10 Wochen sind auch noch zu früh. Die Kitten kriegen die Stubenreinheit normalerweise von ihren Müttern beigebracht (auch Bauernhofkatzen, die verscharren ja auch). Da hilft wohl nur, immer wieder aufs Klo setzen, Häufchen etwas drin liegen lassen, so dass sie diese riecht. Drück dir die Daumen, dass das klappt.

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Man sollte versuchen, seine Katze überwiegend mit Nassfutter zu ernähren. Zu dem Trockenfutter müssten die Katzen die dreifache Menge Wasser trinken um den Wasserhaushalt auszugleichen. Das tun viele Katzen aber nicht und dadurch kann es zu einer ständigen Dehydration kommen, die Nierenerkrankungen zur Folge haben kann. Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmen die keine Probleme dadurch haben, idR ist es aber nicht gut. Wenn man qualitativ hochwertiges Nassfutter kauft (ohne Zucker, hoher Fleischgehalt, etc.), sollte das immer die erste Wahl sein. Da deine Katze Freigänger ist, wird sie wahrscheinlich zuhause sowieso nicht soviel fressen. Da dürfte eine Nassfuttermahlzeit am Tag reichen. Bei Wohnungskatzen sollten es zwei (bis vier, bei Kitten) sein. Wenn deine Katze ausreichend trinkt (es gibt auch Katzen, die sehr viel trinken) kannst du Trockenfutter immer stehen lassen (dabei aber das Gewicht im Auge behalten!). Sollte das nicht der Fall sein, verstecke doch das Trockenfutter in der Wohnung, dass sie es suchen kann, oder gib es als Leckerchen.

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Also das mit der Wasserpistole würd ich dir bei Kabeln nicht raten. Strom und Wasser vertragen sich idR nicht so gut. Essig oder Zitronensaft helfen nur manchmal, das muss aber auch immer wieder erneuert werden, da der Geruch schnell verfliegt (sprich, es ist sehr aufwändig). Das mit dem Scheppern mit der Dose kannst du mal ausprobieren. Ist aber natürlich auch nur ne Lösung, wenn du zuhause bist. Am besten wäre es, alle Kabel entweder so an die Wand zu legen, dass sie nicht dran kommt, oder zu verstecken (in Kabelschächten, mit Panzertape an die Wand, so nen Blumengitterzaun davor). Ansonsten würde ich sagen, deine Katze ist einfach unausgelastet. Versuche mal, mehr mit ihr zu spielen. Wenn sie dann keine Langeweile mehr hat, wird sie auch nicht mehr an Kabeln knabbern.

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Als auf dem Land wohnende, für den Einkauf zuständige Hausfrau könnte ich mir ein Leben ohne Auto nicht vorstellen. Wie will man denn mit dem Fahrrad mal eben 2 Kästen Wasser oder ne Palette Hunde- oder Katzenfutterdosen + den restlichen Einkauf transportieren. Selbst bei nur einem Kasten Wasser stell ich mir das schon ziemlich schwierig vor. Als Anternative kannst du dann vollgepackt ne Stunde auf den Bus warten (aber auch nur wochentags) und dann noch ne halbe Stunde Bus fahren. Und weil du nicht alles auf einmal tragen kannst, fährste halt nochn zweites und drittes Mal. Kost´ ja nichts.. Nein danke!!

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Seriöse Züchter geben die immer den Stammbaum und die Ahnentafel mit und geben ihre Tiere nie vor der 12. Woche ab. Wenn du deine Katzen ohne Papiere bekommen hast kannst du dir auch nicht sicher sein, ob sie reinrassig sind, selbst wenn sie so aussehen. Es gibt leider auch viele "Züchter" die über Zeitungsannoncen "reinrassige" Kätzchen zu Schleuderpreisen verkaufen. Die Papiere sind meistens gefälscht und der "Züchter" ist auch in keinem Zuchtverband registriert. Wenn der Preis niedrig ist, kann man davon ausgehen keine reinrassige Katze zu kaufen. Rassekatzen haben ihren Preis. Seriöse Züchter lassen dich mehrmals zu Besuch kommen bevor du die Kätzchen mitnehmen darfst und räumen dir immer ein Rückgaberecht ein, falls es garnicht klappen sollte. Nur durch den Besuch beim Züchter kannst du dir sicher sein, dass es sich nicht um angebliche Züchter handelt, die ihre Tiere in Käfigen halten und quasi am Fließband produzieren.

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Du solltest die Probleme natürlich zuerst mit deinem Freund zu klären versuchen. Aber du kannst dich selbstverständlich auch bei Familie und Freunden darüber auskotzen. Dafür sind sie doch da.

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Ich hab den Feliway-Vernebler zuhause und seitdem er in dem einen Raum "läuft", halten sie sich viel lieber dadrin auf als vorher. Felifriend habe ich noch nicht ausprobiert. Meine Tierärztin sagte, dass wird meistens dann verwendet, wenn die Tiere Angst vor Berührungen haben. Generell muss das nicht helfen, kann aber. Schaden tuts auf keinen Fall, weils ganz natürlich ist.

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Auch bei täglichem Bürsten und Kämmen (beides ist wichtig) lassen sich Knötchen nicht vermeiden! es gibt spezielle Entfilzmesser, die kleinere Knoten durchtrennen können. Bei größeren hilft nur die Schere. Wenn sie zu nah an der haut sitzen kannst du es auch mit einer Haarschneidemaschine versuchen, das lassen sich allerdings nicht alle gefallen. Ich würde auf jeden Fall eine Narkose umgehen solange es geht. Wenn die Knoten allerdings zu Filzplatten werden, müssen diese professionell entfernt werden. Die Filzplatten sind sehr schwer und reizen somit ständig die Haut, das bereitet der Katze Schmerzen und muss nun wirklich nicht sein

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