Aus meiner Sicht hat ihr vorher die Rolle der Bridget Jones eher lange geschadet und sie in eine Art Schublade gesteckt, da sie danach erstmal nur für Rollen in Komödien besetzt wurde. Erst nachdem sie sich auch aufgrund von Depressionen eine Art Pause gönnte und auch die Filme, in denen sie vor ihrer Pause mitwirkte nicht mehr an ihre alten Erfolge anknüpfen konnten, traute man ihr zu einem späteren Zeitpunkt auch richtig ernste und dramatische Rollen mit emotionaler Tiefe zu und in Judy hat sie mich persönlich auch am meisten beeindruckt. Zudem ist es als Schauspielerin ja auch belastend, wenn man zum Beispiel nur auf einen Rollentyp reduziert wird und man eigentlich mehr kann als nur lustige oder chaotische Figuren zu verkörpern und eben auch mal Lust hat in etwas anspruchsvolleren Filmen herausforderndere Rollen zu spielen.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

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Ich schließe mich hier auch ganz klar dem Nutzer GedankenGruetze bzgl. des Films Hinter dem Horizont an, denn dieser Film ist visuell einfach beeindruckend und auch deshalb einer meiner Lieblingsfilme:

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

PS.: Ansonsten bin ich visuell auch immer wieder von Filmen wie Der Zauberer von Oz, Über den Dächern von Nizza, 2001: Odyssee im Weltraum, Jurassic Park, Forrest Gump, Titanic, Peter Jacksons King Kong, Inception und Ready Player One beeindruckt, um nur ein paar weitere Beispiele zu nennen.

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Alfred Hitchcock's Psycho

Da kann man sich nur für den legendären Originalfilm entscheiden und das auch, wenn die direkte Fortsetzung mit Anthony Perkins ebenfalls noch starke Momente hat.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

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Ich habe am 16. Mai 2020 folgende Rezension dazu verfasst:

Ari Aster bringt mit Midsommar einen zweiten Film hervor der im Vergleich zu seinem Erstling Hereditary – Das Vermächtnis keinesfalls filmisch schlechter ausgefallen ist.
Die Geschichte sowie der Ausgangspunkt und Beginn der Handlung ist dabei ziemlich dramatisch.
Denn die Hauptprotagonistin Dani muss miterleben wie ihre Schwester aufgrund einer psychischen Erkrankung ihre Eltern und sich selbst tötet.
Ihr Freund Christian plant allerdings im Laufe der Zeit eine Reise mit seinen Freunden zu einer abgelegenen ländlichen Wohngemeinschaft in Schweden, die dort bald ihre eigene Sommersonnenwende feiern und Dani entschließt sich da auch mitzukommen und das in der Hoffnung vielleicht auch mal wieder ein bisschen den Kopf frei zu bekommen. Doch kaum angekommen und je länger sie dort verweilen, merken sie das die dortigen Bräuche und das Verhalten der Personen alles andere als normal ist und somit beginnt eine Reise die wohl nicht nur Dani an den Rande des Wahnsinns und darüber hinaus führt.
Mehr möchte ich darüber nicht schreiben aber ich empfehle zugleich allen Fans von gut gemachten Horrordramen dieses absolute Meisterstück an Film. Denn Ari Aster beweist damit schon mal dass er nach Hereditary nun nicht mehr auf einen großartig inszenierten Film reduziert werden kann.
Mit Midsommar ist ihm jedenfalls wieder ein sehr tiefschichtiges und wuchtig inszeniertes Horrordrama mit deutlichen Thriller Elementen gelungen. Der Regisseur führt uns hier jedenfalls langsam in eine Geschichte rein, wo man als Zuschauer so gut wie gar nicht einschätzen kann, wohin er uns damit führen möchte. Man ahnt nur und das auch anhand des Trailers und der Inszenierung, das es keine leichte filmische Kost wird und dem Zuschauer einiges abverlangt wird. Und genau das ist auch der Fall denn man wird teils mit Bildern und Aktionen dieser Gemeinschaft konfrontiert, die ganz sicher nichts für sensible Gemüter darstellt. Szenen die aus meiner Sicht keine FSK 16 sondern eine FSK 18 Bewertung rechtfertigen würden. Letztendlich sind diese Bilder aber auch Mittel zum Zweck um zu zeigen in welcher Lage die Hauptprotagonisten gefangen sind.
So verrückt und abgründig dieser Film aber nun in seiner Darstellungsweise und Handlung ist, so bin ich dennoch auch vom Stil des Film wieder mal erstaunt, denn auch hier erinnern wie bei Hereditary viele Szenen an Stanley Kubricks Shining oder allgemein seine Werke. Angefangen bei bestimmten Deckenmustern oder die Art und Weise wie gefilmt wird. Außerdem hat man hier auch wieder mit sehr langsamen Schnitten und Kameraeinstellungen, die sehr nah das Geschehen bebildern, gearbeitet und das ist wiederum sehr förderlich für die sich langsam aufbauende Spannung, die manchmal fast bis ins Unerträglich gesteigert wird.
Und dass dieser Film nicht rein fiktional ist, sorgt für den ganzen Rest des Unwohlseins denn früher gab es wohl laut Überlieferungen ähnliche heidnische Rituale wie im Film gezeigt.
Fazit: Filmisch ein beachtlich und tiefschichtig inszeniertes Horrordrama, das dem Zuschauer einiges abverlangt und eine Sichtweise auf eine Gemeinschaft generiert, die nach ihren ganz eigenen Regeln und dem eigenen Verständnis von Freiheit leben.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

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Anderer

Für mich ist der beste Film zu diesem Thema, Der 200 Jahre Mann, denn dem Regisseur Chris Columbus ist damit 1999 vielleicht nicht der neue Blockbuster mit einem traumhaften Einspielergebnis gelungen, aber dafür ein perfekt eingefangenes Drama der Zukunft mit einem Roboter, der anfängt immer mehr menschliche Züge zu erhalten und irgendwann eben auch die Sterblichkeit für sich entdeckt und so nun mit allen nur möglichen Mitteln so menschlich wie nur möglich werden möchte.

Für mich deshalb letztendlich ein toll erzähltes und rührendes Zukunftsmärchen voller kleiner Überraschungen, aber auch mit dramatischen Wendungen und damit ein Futuristisches Drama der besonderen Art, das ich jedem Freund von Zukunftsfilmen und Fans von Robin Williams nur empfehlen kann.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

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Der Fall Collini

Der Fall Collini hat mich mit ihm am meisten beeindruckt, aber da hat für mich nicht nur seine zurückgenommene Schauspielleistung gepasst, sondern da hat mich auch der gesamte Film emotional mitgerissen. Mehr dazu habe ich aber bereits am 16. Januar 2020 in meiner Rezension zum Film geschrieben:

Der Fall Collini ist eine Verfilmung des 2011 erschienenen Romans von Ferdinand von Schirach bei dem sich der Regisseur Marco Kreuzpaintner für die Regie verantwortlich zeichnete.
Der Film selbst erzählt die Geschichte des Strafverteidigers Caspar Leinen, der sich für den aufsehenerregenden Fall des Gastarbeiters Fabrizio Collini entscheidet und diesen aufgrund seiner Pflichtverteidigung gerichtlich verteidigen möchte. Doch schon bald stellt sich heraus, dass hinter diesem Fall und Collinis Motiven mehr steckt als für gewöhnlich vermutet. Somit nimmt ein beruflich sowie privates Spiel und Unterfangen mit der Frage Recht oder Gerechtigkeit seinen Lauf.
Jedenfalls ist es mit diesem Stoff, dem Strafverteidiger und Schriftsteller Ferdinand von Schirach mal wieder gelungen, eine moralisch wertvolle und beeindruckend konstruierte Geschichte zu entwickeln, um die sich der Film letztendlich dreht. Mit großartig versehenen und auf internationalen Niveau angesiedelten Bildern fasziniert dann letztendlich auch die Kinoverfilmung rund um den Fall Collini. Und die wartet wie gewohnt mit der einen oder anderen Überraschung auf. Darstellerisch überzeugt hier aber allen voran Franco Nero, denn dieser schafft es gerade zu Beginn noch den kargen und eiskalt verstummten Charakter zu verkörpern. Doch spätestens nach der zweiten Filmhälfte gelingt ihm ein großartiger Wechsel in seinem Schauspiel und er fasziniert mit einer emotional breitgefächerten Darstellung, die seines Gleichen sucht. Aber auch Elyas M' Barek überzeugt in der für ihn zuerst ungewohnten Rolle und meistert das Ganze mit der nötigen Seriosität. Andere Darsteller wie Heiner Lauterbach oder Alexandra Maria Lara sind ebenfalls überzeugend, treten aber aufgrund ihrer kleineren Rollen etwas deutlicher in den Hintergrund.
Fazit: Packend erzählter und auf internationalem Niveau inszenierter deutscher Politthriller, der am Ende nicht mehr nur die moralische Frage rund um das Motiv eines Gastarbeiters behandelt, sondern eine gesellschaftliche und staatliche sowie pädagogisch wichtige Geschichte und Angelegenheit aufrollt. Kurzum also ein spannender Thriller mit der letztendlichen Frage um Recht oder Gerechtigkeit.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

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Mr. Bad Guy

Aus diesem Album tatsächlich der titelgebenden Song Mr. Bad Guy, da der Song alles hat, was Freddie Mercurys Solokarriere für mich ausmachte. Ich mag vor allem diese Dramatik im Song besonders.

Aber auch die anderen Songs aus diesem Album, sowie aus Freddie Mercury Solokarriere sind für mich genauso genial wie seine Songs mit Queen:

https://www.youtube.com/watch?v=Z0uDMWglzN4

Mit musikalischen Grüßen

SANY3000

PS.: Hier übrigens meine Umfrage zu Freddie Mercurys kompletten Soloschaffen: https://www.gutefrage.net/frage/welche-ist-eure-lieblingssingle-von-freddie-mercurys-solo-schaffen

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Das kommt darauf an wie gut der Film oder das Buch im Vergleich ist, aber Lesen ist natürlich grundsätzlich augenschonender und wie du schon schreibst auch praktisch zur Anregung der eigenen Kreativität, aber es gibt auch Filme, die so gut sind, das sie es schaffen, die Fantasie des Zuschauers anzuregen, während es einem schlechten Buch wiederum nicht glückt.

Mit den besten Grüßen

SANY3000

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Mein erstes YouTube Video, das am 7. März 2018 online ging, war eine neu zusammengeschnittene Fassung der Coverversion von Holly Henry zu Sweet Dreams:

https://www.youtube.com/watch?v=WeCu3qoTZTM

Mit den besten Grüßen

SANY3000

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Noch ein anderes Format

Also ich bevorzuge noch immer die CD, von deren Klangqualität ich auch weiterhin überzeugt bin. Dennoch speichere ich alle meine CD's in Form von hochwertigen MP3 Dateien und manchmal auch WAV Dateien auf meinem Computer und meiner Festplatte ab.

Mit den besten Grüßen

SANY3000

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Wetten dass..

Und das weil die Show noch immer funktionieren würde. Sie musste nur eingestellt werden, da Thomas Gottschalk nach dem Unfall von Samuel Koch keine solche Unterhaltungssendung mehr mit guten Gewissen fortführen konnte und Markus Lanz eine klare Fehlbesetzung war und das lässt „Das große Switch Reloaded Wetten, dass ..? Spezial“ aus damaliger Sicht schon wieder wie eine genial parodierte Zukunftsprognose erscheinen.

Womit wir schon bei Switch Reloaded wären und das ist für mich eine geniale Comedyserie im Dornröschenschlaf, die aber seinerzeit alles parodiert hatte, was es im Fernsehen gab. Bis man da nochmal eine Neuauflage produziert, wird das gewohnte Ensemble vielleicht schon zu alt sein und mit einem neuen Team wird es aus meiner Sicht glaube ich nicht mehr so erfolgreich werden, da die Serie einfach vom Talent des bisherigen Ensembles lebte. Vor allem Max Giermann, Michael Kessler und Martina Hill waren hier für mich die stärksten Parodisten. Alleine Giermanns R**b in TV Total Kulisse ist einfach Kult und da wären wir auch schon wieder bei der nächsten und der wohl bis zu ihrer damaligen Einstellung im Jahr 2015 langlebigsten Late-Night-Show.

Ja TV Total funktioniert aber auch nur mit Stefan R**b und alleine aus diesem Grund wäre es einfach unrealistisch sich etwas zurückzuwünschen, das alleine schon deshalb unwahrscheinlich ist, da der Entertainer damals seinen endgültigen Abschied von der Sendung und seiner gesamten anderen TV Arbeiten vor der Kamera angekündigt hatte und zudem lebte die Show von Stefan Raabs verrückten Einfällen und Studioaktionen, die aber zum Schluss kaum noch vorhanden waren und die Sendung eher als Werbeplatz für andere Talente und sonstige Werbeaktionen fungierte.

Eine Sendung, die aber bis zum Schluss auf ihre ganz eigene trashige Art und Weise verrückt gewesen ist, war Tutti Frutti und dennoch war diese Show ein Kind seiner Zeit, die aus meiner Sicht heute wohl kaum noch jemanden vor dem Sofa locken könnte.

Einen ähnlichen Nostalgiereiz löst aber wohl auch der große Preis aus, doch diese Quizsendung hat sich dann wohl auch selbst ins Aus geschossen, nachdem sie den Sendeplatz wechselte und zu allem Pech der Stammfans auch der Moderator Wim Thoelke, von dessen Charme die Sendung lebte, die Sendung verlassen hat. Grund genug nach einer dann noch unbeachteten Neuauflage in den Jahren 2002 und 2003, die Sendung lieber auf dem Fernsehfriedhof ruhen zu lassen und besser keine Störung der Totenruhe mehr zu riskieren.

Bei der Wochenshow war das Schicksal ebenfalls ähnlich, da sich das eingespielte Ensemble langsam auflöste und dann eben Stars wie Anke Engelke und Bastian Pastewka die Sketchgruppe verlassen hatten und infolgedessen auch hier so langsam die Luft und die Originalität aus ging, da einige liebgewonnene Rubriken gestrichen werden mussten. Aber auch hier hatte man nichts unversucht gelassen und nachdem der 20. Geburtstag von SAT.1, in dem das Ensemble in der Ur-Besetzung nochmal ein einmaliges Comeback feierte, auch als letzte späte Sternstunde an die Nostalgie der Wochenshow Ära in den 90ern angesehen werden konnte, blieb bei einer Neuauflage mit acht Folgen im Jahr 2011 nur noch geringes Zuschauerinteresse übrig.

Einem solchen Schicksal war die wohl erste und auch am längsten ausgestrahlte deutsche Seifenoper die Lindenstraße schon aus dramaturgischen Gründen eher weniger ausgesetzt, da bei einer solchen Produktion der Wechsel bestimmter Darsteller auch einfach zum Fortlauf der Geschichte hinzugehört und es ja da auch sowas wie eine Stammbesetzung gab, die weitgehend und auf Basis einer sehr langen Zeit unverändert blieb. Jedenfalls wünsche ich mir die Lindenstraße schon aus den Gründen nicht zurück, da ich sie auch als sie noch regelmäßig lief, nie verfolgt habe, aber es war am Ende dennoch ein Stück Fernsehgeschichte, das jetzt seine ewige Ruhe auf dem Fernsehfriedhof wohlverdient auskosten darf.

Fazit: Am Ende wünsche ich mir nur Wetten Dass mit Thomas Gottschalk zurück, da ich die Samstagabende mit meiner Familie einfach sehr gemocht habe. Aber ich kann natürlich auch alle Gründe eines Senders nachvollziehen, die Sendung nicht dauerhaft wiederbeleben zu wollen und wenn dann nur mit einem vielleicht noch stärker verbesserten Sicherheitskonzept, aber das war sicher auch damals schon auf einem qualitativ hochwertigen Niveau. Letztendlich freue ich mich aber erst mal auf die einmalig geplante Neuauflage mit Thomas Gottschalk im nächsten Jahr.

Mit den besten Grüßen

SANY3000

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Hachiko (2009)

Ein sehr rührender Film und nicht nur wegen Richard Gere sehenswert sondern vor allem aufgrund der im Film eingesetzten Hunde, die jedem die Show stehlen.

Mit filmischen Grüßen

SANY3000

PS.: Schreibe doch am besten mal und zwar denn unzwar gibt es als Wort nicht.

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