Klar kann man die Sprachgewandtheit verbessern. Passiert zum Beispiel automatisch, wenn wir eine Fremdsprache erlernen. Erst hat man nur einen kleinen Wortschatz und sehr eingeschränkte Kenntnisse der Grammatik und Redewendungen. Man drückt sich aus wie ein dreijähriges Kind. Nach und nach baut man darauf und gewinnt an Sprachgewandtheit.
Aber sobald du ein gewisses Niveau erreicht hast, werden die Verbesserungen nur noch klein sein. Vielleicht fallen sie dir nicht mal mehr auf.

Bei der Mutter- oder Zweitsprache fängst du schon auf diesem Niveau an.

Bei deinem Text oben fällt mir der holprige Satzbau und der von meinen Vorredner/innen angemerkte Grammatikfehler auf. Das sind zB schon Punkte bei denen man ansetzen kann.

Was sind denn die Hindernisse, die du wahrnimmst? Mangelt es dir am passenden Vokabular? Oder denkst du womöglich sogar in einer anderen Sprache und musst es erst einmal übersetzen?

Ein/e Trainer/in kann dir ebenfalls helfen.

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Willst du sie wirklich ablehnen? Du könntest auch versuchen, sie auf die Ferien zu schieben (je nachdem wie umfrangreich die Praktika sind), wenn sie dich interessieren. Das ließe sich auch ganz gut in einem Telefongespräch klären. Generell kannst du für die persönliche Note auch anrufen und absagen. Dabei höflich und wertschätzend bleiben.

Bsp:

Sehr geehrte/r Frau/Herr X,

vielen Dank für Ihre Zusage. Im Rahmen des Vorstellungsgesprächs habe ich Ihr Unternehmen als Adjektiv kennengelernt. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ich bei Name der Firma viel über was auch immer dich an dem Praktikum interessiert lernen kann. Leider werde ich mein Pflichtpraktikum in einem anderen Unternehmen absolvieren. Ist es möglich das Praktikum in Ihrem Hause in meinen Sommerferien zu absolvieren?

Mit freundlichen Grüßen
dein Name

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Besser ein Thema, dass dich 'so richtig interessiert' als etwas, das womöglich leichter ist, aber für dich auch langweiliger.

Das Seminarprojekt ist doch ein langfristigeres Projekt, oder? Motivation ist wichtig. Just my two cents (Redewendung).

Mein bester Tipp für lange Aufsätze/Studienarbeiten u.ä.: Den ersten Entwurf hinrotzen. Natürlich mit 'ner groben Idee und 'nem Gerüst (Inhaltsverzeichnis), was du schreiben willst. Aber zensier dich nicht: schalt die innere Kritikerin aus. Es ist leichter aus 10 Seiten schlechtem Text 10 Seiten guten Text zu machen, als gleich von Anfang an 10 Seiten mit gutem Text zu füllen.

Hier noch einige Ressourcen für dich:
https://www.wikihow.com/Write-an-Essay - erklärt mE gut die verschiedenen Essay-Formen

https://www.merriam-webster.com/thesaurus/ - ein detaillierterer Thesaurus für die Synonym- und Antonymsuche, gut für die Überarbeitung

https://www.oxfordlearnersdictionaries.com/ - am besten in der Englisch-Englisch Version nutzen. :)

Wenn du richtig Eindruck schinden willst, ist neben einer guten Grammatik und 'natürlicher' Satzstruktur die Zeichensetzung wichtig. Die unterscheidet sich in manchen Punkten erheblich von der Deutschen. Ich fand den "Penguin Guide to Punctuation" sehr hilfreich - hab ihn aber auch etwas viel Umfangreicheres als eine Seminararbeit angewendet.

Für das Video: Eine Möglichkeit deinen Akzent zu mindern, sind Videos, die englischen Muttersprachler*innen beibringen, einen deutschen Akzent zu immitieren. Da hört man, worauf man achten muss.

Viel Erfolg!

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Was waren deine letzten Erfolgserlebnisse? Welche Eigenschaft hast du dafür gebraucht?
Was fällt dir besonders leicht zu lernen?
Was würden deine Freund*innen, Eltern, Lehrer*innen .... über dich sagen? Oder frag Freund*innen, Familie, Arbeitskolleg*innen, etc., wo sie deine Stärken sehen. Von außen ist das manchmal leichter zu erkennen.

Oder such im Netz mal nach einer Liste mit Stärken und überleg in welcher Situation welche Stärke vielleicht auf dich zutreffen könnte.

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Wie kriegt man einen guten Schreibstil?

Lesen. Aufmerksam.
Frag dich das nächste Mal, wenn du ein Buch liest, welche Sätze und Absätze dich (nicht) ansprechen und schau weswegen. Was gefällt dir gut? Was genau?
Das ist schonmal eine Möglichkeit und es gibt zahlreiche Schreibforen und -webseiten mit mehr Tipps.

Ad hoc fällt mir bei deinem Text auf, dass du viel direkte Rede hast und sie so beiläufig ist und die Geschichte kaum voranbringt. Dialoge in Büchern sind häufig runtergekocht. Sie unterscheiden sich von der alltäglichen Sprache.

Zudem hast du einige Stellen, die du ausweiten könntest, insb bei der Begegnung mit Umbridge ist mir das aufgefallen. Vielfach fällt da das Wort 'seltsam'. Aber wieso empfindet sie so? Das altbekannte 'Show, don't tell'. Was aber seinerseits auch umstritten ist. Zuviel 'zeigen' zieht den Text in die Länge.

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Rote Garde

Allianz der Feuerteufel

Die (glut-)rote Hand

Die Gerächten (Nein, kein Tippfehler, Wortspiel aus Rache und gerecht...)

Götterboten des Feuers

Feuersturm

flammendes Schwert (der Gerechtigkeit/Rache/Vergeltung)

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Eine Autobiographie mit 19 Jahren klingt kurios. Wenn du nicht was außergewöhnliches erlebt hast oder berühmt bist, würde ich die Chancen als schlecht einstufen, dass das Buch verlegt wird.

Aber: Ein Buch, dass auf deiner Vergangenheit aufbaut und in eine spannende Geschichte verpackt. Warum nicht? Da würde ich die Chancen ungleich höher einschätzen.

Außerdem lernst du beim Schreiben deines ersten Buchs auch was über das Handwerkszeug von AutorInnen. Bei der Reflektion über deine Vergangheit lernst du mit Sicherheit auch noch etwas über dich selbst.

Muss es überhaupt ein ganzes Buch sein, dass du veröffentlichen willst? Du könntest auch mit Kurzgeschichten und Novellen starten, die du bei Wettbewerben unterbringst. Werden sie veröffentlicht, bringen sie dir ein kleines Honorar ein und du hast auch gleich eine Referenz, wenn du dein Buch einem Verlag anbieten willst.

Als grundsätzliche Frage: Siehst du Schreiben wirklich als Hobby oder soll es dein (Neben-)Beruf werden?
Ein Hobby muss kein Geld einbringen. Das Buch muss nicht verlegt werden, damit du als AutorIn Freude daran hast, es zu schreiben. Macht dir das Schreiben Spaß?

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Die Beschleunigung a kriegst du aus Grundgleichung der Newton'schen Mechanik:
Die Beschleunigung ist die zeitliche Ableitung der Geschwindigkeit. Du musst sie also nur integrieren, wobei du die resultierende Integrationskonstante als Startgeschwindigkeit bereits gegeben hast.

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Beides kann gut passen.

Wenn es z.B. so ein kleiner lederner Handtaschenrucksack ist, kann der besser aussehen als eine verblichene Stoffumhängetasche.

Sprich: Passt beides gleich gut zu deinem Outfit? Wirkt eins von beidem hochwertiger oder gepflegter als das andere?

... und was passt besser zum Laden? In einem Reformhaus mit Fokus auf veganen Lebensmitteln kommt ein Jutebeutel sicher besser an als ein Lederrucksack.

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In welcher Klassenstufe bist du denn? Bzw. hattet ihr schon Vektor- und Integralrechnung?

  1. Die Gewichtskraft ist eine Kraft. Aber nicht alle Kräfte sind eine Gewichtskraft. Also wie: Alle Zeigefinger sind Finger, aber nicht alle Finger sind Zeigefinger.
  2. Vermutlich die hier: https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/verformungsarbeit# Wobei ich die Formel unter Spannarbeit kenne.
  3. Arbeit ist Energie, die du in ein System steckst.

Allgemein gilt:

 Für die Spannarbeit würde es also lauten:

 Kraft und inifitesimales Element zeigen in dieselbe Richtung, deswegen ergibt das Skalarprodukt 1 und ich "lasse die Vektorzeichen weg". Weil Arbeit Energie ist, die man in ein System reinsteckt, findet man auch häufig ein negatives Vorzeichen. Falls ihr nicht mit der Definition arbeitet, lass es weg.

Ich hab auf einigen Seiten auch die Formel gesehen:
 Mit F_e als Endkraft und s als kürzesten Weg. Das Integral ist allgemeingültig, aber wenn ihr noch keine Integralrechnung hattet, ist diese Formel eine passable Annäherung. Der Vorfaktor 1/2 kommt jedenfalls aus der Integration.

Punkt 4: Kräfte sind vektorielle Größen, d.h. sie haben eine Größe (Skalar) und eine Richtung. Demnach können sie auch nur in Richtung der Kraftrichtung wirken. Hast du hier vielleicht ein paar Begriffe vertauscht?

Punkt 5: Leifiphysik bietet hier eine Menge Aufgaben. https://www.leifiphysik.de/mechanik/arbeit-energie-und-leistung

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Im Studium fängst du sowieso nochmal von vorne an. Zum Physikstudium gehören auch Mathevorlesungen und die fangen bei Adam und Eva an. Wirkliches Handwerkszeug findet man aber eher in der Theoretischen Physik. In allen drei Fächern hilft es, die Übungsaufgaben durchzurechnen (und zu wiederholen).

Wieso denkst du denn, dass du es nicht schaffen könntest? Wenn du jetzt schon daheim lernst, hast du doch bereits Lernerfahrung? Was sind deine Methoden? Und welcher Lerntyp bist du?

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"Show don't tell" wird überstrapaziert.

Ist 'Junge verliebt sich in Mädchen' das zentrale Thema? Sind beide Figuren wichtig?
Wenn nicht, ist 'Er verliebte sich in sie' auch ausreichend.

Ist es eine Liebesgeschichte solltest du es auf jeden Fall zeigen, auf dass die Leserschaft es selbst entdecke.

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Sehr geehrtes HR-Team

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Das ist eine Geometrie-Aufgabe. Zeichne dir ein Kräfteparallelogramm zur Verdeutlichung. F_G ist die resultierende Kraft, F_1 und F_2 addieren sich zu ihr. Zwischen der Kraft senkrecht zur Hauswand und der Gewichtskraft findet sich ein Winkel von 90°, zwischen F_1 und F_2 60°.

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Hier gilt das Superpositionsprinzip. Du kannst das Fallen als auch den Flug senkrecht zur Küste unabhängig voneinander betrachten.
Damit kannst du aus der Fallbewegung eine Flugzeit errechnen und die Wurfweite einsetzen.
In derselben Zeit bewegt sich auch das Piratenschiff auf die Küste zu, d.h. hier kannst du dieselbe Zeit einsetzen.
Wichtig: Piratenschiff und Kanonenkugel haben nicht denselben Koordinatenursprung. Die 0,58 km Entfernung musst du in einer der beiden Gleichungen berücksichtigen.

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Es gilt das Snelliussche Brechungsgesetz:
Der Brechungsindex n_1 ist der von Wasser, der Brechungsindex n_2 der von Luft. Die Einfallwinkel hast du jeweils gegeben. Gesucht ist jeweils des Ausfallwinkel beta. Wenn du die Ausfallwinkel bestimmt hast, kannst du sie einzeichnen.

Da Wasser optisch dichter ist als Luft kann Totalreflexion auftreten. Den Grenzwinkel berechnet man, indem man beta=90° annimmt, s.a. hier:

https://www.leifiphysik.de/optik/lichtbrechung/grundwissen/totalreflexion

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Für dein Alter sehr gut. :) Die Proportionen hast du auch halbwegs getroffen. Ich nehm mal an, mit Konstruktionen und diesem ganzen Augenabständekram hast du dich noch gar nicht beschäftigt?

Du hast sogar erste Ansätze von Schattierungen drin. Um die noch besser auszubauen, kann es dir helfen mit Referenzen zu arbeiten. Guck dir verschiedene Portraitbilder von Menschen an und überleg woher das Licht kommt und wohin es den Schatten wirft.

Bei Nase und Mund fällt mir auf, dass du mit harten Linien gearbeitet hast. Es gibt Gegenstände, die sind hart konturiert, und es gibt Gegenstände, die 'hören auf'. Ein Ball ist z.B. ein gutes Beispiel für eine solche Verschwindelinie. Wir würden einfach den Hintergrund dunkel, bzw hell zeichnen, um zu zeigen, dass der Ball hier anfängt/aufhört.

Weiter so. :)

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Die Beispiele wirst du fiinden, wenn du dich umsiehst.

Für die Rechnungen: Es gilt das Snellsche Brechungsgesetz:



a) Totalreflexion tritt nur bei einem Übergang von einem optisch dichteren in ein optisch dünneres Medium auf (n_1>n_2). [Wieso?]

Der Austrittswinkel wird hierbei mit 90° angenommen.

https://www.leifiphysik.de/optik/lichtbrechung/grundwissen/totalreflexion

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Es gilt das Superpositionsprinzip. Du kannst beide Bewegungen unabhängig voneinander betrachten. Allgemein gilt für das Weg-Zeit-Gesetz:



Beschleunigung und einen Vorsprung/Höhe gibt es weder bei der einen, noch bei der anderen Koordinate.

oBdA legen wir das Koordinatensystem so, dass der Fluss in negative y-Richtung fließt und das Boot in positive x-Richtung fährt.

a) Die Zeit kannst du aus der Bewegung in x-Richtung ermitteln (Entfernung 300m, Geschwindigkeit 2m/s) und in deine Funktion für die Bewegung in y-Richtung einsetzen.

b) Veränderte Bedingungen: Das Boot steuert nun nicht mehr gerade in x-Richtung, sondern die Bewegung kann zerlegt werden in x- und y-Richtung. Den Winkel ermittelst du aus der Strecke, die in a) in y-Richtung zurückgelegt wurde und der Flussbreite. Die Zeit ermittelt sich aus der verbliebenen Geschwindigkeit in x-Richtung und erneut der Flussbreite.

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