Weil damals in Russland eine Clique massenmörderischer Berufs-„Revolutionäre“ ihr Unwesen trieb und ab 1917 Millionen Menschen zu Tode martete und ihnen ihr Hab und Gut wegnahmen („kollektivierte“).
Ohne den Marxismus und dessen hässliche bolschewistische Ausgeburt in Russland wären in Südeuropa niemals die faschistischen Gegenbewegungen entstanden. Sie waren eine direkte Reaktion auf das große Morden der Kommunisten in Russland, eine Folge der Angst, dass die Mordwellen der Blutroten auch nach Europa hinüberschwappen könnten.
Das hat aber bereits 1986 der renommierte konservative deutsche Historiker Prof. Ernst Nolte sachlich herausgearbeitet. Er wurde niemals widerlegt, wohl aber beleidigt von linksextremen Pseudointellektuellen der BRD. Den vollen Wortlaut seines ewig wahren Artikels aus der FAZ vom 6. Juni 1986 kann man hier nachlesen:
https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Ernst_Nolte,_Vergangenheit,_die_nicht_vergehen_will_(Historikerstreit)
Warum Angst vor dem Kommunismus? Dieser bringe doch Gerechtigkeit für alle!
Natürlich nicht. Er ist eine ideologische Mogelpackung, erfunden von Machiavellisten, die durch Köderung der Arbeiterklasse ein System ersonnen haben, bestehende staatliche Systeme zu zerstören und ihre eigene Diktatur aufzubauen. Auch damals gab es bereits genug Leute, welche die marxistische Trickbetrügerei durchschaut hatten. Außerdem hatten viele Menschen in Europa berechtigte Angst vor der extremen Grausamkeit der bolschewistischen Massenmörder:
https://www.welt.de/geschichte/article170868845/Lenins-Tscheka-Die-roheste-Form-kommunistischer-Staatlichkeit.html
Ferner aber musste die soziale Frage gelöst werden. Den Arbeitern ging es wirklich sehr schlecht in den westlichen, liberalen Systemen. Vor allem in England gab es noch um die Jahrhundertwende echte Slums mit fürchterlichem Elend. Dieser trostlose Zustand des Inneren der westlichen Staaten war der Nährboden, auf dem das giftige Unkraut der marxistischen Ideologie überhaupt erst gedeihen konnte. Der Faschismus versprach eine umfassende und im Gegensatz zu den Kommunisten auch ehrliche Lösung der sozialen Frage. Am weitesten gingen hier aber nicht die Faschisten der romanischen Länder, sondern Hitler mit seiner sehr speziellen Abart faschistischer Staatlichkeit, dem Nationalsozialismus. In diesem System gab es Vollbeschäftigung, Arbeiterwohlfahrtprogramme (Kreuzfahrten und Erholungsheime für Arbeiter nach dem Kraft-durch-Freude-Prinzip), ferner wurde, nach amerikanischem Vorbild (Ford) eine Automobilisierung der Massen des Volkes angestrebt, wozu ein Volkswagen (KDF-Wagen) ebenso entwickelt wie die Errichtung von Autobahnen im gesamten Reich begonnen wurde.
Leider haben führende Nazis sich später selbst auf den unheilvollen Pfad des Machiavellismus verführen lassen im Krieg gegen die Sowjets. So blieb es, ähnlich wie im Bolschewismus, alles bei einem sozialen Versuch mit verheißungsvollen Anfängen, die jedoch aufgrund des Krieges nie zu Ende geführt werden konnten. Stattdessen hat man sich selbst in Verbrechen verstrickt.