da die Vermietung meinte ich muss die Mieterbescheinigung für meinem bekannten selbst ausstellen.

Das ist richtig, das ist deine Aufgabe, die "Wohnungsgeberbestätigung" auszufüllen. Diese wird einzig und allein für das Einwohnermeldeamt benötigt, nicht fürs Jbcenter oder sonst wen.

aber ich will das mein Bekannter sich beim Jobcenter melden kann um eine Krankenversicherung zu bekommen

Das kann er tun. Es steht ihm frei, einen Antrag auf Leistungen zu stellen.

dann mit hilfe des Jobcenter eine eigene Wohnung suchen kann

Bei der Wohnungssuche hilft das Jobcenter nicht. Er muss selber auf die Suche gehen.

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Mach dir um die Beitragsnummer keine Sorgen, die wird vom Betragsservice ganz schnell erstellt. Natürlich musst du antworten. Denn die Zahlung der Gebühr ist Pflicht. Oder Du meldest dich über das Formular auf der Webseite an. Die Kosten kannst du dir mit deinem Kumpel teilen. Dass dir die Hälfte von ihm geben.

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Es gibt ein paar Dinge, die man dem Vermieter mitteilen muss, auch wenn man nicht danach gefragt wird. Dass man den Lebensunterhalt durch Sozialleistungen bestreitet ist eine davon. Der Vermieter kann wegen dieser Unterlassung tatsächlich den Vertrag anfechten oder kündigen.

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Es kommt darauf an um welchen Streit es geht und es kommt darauf an, was genau weiter geleitet wurde. Die Frage kann so allgemein nicht beantwortet werden. Wenn eine Person meint, eine andere verklagen zu wollen, dann muss das im Einzelfall geprüft werden. Es geht ja dann auch darum, auf was verklagen, was soll erreicht werden.

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Es ist völlig legitim, dass der Hauptmieter seinen Preis festlegt. Es besteht Vertragsfreiheit. Die Untermieter haben keinen Anspruch zu erfahren, wieviel der Hauptmieter für die Wohnung zahlt.

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Das war dein eigenes Verschulden. Es gibt sogar einige Gerichtsurteile, aus denen hervor geht, dass E-Mail heutzutage ein ganz selbstverständliches Kommunikationsmittel geworden ist und man daher regelmäßig zu schauen hat, ob etwas drin ist. Und da du die Anrufe des Anwalts vermisst hast, hättest du auch mal anrufen können und nachfragen.

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Da die Abgabe der Unterlassungserklärung weitreichende Folgen für dich nach sich ziehen kann, ist die Überprüfung der Vorlage eine individuelle Rechtsberatung. Und selbiges darf nur ein Anwalt leisten. Würden dir User hier etwas raten bzw dich beraten, können sie selber Probleme bekommen. Daher solltest du zu einem Anwalt gehen, um Beratung zu bekommen.

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Die Weitergabe an den Beitragsservice kannst du nicht verhindern.

Das geht auch nicht über den von dir genannten Link nicht. Denn was dort als "Rundfunk" steht, bedeutet nicht die Rundfunkgebühr, sondern die redaktionellen Inhalte für die den Rundfunk.

Der Beitragsservice ist keine Firma, sondern dieser gehört zu den Landesmedienanstalten.

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Einfach aus der Wohnung schmeißen darf dich der Vermieter nicht. Aber er kann sich einen gerichtlichen Titel besorgen, und damit beauftragt er dann einen Gerichtsvollzieher. Dieser setzt dich auf die Straße.

Doch es wäre erst mal zu klären, ob eine fristlose Kündigung zulässig ist. Je nach Grund muss der Vermieter eine Abmahnung schreiben. Und bei einigen Gründen kann er nur fristgerecht kündigen.

Aber warum willst du die Sachen nicht lieber regeln, sodass das Mitverhältnis wieder in Ordnung ist und der Vermieter keinen Grund zur Kündigung mehr hat?

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Das Unternehmen ist ja nur bis zum Anschluss des Hauses zuständig?

Nein. Laut Telekommunikationsgesetz ist das Unternehmen bis zu der ersten Anschlussdose in deiner Wohnung zuständig.

sollte ich auf jeden Fall den Vermieter informieren?

Ja, du solltest den Vermieter informieren. Denn dieser muss die Arbeit des Unternehmens unterstützen, indem er beispielsweise Zugang zu den erforderlichen Räumen ermöglicht. Aber für die Instandsetzung ist das Unternehmen zuständig.

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Der Vermieter ist nicht verpflichtet, während des Jahres dir mitzuteilen, wenn sich die Versorgerpreise geändert haben. Er darf die Preise in deiner Nebenkostenabrechnung ansetzen, die ihm entstanden sind.

Du hast die Möglichkeit, von deinem Recht der Belegeinsicht Gebrauch zu machen. Dann kannst du dich davon überzeugen, dass dem Vermieter die Kosten entstanden sind. Und wenn sich die Zahlen mit deiner Abrechnung decken, dann ist alles korrekt.

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Wegen den Steuern ist das erst mal egal. Denn man macht seine Steuererklärung eh jährlich, und da wird dann alles angegeben.

Das größere Problem ist, dass ein Unternehmen gegründet sein muss BEVOR man die Tätigkeit aufnimmt. Ihr könntet also ein Bußgeld vom Gewerbeamt bekommen.

Vielleicht solltet ihr nochmal überdenken, ob es wirklich eine UG sein muss. Das klingt vielleicht cool, aber ist nicht immer die beste Wahl, und macht obendrein vieles komplizierter und teuerer.

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oder habe ich unwissentlich einen mündlichen Vertrag abgeschlossen?

Ja, das kann durchaus möglich sein. Durch die Anzahlung kann eventuell belegt werden, dass ein Vertrag zustande gekommen ist. Denn ohne einen Vertrag zahlt man keine Kaution, das macht man nur, wenn es einen Vertrag gibt.

Deine Frage kann daher nicht beantwortet werden. Es kommt auf alle Details an, was besprochen worden ist.

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Auf der anderen Seite kann man nur mit den 0,3 Euro abrechnen oder über Benzinrechnungen.

Benzinrechnungen nimmst du, wenn das Fahrzeug zum Geschäftsvermögen gehört, die 30 Ct. Pauschale nimmst du, wenn du mit dem Privatwagen fährst.

Ist das so korrekt, d.h. man muss dem Finanzamt jeden Monat Geld vorstrecken

Vorstrecken nicht. Du meldest ja die Umsatzsteuer erst im Nachhinein für den jeweils vorigen Monat.

wann bekommt man das Kilometergeld erstattet?

Ein Jahr später. Denn das Kilometergeld fließt in die Gewinnermittlung für deine jährliche Einkommensteuererklärung ein.

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Betrug bedeutet etwas anderes. Das hier in deinem Fall ist keiner. Sondern es ist eine zivilrechtliche Angelegenheit. Die Vermieterin möchte Geld für den Schaden am Waschtisch und fordert einen Betrag X. Und nun muss die Rechtsgrundlage ihrer Forderung geprüft werden, also steht ihr Geld zu, und wenn ja wieviel. Um das geht es, nicht mehr und nicht weniger.

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Wie viel Gez Gebühren zahlen?

Hallo ich habe eine frage und zwar ich wohne seitdem 1.11.2018 mit meinem freund in unserem Eigenheim vorher habe ich bei meiner mutter gewohnt (ich bin 19 Jahre alt ) und musste keine Gez zahlen Aufjedenfall haben wir halt das Haus seiner Eltern gekauft und die haben logischerweise bis zum 1.11.2018 für den Haushalt gezahlt und zahlen nun für ihren neuen ganz normal weiter :) das ding ist halt das haus gehört uns schon seit dem 15 .8.2018 und solange haben halt noch seine eltern dort dringewohnt was ja auch nicht schlimm ist. Aufjedenfall bin ich aber schon seit dem 25.10.2018 umgemeldet aus folgenden grund ich arbeite in der Gastronomie fange mittags an zu Arbeiten bis spät in die Nacht oder frühen morgenstunden (Hochzeit , Großveranstaltungen , Restaurant, Hotel ) halt ganz normaler service :) und schlafe dann meistens so bis 13-14 uhr so da hat aber unser Bürgerbüro wo man sich umeldet mittagspause und ne stunde später beginnt meine Schicht und da machen die erst wieder auf dementsprechend schaffe ich es aus beruflichen gründen nur wenn ich frei habe und an dem tag hatte ich halt mein Wochenende :D hatte in der woche ne 6 Tage woche und da ich wusste das ich 2wochen nach dem umzug zeit habe mich umzumelden und ich wusste das ich das wieder dienstplanmäßig nicht schaffe habe ich es halt dann gemacht nun paar tage später kam auch schon der brief das ich mich anmelden soll sofern noch niemand angemeldet ist gesagt getan ich da angerufen gefragt was ich da ausfüllen muss weil davon keine Ahnung habe und dort wurde ich Wortwörtlich als dumm! bezeichnet ich dann halt einen zusätzlichen brief aufgesetzt mit beschwerde gegen diese frau und weil die mir das ja nicht glauben wollen das ich seitdem 1.11.2018 erst dort wohne und das ich es nicht einsehe 17.50 €mehr zu zahlen und da ich ja keinen mietvertrag habe weil es unser eigentum ist und ich das halt auf diesem weg nicht nachweisen kann Dort habe ich das halt reingeschrieben das das aus beruflichen gründen NICHT anders ging . Und das ich mittlerweile weiß das die nicht doppelt kassieren dürfen selbst wenn es nur für einen monat ist und das die nicht meinen brauchen müssen mich zu verarschen nach mehreren anrufen wieviel ich nun letzendlich zahlen muss die ersten 5Monate (11.2018 -3.2019 ) wie es richtig wäre 87.50 € oder 105€ für die ersten 6 Monate (10.2018-3.2019) kam nur noch ja sie werden einen brief bekommen wie viel sie dann genau zahlen müssen und dann wird es erst abgezogen ob 5 oder 6 monate und das war im November nun warte ich seit mehr als 3 Monaten auf einen antwort und nix kam Was meint ihr kommt da noch was ? Oder haben die sich so belästigt gefühlt das da nix mehr kommt 😂 weil habe die halt richtig zur sau gemacht und ich musste meine beitragsnummer dann meistens nur noch halb aufsagen so nach dem motto du bist vorgemerkt und wir wissen wer du bist ich lege mir zwar jeden Monat 17.50 € zurrück falls da noch was kommt aber trotzdem Was meint ihr dazu ? Lg melly :)

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Teile bitte dem Beitragsservice die Beitragsnummer der Eltern deines Freunde mit und schreib dazu, dass mit dieser Beitragsnummer die Gebühr für den Oktober bereits bezahlt ist.

Der Beitragsservice kann nicht wissen, dass es sich um den gleichen Haushalt handelt. Darüber haben die keine Info. Aus dren Sicht könnte es theoretisch auch eine andere Wohnung im gleichen Haus sein. Daher muss man das mitteilen mit Nennung der Beitragsnummer.

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Der Makler hat was mit "normaler Kündigungsfrist mit 3 Monaten"

Bei 5 Jahren Mietzeit ist die Kündigungsfrist 6 Monate.

herauszufinden, ab wann wir rausmüssen, wenn die Person das wirklich anmeldet

Das kann man auch nicht wirklich beantworten. Denn die Kündigung wegen Eigenbedarf kann der neue Eigentümer erst dann aussprechen, wenn er im Grundbuch eingetragen wurde. Und das kann je nach Überlastung der Gemeinden einige Monate dauern. Erst ab dem Zeitpunkt der Kündigung läuft dann die Kündigungsfrist.

Ich denke das der Käufer der Wohnung auch sofort die Miete erhöhen will.

Der Eigentümer wird nicht Mieterhöhung und Eigenbedarfskündigung zusammen machen. Beides gibt keinen Sinn, wenn er selber einziehen will.

Ich darf wohl auch eine „Frist“ von 2 Monaten zum „Prüfen“ vergehen lassen bzw. mir nehmen?

Richtig. Die Zeit zum Prüfen hast du, die Erhöhung darf dann erst ab dem 3. Monat nach Zugang des Mieterhöhungsverlangens gelten.

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§563 Abs. 3 BGB:

(3) Erklären eingetretene Personen im Sinne des Absatzes 1 oder 2 innerhalb eines Monats, nachdem sie vom Tod des Mieters Kenntnis erlangt haben, dem Vermieter, dass sie das Mietverhältnis nicht fortsetzen wollen, gilt der Eintritt als nicht erfolgt. Für geschäftsunfähige oder in der Geschäftsfähigkeit beschränkte Personen gilt § 210 entsprechend. Sind mehrere Personen in das Mietverhältnis eingetreten, so kann jeder die Erklärung für sich abgeben.

Das fett markierte ist der Grund, warum du von der Verwaltung keine Antwort bekommst. Man schindet so Zeit, dass die angegebene Frist verstreicht. Und das hat zur Folge, dass du dann den Vertrag, in den du eingetreten bist, nur noch fristgerecht mit 3 Monaten kündigen kannst.

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Beim Lesen deiner Frage habe ich das Gefühl, dass du die Begriffe etwas vermischt oder nicht richtig kennst.

Wohnungsgeber ist in diesem Fall nicht der Eigentümer der Wohnung. Sondern derjenige, der es dir ermöglicht, in die Wohnung einzuziehen. Das kann ein Mieter sein, mit dem du einen Untermietvertrag gemacht hast. Es muss aber gar kein Mietverhältnis bestehen. Auch wenn man beispielsweise zu seinem Partner zieht, ist der Partner Wohnungsgeber.

Falls der Wohnungssgeber nicht auch der Eigentümer ist, ist der Eigentümer auf der Bescheinigung zu benennen. Dieser wird keine Benachrichtigung bekommen.

Bitte sag, was ist der Hintergrund deiner Frage. Hast du mit jemandem ohne Genehmigung einen Untermietvertrag abgeschlossen?

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