Sonstiges:...

Kann man nicht sagen. Die meisten streiten sich noch darüber wie gut die Bedingungen für die Entstehung von Leben sein müssen. Ich glaube aber nicht, dass wir die einzigen sind.

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Ein Punkt ist immer eindeutig. Es gibt mehrere Wege zu ihm, aber die Koord. sind immer gleich.

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Was du da machst ist cheaten. Lass es einfach. Es gibt gute Gründe warum sowas gebannt wird. Stell dir doch mal vor, das würde jeder so machen.

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Unter jedem Bild steht, dass sie in der Regel urheberrechtlich geschützt sind. Wenn du keine Rechte an dem Bild hast darfst du es auch nicht tragen.

Wenn es aber nichts eindeutig zuordbares ist, ist es unwahrscheinlich, dass du dafür belangt wirst.

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Es sind halt Akzente. Ich variere sogar manchmal zwischen ä und e beim gleichen Wort.

Jetzt kommt meine persönliche Meinung:

Wenn Leute "Kina" sagen, tut mir das in den Ohren weh. Ch wird nur wie ein k ausgesprochen, wenn danach ein Konsonant folgt. Also wie bei "Chris". Anders wäre das auch halt kaum auszusprechen.

Mach dir aber keinen Kopf wegen dem Austausch. Akzente spielen dabei nunmal auch eine schöne Rolle.

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Wenn du das machst, solltest du unbedingt das Spiel, die Regeln, die Mechanik usw. sachlich und neutral erklären (vgl. Gaming-Journalismus). Wenn du da Tänze aufführst oder das sonst wie falsch rüberbringst, wird es ganz schnell ziehmlich peinlich.

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G ist die Grundfläche, V das Volumen und h die Höhe. Es gilt V = G*h/3

Der Rest ist alles dieselbe Glichung nur umgestellt.

Erklären kann man das indem man die Pyramide in einen Quader packt. Dann passen an den vier Seiten noch vier Pyramidenhälften rein = 2 ganze. Damit passen in einen Quader V = G*h 3 Pyramiden

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https://youtu.be/KXlROgFmei0

Das sollte dir helfen :D

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Die Prüfung funktioniert mit Fehlerpunkten. Je nachdem, welchen Führerschein du machst sind das auch unterschiedlich viele.

Beim Auto darfst du max. 10 haben, aber es dürfen nicht zwei 5-Punkte-Aufgaben vermasselt werden.

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Sag es ab. Schlägereien sind absolut dumm und können im schlechtesten Fall einen Schulverweis bedeuten.

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Da die Tröpfchen schweben kann man von einem elektrischen Feld ausgehen, dass Elektronen nach oben befördern will.

F_g = F_auftrieb + F_elektrisch

<=> m*g = Dichte_Luft * V * g + E*q

Die Masse m kannst du dann durch Dichte mal Volumen V des Tröpfchens ersetzen. (Also einfach ein Kugelvolumen)

Es gilt außerdem für einen Plattenkondensator: E = U/d

(Plattenabstand d)

Dann löst du nach q auf und teilst es durch die Elektronenladung (~1,62*10^(-19)C). Dabei sollte ungefähr eine natürliche Zahl herauskommen.

Tipp: Durchmesser und Radius nicht verwechseln und dann hast du's ;-)

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Leiter:

Wenn man einen Leiter (z.B. Stab) SENKRECHT zu einem Magnetfeld bewegt werden die freien Ladungen eine Kraft erfahren, die sie zu einem Ende des Leiters drückt (google dazu mal LinkeHandRegel). Ungleichmäßig verteilte Ladung = Spannung und das nennt man dann Induktion. Die Kraft heißt Lorentzkraft und hängt von der Geschwindigkeit mit der man den Leiter bewegt ab. Sie wirkt aber nur bei SENKRECHTER Bewegungskomponente zum Magnetfeld.

Leiterschleife:

Stellen wir uns eine viereckige Schleife vor, die in ein Magnetfeld senkrecht fällt. Die Schleife besteht quasi aus vier Leitern. Für die Lorentzkraft gilt F = B*v*q

1.) B=0: Ohne Magnetfeld keine Lorentzkraft, also keine Induktion

2.) B = konst.: Wenn sie sich NUR IM Magnetfeld bewegt will im Leiter oben der Strom in die gleiche Richtung, wie im Leiter unten. Also will der eine im Uhrzeigersinn und der andere entgegen diesem. Die Lorentzkraft ist für beide, weil sie sich ja gleich schnell bewegen, gleich groß und die Ströme heben sich auf. Also findet von außen betrachtet keine Induktion statt.

3.) B-Veränderung1: Beim Eintauchen ins Magnetfeld ist für kurze Zeit der obere Leiter noch draußen, während der untere schon drin ist. In diesem Moment heben sich die Kräfte nicht mehr auf und es findet Induktion statt. Das Gleiche gilt fürs Austauchen aus dem Magnetfeld nur, dass die Induktionsspannung halt ein anderes Vorzeichen hat.

4.) B-Veränderung2: Man kann auch die Stärke des Magnetfeldes varieren um eine Spannung zu induzieren

5.) v-Veränderung: Jetzt drehen wir die Schleife im Magnetfeld d.h. mal haben die Leiter eine senkrechte Geschwindigkeit zum Magnetfeld, mal eine wagerechte und irgendwas dazwischen. Jetzt zählt, welche Angriffsfläche der Schleife eine senkrechte Komponente zum Magnetfeld hat, weil nur dann die Lorentzkraft wirkt.

Induktion findet also immer dann statt, wenn sich das Magnetfeld und/oder die "Angriffs"-Fläche ÄNDERT. Das bringt uns zum algemeinen Induktionsgesetzt:

U = -n*(A*B)'

n sind die Anzahl der Spulenwindungen und A die Fläche und B das Magnetfeld.

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