Was für einen Hund als nächstes?

Wir wollen uns irgendwann nochmal einen Hund anschaffen. Wir sind nicht sicher welche Rasse/Mischling, vor allem scheiden sich die Geister leider an der Größe.

Die Situation ist (und wird so bleiben): Ich, Erzieherin, will den Hund zum Therapiehund ausbilden, damit er mit zur Arbeit kann. Mein Mann arbeitet im Büro, Mitnahme des Hundes allerdings ausgeschlossen. Außerdem ein Sohn, der bis dahin mindestens 13 Jahre alt ist, sehr tierlieb und altersentsprechend verantwortungsbewusst.

Wir sind eine hundeerfahrene Familie. Wir hatten schon mehrere Pflegehunde mit verschiedensten Problemen. Wir wollen keinen Welpen mehr und keinen Angsthund, darüber sind wir uns wenigstens einig.

Mein Mann will keinen kleinen Hund, obwohl ich mit dem Chihuahua sehr gute Erfahrungen gemacht habe (handlich in jeder Hinsicht, gelehrig, leicht zu pflegen), er will lieber was großes was "zu ihm passt". Ich lege lieber den Fokus auf die Tauglichkeit im Alltag und den Charakter.

Der Hund sollte nicht über 25 Kilo wiegen, leicht zu pflegendes Fell und Ohren haben und nicht überaus sportlich sein. Also, wir möchten schon gerne einen Hund, mit dem man Fahrrad fahren und mal 3 Stunden laufen kann, aber nicht einen, der das jeden Tag auf Deivel komm raus braucht. Außerdem ist kein Jagdtrieb erwünscht, weil wir grundsätzlich alle Hunde ohne Leine laufen lassen können wollen.

Habt ihr da Ideen oder vielleicht Vorschläge, wie man einen 1,90 m Mann von einem eher kleinen Hund überzeugen kann?

Danke euch!

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Mein Mann will keinen kleinen Hund, obwohl ich mit dem Chihuahua sehr gute Erfahrungen gemacht habe

Wenn es ein kleiner Hund sein soll der gelehrig und intelligent ist würde ich jederzeit einen Havaneser ins Auge fassen. Zudem: kein Kläffer, anhänglich und Allergiker geeignet.

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Freundin ohne Gewissen?

Hallo, ich (m/18) bin seit 2 Jahren in einer Fernbeziehung, sehen uns aber dennoch häufig. Vor ein paar Wochen haben wir uns beide gestritten, und sie hat Dinge über unsere Beziehung, mich und das was ich ihr währenddessen (im Streit und danach) geschrieben oder gesagt hab, jemandem "verraten" und mit der Person darüber gesprochen. Soweit so gut, allerdings gefällt mir das nicht und das hatte ich Ihr auch schon früher eindeutig gesagt. Dinge wie "Mir gefällt es nicht wenn du mit anderen ohne mein Einverständnis einfach über meine persönlichen Sachen und unsere Beziehung redest, schließlich geht sie nur uns beide was an. Aber wenn du das tust, kommt es mir irgendwie wie ein Vertrauensbruch vor". Also eigentlich Sätze die auch nicht falsch verstanden werden können. Jedenfalls tat sie es, wie gesagt doch, ich war und bin deswegen sauer und enttäuscht. Aber sie kommt nicht mal auf die Idee sich zu entschuldigen, sie sagt zu mir "Mir tat es in dem Moment gut und deswegen tat ich es, ich werde mich nicht entschuldigen dafür". Dennoch ist das ja keine Begründung und erst recht keine Rechtfertigung, sonst könnte ich auch alles machen "was mir in dem Moment gut tut" und auf die Gefühle von ihr keine Acht geben. Ich fühle mich einfach verarscht, auch nach vielen Gesprächen gesteht sie sich keine Schuld ein und hat überhaupt kein schlechtes Gewissen, dass sie mir so weh getan hat. Ich versteh es nicht, kann mir jemand damit helfen?

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Vor ein paar Wochen haben wir uns beide gestritten, und sie hat Dinge über unsere Beziehung, mich und das was ich ihr währenddessen (im Streit und danach) geschrieben oder gesagt hab, jemandem "verraten" und mit der Person darüber gesprochen.

Das ist ja nun normal, auch unter Männern, dass man eine Vertrauensperson braucht, die einem einen anderen Blickwinkel auf die Sache ermöglicht. Da kommt es auch auf die Art der Kommunikation an. Ob man loszieht und sich beklagt wie blöd der Freund ist oder ob man sich auch selbst reflektiert und eher neutral die Situation schildert und bespricht.
Das hat mit einem Vertrauensbruch überhaupt nichts zu tun. Du wirst das lediglich so empfinden weil du dich vermutlich vorgeführt fühlst. Das wirst du aushalten müssen und drüber stehen.

Deswegen sauer und enttäuscht sein das ist vergeudete Zeit. Was ändert es denn an der Sachlage? Gar nichts, außer, dass aus einer Mücke ein Elefant konstruiert wird.

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Außergewöhnlich hübsch + Schüchtern = keine Chance?

Hi, ich weiss. Man soll nichts verallgemeinern. Aber mir ist es über die Jahre halt extrem aufgefallen in meinem Umfeld, aber auch im Allgemeinen.

Man kennt ja diese typischen hübschen beliebten selbstbewussten Mädchen/Frauen, auf die irgendwie alle Männer stehen und mit denen jedes Mädchen befreundet sein möchte. Die wissen das sie gut aussehen. Wo sich niemand traut sie zu mobben weil sie einfach genug Selbstbewusstsein haben um sich behaupten zu können. Die auf Partys immer der Hingucker sind und um die ständig eine Gruppe von Leuten steht. Ich übertreibe mal ein bisschen, aber fast jeder kennt solche Leute. Und dann fällt mir auf, dass sobald ein wirklich schönes Mädchen eher introvertiert, zurückhaltend, höflich und nicht so sozial ist, es sofort ausgegrenzt wird. Oder sogar gemobbt. Weil sie gleich denken sie wäre arrogant. Weil sie denken "so eine kann doch garnicht schüchtern sein, die weiss doch das sie hübsch ist, die denkt die wäre was besonderes." Weil die anderen vielleicht neidisch sind und merken das sie sich nicht wehren kann. Irgendwie zerbricht dann diese erfüchtige Blase die man um das Mädel aufgebaut hat und dann wird sie ausgestoßen. Wäre das Mädel eher unscheinbar oder unansehnlicher, dann haben alle entweder Mitleid, oder schieben es gleich auf die Schüchternheit und den Charakter. ("Ach, die ist halt schüchtern") Aber wäre sie hübsch dann ist sie natürlich gleich arrogant und abgehoben. Ich habe das Gefühl das so oft gedacht wird. Und das sich schöne Mädchen immer behaupten müssen, dass sie auch das passende Selbstbewusstsein zum Aussehen haben. Z. B. Bei den beliebten Mädchen unter deren Insta-Fotos immer "wunderschön Süße!" steht, obwohl sie nicht mal richtig hübsch und ziemlich künstlich sind, und bei den Bildern von wirklichen Schöhnheiten stehen Beleidigungen oder haben kaum Likes. Wenn eine "Hässliche" einen tollen offenen Charakter hat, dann ist das ein toller Bonus. Und bei der Hübschen MUSS das dazugehören, ansonsten wird sie gleich angegriffen. So in der Art. Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine. Ich selber denke nicht so, aber anscheinend denken viele Leute so. Das beobachte ich im Übrigen leider nicht nur bei Jugendlichen so.

Wie seht ihr das? Stimmt das? Habt ihr Erfahrungen?

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aber fast jeder kennt solche Leute.

Genau, fast jeder kennt solche Leute und auch solche Leute machen schlechte Erfahrungen und erleben Scheizze im Leben. Wenn ich zurück denke, an meine Schulzeit, da gab es auch solche Mädels. Eine davon ist mit dem Alter derart verlebt und hässlich geworden, dass einem geradezu die Spucke weg bleibt, eine andere ist alleinerziehende Mutti von 3 Kindern und lebt auf HartzIV Niveau. Immer noch beneidenswert? Und dann gibt es noch welche die arrogant bleiben oder selbst nach 20 Jahren noch schön sind und wie einkonserviert aussehen.

Und das schüchterne Mädel von nebenan mit Hornbrille entwickelt sich mit der Zeit oft zur selbstbewussten, attraktiven Frau. Auch davon durfte ich schon mehrere kennenlernen.

Warte 1,2,3 Jahre dann kräht kein Hahn mehr danach was da unter irgendwelchen Insta Fotos kommentiert wird.

Von daher würde auch solche Beobachtungen und Momentaufnahmen überhaupt nichts geben. Bleib bei dir selbst und geh deinen eigenen Weg.

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Lovoo ist ja nun keine Plattform auf der man "Freunde" kennenlernt. Es gibt eigene Platformen eigens für Freizeitpartner. Einfach mal googlen. Ansonsten kannst du dich an Aspi Foren wenden. Auch dort gibt es immer wieder Leute die Freunde suchen und auch schon gefunden haben.

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Dafür, dass er für dich tabu ist, wie du schreibst, machst du dir zu jedem Augenzwinkern von ihm ziemlich viele Gedanken. Niemand hier kann in seinen Kopf schaun. Er hat sich im Grunde auch klar distanziert und damit würde ich darunter einen Haken setzen.

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Ab dann hat sich immer dieser Satz in meinem Kopf abgespielt. Ich habe kein Selbstvertrauen mehr😢

Wenn du dein Selbstvertrauen von anonymen Leuten aus dem Internet abhängig machst dann hoffe ich, dass du einen guten Therapeuten an deiner Seite hast denn das Leben wird noch einige Überraschungen für dich bereit halten.

Du redest von einer Einweisung in die Psychiatrie als wäre das eine Tatsache. Tatsächlich wird es beim Gespräch mit dem Hausarzt bleiben oder maximal einer Überweisung zu einem Kinder- und Jugendpsychiater. Von einer Einweisung ist hier überhaupt nicht die Rede. Desweiteren hat deine Berufswahl überhaupt nichts mit deinen Erkrankungen oder sonstigen Schwierigkeiten im Leben zu tun.

In der Hinsicht solltest du dich beruhigen und nicht so hysterisch sein.

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Jeder kann studieren der die erforderlichen Voraussetzungen dafür mitbringt. Musstest du schon mal bei Schulantritt deine ärztlichen Befunde an der Tür abgeben? Nein? In der Uni ist es genau dasselbe. Es interessiert nicht wer welche Erkrankungen mitbringt. Schlussendlich muss jeder seine Leistung bringen oder gehen.

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Wäre ein Elternführerschein sinnvoll?

In meinem Freundeskreis wird gerade heftig darüber diskutiert.

Wie sich Eltern und ihr Erziehungsstil in den letzten 70 Jahren geändert hat. Wie sich Kinder in den Bereichen Respekt, Empathie und richtig/falsch entwickelt haben, auf Grund mancher Erziehungsansätze. Man beachte, das in der jetzigen Zeit, zur Zeit der Kuschelpädagogik, ein NEIN schon als Autoritär bezeichnet wird. Was völliger Schwachsinn ist, wenn man sich näher damit auseinandersetzt.

Aus psychologischer Sicht, an alle Eltern: wer sich jetzt sofort angegriffen fühlt, evtl. ausfallend wird, statt sachlich mit dem Thema umzugehen, bestätigt nur seine eigene Angst, evtl. vorhandene Fehler eingestehen zu müssen.

Wäre ein solcher Führerschein heut zu Tage nötig?

In Zeiten, in denen es normal ist, das Kinder ihre Eltern mit Wörtern beschimpfen, für die manch einer damals enterbt wurde. Kinder und Eltern, die sich gegenseitig schlagen, weil sie bereits in der Erziehung versagt haben. In Zeiten der Respektlosigkeit vor anderen und deren Eigentum, des extremen Mobbens, der vermehrten Gewalt, der Konsumgeilheit. In Zeiten, in denen Kinder ihre Eltern erziehen, weil Eltern der Meinung sind Grenzen, Regeln und ein Nein wären Beraubung der freien Persönlichkeit und das direkte Gegenteil: Eltern, die sich selbst, statt ihre Kinder auf Platz 1 stellen. In Zeiten in denen man denkt, ein Kind schütze einen vor Armut, da man staatlich abgesichert wäre. #hirnbatsch

Ich habe Mütter erlebt, die nur dann die Mutterrolle übernahmen, wenn der Partner anwesend war. Wir kennen Eltern, die nur das kochen was ihnen schmeckt, auch wenn die Kinder es nicht essen würden, weil es z.B. zu scharf ist. Kinder, die trotz einer starken Erkältung ohne genügend Schutz vor den herbstlichen Temperaturen raus geschickt werden, weil der Mutter ein mir ist nicht kalt genügt. Dann aber 3 Wochen husten, als würden sie krepieren. Eltern die wegen Überforderung nichts anderes als den Brüllton kennen. Usw.

Die Rede ist von grundlegenden Sachen. Richtig und falsch. Es geht nicht um religiöses oder ob man danach Kinder kriegen darf. Sondern nur um Bedürfnisse, die so logisch erscheinen, das man sich wundert, wie manch einer anders handeln kann. Nennen wir es Grundwissensschulung. Z.B. fiebrige Kinder werden nicht zu Übernachtungen geschickt, Kleinkinder dürfen keine Peperoni essen (Todesgefahr) und wenn draußen -10 Grad sind, dürfen sie nicht im TShirt raus gehen, auch wenn sie es wollen.

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Führerschein NEIN
das in der jetzigen Zeit, zur Zeit der Kuschelpädagogik, ein NEIN schon als Autoritär bezeichnet wird.

Das mögen andere bezeichnen wie sie möchte. Jeder hat die Freiheit innerhalb gewisser Grenzen ein Kind zu erziehen. Zur Erziehung gehört auch mal ein Nein und es gehört auch dazu, dass Kinder Konsequenzen zu spüren bekommen. Ich bekomme ja kein Kind um es dann zur Lebensunfähigkeit zu formen. Für mich heißt der Schlüssel: liebevoll und konsequent.

Ich sehe es schon so, dass sich der Erziehungsstil über die Jahre sehr verändert hat aber es hat sich, nicht in allen Bereichen, aber auch zum Positiven hin verändert. Du redest von Erziehung der letzten 70 Jahre. Ich möchte mein Kind nicht so erziehen wie ich in den 80igern aufgewachsen bin, wie meine Eltern und Großeltern aufgewachsen sind. Das kann sich ja heutzutage von den jungen Leuten keiner mehr vorstellen, was zur damaligen Zeit alles so "normal" war.

Es gibt in meinen Augen mehr als nur schwarz oder weiß, als harte Strafen oder Kuschelpädagogik und dieses Mittelmaß ist sicherlich noch weiter verbreitet.

Im Endeffekt steht es niemandem zu, andere familiäre Verhältnisse zu moralisieren und Eltern zu erklären wie sie ihre Kinder zu erziehen haben. Das ist ein unangemessener Eingriff in die Privatsphäre.

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Was hat denn die "Gesellschaft" mit eurer Beziehung zu tun? Ihr werdet schon selbst wissen was ihr in euren 4 Wänden auslebt.

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Gespräche mit meinen Partner?

Hallo
Ich bin seit 1 Jahr und 3 Monaten mit meinem Freund zusammen.

Mich kotzten die Gespräche mit ihm sehr an,
Zb wenn ich ihm was erzähle über die Arbeit das da einer gekündigt hat ich jetzt seine Schicht machen muss und uns das alle ankotzt.
Und er macht mich dumm an und sagt ja das kann mir doch scheiss egal sein, es ist sein Leben er darf doch entscheiden ob er so spontan kündigt usw./
Dann macht er mich dumm an und sagt hast du heute deine Haare gewaschen ich so nein er so wann hast du zuletzt gewaschen ich so ja gestern Abend, er meint ja wieso wäscht du sie nicht jeden Tag du musst die pflegen ich so ja man soll die nicjz jeden Tag waschen ich mach es jeden 2 Tag und die waren ja gar nicht fettig oder Haben nicht gestunken.

Und da hat er mich wieder so dumm angemacht.

Es sind Kleinigkeiten aber bei fast jedem Gespräch macht er mich dumm an, ich weiß gar nicht was ich mit ihm reden soll.
Zurzeit hat er auch nur seine Arbeit im Kopf, arbeitet von morgens bis abends obwohl er das gar nicht muss er macht immer viele Überstunden, weil er meint er muss das alles machen ihm werden viele Aufgaben erteilt.

Dann fande ich es krass das er mir nie was erzählt,
Letztens sehe ich das er in sein Handy ein termin eingetragen hat, bei einer Frau ....
Ich so ja wer ist das, dann meinte er ja egal.
Aber ich wollte es unbedingt wissen, er meinte er muss zu ihr hin, und sowas wie ne „therpahie machen“ weil er hat damals ne Anzeige bekommen weil er was illiberales im Internet gemacht hat.
Und dann muss er zu der Frau sowas wie ne sucht Therapie machen.

Aber er hat mir das nicht erzählt, nicht mal das er schon bei ihr war usw.
Ich frag ihn wieso er mir nix davon erzählt.und er meint ja er will mich nicht damit belasten.
Oder nerven.

Aber hallo ich bin seine Freundin ich erzähle ihm auch alles wieso erzählt er mir nieeeee was.
Immer muss ich es selber raus finden.

ich kenne niemanden aus seiner Familie nix..

Was soll ich noch machen 😩
Ich w/20 er ü30

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Du bist für ihn halt sehr bequem, du bist sehr jung und lässt dir dementsprechend mehr gefallen. Ich hätte den Kerl längst in den Wind geschossen weil ich mit dieser passiv-aggressiven Haltung nicht umgehen könnte und wollte.

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Ich finde nichts "legitim" womit der Partner hintergangen- und das Vertrauensverhältnis ausgenutzt wird.

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Da gibt es nichts zu schämen. Dein Vater ist ja kein kleiner Junge mehr und kann mit der Situation offensichtlich locker umgehen.

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Beziehung zu einem Chefarzt? Hat da jemand Erfahrungen?

Hallo ihr Lieben,

seit einiger Zeit, bin ich mit einem neuen Mann zusammen. Er ist etwas älter als ich, das stört uns jedoch beide nicht, weil wir uns sehr gut verstehen. Er arbeitet als Chefarzt in einer Psychiatrischen Klinik und erstellt nebenbei noch Gutachten für Gericht. Leider hat er immer sehr sehr viel zu tun und hat kaum Zeit. Ich bin selbst generell eine rücksichtsvolle und verständnisvolle Frau. Anfangs war ich trotzdem etwas misstrauisch, da ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, dass er da "so viel" zu tun hat. Auch telefonieren ist während seiner Arbeitszeit schwierig, da er sagt, er hetzte von einem Termin zum nächsten und entschuldigt sich dafür auch immer. Leider kenne ich mich im medizinischen Bereich überhaupt nicht aus und hatte da anfangs ein wenig Misstrauen, da ich mir das mit seinem Aufgabenbereich nicht so wirklich vorstellen konnte. 

Arbeitet jemand von euch vielleicht in so einem Bereich und "kennt" die (Chef)Ärzte dort? Oder war/ist jemand von euch selbst mit so jemanden zusammen?

Ich zeige da generell schon Verständnis dafür, dass er öfters keine Zeit hat, das ist nun mal sein Beruf und den führt er ja auch gerne aus, nur wäre es schon schön, wenn man mal am Wochenende auch mal einen freien Termin hätte. Ich möchte nur seinen Aufgabenbereich bzw. seine Arbeit ein bisschen besser verstehen, um es somit besser nachvollziehen zu können, da ich mich wie gesagt, leider überhaupt nicht im medizinischen Bereich auskenne.

Ich bedanke mich im Voraus für Eure Erfahrungen in diesem Bereich! 

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nur wäre es schon schön, wenn man mal am Wochenende auch mal einen freien Termin hätte.

Das ist mitunter ein Grund warum Ehen mit Ärzten oft in die Brüche gehen. Diese freie Zeit ist sehr begrenzt. Es kann sein, dass ihr bei einem romantischen Dinner sitzt, der Pieper geht los und er ist weg. Wie hier schon ein anderer User schrieb: 60-70 Stunden Wochen sind da völlig normal. Nicht zu vergessen, dass er auch ein Privatleben hat und sicher auch etwas Zeit für sich braucht um abzuschalten. Du hast in Bezug auf sein Arbeitspensum, sicher keinen Grund, dir Sorgen zu machen.

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Bewerbung beurteilen?

Hey :) Möchte mich für die Praktikumsstelle als Fachfrau Kinderbetreuung bewerben und nach Verbesserungsvorschläge für die Bewerbung fragen.. Danke :).

 

Bewerbung um das Praktiumshalbjahr als Fachfrau Kinderbetreuung ab Januar 2019

Sehr geehrte ...

Nach einem aufschlussreichem Telefonat mit Ihrer Kollegin, habe ich mich dazu entschlossen, mich bei Ihnen für Ihre Praktikumsstelle Fachfrau Kinderbetreuung zu bewerben. Durch Ihren Leitsatz ,,Gemeinsam wachsen und entdecken’’ weiss ich, dass Sie mir eine abwechslungsreiche und spannende Praktikumszeit bieten können. Ihr Video auf Ihrer Homepage überzeugt mich, dass die Atmosphäre in Ihrer Kinderkrippe mir gefällt und ich mich wohl und motiviert fühlen werde. Da sie Babys ab 3 Monaten, Kleinkinder und Primarschüler betreuen, ermöglicht mir diese Altersunterschiede neue Erfahrungen.

Ich mag Kinder in jeder Altersgruppe. Auch im privaten Umfeld kümmere ich mich gerne um sie, unternehme Ausflüge mit ihnen oder gebe Hausaufgabenbetreuung. Ich habe in 2 Kinderkrippen geschnuppert und es hat mir Freude bereitet mich mit ihnen zu beschäftigen. Verantwortung übernehmen, organisieren, im Team arbeiten und die Arbeit mit Kindern macht mir viel Spass, ausserdem stelle ich mich gerne Herausforderungen. Ich helfe auch gerne im Haushalt mit. Ich baue gerne Beziehungen auf und bin ein offener, aufgeweckter Mensch. Ich interessiere mich auch im Allgemeinen für die Psychologie der Kinder und freue mich auf die Zeit, in der ich mein Wissen erweitern darf.

Zurzeit mache ich eine Lehre, die ich jedoch wegen falscher Berufswahl in der Probezeit noch abbrechen werde. In meiner Oberstufenzeit waren Englisch, Biologie und Sport meine Lieblingsfächer, ich interessiere mich nach wie vor für diese. Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur draussen, mit Geschichten schreiben und zeichnen.

In dem Praktikum würde ich mein Bestes geben und hoffe, dass sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen, damit Sie mich persönlich kennenlernen können.

Freundliche Grüsse

Caroline ...

Beilagen

·       Lebenslauf

·       Zeugniskopien

·       Stellwerkkopien

·       Schnupperlehrbewertung

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Du bist Auszubildende im 1. Jahr und suchst eine Praktikumsstelle. Ich finde dieses Anschreiben 1. viel zu lang und 2. völlig überzogen. Ich würde es mindestens um die Hälfte kürzen und nicht eine vollständige Bewerbungsmappe abgeben.

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Entweder durchbeißen oder abbrechen und eine weiterführende Schule besuchen, so, dass du hinterher die Zugangsvoraussetzungen für deinen Wunschjob erfüllst. Mehr an Möglichkeiten wird es nicht geben

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Sollten wir uns wirklich einen Hund holen oder nicht?

Hallo liebe Community,

es ist jetzt sieben Monate her seit unser Hund mit beinahe 12 Jahren verstorben ist. Es tut besonders mir noch immer weh, dass er nicht mehr da ist dennoch schleicht sich mir nun der Wunsch ein wieder einem Hund ein Zuhause zu schenken.

Ich habe einfach das Gefühl schon nach diesen paar Monaten zu "vereinsamen". Zuvor habe ich, auch wenn es mir erst jetzt wirklich auffällt, so viel Zeit mit meiner Fellnase verbracht... diese ganze Zeit hock ich nun alleine Zuhause rum oder sitze bei meinen drei Kaninchen im Stall. Mit Teddy war ich so viele Stunden am Tag draußen und war eigentlich nie wirklich einsam. Als es noch richtig warm war bin ich oft alleine draußen gewesen und hab für die Kaninchen auf den alten Gassi-Routen Wiese gepflückt... das habe ich eigentlich immer gemacht als wir unterwegs waren. Aber jetzt wo es kälter wird und Löwenzahn etc kaum mehr auffindbar sind bin ich wirklich fast nur allein zuhause.

Ich mache mir jedoch Gedanken, ob dieser Wunsch wirklich eine gute Idee ist... Ich bin 18, werde Ende des Monats 19 und lebe mit meiner Mutter in einem Mehrfamilienhaus welches uns beiden gehört. Im Moment mache ich meine Ausbildung zur Tischlerin und arbeite meist bis 17 Uhr. Meine Mutter muss jedoch erst gegen 15 Uhr zur Arbeit. Ein Hund wäre also nur drei Tage die Woche etwa zwei Stunden wirklich allein. Finanziell wäre es für mich ebenfalls kein Problem. Praktisch mein gesamtes Ausbildungsgehalt bleibt bisher fast unberührt.

Das Problem ist eher, dass ich bezweifle, dass meine Mutter einen neuen Hund duldet. Ich vermute sogar ein Riesen Theater wenn ich Sie darauf ansprechen würde. Schon als Teddy noch lebte ging es fast nur darum wie teuer der Hund doch sei oder wie viel Dreck er macht.

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Schon als Teddy noch lebte ging es fast nur darum wie teuer der Hund doch sei oder wie viel Dreck er macht.

Zumindest in der Hinsicht der Geldfrage kannst du deine Mutter beruhigen wenn du die Kosten für Futter und Steuer übernimmst. Damit könnte ihr euch das ein bisschen aufteilen. Ich habe selbst zwei kleine Hunde zu Hause und hatte auch früher immer Hunde aber weiß nicht was deine Mutter damit meint, der Hund würde so viel Dreck machen?! In der Wohnung wird er nicht viel machen außer ein bisschen spielen und schlafen.

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Wie gut hast du dich vorher mit dem Berufsbild beschäftigt wenn du im Grunde in den Bereichen Mode, Beauty und Design arbeiten möchtest? Wenn es jetzt gerade mal 2 Monate sind würde ich ein Gespräch mit der Schule führen ob du wieder zurückkehren kannst andernfalls würde ich die Ausbildung fertig machen.

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Grundsätzlich ist ein Besuch möglich aber es kann auch vorkommen, dass der behandelnde Arzt ein Besuchsverbot ausspricht wenn damit zu rechnen ist, dass sich der Zustand verschlechtert. Da wäre so oder so vorher anzurufen.

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Mein Mann tut mir weh. Was tun?

Hallo zusammen. Mein Mann und ich haben uns getritten. Seit dem terrorisiert er mich und lässt mich nicht in Ruhe. Mein Mann kümmert sich um nichts (außer Hausarbeit hier macht er sehr viel) wie zb Finanzen, Zukunftspläne, Versicherungen, Arzttermine selbst dass er sich eine neue Winterjacke kaufen muss, selbst das muss ich ihm sagen. Urlaubsplanungen mach ich auch komplett. Ich erinnere ihn immer wieder daran, dass er mal seine Zähne sauber machen lassen muss, ich schau nach einer neuen Wohnung mach Termine mit der Bank und Makler wegen Immobilienkauf. Er kommt nie von selbst auf die Idee zu sagen dass er jetzt auch danach schaut. Das einzige was ihn interessiert ist Fussball und die Firma. Er ist ein Arbeitstier geht sogar mit 40 grad Fieber in die Firma und erwartet anscheinend das gleiche von mir. Immer wenn ich krank werde ist er genervt und fragt mich aus wie mein chef darauf reagiert hat..ihm ist das Wohl der Firma wichtiger als meine Gesundheit. Er macht dann auch gleich Vorwürfe und sagt dass es ja meine Schuld ist dass ich krank bin ( du bist nicht dick angezogen, du bist letztens mit nassen Haaren ins Bett kein Wunder dass du krank bist etc) ich habe heute ihm gesagt dass mich das alles belastet (ich form) er ist komplett ausgetickt und gibt mir für alles die Schuld. Bin heute eher heim von der Firma. Das erste was er gesagt hat: wie kann ich wegen ner Kleinigkeit nach Hause gehen und alles riskieren. Wir können uns ohne die Firma nichts leisten. Was sagt ihr dazu? Ich wünschte er würde sagen dass meine Gesundheit wichtiger als alles andere ist wisst ihr was ich mein? Ich bin so traurig....

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Das war bei mir in den ersten Jahren nichts anderes, wobei ich sagen muss, dass er zu dem Zeitpunkt Anfang/Mitte 20 war: ich habe mich um alles gekümmert. Er wollte nur haben und ich hatte die Verantwortung und die Arbeit. Er brauchte eine neue Winterjacke, neue Schuhe dann musste ich ihn beinahe an die Hand nehmen und mit ihm ins Geschäft laufen. Er wollte Hunde haben, ich musste dazu alles organisieren, seine Aufgabe war nur jeden 2. Tag spazieren gehen und selbst das ging nur zähneknirschend. Arzttermine vereinbaren? Machte nur ich. Urlaubsplanung? Machte von A-Z alles ich. Geschenke (auch für seine Eltern) besorgen, machte auch nur ich. Seine Aufgabe war und ist eine 40-Stunde Arbeitswoche, ohne viel Stress, nach Hause kommen, sich vor den gemachten Tisch setzen und hinterher ausruhen. Am WE hilft er im Haushalt mit und kümmert sich auch um mich wenn ich krank bin, macht Warmfläschen und kocht Tee.

Ich war seine erste Partnerin als wir geheiratet haben und das hat sich mit der Zeit gelegt. Ich bin auch ein paar Jahre älter als er und musste mich durchsetzen und ihn in gewisser Weise "erziehen". Heute ist das zum Glück kein Thema mehr. Je länger man solche Verhaltensweisen schleifen lässt um so mehr fährt sich das ein und das bekommst du nicht mehr geändert. Ein Maß an Respekt und Wertschätzung musst du für dich einfordern. Entweder er hat die Einsicht und ändert sein Verhalten oder er tut es nicht und dann wirst du dir vmtl. überlegen müssen ob du auf dieser Basis weitermachen möchtest.

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