Das ist der Repeater...

Wenn du die 12 in eine 10 abänderst bekommst du auch den Hersteller zu der MAC...

https://www.wireshark.org/tools/oui-lookup.html

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Wir wissen ja nicht, was du von der Distro erwartest, gerade wenn du Ubuntu eher "lame" findest.

Kubuntu (mit KDE) wäre eine Überlegung, Ansonsten popOS.

reines Debian und/oder Arch würde ich nicht als Einstieg verwenden, wobei du dir hier gleich das System so bauen kannst wie du es willst.

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Du beziehst dich also auf den OpenVPN-AS...

Nach welcher Anleitung bist du denn vorgegangen?

Dieser hier? https://medium.com/@ularb0yz/installing-openvpn-access-server-ovpn-as-on-debian-9-5e3fa7147e52

Ich persönlich hatte damals mal kurz einen AS aufgesetzt bin nun aber wieder auf den klassischem Betrieb umgestiegen..

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Der MIC (Installationscode) ist nur mit EasyBoxen von Vodafone und einigen FRITZ!Boxen nutzbar.

Die DSL-Einwahldaten in Form von Benutzername / Passwort kannst du bei Vodafone erfragen. Vergiss nicht dir auch für jede Telefonnummer das VoIP-Passwort geben zu lassen, das brauchst du auch extra.

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Kurz: Das geht so nicht.

Das mit dem "fritz.box" macht die Box über den internen DNS-Server. Der leitet von dem Namen auf die jeweilige IP (standardmäßig 192.168.178.1) weiter.

Abschalten kannst du das nur, indem du einen eigenen DNS aufsetzt und diesen per DHCP verteilst.

Macht aber keinen Sinn, wenn das nur dafür ist den Namen zu ändern.

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Dass du das Gerät dann via LAN betreibst kann jedes Gerät. So kannst du das dann für WLAN verwenden sowie die anderen LAN-Ports für weitere Geräte.

Was eher weniger geht wird DECT sein, da das die wenigsten Geräte bieten.

Mein Rat wäre daher eine weitere günstigere FRITZ!Box, welche du dann als "IP-Client" einrichtest. Eine 7430 oder 7412 beispielsweise, sofern es nicht so teuer sein soll. Gerne auch gebrauchte Geräte.

Ansonsten tut es da jeder andere AccessPoint bzw. Router in diesem Modus.

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Die Modellnummer wäre mal interessant oder eben ein Bild vom Gerät. Von Thomsen gibt es mehrere Geräte.

Meist sind das solche Multifunktionsgeräte, wo du eben auch ein Telefon und weitere LAN-Geräte anschließen kannst. Somit ist's dann auch schon ein Router.

Oft sperren die Anbieter das WLAN und lassen sich das extra kosten. Dann kannst du einen AccessPoint nachkaufen, sofern du das WLAN nicht mieten willst.

Hier reicht alles einfache schon aus: https://www.amazon.de/dp/B001FWYGJS/

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Ich persönlich halte nicht viel von integriertem WLAN und/oder solchen WLAN-Karten für PCIe.

Problem ist meist, dass die Antennen hinten am Gehäuse sind. Da lieber einen WLAN-USB-Adapter verwenden, den kannst du mit einer Verlängerung sogar da platzieren wo der Empfang gut ist, sprich z.B. vorne am Gehäuse oder sogar mit einem Ständer auf den Tisch stellen.

Ein Gerät, welches ich schon lange habe und ab und zu verwende, wenn kein LAN vorhanden ist: https://www.amazon.de/dp/9800359850/ - ist halt recht günstig und kann 50MBit/s-Leitungen locker abdecken.

Aber auch sonst lieber auf sowas setzen, das Argument, dass die PCIe-Karten besser sein, weil sie ja mit PCIe schneller angebunden sind ist eher Marketing-Gerede. USB2 kann 320MBit/s abdecken. Und das betrifft die letztendliche Datenrate, nicht die Angabe von "450MBit/s-WLAN".

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Jo, das geht, du bist nicht der Erste mit dem Problem.

Das OpenWrt-Gerät eben als WLAN-Client ins EAP-WLAN einbinden und dann etwa via weiterem WLAN und PSK wieder ausgeben oder den TV direkt mit LAN verbinden.

Auf OpenWrt dann den wpa_supplicant über die Software-Verwaltung installieren und im Tab WLAN dann oben auf "Scan" klicken und dein WLAN einrichten.

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Dieses Kit ist eigentlich zur Erweiterung gedacht.

Somit kannst du beide WLAN-Netze aktiv lassen um eben eine größere Abdeckung zu erreichen. Sofern das WLAN vom Router sowieso einen Bereich abdeckt wo keiner WLAN braucht und alle Geräte am dLAN angemeldet werden (z.B. wenn der Router im Keller steht, etc..) kannst du's auch einfach abschalten.

Ansonsten beide WLAN-Netze gleich benennen und das gleiche Passwort vergeben. Dann wechseln die Geräte wie Handys automatisch, wenn du dich im Haus bewegst und das eine WLAN näher dran ist.

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Wenn's ein dLAN-Kit ist, dann immer über die Verbindung welche beide Adapter über das Stromnetz aufbauen.

Dass der eine Adapter ein WLAN aussendet hat nichts mit einem Repeater zu tun. Das WLAN sendet er auch noch aus, selbst wenn die dLAN-Verbindung zum anderen Adapter zusammengebrochen ist, dann gibt es über das WLAN aber auch kein Internet mehr.

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Mit dem Speedport Smart kannst du leider Gottes keinen VPN-Server auf dem Gerät selbst einrichten.

Da bedarf es dann eines anderen Gerätes im Heimnetz auf dem du das machst. Ein Raspberry Pi beispielsweise oder sonst ein Gerät, welches durchgehend aktiv ist und sich ein VPN-Server installieren lässt.

Mein Favorit ist und bleibt da OpenVPN, einfach und schnell aufzusetzen. Läuft auch auf OpenWrt-Geräten oder eben einem RasPi.

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Ist eher die Frage wie das funktionieren soll... Wenn dann muss diese Funktion in Android selbst drin sein, weil es keiner anderen App möglich sein sollte den Traffic zu überwachen und auch zu sperren.

Das einzige was ich so auch nutze ist die Sperre von Hintergrunddaten einzelnen Apps. Beispielsweise muss Weder irgendein Spiel noch andere Anwendungen von denen ich keine Benachrichtigungen erwarte oder wünsche im Hintergrund arbeiten und Daten austauschen. Somit kannst du schon mal ungewünschte Kommunikationen blockieren.

Ansonsten halt eine Datenwarnung setzen.

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Das geht, wenn du auf einem der beiden Router ihm die Route zum jeweils anderen Netzwerk mitgibst.

Beispielsweise dem Router mit 192.168.0.0/24 einfach die statische Route nach 192.168.1.0/24 über den RasPi angeben. Somit schiebt der Router alles an die IP des RasPis weiter.

Standardmäßig sollte dieser zwar keine Verbindungen dann in das jeweilige andere Netz weitergeben, aber zumindest kannst du so den Pi selbst erreichen.

Alternativ (die bessere Methode) wäre ein DNS-Name, welcher dann lokal immer auf die richtige IP aufgelöst wird. Geht aber nur, wenn beide Router das können oder der Pi den DNS-Server stellt.

Ich habe ein solches Setup, da mein Homeserver eben genau in jedem Netzwerk eine eigene IP hat und auch ich eben zu den faulen gehöre, welche dann einen Weg wollen um diesen zu erreichen!

Bei Fragen einfach nochmal melden! ;)

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Das eigentliche "Verbinden" mit dem WLAN-Netzwerk hat mit der Bandbreite so nichts zu tun. Sofern der Router nicht getauscht wurde sollte das auch nicht das Problem sein.

Interessant wäre ja, was da genau passiert. Kannst du dich dann nicht mehr damit verbinden oder wie stellt sich das dann genau dar? Verbunden, aber die Seiten laden nicht, etc. ...?

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Gerade mal fix bei meiner 7412 gecheckt, ja das geht. Auch wenn ich den Nutzen jetzt noch nicht sehe, aber das kannst du ja erklären.

Einfach Portfreigaben für intenen Port 80 bis 80 vergeben und dann für Port extern einfach einen beliebigen festlegen. In die Richtung geht es, andersrum (eine Portfreigabe auf 2 Ports zeigen lassen) natürlich nicht.

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Nein, das sollte nicht möglich sein.

Das Kabelmodem auf Bridged reicht ja die Verbindung 1:1 durch. In der Regel stellt dein Anbieter dir aber nur eine öffentliche IP-Adresse, weswegen weitere Geräte dann keinen Zugriff erhalten würden.

Sofern da ein Carrier-NAT läuft mag das vielleicht trotzdem gehen, beachte aber, dass dann all deine Geräte schutzlos zumindest im Anbieter-Netzwerk hängen.

Auch wirst du die Telefonie-Funktion nicht nutzen können, wenn das Gerät bridged konfiguriert ist.

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Die OnePlus-Geräte funktionieren auch in DE ohne Probleme - mein OnePlus 5 ist der lebende Beweis.

Einzige Einschränkung ist die VoWLAN-Funktionalität, welche von den Anbietern unterstützt werden muss (wieso auch immer..). Da diese das Gerät natürlich nicht im Sortiment führen sperren diese sich dagegen.

Sofern du VoWLAN vorher sowieso nicht verwendet hast wird's egal sein.

Ansonsten funktionieren die Funkschnittstellen vom WLAN über Mobilfunk hin gut.

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