Statische Felder bleiben unbeeinflusst. Dynamische (also zeitlich veränderliche) Felder beeinflussen sich sehrwohl. Die Maxwellschen Gleichungen beschreiben diese gegenseitige Beeinflussung sehr genau.

Also für Dein Beispiel gilt: Im geladenen Zustand des Kondensators beeinflussen die elektrischen Feldlinien das magnetische Feld nicht. Zur Lade- oder Entladezeit, wenn zwischen den Kondensatorplatten so genannte Verschiebungsströme fliessen gibt es eine Beeinflussung der magnetischen Feldlinien.

Um es genau zu sagen: Zu Deinen geraden magnetischen Feldlinien addiert sich dann ein Wirbelfeld.

...zur Antwort

Das geht nicht nur vielen so, sondern das geht allen so. Es ist ein typisch menschliches Verhalten. Kaum hat man eine Krise bewältigt, möglicherweise mit viel Gebet und echten Gebetserhörungen, dann meldet sich das stolze Ego und sagt sich "Was bin ich nur für ein toller Hecht". Diese Beobachtung zieht sich wie ein roter Faden auch durch viele biblische Geschichten. Die Geschichte des Volkes Israel ist im wesentlichen eine Geschichte von Krisen und Siegen, von Abfall von Gottes Willen und von Umkehr und Neubeginn.

Warum das so ist?

Es hängt zusammen mit der biblischen Verheissung, dass die Stolzen fallen werden, die Demütigen aber erhöht werden.

...zur Antwort

Vielleicht weisst Du nur nicht was "proportional" bedeutet. Die Tankstelle verkauft den Treibstoff immer proportional.

1 Liter € 2,15

2 Liter € 4,30

10 Liter € 21,50

Das ist proportional.

In Cubanischen Hinterhöfen wird Treibstoff in Kanistern verkauft. Da kann es passieren, dass irgendein Höker Dir einen Mengenrabatt gibt und sagt "Weil Du es bist, gibt es 10 Liter heute für € 20,- und 20 Liter für € 39,- . Das wäre dann nichtproportional.

...zur Antwort

Das wird gar nicht gerechnet, sondern es handelt sich um mehr oder weniger willkürliche Festlegungen. Am prominentesten sind die Fernsehbildschirmformate 4:3 (früher) und 16:9 (heute). Es sind Verhältnisangaben, die die endgültige Bildschirmgröße immer noch frei wählbar lassen.

Das Rechnen beginnt erst dann, wenn Du Einpassentscheidungen fällen musst. Soll beispielsweise ein alter Film, der im 4:3 Format aufgenommen wurde auf einem 16:9 Bildschirm wiedergeben werden, dann musst Du zwangsläufig links und rechts schwarze Streifen lassen. Weil sich daran aber viele Leute gestört haben wurde manchmal das Bild einfach passend aufgezoomt, was zwangsläufig dazu führt, dass oben und unten etwas vom Nutzinhalt weggeschnitten wurde. Tragisch, wenn sich in diesen Bildbereichen spielrelevante Inhalte befinden. So wurden Untertitel oft unwissentlich geopfert.

Dann gab es dumme Kompromisse, dass einfach in der Breite gezoomt wurde, aber nicht in der Höhe. Verletzung des Aspektverhältnisses nennt man das. Die Leute haben dann breite Gesichter und dicke Bäuche, die Autos alle länger als normal. Meist zurückzuführen auf eine Fehleinstellung der Fernsehgeräte, wobei mich immer aufgeregt hat, dass die meisten das gar nicht gemerkt haben.

Aber es gibt auch gute Kompromisse. Eine leichte, kaum merkliche Verletzung des Aspektverhältnisse (Breitziehen) und nur einen kleinen Streifen oben und unten wegschneiden. Und dann gibt es auch noch variables Zoomen über die Breite. In der Mitte gar nicht und an den Ränder, wo sich keine relevanten Dinge befinden.

Ansonsten besteht die reine Arithmethik einfach darin ein gefundenes Breitenhöhenverhältnis, wie z.B. das eines DIN A4 Blattes zunächst auszurechnen. Die gefundene Dezimalzahl kann dann mit dem nächstmöglichen B:H Verhältnis verglichen werden, das dann zu wählen ist. Das wäre schon alles von der Arithmetik her.

...zur Antwort

Ich habe nicht viel Zeit heute. Darum eine schnelle kaum erklärte Antwort. Aber das Zeigerdiagramm hilft Dir vielleicht weiter. Impedanz beträgt 558,4 ohm. Den Nacheilwinkel kannst Du selbst ausrechnen.

...zur Antwort

Sehr gut. Das ist alles richtig. Gibt zwei Punkte. Nun zum b.-Teil mit der Wechselstromfrage. Eilt der Strom nach oder eilt der Strom vor? Das ist wichtig um eine Idee für das Zeigerdiagramm zu bekommen.

...zur Antwort

Weisst Du denn wie sich der Strom durch eine Induktivität verhält, wenn plötzlich eingeschaltet wird? Damit fängt alles an. Skizziere einfach einmal einen Spannungssprung und in einer Kurve darunter den vermuteten Stromverlauf. Dann sehen wir weiter.

...zur Antwort

Warum sollte ich das glauben? Die Beweislage ist ja bisher negativ. Trotz aller Bemühungen mit Weltraumteleskopen und den vielen emsigen SETI Lauschern. Kein Pieps.

Aus deiner Frage klingt eine wenig Ungeduld heraus - geradso als würdest Du Glaubensbrüder (und Schwestern) brauchen. Was würde sich denn für Dich ändern, wenn beispielsweise in den vermuteten Ozeanen der Jupitermonde ein paar Quallen entdeckt würden?

...zur Antwort

Nach einem Wirkungsgrad ist in beiden Aufgaben nicht gefragt. Es ist in beiden Fällen nur nach der Leistung gefragt. Es gilt

Leistung = Energie bzw. Arbeit / Zeit

Die Zeit ist in beiden Aufgaben gegeben. Einmal sind es 8 Sekunden. Ein andermal 15 Sekunden.

Somit kannst Du Dich auf die Bestimmung der geleisteten Arbeit konzentrieren. Bei der Aufgabe 1 sind es zwei Sachen, die dem Motor zu schaffen machen. Er muss erstens beschleunigen. Er leistet Beschleunigungsarbeit, wobei immer gilt:

Arbeit = Kraft mal Weg

Und als wäre das für das Kleinwagenmotörchen nicht genug. Er muss auch noch gegen die Reibung der weichen Gummireifen auf dem Asphalt ankämpfen.

Reibarbeit = Reibkraft mal Weg.

Beiden "Arbeiten" müssen addiert werden.

Bei der zweiten Aufgabe muss der Wagen 50 Meter hoch klettern.

Höhenenergie = Gewichtskraft mal Höhenunterschied (Weg)

Aber auch hier kommt noch die Reibung hinzu. Aber die ist "tricky". Schau nach unter "Reibung an einer schiefen Ebene". Je schiefer, desto weniger Reibungskraft. Hier kommt eine Winkelfunktion ins Spiel. Mach' Dir eine Zeichnung. Dann wird alles klar.

...zur Antwort

Damit ist einfach nur die Gesamtläge des Objektes gemeint. Stelle Dir vor, dass Du das Gebilde einfach auseinander ziehst. Also: Du addierst alle Länge angefangen mit der 40mm Länge. Beachte aber, dass Du vier Viertelkreisbögen hast. Musst eben wissen wie man einen Kreisumfang oder besser noch einen Viertelkreisumfang ausrechnet.

...zur Antwort

Glaube ohne Religion ist sogar wünschenswert. Ein Christ glaubt auch nicht einfach so drauf los. Sondern er ist aufgerufen, dass was er glauben soll auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Die Bibel ist da schon eine Herausforderung und fordert geradezu dazu auf die Inhalte zu überprüfen. - Alles andere wäre ja dann nur ein Fantasieglaube so nach dem Motto "ich glaube, was mir gefällt". Und wenn dann die Wirklichkeit ganz anders ist? Dann kommt die große Enttäuschung.

Es ist wie in der Physik. Was hat man nicht schon alles gedacht, wie diese Welt funktioniert. Und jedesmal ist man neu überrascht, dass doch immer alles ganz anders ist.

Mein Tipp: Orientiere Dich an der Bibel. In ihr steht die Wahrheit und doch ist sie unerschöpflich, ganz ähnlich wie die uns umgebende Natur.

...zur Antwort

Streng genommen reichen die Angaben der Seitenlängen nicht aus um den Flächeninhalt eines unregelmässigen Vierecks zu berechnen. Begründung: Die Ecken muss man sich wie bewegliche Gelenke vorstellen. Sie können nahezu beliebige Winkel annehmen. Du brauchst mindestens eine Verbindungslinie (eine Art Diagonale) von einer zur übernächsten Ecke um das Gebilde in zwei allgemeine Dreiecke zu zerlegen. Erst dann gelingt eine genaue Flächenberechnung.

...zur Antwort

x01 bedeutet auch, dass es sich um eine Nullstelle handelt. Aber eine Nullstelle mit der laufenden Nummerierung 1. Es wird also noch mehr Nullstellen geben. Nun überlege logisch: Wenn der Scheitelpunkt einer Normalparabel an der Stelle (2,1) liegt und wenn diese Parabel gleichzeitig eine oder sogar zwei Nullstellen hat, dann sagt das etwas aus in welche Richtung diese Parabel geöffnet ist. Und dann kannst Du sie auch skizzieren. Und wenn Du sie skizzieren kannst, dann entdeckst du auch die Nullstelle(n).

...zur Antwort

Mit x0 ist eine Nullstelle gemeint. Das heisst die Parabel schneidet an der Stelle x0 die x-Achse. Oder anders ausgedrückt: Der Funktionswert nimmt an der Stelle x0 den Wert 0 an.

...zur Antwort

Das ist einfach eine Frage der Beweislage. Wer Religionen praktiziert, der macht auch seine Erfahrungen damit und berichtet vielleicht auch noch von seinem "Erleuchtetsein" oder so ähnlich. Diese Erfahrung kann man ja keinem absprechen. Bei uns Christen wird es schon konkreter. Da haben wir zum Beispiel Jesus Christus, dessen Wirken auf der Erde ja sogar genau datiert werden kann. Und er ist von den Toten auferstanden. Mehr Beweis geht ja gar nicht.

Bei den Ausserirdischen bleibt das solange ein Glaube bis sie nachgewiesen sind. Bisher ist der Befund jedoch negativ. Aber ins Lächerliche gezogen wird das nicht. "Gibt es ausserirdisches Leben?" ist ja sogar eine Kernfrage der Astronomie. Lächerlich sind nur unsere Vorstellungen von ihrer Erscheinungsform.

...zur Antwort

Es gibt im wesentlich zwei Argumente, die dafür sprechen.

Ersten die biblische Aussage, dass wir Schöpfung sind.

Zweitens die Beobachtung, dass der Mensch sich in seinem Wesen ganz ganz deutlich vom Tier abhebt. Beispielsweise weiß jeder Mensch, ob gläubig oder nicht, dass er eine Verantwortung für die Natur und die Erde hat, auch eine soziale Verantwort hat. Und der Mensch hat sogar eine Entscheidungsfreiheit dies zu tun oder sein zu lassen.

Der Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und hat sogar selbst diese schöpferischen Eigenschaften. Manchmal bringen wir sogar Großes zustande. Tiere bauen höchstens mal Nester, Höhlen und Hügel.

...zur Antwort
Christentum ✝️❤️

Nicht Religionen sind wahr oder unwahr. Sondern Du musst immer nach den Inhalten fragen. Es ist so ähnlich wie in der Physik. Es wird da zwar nicht explizit nach der Wahrheit gefragt, aber schon danach, ob sich Annahmen über das Funktionieren dieser Welt im Experiment bestätigen.

So auch in der Religion. Jesus sagt: Ich bin die Wahrheit. Er in Person ist die Wahrheit. Auch hier gilt: Prüfe es nach. Ist er von den Toten auferstanden? Prüf' es nach. Sprich ihn an im Gebet. Frag' ihn. Du wirst merken: Er antwortet. Bis heute gilt das Versprechen: Wer suchet, der findet.

...zur Antwort
a^(b^c)

Ignorieren geht nicht. Mach´doch einfach die Probe auf´s Exempel und ersetze a, b und c durch Zahlen und rechne einmal (a^b)^c aus und ein andermal a^(b^c). Es kommen unterschiedliche Ergebnisse heraus. Das letzte ist richtig.

Potenzturmkonvention. Habe gar nicht gewusst, dass es sowas gibt. Habe es intuitiv immer richtig gemacht. Aber schön, dass ich diese Regel jetzt auch benennen kann.

Potenzturmkonvention ... Potenzturmkonvention .. Potenzturmkonvention ..

...zur Antwort