Wenn Du die Daten auf Garmin (https://connect.garmin.com/signin) hochlädst, kannst Du die Streckenverläufe vergleichen. Da Du vermutlich auf Wegen läufst, kannst Du auch sehen, wo Abweichungen von der Strecke sichtbar sind. Du könntest dort auch die Strecken nochmal nachmessen.

Wenn beide Strecken stimmen, dann bist Du deutlich schneller gelaufen ;-)

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Pro m Wassersäule beträgt der Druck 1 bar.

Eine Formel zur Berechnung der Wandstärke findest Du hier:

https://www.schweizer-fn.de/rohr/festigkeit/festigkeit.php#wanddicke_zylinder

Zur zulässigen Spannung im Plexiglas habe ich was von 5-10 MPa gefunden (https://www.plexiglas.de/de/service/faq?category=24&question=78), das musst Du für Dein Material nochmal prüfen.

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Es gibt die unterschiedliche Antriebe:

> Verbrennungsmotoren, z.B. an Fahrzeugen

> Pneumatikmotore oder pneumatisch hydraulische Druckübersetzer

> Handpumpen

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Wenn Du nicht wenigstens etwas trainiert bist, wirst Du vermutlich bei ~10 km aufhören. Solltest Du es schaffen trotz der Schmerzen weiterzulaufen, dann könntest Du auch länger andauernde Probleme in den Gelenken und Bändern bekommen.

Wenn Du es trotzdem probieren willst: Nimm Dir was zu trinken mit oder sieh zu, dass Du unterwegs Verpflegung kaufen kannst. Such die Strecke so aus, dass Du immer mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurückkommst. Und das wichtigste: Wenn's weh tut, hör auf!

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Die Kraft auf der Zylinderseite muss genau so groß sein wie die Kraft auf der Werkzeugseite.

Mit F = p * A

ist p1 * A1 = p2 * A2

A1 = d² * pi/4 = 300² / 4 * pi = 70685,83 mm²

die o.g. Formel aufgelöst nach p1

p1 = p2 * A2/A1

p1 = 150 * 40000 / 70685,83 = 84,88 N/cm² (Achtung andere Einheit)

1 bar = 10 N/cm²

damit ist p1 = 84,88 / 10 = 8,48 bar =~8,5 bar

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Hallo,

mit welcher Antriebsart vergleichst Du die Hydraulik? Warmlauf- und Nachlaufzeiten hast Du bei den meisten anderen Antriebsarten ja auch nicht.

Die Temperaturabhängigkeit des Hydraulikmediums verändert weniger die Leistungsfähigkeit sondern eher die Dynamik, da sich mit der Temperatur die Viskosität des Mediums ändert. In der Regel ist das aber in den "normalen" Temperaturbereichen (20°C - 60°C) gut beherrschbar.

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Das Volumen ist zunächst mal nur der Raum der gefüllt wird - völlig unabhängig mit welchem Druck Du den füllst. Der Volumenstrom ist das Volumen pro Zeiteinheit, auch das ist unabhängig vom Druck.

Erst wenn Du das verwendete Normvolumen errechnen willst, spielt der Druck eine Rolle.

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10-12 km ist die Fußballer-Distanz, das hast Du mit Sicherheit gut drauf. Die 21 km wirst Du sicher auch gut schaffen aber Du solltest 30 sec/km langsamer starten - dann bist Du immer noch ziemlich flott unterwegs.

Wenn es am Wochenende warm wird, dann nimm was zu trinken mit oder deponiere eine Flasche an der Strecke.

Viel Spaß dabei.

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Das Quadrat mit der Diagonalen ist ein Druckschalter und zwar ein Schließer. Steht der eingestellt Druck an, dann gibt der Schalter ein elektrisches Signal aus.

Wenn die Luftdruckversorgung gekappt ist, wird das Signal abfallen. Wenn das Ventil nicht geschaltet ist, dann ist an dem Schalter allerdings auch kein Signal.

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Auf der Ringseite des Zylinders ist die Fläche und damit Volumen kleiner, d.h. bei gleichem Volumenstrom wird der Ringraum schneller gefüllt als die Kolbenseite.

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Für einen pneumatischen Türöffner brauchst Du einen Kompressor - wenn der nicht schon für andere Anwendungen vorganden ist, wird sich das vermutlich nicht lohnen.

Wenn ein Kompressor da ist, dann sind die pneumatischen Betätigungseinheiten kompakter als die elektrischen.

Elektronik für die Betätigung wirst Du in jedem Fall brauchen - es ei denn, du willst Die Ventile mechanisch betätigen.

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1a)

Die Kraft berechnet sich aus Druck * Fläche -> F_th = p * A

A = d^2 * pi/4 = 90^2*pi/4 = 63,62 cm² = 6,36e-3 m² (SI Einheit)

p = 5,4 bar = 540000 Pa (SI Einheit)

F_th = 54000 PA * 6,36e-3 m² = 3435.48 N

1b)

F_R = 0,12 * F_th = 0,12 * 3435,48 = = 412,26 N

1c)

F = F_th - F_R - F_F = 3435,48 N - 412,26 N - 340 N = 2683,22 N

2a)

Leistung (P_I) ist Kraft (F) * Weg (s) / Zeit (t)

Die Kraft ist (wie oben) p * A = 2 bar * 1256.64 cm² (aus dem Durchmesser 400 mm) = 25132.8 N (umrechnen in SI Einheiten musst Du selbst machen)

18 Hübe wären ein Weg von 18 * 540 mm = 9720 mm = 9,72 m (SI)

Zeit ist 60 sec

Damit ist die Leistung

25132.8 N * 9,72 m / 60 sec = 4071,51 W

2b)

entsprechend mit höherem Druck und kleinerer Fläche

27143.4 * 9,72 m / 60 sec = 4397,23 W

3)

etwas tricky??? Die Motorleistung muss für die höhere Druckstufe reichen also 4397,23 W

Motorleistung = Ausgangsleistung / (Wirkungsgrad eta_1 * Wirkungsgrad eta_2)

= 4397,23 W / (0,9 * 0,78) = 6263,86 W

Alles ohne Gewähr, selbst nachrechnen macht klug ;-)

Formeln findest Du hier: http://hydraulik.empass.biz/

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Du brauchst einen doppeltwirkenden Zylinder, Kolbendurchmesser ~160 (für 50 t bei 250 bar), dann brauchst Du ein 4/3-Wege-Ventil für den entsprechenden Druck. Wenn Du keine Elektrosteuerung dazu bauen willst, muss das Ventil handbetätigt sein - am besten mit Federrückstellung damit Du etwas Sicherheit hast. Sollte die Förderleistung deiner Pumpe über 12 l/min liegen (Ausfahrgeschwindigkeit > 10 mm/s) wird das Ganze aber kritisch, dann brauchst Du weitergehende Sicherheitsvorrichtungen wie z.B. eine Zweihandsteuerung. Für die Verbindungen Aggregat -> Ventil, Ventil -> Zylinder brauchst Du vier Schläuche (ich nehme an, dass Du nicht verrohren willst).

Wenn an dem Aggregat kein Druckbegrenzungsventil ist brauchst Du das auch noch, dazu wieder die entsprechenden Verschlauchungsteile. Ein Manometer ist sicher auch sinnvoll, damit Du siehst, welche Kraft da ansteht.

Wie schon von grisu2101 angedeutet: Sowohl der Druck von 250 bar als auch die Kraft von 50 t sind keine Spielerei, wenn Dir da was um die Ohren fliegt dann kann das mit schweren Verletzungen oder tödlich enden.

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Üblicherweise geht die Leckage von 3-Wege-Druckregelventilen in die Leckageleitung. Wenn sich hier ein höherer Druck aufbaut, dann verändert das die Regelung des Druckregelventils, d.h. der Druck wird dann höher als vorgesehen eingeregelt.

Die Funktion anderer Komponenten (z.B. Drehdurchführungen oder Stromregler) können durch einen Druck auf der Leckageleitung ebenfalls gestört werden.

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So wie es aussieht, ist das erste Kontingent (bis Startplatz 1000, für 72 €) ausverkauft und die nächsten Kontingente sind noch nicht freigeschaltet.

Entweder eine Mail an den Veranstalter schicken und fragen oder gelegentlich wieder vorbei schauen.

Der Marathon sollte nicht so schnell ausverkauft sein.

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Sorry, aber das ist völlig unrealistisch.
Wenn Du den Berlinmarathon im kommenden Jahr mit 4 Stunden beendest ist das schon eine großartige Leistung.

Ein Marathon unter 3 Stunden ist für die meisten garnicht erreichbar. Um als Pacemaker zu laufen, müsstest Du schon ein paar mal mit der Zeit gefinisht haben.

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Für den Sprint trainierst Du Schnellkraft und anaerobe Ausdauer, beim Langstreckenlauf ist es die aerobe Ausdauer und die Kraftausdauer.

Du kannst sicher beides steigern aber nicht in beiden Bereichen Spitzenleistungen erreichen.

Wenn Du Dir Sprinter und Langstreckenläufer anschaust, wirst Du auch ein unterschiedliche Körperform feststellen.

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Auf dem Laufband kannst Du die Steigung und die Geschwindigkeit einstellen und damit die Belastung variieren.

Beim "auf der Stelle laufen" hast Du nur wenig Möglichkeiten, die Belastung zu beeinflussen. Einen Trainingseffekt hast Du aber sicher auch.

Beides ist ziemlich langweilig. Draußen macht auf jeden Fall mehr Spaß.

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Ich fürchte eher, dass das Ventil eine undefinierte Stellung einnimmt, wenn es nicht mehr aktiv betätigt wird. Die Betätigungskraft ist weg, die Federkraft auch aber es wirken die Strömungskräfte im Ventil und, je nach Einbaulage, auch die Schwerkraft.

Unter Umständen werden die Leitungen undefiniert miteinander verbunden,

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