Eher weniger, wenn du überlegst, dass sich der Stromverbrauch des Gerätes bei etwa 10W bewegt, je nach Nutzung und Modell natürlich ;)

Mal zum Vergleich: Mein gemoddeter AP, sprich kein Modem, Switch und Routing zieht ca. 5W bei eingeschaltetem WLAN bei 100mW (Maximum in DE, die FRITZ!Box hat bei 100% meines Wissens nach nur ~80) und bei deaktiviertem vielleicht 4.8W - und dabei rede ich wirklich von der realen Leistung, die Verlustleistung des Netzteiles mal ganz ab...

Das Gerät in deinem WLAN wird wahrscheinlich irgendeines deiner Geräte sein, welches du nicht als solches in Erinnerung hast, ggf. ein weiteres Handy, Repeater, TV oder sonstiges..

Du kannst dir in der Übersicht die Details über das Stift-Symbol anzeigen lassen. Dort findest du die MAC-Adresse, welche du dann auf einer OUI-Lookup-Seite eingeben kannst. Diese Ermittelt dann den Hersteller des Netzwerkmodules des Gerätes. Wenn da dann z.B. Netgear oder ähnliches rauskommt hast zu zumindest einen Anhaltspunkt...

https://www.wireshark.org/tools/oui-lookup.html

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Die WLAN-Einstellungen übernimmt er natürlich nicht selbstständig, woher soll er denn auch die Zugangsdaten zu deinem bestehenden Router wissen?

Wichtig ist nur, dass der Name und das Passwort, sowie die verwendete Verschlüsselung identisch sind. Der Kanal sollte, muss aber nicht unterschiedlich sein, in der Regel reicht es aus das Gerät auf dem automatischen Modus zu belassen.

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Naja, Internetzugriff brauchst du da nicht. Sofern du nur den Switch hast und dann dort dein Handy via WLAN anschließt brauchst du mindestens ein Gerät, welches IP-Adressen verteilt, in der Regel ein Router oder eben ein anderes Gerät, welches DHCP-Server spielt, alternativ musst du die IP statisch vergeben.

Somit sollte es auchreichen, wenn du die Kamera an z.B. eine FRITZ!Box oder auch einen Raspberry Pi mit Hostapd und DHCP-Server anschließt, Internet ist für den Zugriff nicht notwendig.

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Naja, die Geschwindigkeit wird ja erstmal durch die 50 statt 16MBit/s erhöht. Das ist ja nicht nur beim Download wichtig, sondern auch eben wie schnelle eine Webseite sich dann aufbauen kann.

Ich persönlich bin den EasyBoxen sehr abgeneigt gegenüber, nicht nur weil Vodafone diese schon um Grundfunktionen kastriert und einige Funktionen so komisch und umständlich eingebaut sind, sondern auch weil Updates meist spät bis gar nicht mehr kommen, von der Stabilität der Gerät mal ganz ab.

Da du den Router sowieso wechseln muss (die Box ist weder Kompatibel zu Geschwindigkeiten jenseits der 16MBit/s sowie anderen Anbietern).

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Linux hat ein Rechtesystem. Ändere den Besitz (via sudo) auf root und setze dann die Permissions für alle anderen auf Read-Only, Ausführen-Berechtigung ist ggf. notwendig.

chown root:root <file>
chmod 775 <file>

Sofern der Prozess nun als Benutzer läuft kann er da nichts ändern. Als Root natürlich trotzdem. Dann wäre eine Abhilfe einfach eine Kopie der Datei zu speichern und diese dann via Skript beim Hochfahren aus der Kopie wiederherzustellen.

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Nennt sich CaptivePortal. Du verbindest dich mit dem WLAN, dieses ist etwa offen oder mit Passwort. Dann bekommst du halt noch keinen Internetzugriff sondern wirst bei jeder Anfrage auf diese "Login-Seite" geleitet.

Eine solche Implementierung wie du sie möchtest braucht zumindest zusätzliche Hardware wie einen WLAN-Router, der das ggf. direkt kann. Für Heimnetze lässt sich dann nicht direkt nachrüsten und die Gastnetz-Funktion der FRITZ!Box kann keine zusätzliche Anmeldung.

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AVM (Fritz!Box)

Ich habe ein sehr kleines, günstiges Gerät (FRITZ!Box 7412) im Einsatz. Dieses habe ich aber nur als DSL-Router im Einsatz, alle anderen Gerät sind an einem großen 24-Port Switch angeschlossen, welcher dann am einzigen LAN-Port des Gerätes hängt.

Das WLAN ist für eine Etage ausreichend, wer natürlich mehr als 50MBit/s über's WLAN nutzen will muss dann (wie ich auch) auf WLAN-APs setzen.

Davon habe ich dann 3 TL-WR841N-Geräte sowie eben den Switch im Einsatz, welche mich gebraucht 30€ sowie 60€ für den Switch gekostet haben. Die FRITZ!Box war bei 1und1 ohne Aufpreis enthalten, das Gerät kommt dann nur mit einer WLAN-Sperre, welche man aber durch das Recovery einfach entfernen kann, dann arbeitet sie eben wie die gleiche Box, welche 1und1 für 2,99 mtl. zusätzlich anbietet.

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Nennt sich Gastzugang, bzw. kann dann auch dafür genutzt werden.

Dein Heimnetz unverschlüsselt jedem zur Verfügung zu stellen ist eine schlechte Idee, da in der Standardeinstellung z.B. der Medienserver der FRITZ!Box und weiteres einfach erreichbar ist - einige Dienste eben auch ohne Passwort.

Gerade wenn du deine eigenen Geräte dort weiterhin verwenden willst würde ich die Zugänge trennen - privat über den Gastzugang, in der Firma ggf. sogar über eine professionellere Lösung. Dieses bräuchte dann aber einen weiteren Router bzw. ein Gateway.

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Das ist der Repeater...

Wenn du die 12 in eine 10 abänderst bekommst du auch den Hersteller zu der MAC...

https://www.wireshark.org/tools/oui-lookup.html

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Wir wissen ja nicht, was du von der Distro erwartest, gerade wenn du Ubuntu eher "lame" findest.

Kubuntu (mit KDE) wäre eine Überlegung, Ansonsten popOS.

reines Debian und/oder Arch würde ich nicht als Einstieg verwenden, wobei du dir hier gleich das System so bauen kannst wie du es willst.

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Du beziehst dich also auf den OpenVPN-AS...

Nach welcher Anleitung bist du denn vorgegangen?

Dieser hier? https://medium.com/@ularb0yz/installing-openvpn-access-server-ovpn-as-on-debian-9-5e3fa7147e52

Ich persönlich hatte damals mal kurz einen AS aufgesetzt bin nun aber wieder auf den klassischem Betrieb umgestiegen..

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Der MIC (Installationscode) ist nur mit EasyBoxen von Vodafone und einigen FRITZ!Boxen nutzbar.

Die DSL-Einwahldaten in Form von Benutzername / Passwort kannst du bei Vodafone erfragen. Vergiss nicht dir auch für jede Telefonnummer das VoIP-Passwort geben zu lassen, das brauchst du auch extra.

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Kurz: Das geht so nicht.

Das mit dem "fritz.box" macht die Box über den internen DNS-Server. Der leitet von dem Namen auf die jeweilige IP (standardmäßig 192.168.178.1) weiter.

Abschalten kannst du das nur, indem du einen eigenen DNS aufsetzt und diesen per DHCP verteilst.

Macht aber keinen Sinn, wenn das nur dafür ist den Namen zu ändern.

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Dass du das Gerät dann via LAN betreibst kann jedes Gerät. So kannst du das dann für WLAN verwenden sowie die anderen LAN-Ports für weitere Geräte.

Was eher weniger geht wird DECT sein, da das die wenigsten Geräte bieten.

Mein Rat wäre daher eine weitere günstigere FRITZ!Box, welche du dann als "IP-Client" einrichtest. Eine 7430 oder 7412 beispielsweise, sofern es nicht so teuer sein soll. Gerne auch gebrauchte Geräte.

Ansonsten tut es da jeder andere AccessPoint bzw. Router in diesem Modus.

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Die Modellnummer wäre mal interessant oder eben ein Bild vom Gerät. Von Thomsen gibt es mehrere Geräte.

Meist sind das solche Multifunktionsgeräte, wo du eben auch ein Telefon und weitere LAN-Geräte anschließen kannst. Somit ist's dann auch schon ein Router.

Oft sperren die Anbieter das WLAN und lassen sich das extra kosten. Dann kannst du einen AccessPoint nachkaufen, sofern du das WLAN nicht mieten willst.

Hier reicht alles einfache schon aus: https://www.amazon.de/dp/B001FWYGJS/

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Ich persönlich halte nicht viel von integriertem WLAN und/oder solchen WLAN-Karten für PCIe.

Problem ist meist, dass die Antennen hinten am Gehäuse sind. Da lieber einen WLAN-USB-Adapter verwenden, den kannst du mit einer Verlängerung sogar da platzieren wo der Empfang gut ist, sprich z.B. vorne am Gehäuse oder sogar mit einem Ständer auf den Tisch stellen.

Ein Gerät, welches ich schon lange habe und ab und zu verwende, wenn kein LAN vorhanden ist: https://www.amazon.de/dp/9800359850/ - ist halt recht günstig und kann 50MBit/s-Leitungen locker abdecken.

Aber auch sonst lieber auf sowas setzen, das Argument, dass die PCIe-Karten besser sein, weil sie ja mit PCIe schneller angebunden sind ist eher Marketing-Gerede. USB2 kann 320MBit/s abdecken. Und das betrifft die letztendliche Datenrate, nicht die Angabe von "450MBit/s-WLAN".

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Jo, das geht, du bist nicht der Erste mit dem Problem.

Das OpenWrt-Gerät eben als WLAN-Client ins EAP-WLAN einbinden und dann etwa via weiterem WLAN und PSK wieder ausgeben oder den TV direkt mit LAN verbinden.

Auf OpenWrt dann den wpa_supplicant über die Software-Verwaltung installieren und im Tab WLAN dann oben auf "Scan" klicken und dein WLAN einrichten.

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Dieses Kit ist eigentlich zur Erweiterung gedacht.

Somit kannst du beide WLAN-Netze aktiv lassen um eben eine größere Abdeckung zu erreichen. Sofern das WLAN vom Router sowieso einen Bereich abdeckt wo keiner WLAN braucht und alle Geräte am dLAN angemeldet werden (z.B. wenn der Router im Keller steht, etc..) kannst du's auch einfach abschalten.

Ansonsten beide WLAN-Netze gleich benennen und das gleiche Passwort vergeben. Dann wechseln die Geräte wie Handys automatisch, wenn du dich im Haus bewegst und das eine WLAN näher dran ist.

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