Vielleicht wären ein paar praktische Erfahrungen hilfreich, bzw. dass du deinen Standpunkt noch mal überdenkst. Auch während eines Studiums kann man sich noch orientieren.

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Die moderne Gesellschaft baut auf Leistung auf, und das drückt sich auch durch Geld aus. Man darf niemand deshalb verurteilen, sondern sollte verstehen, warum sie das so sieht, ob sie sich vielleicht für minderwertiger hält oder eben auch leistungsorientiert ist.

Es gab schon immer Zweckheiraten, die allein am Einkommen des Partners orientiert waren, daran ist zunächst nichts verwerflich.

Geht es allerdings um Sex und Geld, grenzt die Beziehung an Prostitution.

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Stiefschwester behauptet, ich hätte sie vergewaltigt?

Ich (19) brauche dringend Hilfe! Ich checke gerade selber nicht, was hier abgeht. Also folgendes meine Stiefschwester (17) hat vorgestern unseren gemeinsamen Sohn zur Welt gebracht (er kam 4 Wochen zu früh, wobei das eigentlich nebensächlich ist). Wir sind nicht zusammen und waren auch noch nie ein Paar, dieser Sex von damals war einfach nur Sex für uns und wir BEIDE waren einverstanden miteinander zu schlafen. Bei der Verhütung ist irgendwas schief gegangen und einen Monat später hat sie mir nen positiven Test und ein Ultraschallfoto vor sie Füße geworfen. Sie wollte das Kind bekommen, aber nicht, dass unsere Eltern irgendwas von unserem "einen Mal" mitbekommen, somit wussten sie die ganze Schwangerschaft über nicht, wer der Vater des Kindes ist. Sie hat mir sogar gedroht, dass wenn ich es einem der beiden sagen werde, sie dafür sorgen wird, dass ich mein Kind niemals sehen darf. Ich habe dicht gehalten und gestern hat sie die Bombe platzen lassen und noch einen oben drauf gesetzt. Sie hat ihrer Mutter im Krankenhaus unter Tränen erzählt, dass ich sie damals zum Sex bedrängt und vergewaltigt hätte. Das ist einfach so Krass erlogen! Sie war damit einverstanden, ich habe nichts gegen ihren Willen gemacht. Sie hat kein einziges Mal "Nein" gesagt, sondern hat mitgemacht und das nicht gerade wenig!

Nun bin ich natürlich der Dumme, der bald eine Anzeige wegen Vergewaltigung am Hals hat, weil er angeblich ein junges Mädchen vergewaltigt haben soll. Ich habe schon überlegt alleine zu ihr ins Krankenhaus zu fahren, um das persönlich mit ihr zu klären, aber wer weiß auf welche Ideen sie kommt. Ich durfte meinen Sohn noch nicht mal sehen, obwohl ich das sehr gerne würde. Ihre Mutter hat mir sogar gedroht, dass sie die Polizei rufen wird, wenn ich mich ihrer Tochter und dem Kind auch nur nähere. Ich kann nicht nachvollziehen, was sie dazu bringt solche Lügen in die Welt zu setzen. Könnt ihr euch das irgendwie erklären? Ich bin am Boden im Moment und habe keinen Plan davon, was nun auf mich zu kommt. Soll ich erstmal abwarten? Einen Anwalt suchen (den ich mir wahrscheinlich nicht mal leisten kann)? Zu meiner Stiefschwester ins Krankenhaus fahren, um das mit ihr zu klären, dass sie endlich die Wahrheit sagt und nicht solche Lügengeschichten über mich in die Welt setzt? Ich weiß nicht, was sie sich dadurch erhofft. 

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal was ich mir durch diese Frage erhoffe und welche Antworten ich gerne lesen würde, aber ich musste mir das gerade einfach mal von der Seele schreiben, sonder werde ich noch kirre. 

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Wenn sie Anzeige erstattet, muss die Staatsanwaltschaft tätig werden, denn Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Es steht zwar Aussage gegen Aussage, doch sie ist nicht volljährig. Auch wenn sie nicht "Nein" gesagt hat, hättest du keinen Sex mit ihr haben dürfen.

Belegt der Gentest, dass du der Vater des Kindes bist, wird es vermutlich auch zu einer Gerichtsverhandlung kommen, in der der Sachverhalt geklärt wird.

Dieser Beitrag ersetzt keine anwaltliche Beratung. Du solltest dich auf jeden Fall anwaltlich beraten lassen.

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In der 2. Klasse können Kinder (ca.8 Jahre alt) noch nicht wirklich meinen, was sie sagen, sie testen vielmehr Rollen.

Natürlich gibt es Grenzen, doch die Frage ist, wie - in welcher Form - du sie aufzeigen kannst, solltest.

  1. Überlegenheit zunächst dadurch zeigen, dass du nicht aus der Fassung fällst, und Distanz bewahren.
  2. Mit dem Kind direkt in der Situation - also sofort über die Begriffe, die es gebraucht, reden - nicht nachtragend im Nachhinein urteilend - und ihm aufzeigen, dass es im Grunde nichts drüber weiß.
  3. Bei den Eltern erwähnen, dass das vorkommt, aber du solltest das in den Griff kriegen (gewaltlos versteht sich) signalisieren
  4. Nicht aufgeben, freundlich und bestimmt bleiben, mit kleinen Belohnungen und Lob arbeiten, jedoch nicht zu häufig loben
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Die wirkliche Welt kann durchaus mit der Fantasiewelt mithalten, sie ist auch bunt und kommunikativ. Der Unterschied ist, in der Welt des Lebendigen braucht es manchmal ein paar Versuche und man muss Hindernisse überwinden, meist durch erlernen von Fähigkeiten (Basketball) oder soziale Codes durch Kommunikation.

Was Zigaretten und Drogen betrifft, solltest du dich nicht in Versuchung führen lassen, das alles kostet nur Geld und macht abhängig. Man verpasst nichts, wenn man nicht raucht, im Gegenteil man spart Zeit, Geld, und ist auch nervlich nicht so fertig, wenn man dann irgendwann davon abhängig ist. Du kannst das auch noch mit 25 oder 30 ausprobieren. Da verpasst man absolut nichts.

Versuche doch einfach auch mal Gleichaltrige zwecks gemeinsamer Interessen anzusprechen, oder ist es bereits so, dass du ausgegrenzt oder gar gemobbt wirst, dann solltest du dich an deine Vertrauenslehrerin oder den Schulpsychologen wenden.

Sprich auf jeden Fall auch noch mal mit deiner Mutter, dass sie dich wegen der Zigaretten und Drogen nicht "isolieren" braucht, da dir bestimmt sportliche Leistung wichtiger ist als Zigaretten.

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Ob sie tatsächlich ansteigt, angestiegen ist, müsste man erst noch genauer nachweisen. Möglich ist aber, dass mit einer unkontrollierten Zuwanderung auch Verbrecher die Chancen nutzen, unbehelligt einzureisen, um Straftaten zu begehen und nicht nur Flüchtende, die verfolgt werden.

Dennoch entstehen die Verbrechen nicht auf Grund unterschiedlicher Kulturen, denn Diebstahl und Mord bleiben in jeder Gesellschaft Diebstahl und Mord.

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Zuerst solltest du dich fragen: Geht es dir um Beziehung oder um zahlreiche Bestätigungen deiner Attraktivität durch zahlreiche attraktive Männer?

Vielleicht ist die Disco-Situation einfach die falsche, um denjenigen kennen zu lernen, den du gerne kennen lernen möchtest. Und ja, man darf es ihnen keinesfalls zu leicht machen, das ist schon klar. Aber du solltest vielleicht auch mal darüber nachdenken, welche Signale du sendest oder eben nicht. Und: Müssen es immer attraktive Männer sein, oder anders: Auch attraktive Männer dürfen angesprochen werden.

Egal wie, wenn du von diesem Schema attraktiv-unattraktiv loskämest und statt dessen mehr charakterlich "forschen" würdest? Eventuell würde das auch helfen.

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Solange du eifersüchtig bist, dreht sich deine Welt um dich.

Du hast dann A: keine Chance, dich anders wahrzunehmen, überhaupt ein Gefühl des Selbstwertes zuzulassen und B: du blendest das Vertrauen, das für die Partnerschaft notwendig wäre, aus.

Im Moment erfüllst du deine Rolle als die Partnerin an seiner Seite, aber das ist nur die Hälfte der Beziehung.

Zusätzlich zur Theorie (Buch) solltest du Selbsterfahrung sammeln, z.B. Theatergruppe oder Gespräche mit anderen Menschen, usw.

Ziel eist es für dich selbst herzufinden: Du darfst die Rolle leben, die du in einer Beziehung leben möchtest und musst nicht ein Schema erfüllen, das gesellschaftlich oder sonstwie erwartet wird.

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Was hier über dich gedacht wird, ist nicht entscheidend, sondern was du mit anderen Menschen gerne erleben möchtest, und das kannst du nur selbst herausfinden.

Sexualität kann in hetero und lesbisch oder bi eingeteilt werden, muss aber nicht!

Keine Frau muss deshalb lesbisch oder bi sein, nur weil sie mal mit einer Freundin auf der Couch rummacht.

Geh es lockerer an, ordne dich und andere nicht in "Schubladen" ein. Jede Sexualität ist so individuell wie die, die sie lebt.

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Natürlich ist es ungerecht, du sollst Verständnis dafür aufbringen, wofür deine Muter keines hat. (=für ihren Freund)

Statt sich dermaßen aufzuregen, sollte sie lieber über Verhütung mit dir sprechen.

Denke immer daran, dass Kondome nicht nur vor Schwangerschaft sondern auch vor Krankheiten schützen.

Außerdem muss man nicht unbedingt Sex haben, Warten lohnt sich, und es gibt auch andere "Techniken".

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Im Prinzip sollte man im 21. Jahrhundert über jedes Thema miteinander reden können. Analsex, Verhütung, Kondome, usw. alles eine Frage des Rede-Bedarfs.

Wenn du das Bedürfnis hast, mit deinen Eltern darüber zu reden, sprich das Thema am besten in einem Einzelgespräch an.

Ähnlich wie deine Frage hier, werden sich deine Eltern fragen, worum es dir dabei geht. Auch wenn du über das Thema sprichst, musst du dich deshalb nicht "outen".

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Es ist besser, man studiert das, wovon man überzeugt ist, als das, was vielleicht größere Job-Aussichten hat.

und

Mit Abschluss sind die Aussichten auf eine Beschäftigung auf jeden Fall besser als ohne.

Zudem kann man sich im Studium auch noch weitere Zusatzqualifikationen aneignen.

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Du schreibst es selbst, und du ahnst es, dass eine Beziehung nur sinn macht, wenn beide sie wirklich wollen.

Deshalb lass dich nicht abrufbereit halten oder zu, dass jemand so mit deinen Gefühlen spielt.

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Du fragst dich, was er von dir will oder du von ihm?

Wegen seiner Freundin musst du den Kontakt zu ihm nicht abbrechen, eher weil du dir wichtiger bist, weil dir deine Zeit wichtiger ist, als die Lückenbüßerin für seine "Langeweile" zu sein.

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Du entscheidest, ob du Sex haben willst oder nicht, egal, was er will.

Habe keine Angst, ihn deshalb zu verlieren, weil du keinen Sex mit ihm hast. Dann war er es definitiv nicht wert, außer du möchtest nur dein erstes Mal mit ihm haben.

Es gibt andere Möglichkeiten sexuelle Befriedigung gemeinsam zu erleben, und: besser du wartest, bis du es wirklich möchtest und bist mit dem zusammen, der dich respektiert, dem es nicht nur um Sex geht.

Denkt an Kondome!

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Was immer sie mit der Anspielung meinen könnte, vielleicht weiß sie es selbst nicht.

Freundinnen müssen nicht miteinander über Diäten oder Körperformen, Äußerlichkeiten oder Gewicht konkurrieren. Sprecht einfach mal darüber.

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Austauschjahr Streit in der Gastfamilie?

Hey, ich bin seit fast 3 Monaten hier in meiner Gastfamilie in Japan und habe eigentlich noch nie einen Streit in meiner Gastfamilie mitbekommen. Klar, kleine Zoffereien gab es ab und zu, aber was heute passiert ist war echt nicht so schön.

Wir saßen unten beim Essen, und meine Gastmutter ist noch mal kurz losgefahren, um was zu holen und ich und die anderen haben schon gegessen. Als sie dann zurückgekommen ist, war mein Gastvater schon fertig und wollte noch ein wenig Medizin nehmen, da es ihm in letzter Zeit nicht so gut geht... daraufhin hat er kritisiert, dass meine Gastmutter vor dem Essen so viel Stress gemacht hat, die darauf erwiderte, dass sie sich mit dem Essen doch immer so viel Mühe gibt. Meine kleine Gastschwester ist auch noch nicht zum Essen gekommen, und ich hatte das Gefühl, dass meine Gastmutter sich nicht richtig wertgeschätzt fühlt, als ihre Stimme ein wenig weinerlich wurde. Das habe ich dann als "Alarmsignal" gesehen, und bin (als meine Gastschwester ebenfalls gegangen ist), auf mein Zimmer gegangen.

So, und als ich oben war, fing meine Gastmutter richtig an zu weinen und mein Gastvater an zu schreien. Dann irgendwann hatte sie einen richtigen Wutanfall und hat Geschirr durch die Gegend geschmissen... nach einiger weiterer Diskussion ist dann auch mein Gastvater gegangen und meine Gastmutter sitzt nun unten und räumt auf...

Ich weiß echt nicht, wie ich mich jetzt vehalten soll, soll ich runtergehen, beim Aufräumen helfen, mit meiner Gastmutter reden oder nichts tun?

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Konflikte gibt es in jeder Beziehung oder Ehe.

Du kannst versuchen, ob du ihr beim Aufräumen helfen kannst. Wenn sie dies zulässt, ist Hilfsbereitschaft bestimmt kein Fehler. Lehnt sie ab, solltest du das nicht überbewerten.

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Eventuell handelt es sich auch um andere Ursachen, doch das kann nur eine Ärztin, Hautarzt, klären.

Man sollte eine Medikation nur unter Ärztlicher Aufsicht beginnen oder beenden.

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Trat das Stottern bereits vorher mal auf? Hängt es mit einer Lebenslage oder Situation zusammen?

Für gewöhnlich übernehmen Kinder "Stottern" der Eltern nicht. Du solltest dich deshalb nicht noch selbst unter Druck setzen und trotzdem sprechen, auch mit deinen Kindern.

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