Kann ich ein Arbeitsverhältnis aus gesundheitlichen Gründen fristlos kündigen, wenn der Arbeitgeber mich mit dem Auflösungsvertrag schikanieren will?

Ich habe psychische Probleme und habe in Form eines Attests die Erlaubnis von meiner Ärztin bekommen, das Arbeitsverhältnis zu kündigen.

Mein Ex-Chef hat mir versprochen, einen Auflösungsvertrag zu unterschreiben (zum 31.07.)

Es handelt sich um den öffentlichen Dienst.

Am 01.08. trat ich die neue Dienststelle an. Dort wies man mich darauf hin, dass man nicht anmelden kann, weil ich noch an der alten Dienststelle gemeldet bin.

Ich habe bei der Personalabteilung nachgefragt. Dort hat man mir bestätigt, dass mein Ex-Chef den Auflösungsvertrag immer noch nicht unterschrieben hat. Ich habe den anderen Vorgesetzten eine E-Mail geschrieben und ihm die Dringlichkeit erklärt.

Ich bat ihn, dass er unterschreibt. Ich habe keine Antwort bekommen. Ich weiß jedoch, dass der Chef, selbst im Urlaub, seine E-Mails beantwortet und ich weiß vom anderen Vorgesetzten, dass er gestern noch im Büro war.

Ich habe an dieser Stelle die Möglichkeit gehabt, die geschäftlichen E-Mails von zu Hause aus abzurufen. Der Account ist noch aktiv. Deshalb weiß ich, dass die Angelegenheit noch nicht erledigt ist. Es befindet sich keine E-Mail, wo der Auflösungsvertrag an die Personalabteilung weitergeleitet wurde und dieser Vorgang ist auch noch nicht als "erledigt" abgehackt.

Ich gehe davon aus, dass er mich schikanieren will, damit ich Ärger mit meiner neuen Dienststelle bekomme. Es braucht ja nur den Vertrag auszudrucken, unterschreiben und an die Personalabteilung zu schicken. Das würde keine 5 Minuten in Anspruch nehmen.

Kann ich das Arbeitsverhältnis fristlos zum 31.07. kündigen, wenn ich das Attest meiner Ärztin vorlege? Es würde überhaupt keinen Sinn machen, an diese Arbeitsstelle zurückzukehren, weil die Arbeit dort zu einer Retraumatisierung einer verdrängten Posttraumatischen Belastungsstörung geführt hat. Ich war krankgeschrieben. (Trigger waren Jahreszahlen mit denen ich an dieser Dienststelle zu tun hatte , an denen diese schrecklichen Ereignisse stattgefunden haben).

Recht fristlose Kündigung Ausbildung und Studium Beruf und Büro
5 Antworten
Name dieses am. Films?

Es war ein amerikanischer Film. Es handelte sich um einen Anwalt, der zu Beginn des Films erst am Beginn seiner Karriere stand, das Geld so knapp wurde, das nicht mal mehr Geld zum Milchkaufen da war, später er aber sehr erfolgreich wurde.

Seine Frau war Krankenschwester, die sich in eine höheren Position bewerben wollte, ihr Mann das verboten hat und er sie runter putzte, wie sie drauf käme, dass gerade sie genommen werden würde. Es würden sich hunderte von Frauen auf diese Stelle bewerben. Dann verlangte er von ihr, dass sie aufhören soll zu arbeiten.

Zu Beginn der Beziehung bereitete er ihr den Himmel auf Erden. Er betonte, nur eine Jungfrau heiraten zu wollen, was sie offensichtlich war. Aber immer wieder kam es zu Schlägen. Sie beendete drauf die Beziehung. Ihre Eltern wollten sie vor diesem Mann schützen - vergeblich. Dies wiederholte sich ein paar Mal, bis die beiden schließlich heirateten.

Während sie am Frühstückstisch zärtlich seine Nähe suchte, zeigte er ihr kaltschnäuzig einen Plan auf der Tafel, den sie gefälligst abzuarbeiten hätte und zu sehen solle, wie sie das alles schafft. Er schrie sie an, weil keine Milch auf den Tisch steht und sie sagte ganz kleinlaut, es wäre kein Geld mehr da, um welche zu kaufen. Da fing er an, sie zu schlagen.... Später entschuldigte er sich bei ihr, er hätte sich als Versager gefüllt, der nicht mal seine Familie ernähren könne.

Jahre später aber war so viel Geld da, dass sie sich ein großes Haus kaufen konnten. Da wollte eine Vertreterin oder irgendwer (weiß ich nicht mehr), die Toilette benutzen. Sie meinte, sie müsse sich die Schuhe ausziehen und darauf achten, dass kein Schmutz in die Wohnung kommt. Ihr Mann wäre sehr eigen. Dann schlug er sie erneut, weil sie angeblich nicht in der Lage wäre, einen ordentlichen Haushalt zu führen, so wie es ihr seine Mutter gezeigt hätte.

Dann badete sie die Kinder. Als das Wasser einlief, hörte sie nicht, dass er an der Türe läutete. Darauf schlug er sie wieder brutal zusammen, weil sie ihn ausgesperrt hätte.

Sie floh zu ihren Eltern und wollte die Scheidung einreichen. Das wollte ihr Mann nicht und dann stellte er eine einstweilige Verfügung, wonach sie verpflichtet war, mit ihm Essen zu gehen. Sie tat dies äußerst widerwillig, weil sie Angst hatte, dass die Kinder zu ihrem Mann kommen, wenn sie sich nicht dran hält.

Schließlich fand sie eine Selbsthilfegruppe, die ihr half, den Absprung aus dieser Ehe zu finden. Sie sagte, sie sei so lange bei diesem Mann geblieben, weil sie Angst hatte, sie würde es alleine nicht schaffen. Da fragte die Leiterin der Gruppe, ob er ihr das eingeredet hatte. Sie bejahte diese Frage. Man fand für sie und die Kinder eine Wohnung und danach engagierte sie sich für Frauen, die in ähnlichen Situationen sind.

Ich fand diesen Film sehr interessant und würde ihn gerne wieder sehen. Leider weiß ich nicht mehr, wie er heißt. Kann mir jemand helfen?

Gewalt spielfilm
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