstwas den Lebensraum. Deine Belohnung: Ein unglaublich hässlicher Garten.

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Ich sag immer " Soviel wie nötig, und so wenig wie möglich". Das hat bisher noch jeder Friseur verstanden.

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Also, ich als eigentlicher Metal-Fan sage, dass mir einige Stücke von den Mädels gut gefallen haben. Ohrwürmer eben. Was deine Mutter peinlich findet, ist das lesbische Gehabe bei Auftritten und Konzerten. Das war ja alles nur gespielt. Vielleicht ist deine Mutter nicht ganz so offen erzogen worden, sodass sich eine Art Fremdscham einstellt, wenn sie sowas sieht.

Grundsätzlich sollte man sich kein Urteil bilden ohne Kenntnis.

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Oh mein Gott, was hat das arme Tier durchgemacht.

Jetzt hat es endlich gute Menschen gefunden, die ihm aber trotzdem, wenn's drauf ankommt, wieder die Tür vor der Nase zumachen. Überlegt doch mal.

Das Tier will bei euch sein, und zwar ganz.

Ganz ehrlich, wenn ihr das nicht wollt, dann gebt sie ab. So schnell wie möglich, damit das Tier endlich seine Ruhe findet. Bei Leuten, die es bedingungslos bei sich haben wollen.

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Das dürfte gehen. Ich hatte auch öfter meinen Freund dabei. Einfach mal fragen.

Das war aber vor über 20 Jahren. Vielleicht ist es heute wegen Versicherung oder so nicht mehr möglich.

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