Die Antwortmöglichkeiten sind leider nicht ausreichend, ich kann keine ankreuzen.

AI (oder deutsch KI) ist an sich eine ausgezeichnete Entwicklung, die völlig neue Möglichkeiten eröffnet und in Zukunft zur Einsparung zahlloser Arbeitsplätze führt, was eine Revolution in der Lebensweise großer Teile des Mittelstandes bedeuten wird.

Allerdings mache ich mir nicht geringe Sorgen in Bezug auf das enorme Missbrauchspotential der AI durch fälschende Manipulatoren (z. B. in den Massenmedien oder durch ideologisch für ein Meinungsziel arbeitende "Historiker"). Heute können bereits ganze Videos gefälscht werden und in Kriegen z. B. Filmberichte über angebliche "Massaker" des Feindes aus dem Nichts frei erfunden werden.

Deren Wirkung wird vielleicht nicht mehr so groß sein, weil die meisten Menschen irgendwann dann ohnehin gar nichts mehr von dem glauben, was die Medien ihnen zu glauben anbieten (in den USA ist dieses Mißtrauen schon vor dem Beginn des jetzigen AI-Zeitalters allgemein verbreitet gewesen). Jedoch löst sich damit am Ende endgültig der Wahrheitsbegriff auf und die Menschheit wird im AI-Zeitalter endgültig in eine Welt des reinen Illusionismus hineingeführt. Dann wären wir - auch ohne das Huxleysche "Soma" - tatsächlich in der "Brave New World" angelangt.

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Deutsche sind nicht per se gegen Meinungsfreiheit, sondern neigen stark zur Obrigkeitshörigkeit.

Da die politisch-mediale Obrigkeit nun bekanntlich seit Jahrzehnten linksliberal und antideutsch ist, so fügen sich die Deutschen deren ideologischen Mustern. Kritik beißen sie in sich hinein, äußern sie allenfalls noch am Stammtisch, ihren Kumpels gegenüber. Aber aufmucken wagen wenige und diese wenigen werden dann ausnahmlos immer als "Nazis", "Rechtsextreme", "Faschisten", oder, wenn es um konkrete Fragen geht, auch als "Coronaleugner", "Klimaleugner", "Putinversteher" und dergleichen diffamiert. Da diese Diffamierungen unter Umständen den Arbeitsplatz kosten können, halten viele lieber den Mund. Revolutionär sind die Deutschen noch nie gewesen.

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Ein gewisser Phantasiemangel ist mir in der jetzigen Bevölkerung auch aufgefallen. Und das ausgerechnet im einstigen Volk der Dichter und Denker.

Die Gründe dafür sind vielfältig, rühren teilweise länger zurück (Hinwendung zur Wirtschaft seit der Reichsgründung vor 155 Jahren), haben teilweise mit der kulturellen Unterdrückung seit 1945 zu tun, teilweise aber auch einfach mit der postmodernen Informationsgesellschaft, die dem Menschen per Laptop und Handy alles serviert, was er will und dessen eigene Vorstellungskraft somit nicht mehr beansprucht. Den letzen Faktor teilen wir natürlich mit allen modernen Völkern.

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Das Problem ist doch, dass diese Südländer selbst meist grottenschlechtes Englisch sprechen oder gar keines. Da können die Deutschen noch so gut Englisch sprechen, es wird immer Verständigungsprobleme geben. Sinnvoller wäre es somit, wenn Einwanderer direkt Deutsch lernen.

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Nee, kannste vergessen

Im Zeitalter von Hausdurchsuchungen, Sprechverboten, politischer Korrektheit könnte man euphemistisch von einer "gelenkten Meinungsfreiheit" sprechen. Diese gab es aber auch unter Stalin, Hitler und Mao. Das einzige, was im Vergleich zu diesen Pathokratien heute harmloser ist, das sind die milderen Sanktionen: Heute Hausdurchsuchungen, Arbeitsplatzverlust oder Gefängnis, unter Stalin und Co. Folter oder Erschießen.

Es wäre ehrlicher, zuzugeben, dass Meinungsfreiheit de facto nicht mehr besteht. Was von den Politikern und deren Schergen (einschließlich der von der Regierung bezahlten Gute-Frage-Trolls, die hier mit "ja" abstimmen) natürlich nie erfolgen wird. Denn Ehrlichkeit gibt es in der Politik nicht.

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Warum wählt man noch Altparteien welche vor allem die Mittelschicht angreifen?

Hi, das häufigste Argument was man gegen z.B die AfD derzeitig hört von linker Seite ist, dass die AfD nur Politik für Reiche macht und gegen die arbeitende Bevölkerung schießen wird wenn diese am Drücker ist.

Jedoch ist ja der Zustand seit mehr als einem Jahrzehnt, dass die Parteien welche die letzte Zeit politische Macht bekommen haben, ihr Bestes getan haben um den Mittelstand zu belasten und das Gründen von Familien immens zu erschweren.

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Aktuelles Beispiel ist, dass die SPD und CDU die Mehrwertsteuer erhöhen wollen, das Ehegatten-Splitting abschaffen wollen und ihr "Sondervermögen" was diese für die Investition in die deutsche Infrastruktur ausgeben wollten zu 95% zweckentfremdet haben.

Um kurz auf die einzelnen Punkte einzugehen:

  • Erhöhung Mehrwertsteuer --> ALLES wird teurer, trifft übermäßig stark mittlere und untere Einkommensschichten
  • Abschaffung Ehegatten-Splitting: Eine versteckte Steuererhöhung, weil hier dann nicht mehr der besserverdienende Ehepartner von dem Ehepartner mit der niedrigeren Steuerklasse profitieren kann ---> Trifft auch wieder mittlere und untere Einkommensschichten übermäßig stark und vor allem Familien
  • Zweckentfremdung von "Sondervermögen" ---> Wurde genutzt um Haushaltslöcher zu stopfen, heißt höhere Schulden, heißt höhere Inflation und das ohne direkten Mehrwert für den Steuerzahler ---> Hohe Inflation trifft auch wieder untere und mittlere Einkommensschichten besonders stark

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Das sind jetzt nur wenige Punkte wo Dinge wie Spitzensteuersatz, welcher auch immer mehr durch steigende Inflation treffen wird genau so wie Erbschaftsteuer oder die CO2-Steuer nicht thematisiert wurden.

Heißt die etablierten Parteien sind derzeitig die jenigen welche den Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung MASSIV angreifen.

Tolles Video dazu hat der Herr Dr. Rieck gemacht, was ich hier mal verlinken werde.

Ich frage mich nur inzwischen echt, wie man so bescheuert sein kann und denken kann, dass SPD,CDU und Grüne Politik für die Mitte der Gesellschaft machen.

Bitte klärt mich einmal auf.

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=1_hMgspTOPc

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Das ist die Trägheit des Wahlvolkes und die Angst vor Veränderung.

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Der Umgang von Linken mit Wählern der AfD

Warum hassen Linke eigentlich AfD-Wähler, wenn sie doch selbst am besten die Statistiken kennen, wonach ersichtlich ist, dass die AfD vor allem von Menschen mit geringem Einkommen, niedriger Schulbildung und in strukturschwachen Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit gewählt wird.

Das sind alles Probleme, mit denen die Linken bzw. Sozialisten eigentlich die Bevölkerung unterstützen wollen.

Die AfD-Wähler sind ja ganz offensichtlich nicht böse geboren, sondern gehen sogenannten Rattenfängern auf den Leim, die die perspektivlose Situation und niedrige Bildung ihrer Wähler ausnutzen, um Ressentiments gegenüber Migranten zu schüren und hinter der arbeiterfreundlichen Fassade Politik für Reiche zu machen.

Seit wann hasst man das Opfer und nicht den Täter?

Das wäre ja gerade so, als würde man alte Leute dafür hassen, dass sie auf den Enkeltrick reinfallen, anstatt gegen die Betrüger vorzugehen, die sich die Naivität ihrer Opfer zu Nutze machen.

Würden Linke nicht immer derart abwertend und gehässig gegenüber den Wählern der AfD auftreten, sondern sich mit diesen armen Menschen solidarisieren, dann könnte man sie vielleicht eher überzeugen, in das für sie vernünftigere politische Lager zu wechseln.

Aber anstatt diese Menschen mit ihren Sorgen und Nöten aufzufangen und sie kameradschaftlich mit ins Boot zu holen, wird eher mit Arroganz, pauschaler Ablehnung und unterstelltem "tief verzwureltem Nazitum" reagiert, wobei letzteres nur auf die wenigsten Wähler der AfD wirklich zutreffen dürfte, immerhin geben sie einer Homosexuellen ihre Stimme.

In meinen Augen ist diese aggressive Haltung der Linken gegenüber AfD-Wählern kontraproduktiv und jeder Sozialist sollte sich mal überlegen, ob nicht etwas mehr Empathie für diesen Teil der Gesellschaft angebracht ist.

Bei Migranten schafft ihr es ja auch, einfühlsam zu sein.

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Linke sind sauer darüber, dass die Leute aus der Arbeiterklasse heute nur noch selten ihrer marxistischen Propaganda auf den Leim gehen. Der Hass der Linken auf die Alternative ist der Hass des schlechten Verlierers auf den Sieger. –

Ergänzung: Ein zweiter Grund noch, der mir durch eine Trollantwort in Erinnerung gerufen wurde. Linke haben offenbar den letzten Schuss von 1945 nicht gehört und glauben auch heute noch, Hitler bekämpfen zu müssen. Als ewig Gestrige verlieren Linke dadurch oft die realen Probleme der Gegenwart aus den Augen bzw. lenken bewusst von denen ab. Der krampfhafte „Antifaschismus“ ist die politische Arteriosklerose der Linken. –

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Wegen dem kommunistischen Terror in Russland, den niemand in Europa haben wollte. Merke: Ohne Marxismus hätte es faschistische Systeme als Reaktionen darauf nie gegeben!

Genauer eingehen muss ich auf Finnland. In Finnland gab es kein faschistisches Regime im Zweiten Weltkrieg. Das Land war auch damals schon eine demokratische, bürgerliche Republik wie die Länder des Westens.

Was es gab, das war die Lapua-Bewegung (Lapuanliike), die aus den im finnischen Bürgerkrieg siegreichen „Weißen“ hervorging. Zu diesem Bürgerkrieg kam es 1918, nachdem Finnland sich infolge des deutschen Sieges im Osten von der Unterjochung durch das zaristische Russland unabhängig zu machen vermochte. Hier kämpften bürgerliche „Weiße“ gegen von Sowjetrussland unterstützte „Rote“ und anders als in Russland besiegten die Weißen die Kommunisten.

Die Weltwirtschaftskriege gut elf Jahre später aber erschütterte auch Finnland und brachte somit eine erneute kommunistische Gefahr für das Land. Es bildete sich 1929 die Lapuanliike. Das waren konservative, antikommunistische Kämpfer, die weder wollten, dass ihrem Land das traurige Schicksal Russlands zustösst noch dass es, nach einer Machtübernahme der Kommunisten vielleicht gar wieder in den russischen Staatsverband, diesmal unter kommunistisch-sowjetischer Führung, eingegliedert werden würde. Die Lapuanliike änderte die finnische Demokratie von einer parlamentarischen (wie in Deutschland) zu einer präsidentiellen (wie in den USA). Ähnlich wie Donald Trump heute in den USA säuberte sie den finnischen Staat weitestgehend von Kommunisten. Diese flogen aus ihren Ämtern und konnten keinen Schaden mehr anrichten. Es gab auch einen Flügel innerhalb der Lapuanliike, der sich an den faschistischen Systemen der Südländer und Deutschlands orientierte, doch dieser setzte sich nicht durch. 1932 wurde die Partei aufgelöst. Sie hatte ihren Zweck, die Kommunismusgefahr in Finnland zu bannen, vollkommen erreicht.

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1. Israel soll nach den Plänen zionistischer Extremisten nicht aufgeteilt, sondern vergrößert werden vom Nil bis zum Euphrat.

2. Russland soll nach den Plänen einiger US-amerikanischer Geostrategen tatsächlich aufgeteilt werden nach seiner endgültigen Niederlage. Es soll als imperialer Vielvölkerstaat aufhören zu existieren und in seine einzelnen ethnischen Bestandteile, die noch relativ gut lokal getrennt leben, zerfallen. Das wären dann Dutzende neue Nationalstaaten in Osteuropa und Nordasien. Es gibt dazu verschiedene Vorstellungen. Eine relativ grobe gibt diese Karte wieder:

https://www.reddit.com/r/MapPorn/comments/xjyflp/proposed_map_of_the_breakup_of_russia_into_the/?tl=de

Hier ein etwas ernst gemeinterer Vorschlag:

https://dianefrancis.substack.com/p/russia-will-collapse

Da die Amerikaner in der Ukraine aber gescheitert sind, wird das nicht geschehen.

3. Die USA aufzuteilen hat niemand die Macht. Sinnvoll wären Ideen wie etwa die Rückgewinnung von Staaten wie Texas und Arizona durch Mexiko, die Unabhängigkeit Kaliforniens als sozialistischer und die Utahs als Mormonen-Staat. Oder die Unabhängigkeit Floridas, die Annexion Maines durch Kanada. Alaskas durch China, die Schaffung eines afroamerikanischen Staates aus den Südstaaten, die Schaffung von Indianerstaaten durch Vergrößerung und Unabhängigkeit der Indianerreservate und, und, und.

Allerdings sind das Utopien und in der Realität werden die USA mindestens noch einige Jahrzehnte bestehen bleiben, wenn nicht gar das ganze Jahrhundert.

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Wahrscheinlich Israel und die Türkei, wobei Hitler hier sogar noch als vermittelnde Instanz zwischen Zionisten und türkischen Faschisten auftreten könnte.

Deutschland unterstützt die zionistischen Ideen eines Großisraels zwischen Nil und Euphrat.

Die Türkei wird verpflichtet, das hinzunehmen und erhält dafür den Kaukasus (als Bollwerk gegen Russland).

Deutschland erhält dafür im Gegenzug von Israel die Verpflichtung zur Neutralität in Europa. Dadurch gewinnt Deutschland die wirtschaftliche Kontrolle über Europa und selbst Frankreich muss sich deutschen Interessen unterordnen.

Die Türken sichern Deutschland ein Militärbündnis zu, das sich gegen jeden Aggressor richtet, seien es Russland, England, Amerika oder andere.

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Ist es im globalen Vergleich nicht. Es liegt in dieser Hinsicht vielmehr genau in der Mitte zwischen den homophilen Ländern des Westens und den tatsächlich homophoben Staaten der afrikanischen und islamischen Welt. Sehr schön wird dies auf dieser Karte dargestellt:

https://imageio.forbes.com/specials-images/imageserve/5ebfcc19ac01e2000762ad33/Map-of-where-its-illegal-to-be-gay-in-the-world-based-on-State-Sponsored-Homophobia-/0x0.png?width=960

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Weil damals in Russland eine Clique massenmörderischer Berufs-„Revolutionäre“ ihr Unwesen trieb und ab 1917 Millionen Menschen zu Tode martete und ihnen ihr Hab und Gut wegnahmen („kollektivierte“).

Ohne den Marxismus und dessen hässliche bolschewistische Ausgeburt in Russland wären in Südeuropa niemals die faschistischen Gegenbewegungen entstanden. Sie waren eine direkte Reaktion auf das große Morden der Kommunisten in Russland, eine Folge der Angst, dass die Mordwellen der Blutroten auch nach Europa hinüberschwappen könnten.

Das hat aber bereits 1986 der renommierte konservative deutsche Historiker Prof. Ernst Nolte sachlich herausgearbeitet. Er wurde niemals widerlegt, wohl aber beleidigt von linksextremen Pseudointellektuellen der BRD. Den vollen Wortlaut seines ewig wahren Artikels aus der FAZ vom 6. Juni 1986 kann man hier nachlesen:

https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Ernst_Nolte,_Vergangenheit,_die_nicht_vergehen_will_(Historikerstreit)

Warum Angst vor dem Kommunismus? Dieser bringe doch Gerechtigkeit für alle!

Natürlich nicht. Er ist eine ideologische Mogelpackung, erfunden von Machiavellisten, die durch Köderung der Arbeiterklasse ein System ersonnen haben, bestehende staatliche Systeme zu zerstören und ihre eigene Diktatur aufzubauen. Auch damals gab es bereits genug Leute, welche die marxistische Trickbetrügerei durchschaut hatten. Außerdem hatten viele Menschen in Europa berechtigte Angst vor der extremen Grausamkeit der bolschewistischen Massenmörder:

https://www.welt.de/geschichte/article170868845/Lenins-Tscheka-Die-roheste-Form-kommunistischer-Staatlichkeit.html

Ferner aber musste die soziale Frage gelöst werden. Den Arbeitern ging es wirklich sehr schlecht in den westlichen, liberalen Systemen. Vor allem in England gab es noch um die Jahrhundertwende echte Slums mit fürchterlichem Elend. Dieser trostlose Zustand des Inneren der westlichen Staaten war der Nährboden, auf dem das giftige Unkraut der marxistischen Ideologie überhaupt erst gedeihen konnte. Der Faschismus versprach eine umfassende und im Gegensatz zu den Kommunisten auch ehrliche Lösung der sozialen Frage. Am weitesten gingen hier aber nicht die Faschisten der romanischen Länder, sondern Hitler mit seiner sehr speziellen Abart faschistischer Staatlichkeit, dem Nationalsozialismus. In diesem System gab es Vollbeschäftigung, Arbeiterwohlfahrtprogramme (Kreuzfahrten und Erholungsheime für Arbeiter nach dem Kraft-durch-Freude-Prinzip), ferner wurde, nach amerikanischem Vorbild (Ford) eine Automobilisierung der Massen des Volkes angestrebt, wozu ein Volkswagen (KDF-Wagen) ebenso entwickelt wie die Errichtung von Autobahnen im gesamten Reich begonnen wurde.

Leider haben führende Nazis sich später selbst auf den unheilvollen Pfad des Machiavellismus verführen lassen im Krieg gegen die Sowjets. So blieb es, ähnlich wie im Bolschewismus, alles bei einem sozialen Versuch mit verheißungsvollen Anfängen, die jedoch aufgrund des Krieges nie zu Ende geführt werden konnten. Stattdessen hat man sich selbst in Verbrechen verstrickt.

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Ja, ich stehe 100 % hinter Putin.

Natürlich. Wenn hier zwei Drittel für eine Fortführung des Krieges gegen den Iran sind, nur aus Obrigkeitshörigkeit gegenüber dem Westen, dessen Propaganda Hitler zu einem Gegenwarts-Hitler deklariert, so sagt dies viel aus über den moralischen Verfall der Deutschen bei gleichzeitiger politischer Verblödung derselben.

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Wie wird sich der Konflikt mit Iran demnächst wohl fortentwickeln?

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Das iranische Regime spottet bereits. Außenminister Abbas Araghchi verhöhnt die US-Militäraktion mittlerweile als "Operation Epischer Fehler".

Die Wahl von Khamenei junior zum neuen Obersten Führer ist ein einziges Signal des Trotzes, ein störrischer Stinkefinger in Richtung USA. Präsident Donald Trump hatte den Sohn des getöteten Revolutionsführers davor als „inakzeptabel“ bezeichnet. Die Herrschaften im Teheraner Expertenrat kürten ihn dennoch zur Nummer eins. Gezeigt hat sich Mojtaba Khamenei wohlweislich vorerst nicht; er steht auf der Abschussliste Israels und der USA. Auf dem Enghelab-Platz in Teheran ließ das Regime jedoch mitten im Krieg Tausende Anhänger zusammenströmen, um den abwesenden Capo zu feiern.

Aus geöffneten Fenstern hallt nun aber auch die Parole "Tod Mojtaba" durch die Straßen. Es eilt ihm der Ruf voraus, noch radikaler zu sein als sein Vater, der die Islamische Republik 37 Jahre lang mit eiserner Hand regiert hat. Ihm werden enge Verbindungen zu den Revolutionsgarden und den Basidsch-Milizen nachgesagt. Er soll in der Vergangenheit federführend an der Niederschlagung von Protesten beteiligt gewesen sein. Der Bevölkerung ist Mojtaba Khamenei verhasst. Gegen ihn wird sich unweigerlich Widerstand formieren. Doch in der Not schließt das Regime der Islamischen Republik die Reihen, verhärtet sich und setzt auf dynastische Erbfolge.

Quelle: Christian Ultsch (diePresse.com) in Newsletter "Außenpolitik Briefing" vom 10.3.2026

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Es wird auf lange Sicht in einen Dritten Weltkrieg münden, zumal der Iran Russland, Israel aber dem Westen nahesteht und der Krieg in der Ukraine ebenfalls ungelöst ist. Es gibt Kräfte sowohl hinter Putin, der iranischen Regierung als auch in Europa und vor allem Amerika und Israel, die diesen Konflikt aus religiösen Motiven herbeisehnen (Messianismus). Im Trumpschen Kabinett hätten wir da etwa Pete Hegseth und auch der USA-Botschafter in Israel, Mike Huckabee ist ein solcher judenchristlicher Messianist. Im Judentum selbst spielt vor allem die Sekte Chabad-Lubawitsch hier die Schlüsselrolle. Nach deren Lehre kommt dann der "Messias" auf Erden, wenn die Erde in einem apokalyptischen Chaos versinkt. Daher versucht man durch Einfluss auf hochrangige Politiker dieses Chaos gezielt herbeizuführen. Für die Menschheit bedeutet dies dann den Dritten Weltkrieg, der wahrscheinlich der erste wirkliche, d. h. wortwörtliche alle Kontinente und Staaten, mindestens in Form von Chaos und Bürgerkriegen, mit einbeziehen wird.

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