Nein, auch die EOS 6D hat keinen. Kontinuierlichen Video AF haben nur die Canon Modelle mit Dual Pixel AF. Bei den DSLRs sind das: Canon EOS 800D, EOS 77D, EOS 70D, EOS 80D, EOS 7D Mark II, EOS 6D Mark II, EOS 5D Mark IV und EOS 1Dx Mark II.

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"richtige" Kamera

Ich hab fast immer meine DSLR und einige Objektive dabei. Die Bilder, die ich damit mache, wären mit dem Handy so nicht möglich. Da fehlt es an Brennweite und für schwierige Lichtverhältnisse ist der kleine Sensor einer Smartphonekamera auch nicht gerade gut geeignet. Ich hab zwar auch ein Handy mit einer ganz ordentlichen Kamera (Samsung S7 Edge), aber zum fotografieren nutze ich lieber meine DSLR.

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Da gibt es viele Objektive. Ohne präzisere Angaben kann man da keine sinnvollen Empfehlungen geben. Was ist für Dich nicht teuer? Für was willst Du das Objektiv einsetzen, bzw. was willst Du damit fotografieren? Unter 50mm kann vieles sein, vom 8mm Fisheye bis zum Tamron 45mm F/1.8. Soll es eine Festbrennweite oder ein Zoomobjektiv sein? Muss es lichtstark sein (kommt halt wieder darauf an, was Du damit fotografieren möchtest). Soll das Objektiv vollformattauglich sein oder reicht ein APS-C Objektiv? Welche Objektive hast Du schon?

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Gut für was? Hier jetzt irgendwelche Kameras zu nennen macht wenig Sinn, solange wir nicht wissen, was Du damit hauptsächlich fotografieren möchtest und welche Ansprüche Du an die Kamera (und an das Objektiv) hast.

Es gibt eigentlich keine Kamera (vor allem nicht in diesem Preisbereich), die für alle Fotografiearten perfekt ist. Ein Sportfotograf hat z.B. andere Ansprüche an Kameras und Objektive, als ein Landschaftsfotograf.

Für einen Sportfotografen wäre z.B. eine hohe Serienbildgeschwindigkeit und ein schneller, treffsicherer AF wichtig. Einem Landschaftsfotografen sind andere Dinge wichtiger, z.B. großer Dynamikumfang des Sensors und evtl. gute ISO Performance, falls man z.B. Landschaftsbilder mit Sternenhimmel o.Ä. fotografieren möchte. Die ISO Performance kann aber auch für einem Sportfotografen wichtig sein, wenn man öfters bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert (z.B. Hallensport).

Noch wichtiger als die Kamera selbst sind die Objektive.Wenn das Objektiv z.B. schlecht auflöst, nützt die teuerste Profi DSLR nichts, die Bilder werden trotzdem unscharf. Auch die lichtstärke (größtmögliche Offenblende) des Objektivs kann wichtig sein, wenn man z.B. öfters bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert, aber auch wenn man mit der Schärfentiefe "spielen" möchte, bzw. Schärfe und Unschärfe gezielt einsetzen möchte (z.B. Portraits mit unscharfem Hintergrund).

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1000,- € sind da tatsächlich schon ziemlich knapp, Du brauchst für diese Ansprüche nicht nur die Kamera, sondern auch mindestens zwei verschiedene Objektive (lichtstarkes Ultraweitwinkelobjektiv für Sternenhimmel und Tele-, bzw. Superteleobjektiv für Bilder vom Mond).

Ich selbst verwende für sowas z.B. die Canon EOS 6D, für Sterne verwende ich das Samyang 14mm 2.8 Ultraweitwinkelobjektiv und manchmal das Canon 16-35mm 2.8L II USM. Für Mondfotos brauchst Du ein großes Tele, bzw. Superteleobjektiv (das Gegenteil von Ultraweitwinkel). Ich verwende für sowas z.B. das Sigma 150-600mm Contemporary.

Gut wäre für sowas schon eine Kamera mit Vollformatsensor, aber die kostet ohne Objektiv schon mehr als 1000,- € (gebraucht bekommst Du evtl. etwas günstiger eine, z.B. eine Canon EOS 5D Mark II oder evtl. auch die EOS 6D).

Günstiger wäre eine Kamera mit APS-C Sensor (z.B. Nikon D 7200 oder Sony a6000) hat aber halt nicht ganz so eine Lowlight Performance, wie ein Vollformatsensor. Sternenbilder und Mondaufnahmen sind damit aber auch möglich (mit den passenden, am besten lichtstarken Objektiven).

Ich hänge mal ein paar meiner Bilder ran. Die Sternenbilder hab ich, wie gesagt, mit Ultraweitwinkelobjektiven gemacht, die Mondaufnahmen mit dem Sigma 150-600mm C.

Aber Du könntest Dir ja für den Anfang erstmal nur die Kamera + ein Ultraweitwinkelobjektiv kaufen, damit Du schon mal Sterne fotografieren kannst und Dir das Teleobjektiv irgendwann später mal anschaffen (habe mir meine Objektive auch nach und nach angeschafft, weil sie auf einmal zu teuer wären, inzwischen habe ich einen ganzen Haufen davon).

Empfehlenswert, lichtstark und günstig, für die Leistung, die sie bringen, sind z.B. die Ultraweitwinkelobjektive von Samyang. Für eine Vollformatkamera wäre da das Samyang 14mm 2.8 zu empfehlen, für eine APS-C Kamera das Samyang 10mm 2.8 oder Samyang 12mm 2.8 (weitwinkliger und damit besser geeignet wären 10mm, denn umso weitwinkliger das Objektiv, umso länger kannst Du belichten, ohne dass die Sterne zu Streifen werden).

Wenn Du weitere Fragen hast (z.B. wie solche Bilder genau gemacht werden), kannst Du mir gerne schreiben, mehr Bilder von mir gibt es auf meinen Profilen hier zu sehen (Facebook, YouPic und Flickr):

https://www.facebook.com/maikrichterfotografie/

https://youpic.com/photographer/metalmaikrichter/metal.maik.richter-from-niedersachsen-germany-specialises-in-hdri

https://www.flickr.com/photos/100078274@N02/

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Zeig doch mal das Originalbild mit den Exifs. Auf dem unscharfen Foto, vom abfotografierten Kameradisplay, mit Ausschnittsvergrößerung, kann man ja kaum was erkennen, außerdem spiegelt sich Dein Kopf auch noch darin.Für mich siehts es aus, wie Linsenreflexe, scheinen jedenfalls Blendenförmig zu sein. Was hast Du denn genau fotografiert, waren da irgendwelche Lichtquellen im Bild? Solange man das Originalbild nicht sieht, kann man da aber nur raten, woher es kommt.

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Mit den Voraussetzungen wirst Du wohl kaum was passendes finden. Solch einen großen Zoombereich, mit einem Objektiv, decken nur die Bridgekameras ab. Und die sind wiederum, wegen des kleinen Sensors, eher schlecht bei schwierigen Lichtverhältnissen. Die Objektive mit solchen Zoombereichen, sind in der Regel auch eher lichtschwach und die Abbildungsqualität solcher Objektive ist auch eher mäßig.

Für Systemkameras (das sind alle Kameras mit Wechselobjektiven, also SLRs, DSLRs, DSLTs und DSLMs) gibt es keine einzelnen Objektive, die so einen großen Zoombereich abdecken. Da müßtest Du schon mehrere Objektive verwenden und gute, große Teleobjektive sind sehr teuer (da kann ein Objektiv schonmal soviel wie ein Kleinwagen oder mehr kosten).

Ich würde auch eher dazu raten, auf den großen Zoombereich zu verzichten und stattdessen auf eine Kamera mit größerem Sensor, als eine Bridge- / Superzoomkamera ihn hat, setzen. Ob das nun eine Kamera mit festem Objektiv oder mit Wechselobjektiven sein soll, müßtest Du selbst entscheiden. Es gibt auch gute Kameras mit festen Objektiven (z.B. Kompaktkameras / Edelkompaktkameras), die haben dann aber nicht so einen großen Zoombereich, dafür gibt es einige mit sehr scharfen, lichtstarken Objektiven.

Wenn Du richtig in die Fotografie einsteigen möchtest, würde ich aber eine Kamera mit Wechselobjektiven empfehlen, damit stehen einem die meisten Möglichkeiten offen und man kann selbst entscheiden, welche Objektive man verwenden will.

Ich selbst fotografiere z.B. mit DSLRs (digitale Spiegelreflexkameras) und beschäftige mich mit Natur-, Tier-, Makro-, Architektur-, und Landschaftsfotografie. Dafür habe ich mir, nach und nach, die passenden Objektive angeschaft. Aber selbst, wenn ich alle meine Objektive zusammenrechne, decke ich damit keinen 50fachen Zoombereich ab. Trotzdem mache ich mit diesem Equipment Aufnahmen, die mit einer Superzoomkamera mit 50fach Zoom nicht möglich wären (z.B. Nahtaufnahmen mit Landschaft und Sternenhimmel). Für Landschaftsaufnahmen verwende ich z.B. verschiedene Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektive, für Wildtiere und Vögel ein Sigma 150-600mm Teleobjektiv, welches in den meisten Fällen ausreicht (bei weit entfernten Tieren wünscht man sich zwar manchmal mehr, aber das wäre dann kaum noch bezahlbar).

Man muß da halt immer Kompromisse schließen und schauen, was einem erstmal am wichtigsten ist. Eine Kamera, die für alles perfekt ist, gibt es nicht. Jede Kamera hat ihre Stärken und Schwächen und für verschiedene Fotografiebereiche sind auch verschiedene Kameras und Objektive zu empfehlen. Ich hab z.B. mit Weitwinkelonjektiven und Landschaftsaufnahmen angefangen und mir dann mit der Zeit, für die anderen Bereiche, die ich fotografieren wollte, die passenden Objektive angeschafft.

Falls Dich interessiert, welche Objektive, ich für welche Motive verwende, kannst Du Dir gerne mal meine Bilder auf meiner Youpic Seite anschauen. Bei den Bildern steht immer dabei, mit welcher Kamera und welchem Objektiv sie fotografiert wurden: https://youpic.com/photographer/metalmaikrichter/

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Es gibt Grafiktabletts mit Display, z.B. die Cintiq Reihe von Wacom:

http://www.wacom.com/de-de/products/pen-displays/cintiq-13-hd

Ganz billig sind die aber nicht. Ein normales Grafiktablett reicht aber auch, man muß sich halt nur daran gewöhnen, auf dem Tablett zu zeichnen und dabei auf den Bildschirm zu schauen. Ich verwende z.B. das Intuos Pro Medium Grafiktablett von Wacom (zusammen mit Photoshop CC), damit kann man schon sehr gut arbeiten.

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Meistens fotografiere ich im manuellen (M) Modus, nachts nutze ich oft den Bulb Modus für Langzeitbelichtungen und wenn es mal schneller gehen muß oder bei sich schnell verändernden Lichtverhältnissen nutze ich auch manchmal die Zeitautomatik (AV) oder ISO Automatik im M Modus (Canon).

Lass Dich nicht davon abschrecken, dass Deine Bilder im Automatik Modus erstmal "besser" aussehen, das liegt sicherlich daran, dass Du Dich noch nicht richtig mit dem manuellen Modus und den Halbautomatiken Deiner Kamera auseinandergesetzt hast. Es braucht für einen Fotografieanfänger schon etwas Zeit und Übung, bis man die Zusammenhänge von Brennweite, Belichtungszeit, Blende und ISO versteht und weiß, wie die Einstellungen sich auf das Bildergebnis auswirken. Aber nur so hast Du die volle Kontrolle über die Einstellungsmöglichkeiten und das Bildergebnis.

Im Automatikmodus bist Du immer auf die Einstellungen angewiesen, die die Kamera Dir vorgibt. Dadurch ist man ziemlich eingeschränkt, die Kamera weiß ja nicht, was Du fotografieren willst und wie Du es fotografieren willst. Die Kamera kann z.B. nicht wissen, dass Du für ein Portrait eine kleine Blendenzahl, für geringe Schärfentiefe und schönes Bokeh, wählen möchtest, ob Du bei einem Sonnenuntergang den Himmel oder die Landschaft  korrekt belichten möchtest oder ob Du bei einem Makro eine hohe Blendenzahl für möglichst große Schärfentiefe wählen möchtest.

Viele meiner Bilder wären im Automatikmodus gar nicht möglich. Ich arbeite z.B. oft mit Langzeitbelichtungen und Belichtungsreihen, was im Automatikmodus nicht geht. Außerdem fotgrafiere ich grundsätzlich in Raw und entwickle meine Bilder alle selbst im Raw Konverter. Ob meine Bilder dadurch jetzt "schlechter" aussehen, weil ich sie nicht im Automatikmodus fotografiert habe, kannst Du gerne selbst beurteilen 😉: https://youpic.com/photographer/metalmaikrichter/metal.maik.richter-from-niedersachsen-germany-specialises-in-hdri

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Die meisten Aufnahmen in dem Video sehen nach einem Ultraweitwinkelobjektiv aus. Bildqualität und Dynamikumfang sehen nicht gerade nach einer hochwertigen Kamera aus. Ich vermute, dass die meisten Szenen mit einer Actioncam aufgenommen wurden.

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Bei solchen Fragen ist es immer sinnvoll, ein Beispielbild zur Frage hinzuzufügen. Sonst können wir nur raten, woran es liegt. Aber ich vermute auch, dass es am Weißabgleich liegt.

Wenn man die Fotos in Raw (Kamerarohdatenformat) gespeichert hat (falls das beim Galaxy s7 geht) kann man den Weißabgleich auch noch problemlos in der Nachbearbeitung anpassen, bei Fotos, die nur in jpg/jpeg gespeichert wurden klappt das nicht ganz so gut, aber man kann trotzdem noch was dran machen.

Zeig doch mal ein Beispielbild hier (einfach in einer Antwort unter Deiner Frage hinzufügen), dann kann man da genaueres zu sagen. Und schau mal, wie der Weißabgleich bei Deiner Handykamera eingestellt ist (z.B. automatisch, Tageslicht, bewölkt, Schatten, usw.).

Wenn der Weißabgleich auf automatisch steht, sollte es in den meisten Situationen passen, aber bei schwierigen Lichtsituationen (z.B. Sonnenuntergang) oder verschiedenen Lichtquellen, hat der automatische Weißabgleich oft seine Schwierigkeiten und liegt dann oft daneben. Beim Weißabgleich werden Farbtemperatur und Farbstimmung so angepaßt, dass weiße Stellen im Bild auch weiß aussehen und keinen Farbstich haben.

Hab an meine Antwort mal zwei Beispielbilder von mir angehängt, jeweils einmal mit falschem und einmal korrektem Weißabgleich.

Hier noch ein Link, in dem der Weißabgleich genauer erklärt wird:

https://www.pixolum.com/blog/fotografie/weissabgleich-fuer-die-richtige-farbtemperatur-je-nach-licht

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Du kannst einfach, in einem Bildbearbeitungsprogramm (z.B. dem kostenlosen Gimp) Rauschen oder Körnung hinzufügen oder Du nimmst zum fotografieren eine alte billige Digitalkamera oder ein altes Handy und fotografierst damit bei schlechten Lichtverhältnissen, bzw. schraubst die ISO an Deiner Kamera so hoch, dass es so verrauscht ist.

Aber mal ehrlich, sowas sieht doch fürchterlich aus, normalerweise versucht man als Fotograf solches Bildrauschen zu vermeiden, da es einfach schrecklich, bzw. nach sehr schlechter Bildqualität aussieht, Schärfe und Details gehen dabei verloren. Das es anscheinend gerade viele machen, macht es nicht besser, sondern nur noch nerviger und langweiliger. Seid doch mal etwas kreativ und macht nicht jeden Mist nach, nur weil andere es gerade machen.

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