Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstanden habe, was Du willst. Hier mal das, was ich jetzt rausgehört habe.

Du willst, dass Dein PC über ein separates Netzwerk via WOL gestartet/aufgeweckt werden kann, richtig? Das willst Du mittels verschiedener VLANs bewerkstelligen!?

Falls ja, dann brauchst Du entweder einen Router, der das Protokoll 802.1q (Trunk) umsetzen kann, sodass Du eine Router-on-a-stick-Lösung erstellst, oder Du brauchst einen VLAN-fähigen Switch, eine zweite, handelsübliche Netzwerkkarte für Deinen Rechner sowie noch einen weiteren Ethernet-Port am Router (oder wie oben einen "Router on a stick").

Aber einen Schritt nach dem anderen: Was genau hast Du vor?

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Ist Windows überhaupt als Boot-Option im Boot-Manager hinterlegt?

Wenn Windows sich partout weigern sollte, zu starten, würde ich es neu installieren. Vorher aber eine Sicherung Deines Linux resp. Deines Boot-Loaders machen!

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  1. In der Verkaufsanzeige muss nicht drinstehen, dass die Gewährleistung ausgeschlossen wird, sondern im Kaufvertrag. Spielt aber für Dich keine Rolle, wenn keiner bestehen sollte, denn dann muss der Verkäufer notfalls darlegen und beweisen, dass ein entsprechender Ausschluss vereinbart wurde.
  2. Wenn der Schaden nachweislich auf einen falschen Einbau zurückzuführen ist, musst Du dem Verkäufer aber im Zweifelsfall nachweisen, dass er (bzw. seine Werkstatt und nicht Du) den Zylindersatz falsch verbaut hat bzw. dass der falsch verbaute Zylindersatz schon bei Übergabe des Rollers vorhanden war. Dann stehen Deine Chancen gut, Nacherfüllung verlangen zu können bzw. weitergehende Ansprüche zu haben.
  3. Es heißt, wie Du selbst schon richtig schreibst, "der Roller" und nicht das Roller. Also hast Du einen Roller gekauft, und nicht "ein Roller".
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Mein Mann ist Polizist - Wie kann er sich gegen selbstbewusste Kriminelle durchsetzen?

Hallo, es geht sich um folgendes: Mein Mann ist seit einiger Zeit jetzt Polizist. Gestern waren wir mit Freunden in einer Bar, wir standen am Eingang und warteten auf unseren Platz. Auf einmal hielt ein schwarzer Porsche Cayenne vor der Bar und mehrere bedrohliche Männer kamen in die Bar. Sie drängten meinen Mann selbstbewusst zur Seite und gingen an ihm vorbei, mein Mann wollte sich erst selbstbewusst in den Weg stellen, aber als sich einer der Männer zu ihm drehte, ihn aggressiv anschaute und sagte "Is was? Weg da", schrie mein Mann kurz auf und ging einen Schritt zurück, die Männer gingen dann an der Schlange vorbei und gingen mit dem Geschäftsführer in ein Hinterzimmer.

Unser Nachbar, der auch dabei war sagte dann: "Gernot, wie übst du denn überhaupt dein Amt als Polizist aus mit dieser Einstellung? Du hast ja schon von diesen Rockern Angst!". Er sagte dann noch dass er glaubt dass es schwer ist für meinen Mann, denn mein Mann ist noch jünger, und wenn er mal einen Zuhälter oder ähnliches kontrolliert, der Jahre lang gelernt hat zu lügen und selbstbewusst und einschüchternd aufzutreten, wird mein Mann Angst bekommen.

Mein Mann zuckte ängstlich mit den Achseln und probierte das Thema zu wechseln. Kurze Zeit später kamen die Männer wieder raus, und verliessen den Laden, als sie an uns vorbei liefen grinsten sie meinen Mann höhnisch an und rempelten ihn leicht an. Er zuckte zusammen und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Jetzt wollte ich mal fragen ob unser Nachbar recht hat, wie können junge Polizisten sich mit älteren, erfahrenen, eventuell kriminellen Leuten auf einer Augenhöhe bewegen?

Grüße aus der Taunus

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Hallo Iris,

steh mal bitte hinter Deinem Mann, anstelle zu meinen, der unkompetenten Meinung deiner Nachbarn etwas abgewinnen zu müssen!

Wenn Dein Mann tatsächlich Polizist ist, dann wird ihm in der Ausbildung sicherlich beigebracht worden sein, wann er sich Schränken in den Weg stellen kann und wann es angemessen ist, lieber zu beobachten als einzugreifen.

Im Übrigen wirst Du sicherlich nicht lange etwas von Deinem Angetrauten haben, wenn er glaubt, den einsamen Superhelden spielen zu müssen. Denk auch mal für Dich darüber nach!

Mit freundlichen Grüßen

Rüdi

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Hallo,

wenn Du keine Ahnung vom Geschäftsverkehr hast, solltest Du dich zu allererst entsprechend beraten lassen. Das heißt, Beratung hinsichtlich der Gewerbeanmeldung, hinsichtlich der kaufmännischen, der steuerrechtlichen sowie der kaufmännisch-rechtlichen Dinge usw.

Du wirst erhebliche Schwierigkeiten befürchten dürfen, wenn Du dir grobe Schnitzer erlauben solltest. Dazu gehört zum Beispiel im Falle des Warenversands eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung, ein fehlendes oder falsches Impressum etc.

Mit freundlichen Grüßen

Rüdi

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Ja, Du bist Verbrauchern gegenüber verpflichtet, Gewährleistung zu geben. Die Verjährungsfrist beträgt 1 Jahr, also zum Jahresende, also an jedem 31.12. um 24 Uhr (!), des auf den Verkauf folgenden Jahres.

Nein, das heißt nicht, dass die Sache innerhalb dieser Zeit nicht kaputt gehen dürfte. Nur Mängel, die bereits im Zeitpunkt der Übergabe vorlagen oder zumindest angelegt waren, sind von Dir zu beheben.

Allerdings gilt im Falle dessen, dass sich innerhalb von 6 Monaten ab Übergabe des Artikels ein Mangel zeigt: Du musst im Falle eines Mangels darlegen und im Zweifel auch beweisen, dass und warum dieser Mangel erst später entstanden ist.

Kompliziert? Ja! Daher sei Gewerbetreibenden - auch Kleingewerbe - aus taktischen Gründen empfohlen, innerhalb von 6 Monaten Mängel, die offensichtlich nicht erst beim Kunden entstehen, auf Kulanzbasis zu reparieren. Das verschafft auch gleichzeitig einen guten Ruf. Außerdem könnte man auch mit einer entsprechenden Garantie werben.

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Ich schätze den Fall, nach dem, was Du geschrieben hast, wie folgt ein:

Es könnte zunächst ein Mangel vorliegen, weil sich die Rückleuchten nicht im vertraglich zugesicherten Zustand befinden. Vertraglich war aber vereinbart, dass die Rückleuchten verkauft werden, wie sie auf den Bildern zu sehen sind. Da die monierten Mängel auf den Bildern ersichtlich waren, kann der Käufer sich nicht darauf berufen, die Rückleuchten seien nicht im vertragsgemäßen Zustand.

Es könnte aber ein Mangel vorliegen, weil die Rückleuchten nicht in dem Zustand sind, den der Käufer hätte erwarten dürfen. Zwar können gebrauchte Artikel immer mal kleine Mängel aufweisen, aber bei gebrauchten Artikeln, bei denen keine wesentlichen Mängel angegeben wurden, darf man davon ausgehen, dass diese - trotz etwaiger Gebrauchserscheinungen - voll funktionstüchtig sind. Dazu gehört auch, dass sie ohne Weiteres eingebaut werden können.

Das heißt, es kommt jetzt darauf an, ob die abgebrochenen Führungsnasen einen erheblichen Mangel darstellen oder nicht. Wenn sie also nicht ohne Reparatur TÜV-konform einzubauen sind, sehe ich hier ein Problem für Dich. Aber das zu entscheiden ist nicht möglich, ohne weitere Informationen zu haben.

Gesetzt den Fall, es läge jetzt ein Mangel vor, weil die Rückleuchten nicht in dem Zustand sind, den der Käufer hätte erwarten dürfen, kommt es auch nicht darauf an, ob Du von dem Mangel wusstest oder nicht. Hier geht es nicht um eine Schuldfrage, sondern einzig und allein darum, ob der Artikel mangelhaft ist oder nicht. Ist ein Sachmangel zu bejahen (laut Gesetz), haftest Du.

Ein Ausschluss der Gewährleistung (bitte nicht so einen Schwachsinn schreiben wie: "Privatverkauf - keine Garantie oder Rücknahme") wäre daher hilfreich gewesen. ABER! Wenn Du jedes Mal dieselbe Formulierung, z.B. "Verkauf ohne Gewährleistung." oder "Verkauf unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung." verwendest, ist diese auch nichtig, weil sie dann eine unzulässige AGB darstellt.

Tja, jetzt ist guter Rat teuer. Ich persönlich würde die Rückleuchten zurücknehmen und das Geld erstatten - dazu gehören auch die Versandkosten.

Tut mir Leid, keine bessere Einschätzung zu haben.

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Rechtlich keine Chance, sofern keine Haltbarkeitsgarantie gegeben wurde, die 4 Jahre übersteigt.

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Warum beschwerst Du dich? Vor 3 Wochen fandest Du den Preis für das Gerät doch wohl angemessen, sonst hättest Du das Gerät nicht kaufen dürfen.

Jeder sollte sich bewusst sein, dass gerade im schnelllebigen Elektronikbereich ein erheblicher Preisverfall herrscht. Wer dieses Spiel nicht mitspielen will, sollte die Finger von Neuware lassen.

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Hi, bevor Gewährleistungsansprüche gegeben sind, muss zunächst ein Sachmangel vorliegen, der bereits im Zeitpunkt des Gefahrenübergangs vorlag.

Ein Sachmangel ist gegeben, wenn der Artikel nicht zum Beispiel nicht die Beschaffenheit hat, von der der Käufer ausgehen durfte. Bei einem neuen Handy ist dies der Fall, wenn es nicht funktioniert.

Aber: Das Handy ist erst nach Übergabe kaputt gegangen. Das ist ein Problem, denn bei der Übergabe des Handys funktionierte dieses wohl einwandfrei - so lese ich es jedenfalls heraus.

Vorteil: Der Defekt trat innerhalb der 6-monatigen Beweislastumkehr auf. Insofern wird davon auszugehen sein, dass der Mangel bereits bei Übergabe des Telefons angelegt war und er sich erst später gezeigt hat.

Gehen wir also davon aus, dass hier ein (Sach-) Mangel vorliegt. Das heißt, Du hast einen Anspruch auf Gewährleistung (vom Händler, NICHT vom Hersteller).

Dein Recht ist es, den festgestellten Fehler entweder durch Reparatur oder durch Neulieferung beheben zu lassen.

Die Reparatur scheint bereits erfolgt zu sein. Allerdings wird sich der Händler insofern rausreden wollen, als dass er behaupten wird, der Fehler sei behoben worden, denn er wurde beim zweiten Mal auch nicht mehr festgestellt. Du wirst den Fehler also beweisen müssen im Streitfall.

Sollte es Dir gelingen, den Fehler zu beweisen, könntest Du dich für einen weiteren Nacherfüllungsversuch entscheiden, nämlich die Nachlieferung. Aber Vorsicht! Das geht nur, wenn kein konkret bestimmtes ("Ich möchte genau DAS Handy aus dem Schaufenster ganz links haben!"),  sondern nur irgendein Handy einer bestimmten Baureihe, Farbe etc. (z.B. irgendein Samsung Galaxy S6 Edge in gold) gewünscht war.

Andernfalls dürfte bereits die Nacherfüllung fehlgeschlagen sein, obwohl erst ein Mal versucht wurde, das Telefon zu reparieren. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Du vom Vertrag zurücktreten kannst. Nach meinem Dafürhalten liegt diese Voraussetzung vor - sowie die weiteren.

Aber das praktische Problem ist: Wie setzt Du deinen Anspruch durch, und wie ist der Fall zu entscheiden, wenn man sämtliche Punkte nochmals konkret und detailliert durchgeht. Es könnte nämlich sein, dass eine erneute Prüfung deines Falles ein anderes Ergebnis zutagebringen könnte. Daher verlass Dich nicht allzusehr auf diese erste Einschätzung.

Eine verlässliche Antwort kann Dir nur ein Rechtsanwalt geben. Denn dieser wird mit Dir sämtliche einzelfallrelevanten Punkte durchgehen und Dich entsprechend beraten.

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Na ja, eigentlich ist das Wichtigste hier bereits gesagt worden.

1. Von was für einem Fahrzeug reden wir?

2. Bereits die Suche nach den richtigen Ersatzteilen kann zum Problem
werden (z. B. beim VW Polo 9N, Skoda Fabia etc.). Bei einigen
Fahrzeugherstellern werden trotz gleicher Motorisierung viele
verschiedene Bremsen verbaut. Ein Graus!

3. Ja, es ist prinzipiell einfach, die Scheiben und Beläge zu wechseln - wenn es denn keine Probeme gibt. Aber wehe, es treten Probleme auf:

3. a) Eventuell ist Spezialwerkzeug, insbesondere für die hinteren Bremsen, notwendig. Da kann man schneller den kompletten Bremssattel zerstören als einem lieb ist.

3. b) Unter Umständen muss noch mehr an den Bremsen gemacht werden, als nur Bremsscheiben und Bremsbeläge zu wechseln. Bremsschläuche können verschlissen sein, Bremskolben können Korrosion aufweisen und daher festsitzen, Dichtmanschetten können gerissen sein und und und. Allein schon in diesen aufgezählten Fällen muss danach die Bremse entlüftet werden, und das würde ich zur Sicherheit aller nicht als kompletter Laie und schon gar nicht allein machen (weil geht meist auch gar nicht allein).

Fazit: Finger weg, wenn man das noch nie unter Anleitung und Prüfung eines versierten KFZlers gemacht hat. Wenn man jedoch bereits Schraubererfahrung hat, kann man sich durchaus auch schon mal selbst an die Bremsen machen. Aber auch wirklich nur dann!

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Wie wäre es mit ein paar mehr Informationen.

"Bestellt" klingt für mich auf den ersten Blick nach einem Versendungskauf. Die Ware würde dann an die von Dir angegebene Lieferadresse versendet werden.

"Abholschein" hingegen klingt danach, als hättest Du die Ware an eine bestimmte ATU-Filiale bestellt. Nur wann? Tja, normalerweise sollte das in der Bestellbestätigung stehen.

Ein Bild je von Auftragsbestätigung und Abholschein wären hier vielleicht hilfreich.

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Die Bestätigung von eBay ist eine reine Bestätigung für den Kauf selbst. Das heißt, damit wird Dir bestätigt, dass ein Kaufvertrag zwischen Dir und dem Verkäufer zustandegekommen ist. Insofern ist das auch ein "Beleg". Was sie allerdings nicht belegt, ist, dass Dir der Artikel auch zugesandt wurde, er also von demselben Verkäufer stammt.

Insofern ist eine vom Händler gedruckte Rechnung, die dem Artikel selbst beiliegt,ein besserer Beleg. Dadurch wird nämlich belegt, dass der Artikel auch an Dich versendet wurde. Außerdem dient sie bei einigen Händlern auch gleichzeitig als Quittung für die zuvor geleistete Zahlung.

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Also wenn Du das Kleid Dir hast zurücklegen lassen, um über den Kauf noch einmal nachzudenken, die Verkäuferin damit einverstanden war, dafür aber eine Sicherheit in Höhe von 500,00 € Anzahlung verlangte, ist kein Kaufvertrag geschlossen worden. In diesem Fall kannst Du in das Geschäft gehen und Dein Geld zurückfordern.

Allerdings hoffe ich für Dich, dass Du einen Zeugen dabei hattest oder zumindest eine Quittung erhalten hast. Andernfalls hast Du kaum eine praktische Möglichkeit, die Übergabe des Geldes zu beweisen, sollte es hart auf hart kommen. :-/

Für den Fall aber, den hier meine Vorredner bereits beschrieben, nämlich dass Du die Anzahlung auf den verbindlichen Kauf getätigt hast, wirst Du um die Bezahlung beider Kleider leider nicht herumkommen können.

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