Sogenannte "Flashbacks" können durchaus auch bei leichteren Drogen vorkommen. Sind aber noch lange kein Indiz für das Aufkommen einer Psychose. Wirkstoff kann sich, je nach Menge und Gehalt, bis zu 21 Tage lang im Körper halten. Tipp: Keine Panik kriegen - paar Tage lang für guten Schlaf sorgen - viel trinken, Wasser oder besser Säfte mit viel Vitamin C - Zucker und Süsses eine Zeitlang meiden ! Das sollte wieder verschwinden.

...zur Antwort

Das liegt wohl in den allgemein verinnerlichten Moralbegriffen begründet - was sich gehört und was nicht. Je nachdem, wie diese Begehrlichkeit entstanden ist, ist sie durchaus nachvollziehbar - meine eigene Mutter "belästigte" mich während meiner frühen Jugend über Jahre hinweg, und ich brauchte lange, mich davon zu lösen. Ich würde mir gut überlegen, mit wem ich darüber rede, mir eine Vertrauensperson oder einen Profi dafür suchen.

...zur Antwort

Such unter "XHamster" (Vorsicht - ist zeitweise infiziert) - oder unter "Mother and Son" - oder unter "Moms and Boys" - es gibt noch mehr ähnliche Seiten im Netz. Allerdings sind das dort (angeblich) niemals wirklich Mütter und Söhne, keine wirklichen Verwandten. Richtig derbe Sachen gibt es im Darknet, aber davon ist abzuraten !

...zur Antwort

Mit deiner Art zu fragen engst Du deine Optionen ziemlich ein. Was bleibt da noch ? Sich warm anziehen und rausgehen - oder wo hinfahren, wo es warm ist.

...zur Antwort

Jesu Worte: Das erste Gebot ist, dass Du den Herrn, deinen Gott lieben sollst mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft, und deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst, denn in diesem ersten Gebot ist erfüllt das ganze Gesetz und die Propheten.

...zur Antwort

Auf jeden Fall ist es sicher intensiver. Je nach körperlichen Gegebenheiten ist sowas aber nicht unbedingt etwas für jeden. Würde zu vorsichtigem Ausprobieren raten. Grundsätzlich ist es aber sicher nicht falsch, zu experimentieren, sich auszuprobieren. Für 30-40 Euro gibt es schon sog. "Rabbits" zu kaufen, die verschiedene Möglichkeiten bieten und sich auf bis zu 10 verschiedene Stufen einstellen lassen.

...zur Antwort

Es gibt Möglichkeiten von Selbst-Konditionierung, die weniger martialisch, schmerzhaft und pathetisch sind und doch funktionieren. Da soll er besser mal recherchieren - oder daran arbeiten, seine innere Einstellung zu ändern. Wie es in dem Song heisst: If you wanna be somebody else - change your mind.

...zur Antwort

Cannabis in medizinischer Form und Verabreichung ist noch immer umstritten. Um eine legale dauerhafte Verabreichung zu erhalten, muss ein klar diagnostiziertes Krankheitsbild bestehen, für das diese Art der Therapie überhaupt passt - und dann bekommt man es auch erst (meistens erst), wenn, wie es heisst, alle anderen möglicherweise erfolgversprechenden Möglichkeiten durch sind, der Patient also austherapiert ist, was konventionelle Methoden betrifft.

...zur Antwort