Frage zu Monetarismus und Keynesianismus?

Hi, bald bin ich mit PoWi Abi dran, und ich wollte noch einmal eine Sache bestätigt haben, da ich irgendwie immer wieder verschiedene Antworten höre. Es geht um Keynes und Friedman. Ich habe es so verstanden, dass der Unterschied zwischen deren Wirtschaftstheorien folgender war:

Friedman hat sich an der angebotsorientierten Politik orientiert, und war gegen jegliches Eingreifen vom Staat in die Wirtschaft. Er war der Meinung, dass es zwar natürlich immer geringe Wirtschaftsschwankungen geben wird, im langen Lauf allerdings ein konstantes Wirtschaftswachstum stattfinden wird, solange genug Angebote auf dem Markt vorhanden sind, denn: Angebot -> Kunde kauft -> Geld kommt in den Umlauf -> mehr Nachfrage -> mehr Arbeitsplätze, usw.

Die einzige Maßnahme, die Friedman wollte, ist die Sicherstellung der Wertstabilität des Geldes, also dass ein Verhältnis von 1 zu 1 von Geld und Gütern herrscht. Um eine Hyperinflation oder eine Deflation zu vermeiden, sollen also die Zentralbanken Zinsen und Mindestreserven senken, oder erhöhen, um Geld in den Umlauf zu schicken, oder zu nehmen (Attraktivität von Investitionen steigt/sinkt).

Keynes war jedoch der Ansicht, dass man für ein konstantes Wirtschaftswachstum die Hilfe des Staates benötigt. Dieser soll antizyklisch handeln, also erkennen, wann eine Rezession bevorsteht, und die Wirtschaft ankurbeln, zum Beispiel durch neue Bauprojekte in der Infrastruktur, wodurch die Nachfrage an Investitionsgütern und die Arbeitsplätze steigt, und wieder mehr Geld vorhanden ist, was die Wirtschaft antreibt. Keynes Theorie ist also Nachfrageorientiert.

Das ist bisher das Wissen, bei dem ich mir relativ sicher bin, dass das im Groben stimmt. Wenn ich da einen Fehler habe, weißt mich bitte darauf hin :)

Jetzt zu dem Teil, wo ich mir unsicher bin:

Auch bei Keynes soll die Zentralbank mithelfen, durch Erhebung und Senkung der Zinsen und Mindestreserven, um ebenfalls eine Hyperinflation oder Deflation zu vermeiden. Stimmt das? Wenn ja, dann wäre ja der Keynesianismus nichts weiter als ein fortgeschrittener Monetarismus, oder nicht?

Danke für alle Antworten.

MfG

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Schulabschluss - Distanzierung und Rückzug?

Kurz vorweg: Ich bin in einer Freundesgruppe, die ehrlich gesagt nicht ganz meine Erwartungen an echte Freunde erfüllt, außer 2 Personen. Das soll nicht heißen, dass die mich kacke behandeln, aber manchmal vergessen die mich einfach, irgendwo einzuladen. Da bin ich aber nicht der einzige, sondern das passiert vielen. So sind die halt einfach drauf. Wie gesagt, oft bin ich auch dabei, nur manchmal kommt dann eben "Oh achso, du warst halt nicht dabei als wir es besprochen haben". Wenn wir uns aber alle treffen, dann haben wir alle mega Spaß zusammen.

Ich bin halt ne Person, die immer allen bescheid gibt, wenn was läuft, weil ich finde, dass sich das so gehört. Und wegen solchen "Kleinigkeiten" habe ich in letzter Zeit auch immer öfter die Gedanken "Du hast bald dein Abi, danach einfach keine Bemühungen machen, auch wenn der Kontakt abbricht.", oder "Man geht eh getrennte Wege"

An sich finde ich das auch nicht falsch, aber das resultiert am Ende darin, dass das meine Laune auch beeinflusst. Ich habe immer seltener Bock, generell rauszugehen, und habe öfters so Perioden wo ich mehrere Tage iwi total niedergeschlagen bin, und wenig Bock habe auf alles.

Wie gesagt, das ist nur seit ich mir vorgenommen habe, mich nach dem Sommer nicht mehr um die Kontaktaufrechterhaltung zu bemühen. Eigentlich hatte ich aber nie vor, mich vorher zu Distanzieren, und vor allem wollte ich nicht, dass das so einen Einfluss auf meine Laune hat.

Hattet ihr das auch nach dem Abi? Wie seid ihr damit umgegangen?

LG

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