Klingt mir etwa nach falsch partitioniert oder der Router hat noch einen internen Speicher, der dann statt dem USB-Stick verwendet wird.

Sofern der Stick am PC direkt mit 32GB Laufswerksgröße angezeigt wird kannst du den ausschließen.

Daher tippe ich mal, dass du auf der Konfig-Seite vom SpeedPort einrichten kannst welches Speichermedium nun freigegeben werden soll.

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Das kommt drauf an wie du das Ding angeschlossen hast bzw. was du vorhast.

Sofern du deine FRITZ!Box an den blauen WAN-Port anschließt routet der TP-Link-Router die Pakete zwischen seinem LAN und dem WAN.

Folglich spielt er in seinem LAN auch DHCP-Server...

Sofern du nur ein LAN haben willst, wo alle Geräte reinkommen (sprich der TP-Link nur Brücke / AP spielt) musst du den DHCP abschalten und dann vom blauen WAN das Kabel in einen der LAN-Ports stecken.

Idealerweise vergibst du ihm vorher eine IP im FRITZ!Box bereich, sodass du ihn dann noch verwalten kannst. Idealerweise nimmst du dafür die 192.168.178.2, bitte nicht im DHCP-Bereich der FRITZ!Box (.20 - .200).

Weiterer Tipp bei den 841ern: WLAN-Ländercode auf DE ändern, WP2-only bei WLAN-Sicherheit setzen, sowie QSS abschalten. Ein eigenes WLAN-Passwort und Oberflächenpasswort solltest du natürlich auch setzen, da das admin/admin da auch nicht gerade sicher ist...

Idealerweise nennst du das WLAN genau wie das der FRITZ!Box und vergibst das gleiche Passwort!

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Natürlich, das ist sogar eines der Vorteile, da die APs mit Zero-Handoff die Geräte dann sich hin- und hergeben können.

Einfach die APs im Controller anlernen und bei beiden das gleiche WLAN-Profil hinterlegen, dann senden sie auch das gleiche WLAN aus.

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Dein Handy macht nach dem Verbinden mit dem WLAN einen Test, ob's darüber auch ins Internet kommt. Wenn es dabei nicht die Antwort zurückbekommt, die es erwartet (etwa einen Test-String oder eben genau nichts) ist das ein gutes Zeichen, dass auf eine Login-Seite umgeleitet wird, ein sog. CaptivePortal.

In Kombination mit der Fehlermeldung von Google liegt das Problem aber wohl eher in einer fehlerhaften Konfiguration. Auch die Kindersicherung löst eine solche Seite aus, allerdings kann man sich da nicht direkt anmelden, sondern bekommt nur den Hinweis wieso man nicht ins Internet kommt... Wenn du dann einen anderen DNS-Server eingestellt hast, welcher nicht die FRITZ!Box selbst mit dem DNS "fritz.box" auflösen kann, dann hast du genau das.

Ggf. Kindersicherung eingeschaltet oder Gastzugang verwendet?

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Nennt sich Gastzugang, bzw. kann dann auch dafür genutzt werden.

Dein Heimnetz unverschlüsselt jedem zur Verfügung zu stellen ist eine schlechte Idee, da in der Standardeinstellung z.B. der Medienserver der FRITZ!Box und weiteres einfach erreichbar ist - einige Dienste eben auch ohne Passwort.

Gerade wenn du deine eigenen Geräte dort weiterhin verwenden willst würde ich die Zugänge trennen - privat über den Gastzugang, in der Firma ggf. sogar über eine professionellere Lösung. Dieses bräuchte dann aber einen weiteren Router bzw. ein Gateway.

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Du beziehst dich also auf den OpenVPN-AS...

Nach welcher Anleitung bist du denn vorgegangen?

Dieser hier? https://medium.com/@ularb0yz/installing-openvpn-access-server-ovpn-as-on-debian-9-5e3fa7147e52

Ich persönlich hatte damals mal kurz einen AS aufgesetzt bin nun aber wieder auf den klassischem Betrieb umgestiegen..

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Das geht, wenn du auf einem der beiden Router ihm die Route zum jeweils anderen Netzwerk mitgibst.

Beispielsweise dem Router mit 192.168.0.0/24 einfach die statische Route nach 192.168.1.0/24 über den RasPi angeben. Somit schiebt der Router alles an die IP des RasPis weiter.

Standardmäßig sollte dieser zwar keine Verbindungen dann in das jeweilige andere Netz weitergeben, aber zumindest kannst du so den Pi selbst erreichen.

Alternativ (die bessere Methode) wäre ein DNS-Name, welcher dann lokal immer auf die richtige IP aufgelöst wird. Geht aber nur, wenn beide Router das können oder der Pi den DNS-Server stellt.

Ich habe ein solches Setup, da mein Homeserver eben genau in jedem Netzwerk eine eigene IP hat und auch ich eben zu den faulen gehöre, welche dann einen Weg wollen um diesen zu erreichen!

Bei Fragen einfach nochmal melden! ;)

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Nein, das sollte nicht möglich sein.

Das Kabelmodem auf Bridged reicht ja die Verbindung 1:1 durch. In der Regel stellt dein Anbieter dir aber nur eine öffentliche IP-Adresse, weswegen weitere Geräte dann keinen Zugriff erhalten würden.

Sofern da ein Carrier-NAT läuft mag das vielleicht trotzdem gehen, beachte aber, dass dann all deine Geräte schutzlos zumindest im Anbieter-Netzwerk hängen.

Auch wirst du die Telefonie-Funktion nicht nutzen können, wenn das Gerät bridged konfiguriert ist.

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Kommt halt auf die Bildschirmgröße und den Abstand dazu an.

Dadurch, dass bei höheren Auflösungen Pixeltreppen weniger sichtbar sind ist das Bild natürlich besser. Gerade in Spielen oder allgemein Computerumgebungen siehst du das schon.

Bei Computerumgebungen kannst du zudem die Skalierung verwenden. Dann sind die Elemente auf einem großen TV mit 4K genauso groß wie bei FHD, aber deutlich detailreicher.

Bei Fernsehen macht es nur Sinn, wenn du auch TV-Inhalte auf 4K hast oder dies planst.

Auf dem Handy macht es meiner Meinung nach eher weniger Sinn, zumindest nicht unter 6". Da gibt es aber auch einige die meinen das sehen zu können..

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Die o2-Boxen sind leider auf den Anbieter "limitiert". Klar kann die Hardware jeden Anbieter, allerdings bescheidet die Software diese Möglichkeit.

Ist das gleiche Spiel wie mit Vodafone und den EasyBoxen, diese sind auch nur für die Anbieter-Eigenen Anschlüsse mit PIN bzw. MIC.

Daher musst du auf ein anderes Gerät ausweichen. FRITZ!Boxen, Telekom's Speedports als auch einige andere Router wie von TP-Link funktionieren da.

Grundsätzlich solltest du auch einen gestellt bekommen, sofern du den Tarif neu abgeschlossen hast.

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Jein. Nicht so wie du dir das vorstellst.

Grundsätzlich kannst du deinen Verlauf nur auf dem Gerät aufrufen, wo du auch surfst, denn den legt der Browser selbst für dich an, falls du selbst was suchst, was du mal offen hattest.

Auf dem Router wird kein Verlauf gespeichert. Die Heimnetz-Geräte bieten dazu auch keine Funktion. Die Traffic-Analyse kann man zwar dazu mißbrauchen, aber die stellt kein automatisiertes Aufzeichnen dar, sowie auch keinen Verlauf wie im Browser.

Damit kannst du halt nur ungefähres mitlesen, beispielsweise, dass man auf YouTube, ... war, aber nicht welche Unterseite / welches Video, als wer du angemeldet warst.

Das liegt daran, dass die eigentliche Verbindung verschlüsselt ist. Was du mitlesen kannst ist halt nur die Anfrage an "youtube.com", alles andere nicht.

Dein Nachbar muss sich schon ein wenig mit der Materie beschäftigen und eine ungesunde Portion Neugier besitzen.

btw: rein theoretisch kann das auch jeder Hotspot-Betreiber, streng genommen auch jeder Anbieter von DSL oder Mobilfunk. Den Anbietern ist dies jedoch durch das Fernmeldegeheimnis verboten. Ob sich ein kleiner Hotspot-Betreiber oder Nachbar daran hält ist halt fraglich, da man dies ja auch erstmal nachweisen und anzeigen müsste.

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Natürlich. Allgemein nutzen sich Akkus schon minimal ab, wenn sie so liegen. In Benutzung natürlich mehr. Ladeelektroniken sind so konzipiert, dass beim Netzanschluss der Akku nicht verwendet wird, aber er wird komplett aufgeladen. Da der Akku auch so wieder Ladung verliert wird dieser Schritt also wiederholt, wenn der Akku unter einen bestimmten Prozentsatz fällt. Ist je nach Ladeelektronik anders.

Grundsätzlich würde ich keine Technik nehmen die ein Jahr alt ist, außer der Preis rechtfertigt dieses. Du kannst ja mal das Objekt deiner Begierde als Kommentar posten sowie den Preis. Dann kann ich da auch mehr zu sagen.

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Zum einen wird sich die Adresse der Oberfläche geändert haben.

Der Repeater wird sich sicherlich eine IP aus dem vorhandenen Heimnetz gezogen haben. OpenWrt geht eigentlich von einem eigenständigen Router aus und aktiviert daher DHCP auf dem LAN-Port, WLAN ist standardmäßig aus.

Daher einfach mal einen PC an die LAN-Schnittstelle klemmen und auf eine DHCP-Adresse warten. Wenn du vorher am PC via LAN mit dem Heimnetz verbunden warst musst du ggf. neustarten, damit er sich eine neue DHCP-Lease holt.

Adresse ist standardmäßig 192.168.1.1 unter OpenWrt.

Rückfragen bitte per Kommentarfunktion.

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Gerade mit Bezug auf deine vorherige Frage (https://www.gutefrage.net/frage/wlan-aussetzer-mmit-unitymedia-geraet) klingt mir dies nach einem wackligen Internet-Uplink vom Router.

Das muss nicht mal am Router selbst liegen, gerade bei Kabelnetzen ist das keine Seltenheit, dass diese bei Stoßzeiten überlastet sind.

Dass du am Gerät noch ein verbundenes WLAN angezeigt bekommst ist normal, denn die WLAN-Verbindung bedeutet nicht sofort, dass du auch Internetzugang hast.

Zusätzlich hat dein Router auch eine Konfigurationswebsite, welche du einsehen kannst, ggf. hat diese auch ein Ereignislog, welches du mal durchschauen bzw. ggf. auch hier posten kannst, dann helfen wir dir da den Fehler zu identifizieren.

Sofern es aber auf ein Problem im Kabelnetz zurückzuführen ist kannst du selbst da nichts machen. Hier wirst du nicht drum herum kommen mit Unitymedia Kontakt aufzunehmen.

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5GHz ist allgemein nur sinnvoll, wenn 2,4GHz überfüllt ist und/oder die Geschwindigkeit, welche 2,4GHz liefern kann nicht ausreicht.

Grundsätzlich kannst du knapp 50MBit/s mit 2,4GHz abdecken, natürlich je nach Funkumgebung, Entfernung, ... Da kann 5GHz zumindest was die Geschwindigkeit bei gutem Signal besser sein, auch ohne 802.11ac ist es meist schon schneller als 2,4GHz. Allerdings vergeht der Effekt schnell sobald du dich vom WLAN-AP entfernst...

Ob sich das lohnt musst du wissen. Ich persönlich setze nur auf 2,4GHz, dafür aber auf mehrere WLAN-APs um mein Grundstück abzudecken. So teilst du die Last auf mehrere WLAN-APs auf und hast effektiv also auch mehr als die ca. 50MBit/s Durchsatz. Da ich aber alle wichtigen Komponenten wie PC und Anlage verkabelt habe reicht dies aus.

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Das Problem ist nicht, die Verschlüsselung, denn dort kann Facebook nicht ran, zumindest verkaufen sie uns das so...

Der Punkt ist, dass sich die Facebook-App mit der WhatsApp-App austauschen kann und die Nachrichten auf dem Gerät ja wieder entschlüsselt vorliegen... Daher werden ab hier die Nachrichten zumindest wohl teilweise ausgewertet.

Gerade deswegen: Keine Konten mit Facebook, Google oder ähnlichen Anbietern direkt verknüpfen, sondern lieber über die eigene Mailadresse erstellen.

WhatsApp wirst du wohl kaum komplett vermeiden können, aber gerade in Zeiten von SMS-Flats sollte es zumindest teilweise Alternativen geben.

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Grundsätzlich gibt das keine Probleme, wenn du es eingeschaltet lässt, es einfach abzuschalten schadet aber auch nicht, da es dann zudem auf keinem Gerät mehr sichtbar sein wird.

Einige FRITZ!Boxen (alle bis auf die Sparmodelle ohne USB, z.B. 7412) haben NAS-Funktionen, welche es ermöglichen USB-Festplatten oder andere Speicher im Netzwerk freizugeben, sodass bestimmte Benutzer darauf zugreifen können. Darüber hinaus bietet die Box dann auch einen sog. Medienserver an um auf TVs Videos, Bilder und Musik von der angeschlossenen Platte abzuspielen.

Da die Funktion standardmäßig aktiviert ist wird das Gerät entsprechend bei neueren TVs und PC beispielsweise im Reiter "Dieser PC" bzw. bei z.B. Samsung-TVs im Quellen-Menü gelistet.

Verstecken kannst du es, indem du dich an deiner FRITZ!Box über http://fritz.box anmeldest und es dort unter Heimnetz > NAS deaktivierst. Das Passwort findest du auf auf dem Router aufgedruckt bzw. auf der beigelegten Karte, sofern nicht selbst geändert.

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Sofern du dich mit Hello auf die Gesichtserkennung beziehst: Nein. Allgemein kannst du das Gerät ja jederzeit manuell mit Windows-Taste und L als Tastenkombination sperren, zusätzlich kannst du auch ein Sperrintervall in Kombination mit dem Bildschirmschoner setzen, sodass das Surface beispielsweise nach 2 Minuten gesperrt wird.

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Auch da ist ein einfacher WLAN-Chip drin, somit sollte auch das gehen.

Den Monitor-Modus wirst du wahrscheinlich nur unter Linux hinbekommen, unter Windows gibt es da schon Probleme MAC-Adressen zu spoofen:

iw dev wlan0 interface add wmon0 type monitor
ip l set dev wmon0 up

Damit bekomme ich das für mich und Wireshark zum laufen.

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Ja und Nein.

Sofern du mit Tracken eine Ortung meinst: Das kannst du nicht, das können nur Anbieter auf einen Beschluss hin. Dein IP-Adresse wechselt zugunsten deiner Privatsphäre regelmäßig und nur dein Anbieter hat die Möglichkeit zu sagen welche IP-Adresse du wann hattest. Dies aber auch nicht zurück bis zum Jahr 1955, sondern meines Wissens nach maximal 90 Tage.

Klar gibt es Seiten wie utrace.de, allerdings ermitteln die meist nur einen ungefähren Standort. Der kann zumindest vom Gebiet richtig liegen, hängt aber auch ab wie dein Anbieter das implementiert hat. Bei meinem Vodafone-Anschluss kam beispielsweise immer Frankfurt/Main heraus, das liegt recht weit von Braunschweig weg... Derzeit bei 1und1 kommt meist Kassel oder Gosslar bei rum, entsprechend siehst du wie aussagekräftig dies ist.

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Ich denke mal, dass er sich hier auf Streams in Form von illegalen Inhalten bezieht. Dafür kannst du abgemahnt werden, das sollte klar sein. Wobei selbst dann nicht nachvollziehbar ist, wer das nun war, gerade wenn der Anschluss von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird. Dann wäre eine entsprechende Firewall notwendig, welche dieses Aufzeichnet.

Sofern es um Streams allgemein geht, sprich auch legales Streaming von z.B. Netflix dann wohl eher um die Internetbandbreite zu schonen und allen das gleichzeitige Surfen zu ermöglichen. Dafür kannst du aber so oder so nicht abgemahnt werden.

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Wichtig für ein Backup ist eben nicht nur ein "Backup" zu haben, sondern eben auch einen Ausfallschutz, wenn das Backup weg oder defekt ist.

Für Fotos, Videos und weitere persönliche Dinge habe ich auf meinem Homeserver/NAS einen Sync-Job, welcher diese nahezu in Echtzeit synchron hält. Hat auch den Vorteil, dass so mehrere Geräte einen Ordner abgleichen können, sodass dieser auf allen Geräten gleich ist.

Als Budget-Lösung kannst du da auch eine Festplatte am Router anschließen und Funktionen wie Windows-Backup verwenden. Hier hast du zwar keine Synchronisierung zwischen mehreren Geräten, aber zumindest ein automatisches Backup, welches du z.B. täglich ausführen kannst.

Zusätzlich zu deinem/meinem Backup solltest du immer noch eine weitere Sicherung haben, sofern erstere nicht funktioniert. Oft merkt man das dann erst, wenn man diese Wiederherstellen will und irgendwas da auch schon fehlt, weil die Sicherung zu neu ist.

Ich habe dafür eine externe Festplatte, welche alle paar Wochen, je nach Notwendigkeit angeschlossen wird und dann mit rsync den Datenordner kopiert.

Im Allgemeinen sind Festplatten doch recht robust, solange du sie nicht im Betrieb bewegst oder sonstiger physischer Gewalt aussetzt laufen die recht lange.

Software wie CrystalDisk zeigt dir zudem die SMART-Werte an, ob die Platte noch okay ist. Sofern beim SMART-Check kein "Okay" mehr kommt, sondern Warning oder Fail solltest du die Platte austauschen. Wobei ein bestandender SMART-Test kein Freifahrtsschein ist.

CDs sind meiner Meinung nach eine Lösung, wenn es um wenige Daten geht, eben Daten unter 10GB, wo man mit 2 CDs hinkommt. Zum einen dauert ein entsprechendes Backup sehr lang und ist auch nicht mehr veränderbar. Somit eignet sich das z.B. für Bilder-Mediatheken, aber nicht für den Dokumente-Ordner...

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Aus der Root-Gruppe solltest du ihn wieder mit gpasswd -d <user> root entfernen, da er so ohne Rückfrage immer Zugriff auf alle Dateien vom Root-Benutzer hat.

Sauberer ist es wie schon erwähnt den Benutzer in die Gruppe "sudo" aufzunehmen, das kannst du mit gpasswd -a <user> sudo machen.

Alternativ kannst du ihn natürlich auch in die sudoers-Datei mit visudo eintragen, jedoch ist dies nur sinnvoll, wenn du den Root-Zugriff für diesen einen Benutzer einschränken oder erweitern willst, von daher ist eine Mitgliedschaft in der sudo-Gruppe eigentlich ausreichend.

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"Android" ist nur eine Basis. Google bringt das OS soweit heraus.

Die Hersteller können dieses dann nutzen und packen ihre eigene Oberfläche dann drüber.

Allerdings sind auch gewisse Pflichten an die Nutzung von Android geknüpft, weswegen den Herstellern hier zumindest nicht komplette Wahnsinnsfreiheit gegeben wird. ;)

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Ich habe ein S8+. Dort kannst du weiterhin alle Schnelleinstellungen personalisieren und verschieben.

Benachrichtigungs-LED konntest du noch nie systemweit verändern, immer nur in Apps, welche das unterstützt haben, WhatsApp beispielsweise.

Für die Personalisierung gibt es den Theme Store, wo du entsprechende Designs laden kannst.

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Du kannst nicht anhand der Domain routen, zumindest nicht bei den Portweiterleitungen. Du muss es eindeutig sein.

Deine Idee ist genau richtig einen als Hauptserver zu setzen, welcher dann andere Webdomains z.B. via Mod-Proxy in Apache2 intern tunnelt.

Alternativ kannst du aber auch einfach einen anderen Port verwenden, z.B. 81 oder 444 dann für HTTPS.

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Pauschal gibt's da keine Antwort.

Du kannst viel Geld für einzelne WLAN-Basisstationen ausgeben, bei Business-Geräten auch gerne mal bishin zu 4-stelligen Beträgen pro AP (Basisstation).

Oftmals sind diese dann besonders für viele gleichzeitig verbundene Clients ausgelegt und bieten Sicherheitsfunktionen gegen Angreifer und Störungen.

Gerade im Punkto Reichweite und Geschwindigkeit liegt das Geheimnis wohl in einem Cluster: Einfach mehrere Basisstationen auf dem Gebiet verteilen, als mit einer möglichst viel Bereich abzudecken. Sorgt auch für mehr Geschwindigkeit für einen selbst, da sich die Geräte ja auch auf die Stationen aufteilen.

Ich verwende bei mir zuhause nur 3 TL-WR841N-Router, welche für 20€ zu kaufen sind. Die Geschwindigkeit und Abdeckung bekommst du selbst mit den teuersten Geräten für's Heimnetz nicht hin. Zum einen gibt es Limits bei der Sendeleistung, zum anderen sind die Geräte eher für hohe Datenraten auf mittlerer Reichweite konzipiert.

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Scheint mir ein Fehler der Box zu sein. Ob hier das UI verbugt ist oder die Box wirklich einen Powerline-Adapter dort vermutet kann ich dir so nicht sagen.

An sich solltest du feststellen ob dies nach einem Neustart oder nach einem Löschen des Computers immer noch der Fall ist. Grundsätzlich kannst du den Computer nur löschen wenn er offline ist, sprich von einem anderen Gerät.

Ggf. Beta-Firmware im Einsatz? Sollte das Problem bestehen solltest du dich via support@avm.de auch an AVM direkt wenden, ggf. ist das Problem bekannt, auf jeden Fall wird es das sein, nachdem du sie darüber informiert hast.

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Naja, keine Vorkenntnisse und Programmieren wird schwierig.

Normale iOS-Apps werden mit XCode geschrieben. Zudem brauchst du das einen Mac bzw. halt Mac OS X.

Somit ist das Programmieren von iOS-Apps schon mal bei der Hardware teurer, bei Android wird keine bestimmte Hardware vorausgesetzt.

Zudem sind die 100€ pro Jahr Voraussetzung für die Möglichkeit eigene Apps im AppStore zu platzieren, anders kann sie sonst niemand herunterladen.

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Die Lücke bezieht sich sicherlich auf deinen Router. Sie beschreibt die Möglichkeit den DNS-Dienst des Routers mit speziell präparierten Anfragen aus deinem LAN abstürzen zu lassen oder sogar Befehle auf dem Router selbst auszuführen.

DNS ist das Telefonbuch des Internets um eben Seitennamen wie gutefrage.net auf die entsprechende IP-Adresse aufzulösen. Du kannst ja auch niemanden anrufen ohne die Telefonnummer zu kennen. Dein Router (allgemein tun das nahezu alle Geräte für den Heimgebrauch) stellt dazu einen eigenen DNS-Server für dein Heimnetz bereit.

Somit sollte auch klar sein, dass sich die Lücke nur in deinem Heimnetz ausnutzen lassen würde. Sofern du das mit niemandem teilst oder nur vertrauenswürdigen Personen sollte das schon mal ein wenig vernachlässigbar sein.

Zu deinem Speedport-Router (das sind die Geräte der Telekom): Welches Gerät hast du da genau (z.B. Speedport W724V, Speedport SMART, ...) und welche Firmware ist dort installiert? Einfach mal auf http://speedport.ip gehen und dort versuchen nach neuer Firmware zu suchen und ggf. zu installieren. Normalerweise tut dein Router dies automatisch und ohne Zutun von dir.

Was mich ein wenig wundert ist, dass dein Virenprogramm derartige Lücken anzeigt. Denn dafür müsste es den Angriff selbst durchgeführt haben oder es hat die DNS-Server Versionsnummer mit der Datenbank verglichen und dadurch den Fehler gefunden (der dann wahrscheinlich in neuen Versionen des DNS-Servers behoben ist). Ob die neuste Firmware für deinen Router auch die neuste DNS-Server-Version enthält ist fraglich.

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Das ist nur eine Werbung, welche versucht dir dann Abos oder sonstiges Anzudrehen.

Virenwarnungen kommen nie im Browser, gerade unwissende Nutzer werden aber genau damit in die Irre geführt...

Router können zwar durchaus kompromittiert werden, aber einen "Virus" auf dem Router ist so auch nicht ganz korrekt. Durch surfen oder ähnliches werden keine Router infiziert, das wäre auch was, denn dann wären einige Anbieter ja ziemlich blöd dran, wenn ihre Infrastruktur (Internetverteiler, Glasfaser-Anbindungen, etc.) durch ihre Kunden unbeabsichtigt infiziert wird.

Somit solche Warnungen im Browser ignorieren. Je mehr Panikmache dabei ist (Countdowns oder ähnliches), desto unglaubwürdiger sind solche Meldungen. Richtige Virenscanner, sofern installiert machen sich meist mit einer kleinen Benachrichtigung bemerkbar.

Zudem brauchst du (bevor du nun fragst) unter Android oder iOS keine Virenscanner, solange du nur den vorinstallierten AppStore (bzw. PlayStore) verwendest.

Auf dem PC ist ein Virenscanner durchaus empfehlenswert, bei Windows 10 wird aber Defender mitinstalliert.

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Ich habe die 7412 auch als DSL-Router im Einsatz.

Ob eine andere Box da großartig hilft mag ich bezweifeln, vielmehr denke ich, dass das Problem am WLAN an sich liegt.

Ich spiele ab und zu auch gerne und mit meiner 50MBit/s-Leitung habe ich meist einen konstanten Ping von 22ms - wohlgemerkt in einem Dorf im Nirgendwo, Niedersachsen.

Allerdings verwende ich ausschließlich LAN für meinen PC.

Grundsätzlich kannst du es natürlich mit einer anderen Box versuchen. Hier musst du dann darauf achten, dass das Gerät ein VDSL-Modem integriert ist. Das ist beispielsweise bei neueren Geräten der 7000er-Serie der Fall. An sich alle Geräte ab der 7360. Ein gängiges Modell wäre eine 7430.

Sofern du keine LAN-Verbindung zum PC realisieren kannst solltest du genau suchen worin das Problem besteht: Zu schwaches Signal, folglich WLAN-Abbrüche oder doch durch andere Mitnutzer die Leitung selbst ausgelastet?

Welche WLAN-Antenne verwendest du am PC oder hast du ein Laptop?

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Alle Kabel ab CAT5 können 100MBit/s. Mehr oder weniger ist das schon recht wenig für eine LAN-Verbindung. Eigentlich hat jedes Billigkabel, was du ggf. noch in der Schublade hast mindestens CAT5, sofern's denn für LAN gedacht ist...

Erst für Geschichten wie 1GBit/s (1000MBit/s) oder 10G-LAN wird es ein wenig enger mit der Auswahl der Kategorien.

Entsprechend einfach ein Flachbandkabel, hier mal ein CAT5e-Kabel: https://www.ebay.de/itm/Netzwerk-Kabel-Patch-Internet-Flachband-1m-2m-3m-5m-7m-10m-15m-20m-LAN-DSL-Flat/141402872213

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Nein.

Die Verbindung zwischen deinem Router und der Gegenstelle deines Providers ist entsprechend auf deine gebuchte Geschwindigkeit limitiert. Somit ist es egal wo deine Daten hingehen oder herkommen, die Limitierung wirst du so nicht umgehen können.

20MBit/s Download wirkt mir ein wenig merkwürdig, am nächsten kommt da noch ein älterer 25MBit/s-Tarif. Sofern du aber z.B. 32 oder 50 MBit/s gebucht hast kann dies auch an der internen Verbindung zwischen deinem Endgerät und dem Router liegen, meist ist das WLAN das Problem.

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Dann bindest du wahrscheinlich einen WLAN-Repeater ein... Komisch, dass dies nur via WPS-Push-Button (so heißt diese Methode) geht und nicht einfach indem du das WLAN-Passwort eingibst...

Welchen Router habt ihr denn? An sich suchst du die WPS-Taste am Router. Einige Router haben dafür eine extra Taste, bei einigen liegt sie auch auf der WLAN-Taste, welche du dann lange drücken musst...

Virtuell ist nur wichtig, wenn dein Router sowas gar nicht hat, dann kannst du den Prozess auch über die Weboberfläche des Routers anstoßen...

Google einfach mal dein Routermodell und den Begriff WPS, dann solltest du fündig werden, ansonsten melde dich (mit deiner Routermodellnummer) über die Kommentieren-Funktion nochmal!

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Verschlüsselung ist das Zauberwort. Sofern ich alle Briefe verschlüssel, sie an einen Freund schicke, der sie dann entschlüsselt und persönlich zustellen geht kann er auf dem Postwege nicht mitgelesen werden.

Der Postweg stellt hier mal stellvertretend deinen Anbieter dar. Allerdings erfordert dies auch, dass du dem Tor-Netz "vertraust", da du ja nun alle Daten dort drüberleitest.

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Nach dem Erstellen einer Portfreigabe sollte die in einer Liste erscheinen, das tut sie aber nicht. Und unsichtbar ist sie auch nicht, habe ich schon getestet.

Das solltest du dann aber gleich in die Frage schreiben.

Also funktioniert das Einrichten auf der FRITZ!Box-Oberfläche nicht mehr... Passiert selten, aber es es passiert, dass die FRITZ!Box-Oberfläche keine Änderungen mehr entgegennimmt. Daher kann ich dir nur Raten ein Backup zu machen, die Box zurückzusetzen und dieses dann wieder einzuspielen. Meist löst dies das Problem. Sofern nicht versuch eine manuelle Einrichtung ohne Wiederherstellen des Backups. Dann brauchst du aber vorher deine DSL-Zugangsdaten!!

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Das schafft auch ein einfaches Gerät wie eine billige FRITZ!Box 7412. Das Geheimnis ist ein schneller Internet-Anschluss (ich bewerte alles ab 50MBit/s als schnell) sowie eine gute Heimnetz-Infrastruktur.

Der Router muss nicht die einzige Zentrale im Haus sein, du kannst via LAN weitere WLAN-AccessPoints anbinden und diese dann im Haus verteilen. Geräte die man via LAN anbinden kann (sofern es denn die Umstände erlauben) sollten dann auch so angebunden werden.

Ich habe hier 3 WLAN-APs für insgesamt 70€ (Router & 2 AP). Die Abdeckung bzw. Performance konnte selbst eine knapp 200€ teure FRITZ!Box 7490 nicht bieten.

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Die Geräte stellen dafür Web-Oberflächen zur Verfügung, welche du im Browser über die entsprechende IP-Adresse des Gerätes öffnen kannst.

Um dir das heraussuchen dieser zu ersparen (gerade ein weiterer AP hat meistens eine variable IP die man so nicht vorraussagen kann) kann ich dir nur die App Fing empfehlen.

Diese installierst du einfach auf dem Handy und scannst dein Netzwerk. Auf iOS-Geräten ist dies zwar ab iOS 11 eingeschränkt, funktioniert aber trotzdem für diese Zwecke.

Die App sollte dir im Idealfall einige IP-Adressen auflisten und dazu auch einen möglichen Hersteller anzeigen. Diese tippst du dann im Browser ein oder tippst auf das Gerät und wählst über Services Scan dann den Port 80 aus und dann auf Öffnen. So sollte die Web-Oberfläche auch im Browser geöffnet werden.

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Im Falle 1und1 ist die Box ohne Softwarebeschränkung. Das Design ist halt in schwarz, die Box ist aber trotzdem mit allen Funktionen nutzbar.

Natürlich bekommst du die Box über 1und1 günstiger, da zum einen Teile der Kosten über die regulären Tarifpreise abgewickelt werden, zum anderen weil die Geräte auf Masse gekauft werden können.

1und1 bietet in jedem Fall FRITZ!Box-Modelle an, da sie keine eigenen Router entwickeln. Bei anderen Anbietern hast du das Problem, dass die Geräte meist wenig Qualität aufweisen und/oder wenige Funktionen bieten, sowie irgendwann nicht mehr vom Anbieter unterstützt werden.

Gerade die Möglichkeit, dass man DDNS nutzen kann oder ohne Mehraufwand ein VPN auf dem Router einschalten kann macht die FRITZ!Boxen so erfolgreich, da sie mit ihrem Funktionsumfang für den Privatgebrauch als auch in kleinen Unternehmen durchaus gut aufgestellt sind.

Für die Zukunft bist du damit auf jeden Fall gerüstet, die Frage ist halt, ob es nicht z.B. eine 7580 oder 7560 günstiger gibt, da diese nicht unmittelbar schlechter sind. Auch die 7580 bietet MIMO. Somit ist die 7590 nur sinnvoll, wenn du demnächst mit einem 300MBit/s DSL-Anschluss rechnen kannst, die 7580 kann "nur" 100MBit/s.

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Der ursprüngliche Gedanke war wohl die Reduzierung des Arbeitsaufwandes.

Ich habe den Prozess nun auch hinter mir und ähnliche Erfahrungen machen müssen. Oft waren Felder unzutreffend und man hatte keine Wahl diese nicht auszuwählen.

Das Problem wird zum einen sein, dass die Firmen ein solches Portal möglichst günstig implementieren wollen, entsprechend leidet die Qualität bzw. die Benutzerfreundlichkeit darunter. Zum anderen sind die Programmierer / Admins die die Software dann einrichten nicht in der Lage sich in die Lage des Azubis zu setzen und welche Optionen dann in diesem speziellen Fall sinnvoll sind.

Allerdings muss man auch sagen, dass es einige recht gute Portale gibt. So habe ich beispielsweise bei einem die Möglichkeit gehabt meine Bewerbung hochzuladen und anschließend wurden alle Felder automatisch erkannt und mir zur Überprüfung / Korrektur angezeigt.

So ein Portal macht meiner Meinung nach aber auch nur Sinn wenn man sehr viele Bewerber erwartet. So kann man bereits durch die Software die besten auswählen lassen oder eben schöne Diagramme erstellen lassen (darauf fahren scheinbar alle Firmen ab) wie's denn um den potentiellen Nachwuchs des Betriebs so steht...

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Beim Abschluss hast du die Option zwischen dem kostenlosen Modem (einer FRITZ!Box 7412 mit gesperrtem WLAN-Modul), dem WLAN-Router für 2,99€ monatlich (normale 7412) und dem HomeServer Speed (7560) für 4,99€ monatlich.

Keinen Router nehmen kannst du dort meines Wissens nach immer noch nicht, aber das Modem ist entsprechend kostenlos - somit auch ganz sinnvoll das in Reserve stehen zu haben.

Natürlich musst du nicht deren Router verwenden, die Zugangsdaten bekommst du auch in der Benutzername/Passwort-Variante und kannst sie in jeden Router eintragen, der ein VDSL-Modem integriert hat oder du ein entsprechendes Modem vorschaltest.

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Das WLAN betrifft nur das integrierte WLAN deiner FRITZ!Box. Wenn dort andere Geräte via LAN angeschlossen sind betrifft es diese nicht.

Bezogen auf dein Beispiel: Das WLAN der devolo-Adapter ist unabhängig von dem der FRITZ!Box und bleibt somit weiterhin eingeschaltet.

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Quelle: https://www.google.de/search?q=ew+7209apg+default+ip

Du kannst ein eigenes Passwort auf http://192.168.2.1/ setzen.

Hier musst du zwischen Verwaltungspasswort und WLAN unterscheiden. Das Verwaltungspasswort brauchst du für diese Weboberfläche zum ändern von Einstellungen (Standard-Daten im Link oben!)

Das WLAN-Passwort kannst du dort auch ändern!

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Das Modem sollte das können. Allerdings kannst du die Geschwindigkeit nur über LAN verwenden, da das integrierte WLAN gerademal einen Bruchteil davon bereitstellen kann. (Nur 2,4GHz)

http://www.cbncare.com/products_CH6640E/

Hier lohnt es sich dann so viel wie möglich zu verkabeln und ggf. weitere WLAN-APs zu kaufen, um die Geräte auf diese zu verteilen und/oder direkt einen mit 5GHz.

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Fritz Box 6490 und VOIP?

Mit der Fritz Box 6490 kann man auch VOIP Telefonieren. Da ich keine Erfahrung damit habe, hätte ich gerne dazu etwas genauere Antworten.

Ich kenne VOIP und verstehe zwar die Art des Telefonierens - Ich verstehe aber nicht welche Provider und welche Kosten da auf einem zukommen (Ich meine nicht die Telefonkosten die ich Vertelefoniere) und wie ich die mit dem richtigen Provider in Grenzen halten kann.

(Wo gibt es Liste der VOIP Anbieter mit Preisen zum Vergleichen und auswählen um sich danach an diesen Provider zu wenden und mal anzufragen).

Ich habe KabelPlus in Österreich und eine Festnetznummer um 5.-Euro/Monat Grundkosten dazu gebucht. Laut KabelPlus könnte ich 2 Festnetznummern verwenden - was ich mir noch überlegen kann ob ich das so will - zumindest zu A1 ist es eine riesige Ersparnis gegenüber deren Festnetzgrundgebühren.

Sollte ich mir eine 2te Festnetznummer dazu nehmen ist die FritzBox 6490 mit 2 Festnetznummern am Ende der Möglichkeiten - eine 3te Festnetznummer würde nicht mehr funktionieren - schreibt zumindest KabelPlus. Das alles nur um zu lernen und damit ich das verstehen und nicht das ich mich mit vielen Festnetznummern an fülle.

Gibt es - wenn ich z.B. 2 Festnetznummer mit der 6490 belegt habe auch noch die Möglichkeit eine VOIP (720er Nummer) auf diese Box zu bringen oder ist dadurch auch diese Möglichkeit vertan.

Ist es egal welche Telefonnummer ich mir auf diese Box schalte oder kann jederzeit - wie auch bei Skype das in der Software am Computer erledigt werden.

KabelPlus gab mir dazu keine Antwort und hat mich auf den Business Bereich verwiesen - ich verstehe das dieses für KabelPlus mehr Geld einbringt.

Zusammenfassung:

1 Festnetztelefon - kein Problem - 5,-Euro Monat

2 Festnetztelefon auch kein Problem - weitere 5,-Euro Monat

3 Festnetztelefon geht nicht mehr auch wenn bezahlt werden würde da das die FritzBox 6490 nicht mehr kann.(Nur 2 Buchsen vorhanden - auch nicht wenn ich diese Splitten würde - laut KabelPlus)

VOIP - ist nun VOIP mit 2 Festnetzanschlüssen noch machbar oder verwendet das auch zwingend einen dieser Buchsen am Router6490. Würde auch mit WLAN machbar sein? Ich bevorzuge aber Netzwerk-Kabel - wenn Möglich könnte ich das im ganzen Haus verteilen und dadurch überall IP-Telefone verwenden.

Wie viele Tel.Nummer sind mit VOIP machbar und welcher Anbieter hat so seine Grenzen und sollte nicht gebucht werden?

Wer hat das größte Weltweite Netz um dadurch gratis Telefonieren zu können.

Welche VOIP-Anbieter kooperieren mit anderen solchen VOIP Anbietern und vermitteln dadurch gratis weiter?

Wo gibt es eine Liste dieser VOIP Anbieter die auch zum Vergeichen der Leistungen taugt.

Danke mal für alle Antworten und ist diese noch so klein aber für mich immer Wertvoll.

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Grundsätzlich kannst du mehr als 2 VoIP-Accounts in der FRITZ!Box hinterlegen. Hier ist nur die Frage, ob dies nicht durch den Anbieter gesperrt ist, sofern du die 6490 über den Anbieter bezogen hast.

Rein technisch sind daher mehr als 2 Rufnummern möglich, da du es auch einstellen kannst, dass das angeschlossene Telefon bei allen Rufnummern klingeln kann. Neben den 2 analogen Telefonbuchsen hast du ja auch noch DECT für Drahtlostelefone. Hier bietet die Box recht viel Spielraum.

Schau einfach mal auf der Oberfläche (http://fritz.box/), ob du dort unter Telefonie > Rufnummern Accounts hinzufügen kannst, beispielsweise mehr als 2 und ggf. auch Accounts von anderen Anbietern. Sofern dies möglich ist sollte dem nichts im Weg stehen z.B. über andere Anbieter eine Nummer zu buchen, sofern sich KabelPlus da querstellt..

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Zum einen Marketing, zum anderen für internes Netzwerk.

Fette Banner mit "1866 MBit/s" täuschen viele Kunden, da sie diese Information fehlinterpretieren. Zum einen entspricht die Datenrate nur der vom WLAN, zum anderen nur der theoretisch maximal möglichen.

Dass du intern höhere Übertragungsgeschwindigkeiten hast bringt dir nur etwas, wenn du in deinem Netzwerk Daten zwischen PCs austauschst. Beispielsweise über ein NAS (Netzwerkspeicher).

Bei WLAN muss die Link-Geschwindigkeit höher sein, da WLAN im Gegensatz zum Kabel in der Realität doch deutlich mehr davon abweicht.

Bei einer 100MBit/s-LAN-Verbindung sind real etwa 95MBit/s möglich. Gehen wir nun von einem 300MBit/s-Router aus. In der Regel werden die Router nur mit halber Bandbreite betrieben (um andere WLAN-Signale nicht zu stören und das eigene Signal von Störungen zu bewahren), was die theoretische Geschwindigkeit von 300 schonmal auf eine Linkgeschwindigkeit von 144MBit/s bricht. Von dieser Link-Geschwindigkeit kommt aber meist nur um 100MBit/s an, da über den Luftweg ein gewisser Datenverlust stattfindet und die Daten erneut gesendet werden müssen.

Auch gehen wir hier von recht gutem Empfang aus. Sprich siehst du, dass 300MBit/s-WLAN und 100MBit/s in der Realität schon recht nahe beieinander liegen können.

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Nein.

Sowas musst du im Vorhinein einrichten. Die FRITZ!Box (und auch die gänigen Router für den privaten Betrieb) bieten keine solche Protokoll-Funktionen an, um deine Privatsphäre zu wahren. Rein theoretisch kann man die FRITZ!Box dazu bekommen, indem man den Paketmitschnitt aus dem Support-Menü verwendet, allerdings ist dieser nur zu Fehlersuche vorhanden und auch nicht für einen Dauerbetrieb ausgelegt.

Solche Features sind nur für Firmen und Schulen mit entsprechender Firewall/UTM-Lösung sinnvoll. Gerade an Schulen oder Anschlüssen mit einer Vielzahl von Nutzern ist es wichtig bei einem Fehlverhalten den Schüler zu identifizieren. Neben HTTP-Proxies kommen hier Verfahren wie DPI zum Einsatz.

Sowas ist für den Hausbetrieb aber recht ungeeignet, da solche Router-Hardware meist sehr leistungsstark ist und auch entsprechend Energie verbraucht.

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Die Suche nach Netzen sollte selbst mit einer gesperrten SIM-Karte möglich sein, da hier ja nur alle verfügbaren Netze aufgelistet werden.

Was durchaus möglich wäre, dass deine SIM-Karte defekt ist. Selbst vor der Netzsuche versucht dein Handy Informationen deiner SIM-Karte zu lesen. So kann es beispielsweise direkt anzeigen, ob man ein Netz auswählen kann oder dieses Netz eine Einwahl blockiert.

Gerade wenn dies auch bei einem anderen Handy auftritt.

Zeigt das Handy denn Empfangsbalken an, sofern du keine SIM-Karte einlegst? Samsung-Geräte tun dies in der Regel, bei einigen anderen Herstellern wird hier einfach nur keine SIM angezeigt.

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Das ist die Option die du brauchst.

Problem daran ist, dass AVM die Option in soweit blockiert, dass sie nur nutzbar ist wenn bereits eine Internetverbindung via DSL besteht und eine zusätzliche Verbindung hergestellt werden soll.

Einige FRITZ!Boxen lassen sich über den Telnet-Zugang zwar entsprechend auch so nutzbar machen. Anleitungen findest du passend zu deinem Modell im Internet.

Analog dazu gibt es auch Router, welche die Option nativ mitbringen. Ein professionelles, gäniges Modem ist beispielsweise ein DrayTek Vigor 130

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Grundsätzlich kann jeder, der in deinem Netzwerk ist (egal ob über LAN oder WLAN) die Verwaltungsseite deines Routers aufrufen.

Allerdings ist diese auch nicht ohne Grund mit einem anderen Passwort abgesichert als das WLAN-Passwort. Somit haben Personen mit dem WLAN-Passwort nicht direkt Zugriff auf die Verwaltungsseite.

Es gab mal einige Zeit lang Möglichkeiten das Ansurfen der Verwaltungsoberfläche zu blockieren, allerdings gibt es eine solche Funktion in den modernen Geräten nicht mehr, da man nicht möchte, dass sich unerfahrende Nutzer selbst aussperren.

Daher einfach das Passwort für die Verwaltungsoberfläche auf http://speedport.ip ändern und schon hat sich das.

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Kommt auf die Einrichtung an.

Grundsätzlich sollte man solche Sperren so einrichten, dass neue Geräte eingeschränkt oder komplett für den Internetzugang gesperrt sind bis man diese durch das Zuweisen eines Profiles "konfiguriert".

Bei der FRITZ!Box werden neue Geräte mit dem "Standard"-Profil verwesen. Sollte dieses wie in der Standardeinstellung auf unbeschränkt stehen wird die Sperre nicht übernommen, da die FRITZ!Box ja schlecht wissen kann dass dies nun dein neues Handy ist und die Sperre selbstständig übernimmt.

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Grundsätzlich sind (zumindest bei DSL-Boxen) keine Funktionen betroffen. Somit kannst du auch andere DSL-Daten eintragen sowie VoIP-Konten.

Einziger Unterschied wird (wie bei der 7362SL von 1und1) wohl bei der voreingestellten Einrichtung liegen, hier wirst du bei 1und1 direkt nach deinen 1und1-Daten bzw. dem Startcode gefragt, was du aber entsprechend überspringen kannst.

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Doch, selbstverständlich hat das Gerät WLAN.

https://www.archos.com/us/products/tablets/platinum/archos\_70platinum3g/index.html#specs

Einige Vermarkter listen das aber nicht noch extra auf, gerade wenn nur Standardmäßiges WLAN dabei ist.

Grundsätzlich wird das meist nur noch gelistet wenn dort etwas besonderes dran ist, was den Kunden positiv stimmen soll.

Das Gerät hat somit ganz regulär zumindest WLAN auf dem 2,4GHz-Band und sollte somit auch in euer Heimnetz einbindbar sein.

Ein Android-Gerät ohne WLAN (so für den Heimgebrauch) wäre recht sinnfrei, da sonst keine Apps installiert werden könnten. Zwar hat das Gerät auch 3G, sprich die Möglichkeit eine SIM-Karte einzustecken, WLAN ist aber auch an diesen Geräten nahezu immer dabei, zumindest kenne ich kein Smartphone oder Tablet, welches ohne WLAN daherkommt oder zumindest eine Nachrüst-Möglichkeit bietet.

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Der Trick besteht darin nicht nur einen WLAN-Router bzw. WLAN-AccessPoint zu haben, gerade wenn man sehr große Gebiete abdecken will.

Grundsätzlich kannst du die Box ins EG stellen, damit sie so zentral steht. Eine entsprechende Verlängerung eines Koaxial-Kabels kannst du nachkaufen.

Die 200MBit/s über WLAN komplett nutzbar zu machen wird so schon schwer, gerade mit Repeater aber noch unwahrscheinlicher, gerade wenn du nur einen billigen Repeater verwendest, der nur 2,4GHz kann oder über dieses Band eingebunden wird.

Daher wäre es sinnvoll zumindest wichtige Geräte wie feste Computer via LAN einzubinden. Auch kannst du das WLAN eben durch mehrere WLAN-AccessPoints verbessern. So wäre es sinnvoll sich einen weiteren Router zu kaufen und diesen dann im Client-Modus über LAN anzuschließen. So kannst du den CompalHub im Keller stehen lassen oder eben ins EG stellen und hast einen zweiten WLAN-Router im OG. Dieser muss aber via LAN-Kabel verbunden werden, welches du ggf. verlegen müsstest. Sofern das nicht geht gibt es auch noch Powerline als Alternative, sofern du hier ein Set mit WLAN nimmst brauchst du auch keinen extra Router.

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Nennt sich Host-Only-Network. Hier bekommt dein Laptop dann eine virtuelle Netzwerkschnittstelle. Standardmäßig ist da auch ein DHCP-Server vorhanden.

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Das kommt auf den Zusammenhang an, ob in der Firma oder Privat bzw. ob es potentielle Einbrecher auf die Platten abgesehen haben oder eher auf Wertsachen.

Backup-Systeme stehen meist wie die "normalen" Server in einem extra Serverraum, zu dem hoffentlich auch nicht jeder Zutritt hat. Externe Backup-Platten sollten möglichst an einem anderen Ort gelagert werden. Hier würde sich ein Safe eignen.

Im privaten Umfeld packst du die Platten einfach an eine Stelle, die man nicht so ohne weiteres durchwühlen würde. Meine Platten hatte ich zeitlich mal bei meinen altern Videokasseten im Schrank unter dem Fernseher abgelegt.

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Die Entscheidung eine Ausbildung zu beginnen anstatt die Oberstufe zu absolvieren (oder nach der Oberstufe eine Ausbildung oder duales Studium zu beginnen) hängt meist damit zusammen, dass man einen Praxisbezug herstellen möchte.

Meist ist der Unterricht zu viel Theorie und dann sehr trocken.

Ein weiterer Grund wäre ein bestimmter Beruf, welchen man nur durch eine Ausbildung erlernen kann und eben kein Studium.

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Das ist typisch wenn dein Gerät eben nicht die Sendestation (den WLAN-AccessPoint) wechselt. Das WLAN-Menü listet immer alle WLANs auf. Da es von deinem halt auch ein stärkeres Signal vom Repeater bekommt wird dieses natürlich stärker angezeigt.

Normalerweise wechselt das aber nach einiger Zeit automatisch, ansonsten einfach am Handy WLAN einmal aus- und wieder einschalten.

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Das tust du auch grundsätzlich nicht. Am Router sagst du dann zu Deutsch, dass alle Anfragen aus dem Internet an z.B. Port 9987 an deinen Server weitergeleitet werden. Andere Geräte in deinem LAN werden davon nicht beeinträchtigt.

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Das geht auch wenn du den 2. AP via Kabel verbunden hast.

Wie die WLAN-Netzwerke konfiguriert sind hängt alleine von der Standardeinstellung des Herstellers ab sowie von deinen Änderungen. Einige Repeater haben auch einen eigenständigen Namen.

Toll wäre wenn du ein Modell genannt hättest, so kann ich dir nur eine ungefähre Anleitung geben. Wichtig ist, dass du den Router dazu erst auf AccessPoint-Modus umstellen musst. Dies geht nicht so 1:1 bei jedem Router, einige bieten das kann, bei meinem TL-WR841ND ging dies mit der originalen Firmware nicht und du musst nach dieser Anleitung vorgehen: http://www.tp-link.de/faq-962.html Das ist wichtig, damit beide WLANs gleich benannt werden können, denn dann muss bei beiden auch das gleiche Netzwerk dahinter sein, sonst gibt es Probleme beim wechseln des WLAN-Signals zwischen den Routern.

Nachdem du das sichergestellt hast (kannst dich mal mit beiden verbinden und schauen ob du die gleiche interne IP-Adresse bekommst, beispielsweise am Laptop mit ipconfig in der Eingabeaufforderung oder auch mit der Android-App WifiAnalyzer) kannst du deinen 2. AccessPoint gleich nennen wie dein Haupt-WLAN. Auch das gleiche Passwort muss vergeben werden.

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Grundsätzlich kannst du das auch tun, indem du den DNS-Server abänderst und nicht den der Telekom verwendest. Dies kannst du am Router einstellen, so musst du keine Einstellungen auf jedem Endgerät einstellen und diese ggf. in anderen Netzwerken wieder entfernen.

http://praxistipps.chip.de/speedport-dns-server-aendern-so-gehts_51288

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Sowas hat es sogar schon ungewollt gegeben: Damals haben einige FRITZ!Box-Modelle keine Individuelle Kennung gehabt: Folglich gab es zum Beispiel mehrere Geräte mit der SSID "FRITZ!Box 7490", wobei beide natürlich nicht das gleiche Passwort werksseitig hatten.

Grundsätzlich kann sowas natürlich für eine kurze Netztrennung sorgen, sofern dein Client sich versucht damit zu verbinden und das dann nicht funktioniert.

Dein Passwort ist damit nicht in Gefahr, da das WLAN-Passwort (PSK) nicht nur als Identifikation des Clients gegenüber dem Router gilt sondern auch umgedreht: Dein Client versucht eine Authentifizierung indem es die auszutauschenden Daten mit diesem Passwort verschlüsselt. Sofern der andere Router dieses nicht kennt kann er auch keine Kommunikation aufbauen oder ein erfolgreiches Passwort vortäuschen.

Auch ist nicht einmal ein solcher Fake-AP notwendig um ein Passwort abzugreifen: Es reicht hier völlig aus den WLAN-Verkehr abzuhören und die verschlüsselte Verbindung zu belauschen. Allerdings ist es in beiden Fällen notwendig per Bruteforce das korrekte Passwort zu finden. Selbst wenn man wüßte, dass das Passwort "nur" als 16 Ziffern besteht beschränkt dies die Möglichkeit auch 10.000.000.000.000.000 Möglichkeiten, von einem Passwort wo weder genaue Länge oder enthaltene Buchstaben enthalten sind ist dies also mehr als unwahrscheinlich.

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Die eigentliche Nutzung kostet kein Geld, sowie die Installation genauso wenig.

Du startest allerdings mit einem eingeschränkten Account: https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=3330-IAGK-7663&l=german

Was dann ggf. Geld kostet sind die Spiele, welche du über Steam erwirbst, aber es gibt keine monatliche oder jährliche Gebühr wie z.B. bei PSN

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An sich brauchst du nur ein Gerät um auf die Weboberfläche zuzugreifen, da geht auch ein Handy, oder Tablet. Hier dann auf http://fritz.box gehen.

Grundsätzlich lädt die Box aber Sicherheits-Updates automatisch, weswegen man sich da grundsätzlich nicht drum kümmern muss.

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Das heißt, wenn mein Bruder sich um das Internet im Haus kümmert, kann er nicht sehen, was ich mache, wenn ich im TOR Netzwerk unterwegs bin

Das kann er so oder so nicht. Problem ist hier die HTTPS-Verschlüsselung. Sofern man sich mal zwischen deinen PC und den Router hängen würde und die Verbindung mitschneiden würde könnte man zwar sehen, dass du mit einem Server verbunden bist, der offensichtlich zu Google gehört, auf welcher Seite du da bist (Google hat ja auch weitere Dienste neben seiner Suchmaschine wie Drive, YouTube, ...) bzw was du suchst kann man nicht sehen. Das wäre ja sonst das totale Disaster, wenn man in öffentlichen WLANs ist, in der sich jeder verbinden kann oder wenn du bei anderen Personen bist und du deren Internet nutzst.

Tor funktioniert hier genauso wie jeder VPN-Dienst: Jedlicher Traffic wird über einen Tor-Knoten umgeleitet. Somit kann man im Mitschnitt nur noch Verbindungen mit dem entsprechenden Knoten erkennen, aber nichts weiter. Tor bzw. VPNs sind zusätzlich verschlüsselt, im besonderen Fall Tor weiß sogar die Gegenseite (nehmen wir mal Google.de) nicht von wo die Anfrage kommt, da sie im Tor-Netz über mehrere Knoten geht und diese die Anfrage immer nur von einem anderen Tor-Knoten bekommen. Folglich weiß man am Ende nicht mal mehr von wem die Anfrage war.

Trotzdem sei noch angemerkt, dass man einen solchen Mitschnitt nicht mal so ohne weiteres Anfertigen kann. Router im Heimgebrauch haben solche Features nur für Debugging und erfordern auch einen entsprechenden Rechner, der sie fortlaufend startet. Sofern dein Bruder ein richtiger Bad-Guy ist kann man natürlich entsprechende Netzwerkumleitungen über mehrere Subnets einrichten, aber selbst da bleibt noch die HTTPS-Verschlüsselung.

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Die Frage ist, ob es denn aus China sein muss...

Ohne weitere Randdaten kommen da relativ viele Geräte in Frage, ich habe mal eine gewisse Auswahl aufgrund einiger Filter erstellt:

https://geizhals.de/?cat=umtsover&bpmin=150&bpmax=250&v=e&hloc=at&hloc=de&filter=aktualisieren&sort=p&bl1_id=30&xf=10063_7.0~148_Android~4283_LTE~7974_B20

Weitere Filter zu Display, Auflösung, Kamera, ... solltest du da noch hinzufügen, damit die Auswahl da noch ein wenig deutlicher wird.

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Kommt halt immer auf den Bereich der Artikel an und ob du dich mit Amazon auf deren Versandgeschäft oder gar den Videodienst beziehst!

Ich kaufe nun schon etwa seit einem halben Jahr auf ebay.de statt auf Amazon. Dort sind die Artikel meist merklich günstiger und auch ohne die 3€ Versandkosten, die man zahlen muss wenn man nicht auf 29€ kommt. Die Versandzeit ist dabei je nach Verkäuferstandpunkt schnell, diese kann man bei Ebay ja auch in den Details direkt sehen, bzw wird auch schon in der Suchübersicht angezeigt.

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Wenn es ein Update gibt, dann wird immer direkt auf das neuste aktualisiert, damit man das nicht zig mal machen muss.

Wichtig ist, dass "Android 7" nicht unter jedem Gerät das gleiche ist. Die Hersteller passen die Software ja entsprechend an. Zwischen Android 6 und 7 hat sich (unter Pure Android wie man es beispielsweise auf den Nexus-und Pixel-Geräten findet) nicht wirklich viel getan, die neuen Funktionen stecken eher im Detail. Bei Samsung oder anderen Herstellern kann das natürlich anders sein.

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Das ist normal. Windows zeigt dir bei der Laufwerksübersicht den "tatsächlichen" Speichergebrauch an.

Unter die Auswahl, wenn du alle Ordner selektierst fallen aber nur Daten und Ordner, auf die dein Benutzer zugriff hat. Sofern da nun ein Ordner ist, wo dein Benutzer normalerweise (ohne Admin-Rechte) nicht lesen kann wird dieser nicht mitgerechnet. Genauso gilt das für Index-Daten und ggf. Papierkorb und von Windows reservierte Datenblöcke für Wiederherstellung, Updates.

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An sich ist der Ansatz vielleicht ein wenig falsch. Extra eine 2. SIM-Karte in einem mobilen Hotspot (nur für dein Handy) zu betreiben ist schwachsinn.

Da würde ich lieber die o2-Karte korrekt kündigen und direkt wechseln. Gerade wenn du den Preis eines mobilen Hotspots und die betriebskosten der 2 SIM-Karten addierst wirst du merken, dass sich das wahrscheinlich nicht lohnt.

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Nein. Das ist nur dafür, dass Amazon eine Bestätigung hat. Eine einfache Frage "Bist du 18?" kann ja jeder mit Ja beantworten.

Im Geschäft wird es ja auch nicht vermerkt, dass du Alkohol gekauft hast, in sofern ist diese Legitimation hier auch nichts weiter als eine Anfrage. Den Staat interessiert nicht ob und wie viel du trinkst.

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Natürlich kannst du mehr als 2 Netzwerke über ein Gerät verknüpfen, das kommt im Heimbereich (fast) nie vor, findet aber in großen Firmennetzen oft verwendung.

An sich musst du nur davon wegdenken, dass du am Router 4xLAN und einen Ausgang (in Form von DSL, DOCSIS, etc.) hast.

So habe ich hier neben meinem Hauptnetzwerk auch eines für Gast, Management und Voice. Alle werden über den gleichen Server geroutet. Entsprechend brauchst du da nicht einmal einen Router für, jedes (entsprechend konfigurierbares Netzwerkgerät) kann routen und das natürlich auch zwischen mehreren Netzwerken.

Entscheidend ist aber wie das eingebunden wird. Grundsätzlich ist bei so ziemlich jedem OS die Routing-Funktion (IP-Forwarding) abgeschaltet. Diese musst du dazu ersteinmal aktivieren.

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Das ist kein Glasfaser sondern der Telekom-Begriff für 100MBit/s-DSL.

An sich sollte sich der Ping durch einen Tarifwechsel nicht ändern, da ja nur die Bandbreitenbeschränkung höher eingestellt wird.

Vor kurzem ist dann sein Ping permanent (und ohne Grund) von 20 runter auf 9 gekommen. Also wurde scheinbar was ausgebaut, weil der beste Vertrag damals war der mit 50k. Seitdem der Ping jetzt kleiner ist, steht eben auch der Vertrag mit 100k zu Verfügung.

Das kann durchaus sein, dass hier andere Routen geschaltet wurden, welche nun niedrigere Latenzen erlauben. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Bandbreite dann nun auch vorhanden ist, dass bei euch 100MBit/s geschaltet wird. Vom DSL ist das bei vielen durchaus möglich, scheitern tut das dann eher an der Anbindung des DSL-Verteilers.

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Der Internetzugang sollte 24 Stunden lang verfügbar sein. Dass dort durchaus mal eine Pause drin ist wo die Verbindung neu aufgebaut wird ist normal. Diese Pause dauert aber eigentlich nie länger als eine Minute.

Wartungen bzw. Störungen können natürlich mal auftreten, wo dann auch mal ein Tag die Leitung nicht funktioniert.

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Western Digital RED

Ich betreibe meinen Server derzeit mit einer WD Red-Platte 1TB.

Da ich die GOLD-Serie noch nicht kannte habe ich mich gerade mal ein wenig eingelesen.

Ich persönlich würde dir trotzdem zu einer Red raten, das sind die typischen NAS-Festplatten, welche für einen durchgehenden Betrieb ausgelegt sind.

http://www.zdnet.de/88266792/western-digital-stellt-festplatten-reihe-wd-gold-fuer-rechenzentren-vor/?inf_by=59b95648681db8c5758b4763

Die Gold-Serie scheint für Rechenzentren ausgelegt zu sein. Auch anzumerken ist, dass erst ab der 8TB-Version eine Heliumfüllung vorhanden ist.

https://forums.freenas.org/index.php?threads/hard-drives-wd-gold-vs-wd-red-pro.44008/

Je nachdem wie Extrem du die Platten belastest lohnt sich eine Gold wahrscheinlich eher weniger für dich. Die Red-Platten sind günstiger und bieten meiner Meinung nach keinen wirklichen Nachteil. Die 5400RPM reichen für ein NAS dicke aus, sofern du dieses nicht gerade mit 10G-LAN angeschlossen hast...

Auch Minecraft-Server oder sonstige Dienste würden nicht wirklich davon profitieren.

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Hier ist ein guter Beitrag auf Basis des S7: http://www.zdnet.de/88260942/galaxy-s7-samsung-erlaeutert-technik-des-kamerasensors/?inf_by=59ac432a671db87e468b4829

Entsprechend hat die Kamera hier eine Pixelgröße von 1,4 Mikrometer.

An sich kann man hier mehr oder weniger sagen: Größer ist besser, da dann mehr Licht eingefangen werden kann.

Genauso auch die Auflösung, sprich die Anzahl dieser Sensoren, beispielsweise 12MP...

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Windows XP allgemein ist so schon keine gute Idee... Gerade als Router finde ich Windows mehr als problematisch, da es weder darauf ausgelegt ist, noch sonderlich gut funktioniert / sich als solcher Einrichten lässt.

Wahrscheinlich fehlt irgendwo eine Regel für den Traffic oder es handelt sich um ein einseitiges NAT, somit kennt der Traffic in die andere Richtung kein Gateway mehr...

Meine Empfehlung wäre da z.B. ein virtualisiertes OpenWrt. Gerade neben Debian, Ubuntu oder anderen ist das halt sehr klein und kann via CLI und Webmanagement verwaltet werden und hat auch eine grafische Firewall mit allem drum und dran. Zudem kann Linux (im Gegensatz zu Windows) auch direkt einen WLAN-AccessPoint (und kein AdHoc-Gedöns) öffnen und diesen auch frei Einrichten. Bei Windows bist du mit dem HostedNetwork recht eingeschränkt.

Sofern es unbedingt mit Windows laufen muss wäre da auch noch die Möglichkeit beide Adapter zu überbrücken. Insofern brauchst du dann auch kein Routing an sich, da du dann nur ein Subnet hast.

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Auch wenn du NAT verwendest, der DNS-Server wird durchgereicht. VirtualBox betreibt einfach nur ein 2. Netzwerk und übermittelt einige Einstellungen dann direkt via DHCP. Da DNS-Server auch über Subnets hinweg erreichbar sind stellt das also kein Problem dar und für dich auch kein Sicherheitsproblem.

Du kannst ja überprüfen ob die IP-Adresse aus dem Bereich 10.0.2.0/24 kommt, dann ist es ein VirtualBox-NAT.

Allerdings sollte die sicherheitstechnisch kein Unterschied sein, da das NAT keinerlei Firewall hat. Sprich alle ausgehenden Verbindungen werden soweit hergestellt.

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Selbst wenn das Gerät nur einen USB-Anschluss hat kannst du da mit einem USB-Hub arbeiten, in deinem Fall (durch den 2. Anschluss) nicht notwendig.

Allerdings musst du schauen ob die FRITZ!Box den notwendigen USB-Strom liefern kann, sofern die Platten auch darüber mit Strom versorgt verwenden. Besser wäre da sowieso eine Platte mit externer Stromversorgung.

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Neue IP-Adressen werden zumindest bei DSL alle 24 Stunden neu vergeben. Ob dies bei FTTH genauso ist kannst du ja mal mit der Website www.wieistmeineip.de testen.

Allerdings startet der Router nicht komplett neu sondern trennt nur die Internetverbindung. Möglich wäre es, dass das bei dir verwendete Gerät eine solche Anweisung im Speicher hat alle Wochen mal neuzustarten, hier würde eine Produktbezeichnung helfen!

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Das geht so nicht. Sofern die Box als IP-Client entsprechend über LAN verbunden ist funktioniert das definitiv nicht.

Entsprechend brauchst du einen DECT-Repeater.

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Welches Handy genau?

Ähnliches hat sich in letzter Zeit bei Samsung-Geräten gehäuft, nach einem Update war der Anzeigemodus verstellt und die meisten Kontakte wurden einfach ausgeblendet.

Daher einfach in der Kontakte-App auf die Menü-Taste und Anzuzeigende Kontakte wählen. Hier der Einfachheit alle wählen.

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Beides ist unnötig. Der Raspberry Pi kann auch alleine als DHCP arbeiten (tut dann die FRITZ!Box nicht mehr) und dort dann entsprechend Optionen einrichten.

Gerade bei ISC's DHCP-Server geht das Super, da du hier anhand der MAC-Adresse einzelne Optionen abseits der globalen Konfig vornehmen kannst. So kannst du allgemein sagen, dass alle Geräte z.B. 192.168.178.1 (FRITZ!Box) als DNS-Server nutzen, aber dem Gerät mit der MAC 00:11:22:33:44:55 teilst du neben einer statischen DHCP-Adresse auch einen abweichenden DNS mit. Ersteres ist im Gegensatz zu statischen IPs am Gerät auch sinnvoll, da du diese dann zentral verwalten und ändern kannst.

https://wiki.ubuntuusers.de/ISC-DHCPD/ - dort findest du neben einer Möglichkeit dir eine Konfig zu bauen auch unten den Abschnitt Host-Blöcke. In den entsprechenden Host-Block packst du dann einfach die spezifischen Optionen so wie oben:

host Beispielgeraet {

hardware ethernet 00:00:0e:d2:da:be;
fixed-address 192.168.2.5; #Statische IP, Optional! Muss ins Subnet passen!
option domain-name-servers 192.168.1.10, 145.253.2.11; #Entsprechende DNS-Server
}

Das ist erstmal nur für IPv4. Beachte, dass du den DHCP der FRITZ!Box dann abschalten musst. Sofern du auch eine IPv6-Konfig brauchst musst du dies auch entsprechend einpfegen, wobei dies schwierig ist über ein anderes Gerät als die FRITZ!Box die passenden Bereiche für IPv6 zu beziehen.

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Hier mal meine Konfig:

[global]

server role = standalone
disable netbios = yes
workgroup = WORKGROUP
security = user
server services = +smb
encrypt passwords = true
invalid users = root
map to guest = Bad User

[Public]
valid users = user1 user2
path = /media/public
public = no
writable = yes
printable = no
guest ok = no
create mask = 0777
directory mask = 0777

An sich ist alles selbsterklärend, ansonsten findest du die Ausdrücke auch über das Wiki.

Für solche Dinge gibt es aber auch ein Web-Backend, wo du genau wie in Windows schön alles via GUI machen kannst. Das nennt sich Webmin und das kannst du hier herunterladen und installieren:

http://www.webmin.com/

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Strafbar bist weiterhin du, da du ja die "Straftat" begangen hast. Allerdings wird man sich ersteinmal an den Anschlussinhaber wenden. Sofern dieser dann beweisen kann, dass du das warst (was in den wenigsten Fällen durch Beweise an sich möglich ist) dann bist du dran.

Entsprechende Nachweise sind aber besonders bei Heimanwendern schlecht zu erbringen, da hier weder ein Internetmitschnitt oder sonstiges vorliegt. Gerade wenn das Internet regulär von mehreren Personen gleichzeitig verwendet wird ist das nahezu unmöglich.

Daher setzen Firmen meist auf UTMs z.B. mit einem Proxy, damit man im Nachhinein solche Dinge nachweisen kann. Zudem setzt man hier auch auf Firewalls mit Content-Filter, wodurch schonmal einige Möglichkeiten Mist zu machen unterbunden werden können.

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Welcher Router ist ideal für mich?

Hallo zusammen,

Vorweg; Ich bin ein absoluter Neuling im Bereich Modem/Router und weiss nicht auf welche Komponente man achten sollte.

Ich habe zurzeit eine 16Mbit/s Leitung werde sie jedoch voraussichtlich in 2 Monaten auf eine 50Mbit/s Leitung umstellen. Ich bin mit der Leistung momentan sehr unzufrieden was zum Großteil wie ich vermute auch an meinem Router liegt (Fritz!box 7312)

Zunächst würde ich gerne schildern wie intensiv das Internet bei uns zuhause genutzt wird: Wir besitzen 7 internetfähige Geräte welche auch desöfteren Zeitgleich zum Einsatz kommen. Es kommt gut und gerne mal vor das mit einem Gerät eine Serie/Film gestreamt mit dem zweiten im Internet gesurft und mit dem dritten z.b. Youtube-Videos geguckt wird. Auch Downloads und Streaming können sich mal überschneiden. Im Schnitt sind eigentlich immer 2-3 Geräte gleichzeitig im Einsatz. Mir ist eine schnelle Internetverbindung auch während dem Streaming sehr Wichtig weshalb ich mir jetzt einen entsprechenden Router zulegen möchte. Außerdem sollte die W-lan Reichweite mindestens guter Durchschnitt sein.

Ich habe mich Versucht etwas zu informieren jedoch gestaltet sich die Interpretation diverser Erklärungsversuche im Internet als doch sehr schwierig da viel Wissen vorausgesetzt wird und Fachtermini keine Seltenheit sind.

-Z.b. das MU-MIMO: Ich habe so viel verstanden das durch diese Funktion bis zu 3 Clients gleichzeitig mit der maximalen Bandbreite versorgt werden können. Jedoch müssen die Endgeräte ebenfalls diese Funktion unterstützen. Wie lässt sich das herausfinden? Außerdem stellt sich mir die Frage wie es sich verhält falls nur ein Endgerät MU-MIMO unterstützt? Ist das dann so das ich mit diesem Gerät immer max. Bandbreite habe und zusätzlich ein weiteres Gerät? Oder müssen mindestens Zwei Geräte diese Funktion Unterstützen?

-Was hat es mit Tri-band auf sich? Hab ich es richtig verstanden das durch diese Funktion ebenfalls mehrere Endgeräte mit max. Bandbreite versorgt werden können? Wenn ja brauchen diese Geräte ebenfalls eine entsprechende Funktion?

-Dann verstehe ich die Datenübertragungsraten mit 5Ghz und 2,4GHz nicht ganz. Ist es so das sowohl mit 5GHz als auch mit 2,4Ghz Daten übertragen werden oder muss man eins von beiden Einstellen? Wenn gleichzeitig können dann Geräte die die 5GHz Frequenz nutzen und jene die 2,4GHz nutzen gleichzeitig die max. Bandbreite nutzen? Wenn nicht gleichzeitig woher weiss ich welche Frequenz besser für mich geeignet ist?

-Auf welche Komponente sollte noch geachtet werden?

-Würde der Modemrouter Archer VR2600v meinen Bedarf decken?

-Kennt Ihr einen Anderen der sich für mich besser eignet in dieser Preisklasse?

Edit: Jetzt hab ich die wichtigste Frage vergessen. Ist ein SU-MIMO Router evtl. sinnvoller wie z.b. Fritzbox 7560?

Fragen über fragen und ich bin dankbar über jede Antwort!

Ich möchte mich schon mal für das durchlesen des "Romans" bedanken und hoffe das sich wer meiner annimmt. :)

Mit freundlichen Grüßen

Fragmatiker

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Nun, MU-MIMO wäre für deine Anforderungen schon ein wenig übertrieben. Da wird es eher am DSL-Anschluss hängen, bevor es Engpässe durch das WLAN gibt.

Die 7312 ist dafür bekannt nicht so wirklich der Renner zu sein und geht des öfteren mal in die Knie... Der Nachfolger 7412 ist da schon deutlich besser...

Ich habe hier eine 7430 am 50MBit/s-Anschluss, für deinen Fall würde ich aber zumindest auf eine 7490 oder 7560 setzen, sofern du den simultanen Betrieb über das WLAN abwickelst, da ich das hauptsächlich über LAN abwickel sowie eine weitere WLAN-Basisstation im OG habe ist meine WLAN-Grundlast nicht so hoch.

Mal ganz ab von AVM und deren FRITZ!Boxen gibt es auch den Archer VR200V von TP-Link. Dieser bietet auch Dualband und 802.11ac an. Er liegt zwar was die WLAN-Datenraten angeht nicht so hoch wie die FRITZ!Box-Modelle, allerdings reden wir hier von utopischen Werten: Ob 433 oder 1300MBit/s beim 802.11ac-WLAN ist egal wenn am Ende sowieso nur ein 50MBit/s-Anschluss anliegt. Zudem ist die Angabe von 1300 auch nur der höchstwert, hier ein 802.11ac-WLAN mit 3x3 Datenstreams. Sofern dein Gerät aber nur einen Datenstream verabreiten kann liegst du auch hier nur bei 433MBit/s. Der TP-Link zu zudem deutlich günstiger.

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Bei der 804 geht das nicht. Alle LAN-Ports gehen zwingend in dein Heimnetz. Folglich kannst du keine LAN-Verbindung in den Gastzugang schieben.

Ein Sperren von LAN-Ports an sich geht mit keinem Heimrouter, eine entsprechende Internet-Sperre bietet die 804 auch nicht.

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Das wäre dann ein WLAN-AccessPoint. Die kannst du kaufen um entsprechend aus einer LAN-Verbindung ein WLAN-Signal zu machen.

Günstigstes Beispiel ist der TL-WR841N, den gibt es schon für ca. 15€ und für solche Dinge ausreichend.

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Nun, die FRITZ!Box 7362SL hat einfaches 2,4GHz-WLAN mit maximal 450MBit/s.

Nun ist die Frage ob es am TV, der WLAN-Verbindung oder dem Anschluss selbst liegt. Die 100MBit/s vom DSL-Anschluss kannst du über das WLAN nur unter entsprechenden Bedingungen erreichen, beispielsweise die Antennenstreamanzahl am entsprechenden Endgerät (ich meine keine sichtbaren Antennen!). Dazu kommt noch die Kanalbreite.

Bevor ich dir jetzt einzelne Szenarien und die daraus resultierenden Bandbreiten aufzähle ist es wohl einfacher wenn du mal eine Speedtest-App lädst und diese einfach mal laufen lässt. Auf dem PC gibt es dafür http://speedtest.net, eine entsprechende App gibt es auch für Handys.

Sofern dann dort deutlich weniger als 100MBit/s ankommen (mit deutlich meine ich schon 80 und darunter) kannst du weiter forschen: Kommen die vollen 100MBit/s über LAN an? Was sagt die Statusanzeige der FRITZ!Box auf http://fritz.box im Punkt Internet > DSL-Informationen > Tab "DSL"?

Auch kannst du ja mal schauen mit welcher Datenrate dein TV im WLAN hängt: Dazu auf der FRITZ!Box-Verwaltung auf WLAN > Funknetz gehen, deinen TV auswählen und dort auf den Strift klicken um die Details zu sehen. Dort sind dann Werte wie MIMO-Streams, theoretische Datenrate sowie aktuelle Datenrate! Diese Werte postest du mal hier!

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Nein, dies ist zumindest ohne Firmware-Hack nicht möglich. Vodafone kastriert die Geräte immer soweit, dass man sie ja nicht von der Anbieter-Norm abweichend verwenden kann.

Daher wirst du wohl um ein entsprechendes Gerät für den DSL-Anschluss nicht herumkommen. Bei 1und1 ist allerdings auch ein 0€-Router dabei, welcher kein WLAN hat... Mit einem neuen Flashen lässt sich aber auch dieser als WLAN-Router verwenden, da es sich hier einfach um das 2,99€-Modell handelt, nur halt mit gesperrtem WLAN-Modul.

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Das Spielen über DSL sollte stabiler laufen. UMTS, sprich 3G/H/H+ oder wie das sonst noch angezeigt wird hat meist eine sehr hohe Latenz. Bei LTE geht das schon wieder besser, jedoch sollte da DSL deutlich besser sein. Besonders in Multiplayer-Spielen kommt es eigentlich nur auf eine gute Latenz an, die Bandbreite muss nicht wirklich hoch sein. Wobei das die freie Bandbreite betrifft. Insofern kann die Performance auch schlecht sein, weil die Leitung z.B. durch einen Download im Hintergrund ausgelastet wird.

Mobilfunk stellt meiner Meinung nach auch keine wirkliche Alternative dar, da die Bandbreiten besonders auf dem Land auch nicht gerade hoch sind, zudem bist du da meist auf ein kleines Datenvolumen gebunden sowie entsprechende höhere Grundpreise.

Daher würde ich vorher schauen ob nicht doch mehr an deiner Adresse geht (ggf. ist sogar Kabel verfügbar).

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Wie funktioniert die Einrichtung eines Anbieter unabhängigen Routers?

Hallo zusammen,

Ich möchte meinen Internetanbieter bzw den Tarif wechseln. Nun habe ich etwas Recherchiert und den wie ich vermute besten Tarif bei 1&1 gefunden. Nun musste ich jedoch Feststellen das ich einen Router mieten muss und zwar einen für 3€ oder einen für 5€. Alternativ kann ich mich für ein kostenloses Modem entscheiden. Ich habe ein wenig recherchiert und herausgefunden das es sich bei dem 5€ Router um eine FRITZ!Box 7560 handelt. Diese scheint auch gar nicht schlecht zu sein jedoch ist der Mietpreis wie ich finde unverschämt hoch da ich mich für 24 Monate binden muss und sich die Mietkosten auf 120€ belaufen. Neu ist der Router bei Amazon für ca. 150€ erhältlich.

Jetzt zu meiner Frage: Da ich weniger als keine Ahnung von dieser Thematik habe sowohl was den Router selbst betrifft als auch die Einrichtung desgleichen, ich aber relativ technikaffin bin stellt sich mir die Frage ob ich nicht einfach den Tarif mit kostenlosem Modem bestellen und das Gerät für 150€ kaufen soll statt es für 120€ zu mieten. Meine Entscheidung ist also davon abhängig wie schwer die Einrichtung ist. Ist es eher selbsterklärend oder doch relativ kompliziert da man irgendwelche Ports (der einzige "Fachterminus" den ich in Bezug auf Router kenne und nicht mal den erklären kann :)) oder dergleichen einstellen muss.

Desweiteren ist der Router zugleich auch ein Modem. Ist es also auch möglich den Modem dann von 1&1 wegzulassen oder muss ich den Modem mit dem Router verbinden und hab dann 2 Geräte rumstehen?

Und meine letzte Frage bezieht sich auf die (Firmware-)Updates. Wenn ich es richtig verstanden habe "updatet" sich das Modem von 1&1 automatisch. Wie verhält es sich mit dem "unabhängigen" Router?

(Randinfo: Der Tarif ist eine 50mbit/s Leitung falls man mir in Bezug auf den Router etwas besseres empfehlen kann/möchte (W-lan "stärke" wichtiges kriterium))

Vielen herzlichen dank schon mal das Ihr euch den riesen Text "angetan" habt und noch einen größeren Dank an all jene die sich meiner annehmen.

Viele Grüße

Fragmatiker

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1und1 setzt entsprechend auf FRITZ!Boxen. Bezüglich der Updates unterscheiden die sich meist nicht von den Funktionen oder Updates von einem gleichen selbst gekauften Gerät.

Auch ist die Frage wie viel du von deinem Router erwartest. Die 7560 spielt da schon recht weit oben mit, sofern du aber nur ein wenig surfst und nicht gerade mit 6 oder mehr Geräten gleichzeitig online gehst sollte ein entsprechendes kleineres Gerät auch reichen.

Auch musst du mal herausfinden, ob du den Router nach 24 Monaten wieder zurückgeben musst oder behalten darfst. Ich bin zwar noch mittem im Vertrag, eine gute Freundin von mir durfte ihre FRITZ!Box nach den 24 Monaten behalten.

Bei der Einrichtung nehmen sich zumindest die FRITZ!Boxen nichts, da alle die 1und1-Einrichtung per Startcode unterstützen. Bei anderen Herstellern musst du die Daten entsprechend in Benutzername/Passwort eingeben sowie die Telefonie manuell hinzufügen. Das ist aber auch nicht so schwer, da die Internetzugangsdaten meist in beiden Formen dir zugeschickt werden.

Ich habe mich damals für die 0€-Option entschieden, da ich zum einen gespannt war, was da nun kommt. Zum anderen hatte ich noch eine FRITZ!Box 7430 hier. Die Einrichtung lief bei beiden identisch.

Die 0€-Option entpuppte sich als 7412, das gleiche Gerät wie bei der 2,99€-Option, nur mit gesperrtem WLAN-Modul. Da musst du einfach nur einmal die Firmware einspielen. Ich habe die Box testweise mal ein wenig im Betrieb gehabt: Von der WLAN-Datenrate sowie Surfstabilität ist sie völlig ausreichend für 50MBit/s, bietet aber halt nur 1xLAN und keinen USB-Anschlüss als NAS.

Letztendlich musst du dich zwischen der 7560 als Miete oder der 7412 entscheiden. Bei letzterer kannst du ja immer noch einen eigenen Router nachkaufen, sofern dir die Box nicht ausreicht.

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Das ist soweit egal. Wichtig ist dass die Spannung passt. Das wirst du bei USB auch so vorfinden, denn dort hat jeder Anschluss 5 Volt, aber der Ladestrom von den unterschiedlichen Adaptern variiiert. Trotzdem kannst du jeden davon mit deinem Handy benutzen ohne dass dies davon Schaden nimmt.

Allerdings musst du allgemein aufpassen, dass das verwendete Netzteil nicht schwächer ist als der Abnehmer. Sofern du nun ein Gerät mit 4,5A mit einem 0,9A-Netzteil betreiben wollen würdest würde dies nicht funktionieren oder das Netzteil könnte kaputtgehen oder sogar einen Brand durch Schmelzen des Plastiks verursachen.

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Die Kabelbuchsen kannst du dafür nicht verwenden. Natürlich kannst du dein Heimnetz durch weitere WLAN-Basisstationen erweitern. Dazu kannst du zum einen einen Repeater verwenden, allerdings empfehle ich dir eher eine andere Basisstation via LAN-Kabel dort anzuklemmen.

Dazu kannst du auch die EasyBox verwenden, dazu musst du aber noch ein paar Einstellungen dort ändern.

Vorher: Im normalen TC-WLAN oder LAN mal über die Eingabeaufforderung (Windows und R drücken, dort cmd eingeben) eine ipconfig-Abfrage machen und die IP merken.

Dazu erstmal die EasyBox so einstecken und damit via WLAN oder LAN mit dem PC/Laptop verbinden. Hier kannst du nun auf die Seite 192.168.2.1 gehen und dich anmelden. Idealerweise benennst du das WLAN identisch zu deinem TC-WLAN (das Passwort muss gleich sein!) damit die WLAN-Geräte dann die Baisstation automatisch wechseln. Dann gehst du in die IP-Einstellungen und stellst dort die gleiche IP-Adresse wie im TC-WLAN ein, nur dass du die letzte Ziffer änderst, hier würde ich einfach die 253 nehmen, diese liegt bei nahezu keinem Router im DHCP-Pool. Auch musst du den DHCP von der EasyBox abschalten. Dann ein LAN-Kabel zwischen TC-WLAN-Box und der EasyBox einstecken und mal ausprobieren.

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