Bei der hydraulischen Hebebühne wird eine Kraft verstärkt. Eine Kraft wirkt auf eine kleine Fläche des Punpenkolbens, am Zylinder mit großer Fläche A2 wird eine so große Kraft hervorgerufen, dass beispielsweise ein Auto gehoben werden kann. Da im Hydrauliköl der Druck gleich groß ist, gilt: 

Kraft = Fläche x Druck

P = F x A

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Ich kann nur zu dem Lauf was sagen: Wenn Du 90 min im Fußballspiel laufen kannst (bzw. in Bewegung bist) , dann überstehst Du auch einen 10 km Lauf.

Wenn Du jetzt einen 6er Schnitt läufst und 5,5 Monate Zeit für das Training hast, könntest Du mit 3 Lauftrainings/Woche vermutlich auf 50 - 55 min kommen.

Zwei kürzere Läufe ~5km, einen davon flott oder als Intervalltraining und einen langen. Den langen Lauf langsam bis 10 km steigern. Im Wettkampf geht es dann sicher nochmal 3 min. schneller als im Training.

Viel Erfolg!

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Das kommt darauf an, welche Zeitziele man hat - je schneller, desto mehr Training.

Minimum ist sicher ~50 km/Woche, die Spitzenläufer laufen auch bis 150 km/Woche.

Der Durchschnitts-(4 h-)Läufer kommt so mit 60-80 km/Woche hin. Die meisten Wochenkilometer macht man 3 Wochen vor dem Lauf, die letzten beiden Wochen werden die Umfänge dann reduziert.

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Zwei Jahre ist jedenfalls ein guter Zeitrahmen für so ein Projekt. Such Dir schon mal einen schönen Lauf aus, das erhöht die Motivation.

Plane dann erstmal in ~6 Monaten einen 10 km Lauf, dafür reicht es, wenn Du pro Woche 2 x 5-7 km und 1 x 10 km läufst.

Dann in 12 Monaten einen Halbmarathon, Trainingsumfang pro Woche 3 x 5 - 10 km, 1 x 15 - 21 km.

Für die Marathonvorbereitung musst Du dann schon pro Woche 3-4 x 10 km und 1 x 20 - 35 km einplanen.

Das alles maßvoll steigern. Du kannst auch nach Trainingsplänen für die einzelnen Distanzen googeln, die sind aber meist nur auf 12 Wochen ausgelegt, das musst Du dann entsprechend angleichen.

Oder Du suchst professionelle Hilfe, z.B. bei http://jkrunning.de/.

Ach ja: Nicht jeder ist für einen vollen Marathon geeignet, wenn dir 21 km oder 10 km ausreichen ist das auch schön.

Was auf jeden Fall gilt (mein Lieblingszitat dazu):

"Lerne auf Deinen Körper zu hören und lerne Krankheit von Trägheit aber auch Lauflust von übertriebenem Ehrgeiz zu unterscheiden."

Viel Erfolg!

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Die Pumpe wird vermutlich über einen Druckschalter abgeschaltet. Besteht die Gefahr, das durch den Pumpennachlauf Druckspitzen entstehen, dann werden die über ein Druckbegrenzungsventil abgefangen.

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Um für Dich geeignete Schuhe zu finden, musst Du die ausprobieren, dazu solltest Du am Besten in einen Laufladen gehen.

In Deinem Preissegment wirst Du aber auf etwas zurückgreifen müssen, das im Angebot ist.

Ich laufe Strecken über Marathon und habe (u.a.) diese Schuhe, die Du hier auch gerade in Deinem Preisrahmen findest:

https://www.sportsshoes.com/de-de/produkt/asi5143/asics-gel~ds-trainer-21-laufschuhe/

Aber wie gesagt: Erst ausprobieren

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Bei Pumpen im Dauerbetrieb rechnet man in der Regel Fördervolumen in l/min x 5 = Tankvolumen in l.

Bei Aggregaten im Aussetzbetrieb kann das auch deutlich weniger sein bis ~Faktor 2.

Wenn Du große Zylinder oder Hydraulikspeicher im System hast, musst Du  sicherstellen, dass Du die mit Deinem Behältervolumen füllen kannst - und das ggfs. auch genug Behältervolumen bereit steht um das Öl aus den Zylindern / Speichern aufzunehmen. Nachfüllen bei "gefülltem" System ist daher immer kritisch.

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Druck = Kraft / Fläche

mit 250 N / 12,556 cm² kommst Du auf 2 bar.

Wenn schon 2 bar im Zylinder sind, dann liegt an dem Kolben auch die Kraft an oder anders herum gesagt: Mit 250 N kannst Du das Volumen im Zylinder nicht weiter komprimieren.

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Der Runnersworld-Trainingsplan ist basiert auf der Herzfrequenz, bzw. auf verschiedenen Bereichen der Herzfrequenz, die unter dem Plan angegeben sind.

Wenn Du danach trainieren willst, solltest Du Deine max. Herzfrequenz ermitteln und dann, mit einer Pulsuhr, die Trainingseinheiten in den erforderlichen Bereichen absolvieren.

Manche Leute kommen sehr gut damit zurecht, mein Ding ist es eher nicht. Wenn Du etwas googelst, dann findest Du auch Pläne die auf Geschwindigkeit basieren.

Ernährung während des Laufs ist nicht so das große Problem - entlang der Strecke gibt es sicher auch in Hamburg viele Verpflegungsstände. Die erwähnten Gels funktionieren auch ganz gut, Du musst ausprobieren womit Du am besten zurecht kommst.

Mentale Hilfestellung ist auf jeden Fall, wenn Du Dir nicht dauernd die gesamt Reststrecke vor Augen führst sondern Teilziel setzt - nächste Verpflegungsstation in 3 km o.ä. Hilfreich ist auch, wenn Du dir ein paar Freunde bei km 30-35 hinbestellst - ungefähr ab da wird es für die meisten richtig hart.

Übersäuerung der Muskeln ist Trainings- und Ernährnugssache, ab ~30 km sind allerdings meist die Kohlenhydratspeicher leer - das fühlt sich ziemlich eklig an und wird auch gerne als "Mann mit dem Hammer" bezeichnet. Damit musst Du umgehen können oder zwischendurch genug Kohlehydrate nachschieben - letzteres klappt meistens nicht.

3:15 im ersten Marathon ist ziemlich ambitioniert aber immerhin hast Du Dir genügend Vorlaufzeit gelassen. Vielleicht kannst Du im Herbst schonmal einen Probemarathon mit 3:45 laufen, Möglichkeiten gibt es da viele.

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Es wird niemand Deinen Personalausweis kontrollieren. Wenn Du also mit der Startnummer eines anderen Läufers startest, dann erscheint Deine Laufzeit unter seinem/ihrem Namen.

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