Also ich komme tatsächlich nicht mehr klar, was die Zuschauer heute erwarten. So wird doch tatsächlich einer der besten und intelligentesten Horrorfilme der letzten Jahre oft nur als durchschnittlich gewertet.

Was ist los mit den Leuten? Ist keiner mehr im Stande einen Film zu anzuerkennen, der anspruchsvoller ist als der übliche Mainstream?

Was erwartet man denn heutzutage von einem Horrorfilm? Einfallslose Story und blutiges Gemetzel wie in "Terrifier"? Oder sadistische, sich ständig wiederholende Folterszenen wie in "SAW"?

Wo bleibt der Sinn für Anspruch, Drama und Darsteller? Denn damit punktet "Smile". Vorallem bei letzteren. Denn den Weg der Protagonistin zu verfolgen, ist dramaturgisch wie schauspielerisch extrem stark.

Obendrein hat der Film einen tollen Score und selten wurden Jumpscares so effektvoll, gleichzeitig aber dezent, eingesetzt.

Und wenn es ein Film schafft, mir derart rührend eine tote Katze zu zeigen, ohne dass ich als übersentimentaler Katzenliebhaber ewig brauche um wieder in den Film zu finden, dann muss er gut sein!

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Der war ganz okay, weiß nicht wie es den Tieren in echt ging

Es ist eine Weile her, als ich den Film sah. Ich hab ihn mit meiner damals 13jährigen Patentochter geschaut. Ihr hat er gefallen.

Es ist halt ein sehr konventioneller Tierfilm, der Kinder und Jugendliche ansprechen soll. Er bietet nichts neues und folgt dem bekannten Schema: Menschen adoptieren wilde Tiere, wilde Tiere wachsen zusammen auf, sind beste Freunde, es gibt natürlich Probleme, doch am Ende wird alles gut.

Die Tiere sind natürlich wunderschön und die Aufnahmen toll. Es machte mir keineswegs den Eindruck, als hätten sie gelitten. Ich achte sehr auf sowas. Doch es gab (ich hoffe, ich erinnere mich richtig) keine Aufnahmen, in denen die Tiere gestresst aussahen oder gar in Gefahr waren.

Bitte selbstverständlich um Korrektur, wenn ich mich falsch erinnere. Es ist halt leider, wie gesagt, etwas her, wo ich den Film sah.

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Es gibt keine schwarzen Polarwölfe. Nur weiße Wölfe mit dunklen Abzeichen. Hab jetzt trotzdem mal gegoogelt, zwecks der Antwort von Einmalantwor01 (schließlich kann auch ich mich irren). Aber dazu habe ich nichts gefunden. Und das würde mich auch wundern, da die schwarze Farbe nur bei Timberwölfen auftritt.

Und das ist tatsächlich ursprünglich nicht natürlich. Man vermutet, dass sich wilde Wölfe vor etwa 1000 Jahren hin und wieder mit schwarzen Hunden eingelassen haben. Da sich diese Farbe nicht als negativ für das Überleben herausgestellt hat (bei weißen Tigern oder Löwen ist das anders, weil es Schlechjäger sind, die auf ihre Tarnung angewiesen sind), hat sich die Farbe etabliert.

Aufgrund der wahrscheinlichen Vermischung einst, sollen schwarze Wölfe etwas mutiger sein als andere. Das allerdings dürfte eher eine unhaltbare Theorie sein, da Wölfe zwar natürlich individuell sind, aber ebenso von ihrer Umwelt lernen.

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Hallo, mein Text wird für GF-Verhältnisse sehr lang, weil ich ein echter "Halloween"- und Michael Myers Fan bin. Ich hoffe, es wird dir (und anderen Lesern) nicht zu ausführlich.

Erstmal meine Liste:

1. Halloween 2018

2. Halloween Kills

3. Halloween 1978

4. Halloween 2 (1981)

5. Halloween 4

6. Halloween H20

7. Halloween 6

8. Halloween (Rob Zombie)

9. Halloween 5

10. Halloween Ends

11. Halloween Resurrection

12. Halloween 2 (Rob Zombie)

Ohne Wertung ist "Halloween 3", da ich den nie gesehen habe.

Bevor mich jemand töten will, weil ich es nicht nur wage, das Original auf Platz drei zu setzen, sondern auch noch den zum Teil umstrittenen Film "Kills" davor, möchte ich sagen, dass die ersten drei Plätze extrem dicht beieinander liegen und zu meinen Lieblingsfilmen überhaupt gehören.

Warum das Original nicht auf Platz eins ist, liegt eigentlich nur an der sehr gestreckten Szene mit Anni und der darauffolgenden Todesszene. Bei letzteren verstehe ich tatsächlich nicht, warum das nicht nachgedreht wurde. Denn so sieht niemand aus, der gewürgt und an der Kehle aufgeschlitzt wird. Die Schauspieler ragen zum Teil allgemein nicht heraus. Dafür aber punkten Curtis, Pleasence und natürlich Michael Myers selbst umso mehr.

Ansonsten...was will man dem Original anlasten... Dieser Film hat Geschichte geschrieben. Er versteht es perfekt, eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen. Die Kamera ist großartig. Wer sagt, es wäre langweilig, Laurie zu verfolgen, empfindet das Feeling dahinter nicht. Denn so wird der Zuschauer selbst zum Stalker, selbst zu Michael Myers. Das Spiel zwischen Licht und Schatten ist einfach perfekt. Die Musik ist sowieso legenär. Wer John Carpenters "Halloween" schlecht redet, hat in meinen Augen keine Ahnung von Filmen. 

Denn auch wenn er sicher in die Jahre gekommen ist und mit den heutigen Sehgewohnheiten nicht mehr mithalten kann, so sollte nun wirklich jeder Horrorfan wissen, welch enormen Einfluss "Halloween" hatte und damit endgültig und nachhaltig prägte.

Warum ist aber "Kills" so weit oben. Nun, tatsächlich war es dieser Film, der mich zum "Halloween"- und vorallem Michael Myers Fan machte. Seine Darstellung ist so grandios, dass ich über sonstige Mängel hinwegsehen kann. Wobei es für mich nur einen gibt, und zwar den zum Schluss zu stark eskalierenden Mob.

Ansonsten zeigt der Film Michael Myers mal völlig anders. Wir kannten ihn immer nur als den Schatten, der auftauchte, um die Hauptprotagonisten zu killen. Doch diesmal ist er selbst die Hauptfigur. Und statt den Protagonisten, verfolgen wir diesmal seinen eigenen Weg und können sogar ein paar Einblicke in seine Gedanken erahnen. Besonders dann, wenn sich die Opfer mal wieder dumm verhalten.

Denn das war, zumindest sehe ich das so für mich, bewusste Absicht, um Michael Myers besser zu verstehen, ja vielleicht sogar auf seiner Seite zu stehen. Denn wer sich so dämlich verhält, braucht sich nicht wundern, wenn er abtreten muss.

Was andere für lächerlich halten, ist eigentlich ein gewollter, humorvoller Akzent. Den meisten fällt der gar nicht auf. Michael lacht, genauso wie der Zuschauer, über die Dummheit seiner Opfer. Und das finde ich tatsächlich richtig gut gelungen. Je öfter ich den Film sehe, desto besser gefällt er mir.

Desweiteren haben wir hier grandiose Bilder, einen genialen Score, tolle handgemachte Effekte (Loomes z.B. sieht super aus) und Rückblenden, die extra unschärfer gefilmt wurden, um das Feeling der 70er zu bekommen.

Zu dem Lynch Mob hat Wolfgang M. Schmidt eine Analyse gegeben, die durchaus nochmal eine andere Sichtweise zulässt:

https://youtu.be/n6hErPZzC1o?si=LrgXewwMfdH2P7hA

Jetzt noch zum ersten Platz, der für mich praktisch nichts falsch macht und es bei mir schaffte, Neve Campbell ("Scream") als meine absolute ScreamQueen abzulösen. Denn was Jamie Lee Curtis hier abliefert ist großartig. Und es wird leider viel zu selten erwähnt, wie toll hier die Dynamik zwischen Killer und Opfer ist. Das ist schon echte Chemie, die zwischen Laurie und Michael existiert. Insofern man das so in diesem Kontext nennen darf.

"Halloween 2018" erfüllt einfach jedes Klischee, das einst seinen Ursprung fand und immer wieder angewendet wurde. Das ist keine plumpe Wiederholung des Alten, sondern eine gewollte Hommage, die man erkennen sollte, selbstverständlich aber nicht muss. Mich hat es absolut begeistert und, im positiven Sinne, zum Lachen gebracht.

In "Halloween 2" stören mich nur ein paar Dinge. Zum einen läuft Michael manchmal etwas zuuuu langsam. Zum anderen passt der Anzug nicht. Alter, der Typ hat Hochwasser. Das macht mich wahnsinnig. Wo ist das Problem, einen passenden Anzug zu bekommen. Zumal dieser Myers nicht besonders groß ist. Zum dritten die Szene am Schluss, als Michael wild sein Messer um sich schlägt. Kein Messer verursacht solche Geräusche. Aber das war es auch an Kritik. Ansonsten gefällt mir der Film sehr gut. Er schafft im Krankenhaus eine andere, sehr gelungene Atmosphäre und einen Michael, der noch böser ist als im ersten Teil.

Ähnliches gilt für "Halloween 4". Was mich nur stört sind die, durch Schulterpolster verursachte, roboterhafte Bewegungen Myers. Ansonsten super Film. Tolles Halloween Feeling, sehr sympathische Hauptfiguren und einen richtig bösen Michael Myers.

"H20" ist gut gefilmt, sehr kurzweilig und spannend. Lediglich der 90er Lifestyle ala "Scream" passte für mich nicht so richtig zu "Halloween". Doch schon allein wegen Jamie Lee Curtis lohnt sich dieser Film richtig. Sie spielt unglaublich überzeugend und ihr Charakter ist absolut glaubwürdig.

Ab hier werde ich sehr kritisch und die Liste kann sich durchaus noch ändern, da ich hier noch nicht ganz schlüssig bin.

In "Halloween 6" hat mich vorallem Michael Myers als Sexualstraftäter gestört. Sowas passt zu vielen Horrorkillern, aber nicht zu Michael Myers. Ansonsten hat er wenigstens viele, teils durchaus nette Kills.

"Halloween 5" ist leider absolut vergessenswert. Hier bleibt nichts hängen. Außer nervige Charaktere und einer scheußlichen Maske. Und ausgerechnet die sympathische Rachel wird nach 20min gekillt. Dass Michael seinen Lebensretter tötet hab ich ebenso nicht geglaubt. Es sollte wohl nochmal klarmachen wie böse er ist. Aber ich finde den Endkampf zwischen Jamie und Michael gut.

"Halloween Ends" hat mich gebrochen. Ohne Zweifel hat der Film eine hohe Produktionsqualität und die neue Idee, das Böse zu übertragen und Michael damit etwas in den Hintergrund zu rücken, ist sehr gut und vorallem etwas neues. Aber nicht in dieser Umsetzung.

Der dafür neu eingeführte Charakter interessiert mich einfach nicht. Doch ich bin gezwungen, mich mit ihm geschlagene 45min auseinandersetzen ohne dass es die Handlung wirklich voran bringt, während der tatsächliche Antagonist, völlig geschwächt, seit Jahren in einer Kanalisation haust.

Kommt der endlich die letzten 10min noch zum Endkampf, verläuft dieser zwar sehr spannend, aber viel zu kurz und, wenn man bedenkt über welche Kräfte und Energie er in "Kills" verfügte, unglaubwürdig.

Damit allerdings nicht genug. So wird diese große Ikone doch tatsächlich wie Müll und explizit sichtbar in den Hechsler geworfen. Ich konnte es nicht glauben. Direkter kann man dem Fan den Mittelfinger nicht zeigen. Das werde ich Green, gerade nach den vorherigen beiden Filmen, nicht verzeihen.

Nur "Resurrection" schafft es, noch einen drauf zu setzen, was die Darstellung von Michael Myers angeht. Mich hat es eigentlich gewundert, dass er das unter Strom setzen seiner edelsten Teile so gut weggesteckt hat. Ich hätte diesem Schund von Film durchaus zugetraut, einen Myers zu zeigen, der in Embryostellung über die Schmerzen in seinen Klöten heult.

Zum Schluss noch zu den Rob Zombie Filmen bei denen es leider so ist, je öfter ich sie sehe, desto schlechter finde ich sie. Der zweite war für mich eine absolute Katastrophe. Furchtbare Maske, Furchtbare Charaktere, ein völlig belangloser Plot und ein Michael Myers als Muttersöhnchen. Den konnte ich mir bisher nur einmal anschauen.

Beim ersten Film habe ich zumindest ein zweites Mal geschafft. Ich muss sagen, beim ersten Schauen fand ich ihn gar nicht so schlecht. Man hat eben eine neue Interpretation gewollt. Aber beim zweiten Mal... das musste ich auf dreimal verteilen, weil ich es nicht gebacken bekam, den Film am Stück zu schauen.

Michael Myers kann noch so groß sein, wenn er entmystifiziert wird, ist er für mich nur noch langweilig und kaum bedrohlich. Ich mag diesen Myers einfach nicht. Ein junger Michael, der in der Zelle nach seiner Mami weint? Niemals. Das ist nicht Michael Myers.

Michael Myers ist ein BadAss Motherfucker, der mit 6 grundlos seine Schwester abgeschlachtet hat und danach nur noch wortlos wartete, bis er weiter machen kann.

Ich verstehe aber, wenn es viele Zuschauer gibt, die das anders sehen. Immerhin hat der Film einen anderen Ansatz gewagt. Das muss man anrechnen.

So, jetzt bin ich tatsächlich fertig. Ich hoffe, ich wurde nicht zu ausschweifend. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und sende viele liebe Grüße, Maya ❤

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Mein Lieblingstier, schon seit Kindesalter an, ist der Wolf. Und je mehr ich über diese Tiere erfahre, desto mehr liebe ich sie.

Es heißt immer, der Wolf wäre uns Menschen in der Lebensweise am ähnlichsten. Dabei ist das gar nicht die Wahrheit. Wir WOLLEN das, aber es ist nicht so.

Denn Wölfe sind von Natur aus meist monogame Tiere. Sie kümmern sich ganz selbstverständlich um ihre Jungen, Alten, Kranken und Verletzten. Sie kennen keinen Missbrauch oder Vergewaltigung.

Sie gehören zu den klügsten Tieren überhaupt. Übertreffen in punkto sozialer Intelligenz sogar Delfine. Und sie sind die Vorfahren unseres besten Freundes.

Aber ich liebe am Ende (fast) alle Tiere. Jedes Tier ist auf seine Weise einzigartig. Der Wolf hat es mir nur besonders angetan. Und die Katze. Ich bin ein absoluter Katzenfreak 😁 Viele liebe Grüße Maya ❤

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Ein kontrolliertes Feuerwerk ist etwas sehr schönes. Ich sehe mir das hin und wieder an, wenn Pyrotechniker im Takt der Musik ihr Feuerwerk zünden. Das führt, gerade mit der richtigen Musik, zu echter Gänsehaut. Auch Silvester um Mitternacht ist schön anzusehen. Gerade, wenn man die Stadt überblicken kann. Es ist nunmal auch Tradition. Gegen die Böller, die ganztägig sinnlos abgefeuert werden, habe ich aber etwas. Da sie lediglich irrsinnig krach machen, mehr nicht.

Meinen Tiere haben Silvester immer sehr gut überstanden. Ich wohne allerdings auch in einer sehr ruhigen Gegend. Auf Beruhigungsmittel habe ich bisher völlig verzichten können.

Natürlich verschreckt es auch die Wildtiere. Aber müssen wir wirklich ein Drama um einen Tag machen, der einmal im Jahr stattfindet, während tagtäglich Tiere geschossen, überfahren und geschlachtet werden? Gerade bei letzteren finde ich es extrem scheinheilig, wenn sich die Menschen gegen Feuerwerk aussprechen, weil ihr Hund Angst hat, gleichzeitig aber ihr Schinkenraclette genießen...

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Ich glaube nicht an übernatürliches, wie es sich die meisten vorstellen. Ich bin ein sehr offener, gleichzeitig aber rationaler Mensch. Das heißt, als Beispiel, sind Geistererscheinungen für mich Einbildung. Ich erkläre auch gern warum.

Um an Geister zu glauben, muss man auch an die Seele glauben. Denn die Seele ist der Geist des Menschen. Ich denke bis hierhin kann man mir zustimmen.

Doch was genau ist die Seele? Zuerst einmal kann sie nur am Körper hängen. Das heißt, Geister, die uns in Kleidern erscheinen, können nur Einbildung sein. Denn Klamotten besitzen keine Seele.

Doch gehen wir weiter. Ein Mensch kann ohne Gliedmaßen leben. Auch die meisten Organe können ausgetauscht werden. Doch der Mensch selbst bleibt der selbe.

Das heißt, an 80% unseres Körpers kann der Geist nicht hängen. Das einzige, was uns tatsächlich zum ICH macht, wäre unser Gehirn. Doch selbst das ist nicht absolut richtig. So können Teile unseres Gehirns entfernt werden und wir würden trotzdem noch weiter leben. Wenn auch eingeschränkt.

Was bliebe jetzt noch übrig? Tatsächlich gibt es eines, das selbst wissenschaftlich haltbar ist. Und zwar bestehen wir aus Energie und Materie. Dieses bleibt selbst im verbrannten Zustand noch erhalten. Materie, und Energie ist theoretisch unendlich.

Mein Text wird sehr lang. Aber ich würde mich freuen, wenn du/ihr es bis zum Ende liest/lest, damit ich es nicht umsonst geschrieben habe :(

Ich habe vor vielen Jahren meinen geliebten Vater verloren. Es folgten drei Ereignisse, die ich nicht vergessen werde. Aber nur eines kann ich tatsächlich nicht erklären.

Zum ersten hörte ich ihn eines nachts deutlich neben mir atmen. Ich wusste, es ist Einbildung. Aber ich fand die Vorstellung schön, er wäre neben mir. Zum zweiten begann sich ein äußerst dickes Kabel einige Sekunden zu bewegen. Diesmal war es keine Einbildung. Doch hier könnte es sich um Überstrom gehandelt haben.

Zum letzten, und da konnte mir bisher niemand eine rationale Erklärung liefern, war folgende. Und zwar hatte ich einen Heimtrainer, an dem war eine externe Kilometeranzeige angeschlossen.

Jedenfalls hab immer exakt gerundet. Also 30.000, 40.000...Diesmal auf 50.000. Fertig. Danach, und das weiß ich genau, setzte ich mich an den Computer und danach ging ich duschen. Dazu noch gesagt, dieser kleine Kilometerzähler stellt sich immer nach 10min Nichtstun ab. IMMER!

Doch ich blickte nach dem Duschen auf das Gerät, und es war nicht nur noch an, es zeigte auch 51.000 statt nur 50.000 an. Das ergab für mich keinen Sinn. Ich habe IMMER gerundet.

Klar, nun kann es sein, dass ich es vergessen habe, dass ich diesmal doch 1000 weiter bin, ok, aber warum war der Zähler noch an...Der hätte definitiv längst aus sein müssen. Und das war er auch davor und danach immer.

Das waren zwei sehr komische Zufälle. Ich weiß nur eins, mein Papa wäre definitiv auf das Gerät gestiegen. Und die bloße Vorstellung, dass er es tatsächlich getan hat, hat mich gefreut. Vollkommen gleich, ob es Einbildung ist oder nicht.

Ich bin also zwar ein Skeptiker, aber es ist völlig ok, wenn Menschen an Übernatürliches glauben. Viele glauben an Gott und das ist gesellschaftlich absolut anerkannt, obwohl dessen Existenz, sind wir mal ehrlich, noch viel abwegiger ist, als Angst zu haben, dass ein UFO in die eigene Garage kracht.

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Anderer Teil *

Ich finde Resurrection und Ends am schlechtesten. Das hängt mit der Darstellung von Michael Myers zusammen. In Resurrection wird er einfach mal von Busta Rhymes weggekickt und seine Eier unter Strom gesetzt... echt jetzt?! Ok, man kann diesen Teil als völligen Trash sehen und damit vielleicht sogar drüber lachen. Aber für mich sollte Michael Myers schon angsteinflösend bleiben.

Das selbe gilt für Ends. Was bitte haben sich die Produzenten dabei gedacht? Die Idee, mal etwas anderes zu versuchen, ist ja gut, aber diese Umsetzung... Michael Myers ist eigentlich nur da, um verprügelt zu werden und zum Schluss im Müllhechsler zu landen. Soll das ein Witz sein? Die größte Horrorikone wird zur schwachen Kanalratte degradiert und dann darf sie auch noch so ein Ende erleben? Da waren aus gutem Grund viele Fans sauer.

Nicht mögen, aber zumindest nicht ganz so schlimm, finde ich Halloween 6. Was ich hier so gar nicht akzeptieren kann, ist, dass Michael Myers hier durch einen Fluch tatsächlich gezwungen wird, seine Nichte zu vergewaltigen, um ein Kind zu zeugen, dass er töten muss, weil...Gründe halt. Also Michael als sexuell aktiver Straftäter... das passt absolut nicht zu dieser Figur. Immerhin aber hat der Film, in der Kinofassung, 17, ganz nette Kills zu bieten.

Schlechter finde ich Halloween 5. Hier ist nicht nur die Maske grauenhaft, der Film ist auch völlig belanglos und seine Figuren allesamt nervig. Bis auf Rachel, die rotzfrech in den ersten 20min gekillt wird.

Ansonsten gefallen mir alle Halloween Filme, bis auf die von Rob Zombie. Damit habe ich große Probleme, aufgrund der Entmystifizierung Michaels. Das macht den Charakter für mich uninteressant. Auch wenn ich den neuen Ansatz schätzen kann, doch ein junger Michael, der nach seiner Mutter weint? Dazu kommen noch absolut unsympatische Charaktere und eine vulgäre Sprache, die irgendwann einfach zu viel wird. Halloween 3 kann ich nicht beurteilen, da ich den nie gesehen habe.

Meine Liste:

1. Halloween 2018

2. Halloween Kills

3. Halloween 1978

4. Halloween 2 (1981)

5. Halloween 4

6. Halloween H20

7. Halloween 6

8. Halloween (Rob Zombie)

9. Halloween 5

10. Halloween Ends

11. Halloween Resurrection

12. Halloween 2 (Rob Zombie)

Die Filme bis zu Platz 6 mag ich alle sehr gerne. Den Rest kann ich mehr oder weniger nur akzeptieren. Die Reihe Halloween schwankt sehr zwischen genial und schlecht.

Und ja, ich wage es, das bahnbrechende Original von John Carpenter auf Platz 3 zu setzen. Allerdings ist das eh eine sehr knappe Reihenfolge. Und die ersten 3 zählen zu meinen Lieblingsfilmen überhaupt. Und es war ausgerechnet der spaltende Film Kills, der mich zum Halloween und Michael Myers Fan machte. Denn die Darstellung von Michael ist hier einzigartig und macht einige Schwächen mehr als wett.

Das hier ist natürlich alles nur meine eigene, subjektive Meinung.

Viele liebe filmische Grüße, Maya ❤

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Ich gehe als Michael Myers. Abends gehen wir mit den Kids Süßigkeiten sammeln. Und damit ich noch gefährlicher wirke, nehme ich meinen Chihuahua mit!

Danach geht's zur Halloween Party im Club. Dabei muss meine Freundin den ganzen Abend für mich sprechen, weil der Michi ja nicht redet. Das kommt mir ganz gelegen. Da muss ich nicht auf jeden Honk eingehen der mich zulabern will xD

Ich wünsche dir ein schönes Halloween 🎃

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Ich gehe als Michael Myers. Abends gehen wir mit den Kids Süßigkeiten sammeln. Und damit ich noch gefährlicher wirke, nehme ich meinen Chihuahua mit!

Danach geht's zur Halloween Party im Club. Dabei muss meine Freundin den ganzen Abend für mich sprechen, weil der Michi ja nicht redet. Das kommt mir ganz gelegen. Da muss ich nicht auf jeden Honk eingehen der mich zulabern will xD

Ich wünsche dir ein schönes Halloween 🎃

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Durch die dichte Besiedlung hierzulande sind Wölfe bei ihren Wanderungen sehr oft gezwungen auch durch Städte zu laufen.

Das passiert wahrscheinlich viel öfter als die Medien es mitbekommen. Doch das merkt in 90% niemand.

Denn fast immer sind die Wölfe mit der Stadt eher überfordert und wollen nur schnellstmöglich da durch. Hierbei gibt es absolut keinen Grund zum Abschuss.

Anders verhält es sich, wenn der Wolf zu sehr in der Nähe bleibt, seine Scheu verliert. Denn dann kann er zur Gefahr werden.

Solange er aber nur durchwandert, braucht man sich eigentlich keine Sorgen machen.

Liebe Grüße Maya ❤

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Was mich wundert ist, dass kaum einer im Chat an Halloween an die "Halloween" Filme denkt 😅 Der absolute Inbegriff des Slashers. Vorallem eben an diesem Feiertag.

Daher auf jeden Fall das Original von 1978 anschauen. Oder, wenn er euch zu behebig ist (die heutigen Sehgewohnheiten sind ja nunmal ganz anders), empfehle ich Halloween von 2018 und direkt im Anschluss Halloween Kills.

Wünsche euch ein schönes Halloween 🎃

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Erstmal würde ich mit meinen 120 Metern auf die Menschen hinabblicken und ihnen damit zeigen, was für unbedeutende Kreaturen sie auf dieser Erde eigentlich sind. Ich gehe durch die Welt und schaue mir alles durch diese gigantische Perspektive an.

Danach würde ich mir gezwungenermaßen ein Atomkraftwerk suchen, um genug Energie zu laden. Damit suche ich mir einen anderen Kaiju, um dem mal richtig eins auf die Fre**e zu geben. Einfach, weil ich Bock drauf habe.

Da ich mich dann so richtig gut fühle, geh ich erstmal im Meer pennen, was ich danach erkunden würde, denn ich gehe davon aus, dass ich wesentlich tiefer tauchen kann als ein U-Boot. So in etwa wäre mein Plan.

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Höchstwahrscheinlich die Wölfe. Denn Lippenbären sind nicht besonders groß und ich glaube auch Pflanzenfresser. Bin mir aber nicht sicher. Aber Wölfe reißen oft Schwarzbären und die sind etwa gleich groß.

Der Grizzly ist da schon ne andere Hausnummer. Wölfe greifen solche großen Bären nur an, wenn es an die eigene Haut geht oder die Jungen. Bei solchen Begegnungen holen sich die Wölfe auch die Oberhand. Jedoch vertreiben sie den Bären nur. Verletzungen bleiben meist aus.

Anders verhält es sich bei der Beute. Sehr oft stehlen Bären Wölfen die Nahrung. Hier wägen die Grauen ab und gehen meist lieber keinen Streit mit dem Braunen ein.

Im Kampf auf Leben und Tod hätten die Wölfe jedoch bessere Karten. Zwar ist ein Grizzly äußerst stark. Doch Wölfe sind schnell und extrem ausdauernd. Außerdem agieren sie als Team fast unschlagbar.

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Hallo Teo, das kannst du fast ohne Bedenken, wenn deine Kinder ein paar Regeln beherrschen. Wölfe niemals bedrohen, in die Ecke drängen oder anfüttern. Alles drei hat direkte oder spätere Konsequenzen.

Desweiteren sollten die Kids immer auf dem Weg bleiben. Das gilt aber auch allgemein. Zur absoluten Sicherheit können die Kids Abwehrspray einstecken. Aber das ist bei Jugendlichen eigentlich nicht mehr nötig.

Wenn überhaupt wären Kleinkinder gefährdet. Da die, durch ihre Unbeholfenheit, tatsächlich eine mögliche Nahrungsquelle bieten. Aber wer lässt schon Kleinkinder alleine spielen... Weder in der Stadt, noch im Wald.

Sollten deine Kids doch mal vor einen Wolf stehen, dann sollten sie vorallem erstmal ruhig bleiben und den Anblick eines solchen schönen Tieres genießen.

Und das war es auch schon. Denn mehr als neugierig schauen wird der Wolf nicht. Die ständigen Storys von gefährlichen Wolf, der Wanderer verfolgt hat, sind völlig übertrieben dramatisiert.

Natürlich kann es unter Umständen passieren, dass ein Wolf auch mal paar Meter folgt. Aber es wird ja ständig so dargestellt, als hätten die Menschen um ihr Überleben gekämpft!

Ein kompletter Blödsinn, der den Menschen ständig eingeredet wird. Wölfe sind vorsichtig, das ist absolut richtig. Aber sie sind auch verdammt intelligent. Sie interessieren sich. Das hat nichts mit ungewöhnlichen Verhalten zu tun. Es ist völlig normal, dass uns ein Wolf auch mal beobachtet. Dass er neugierig schaut, wer wir sind.

Doch das hat überhaupt nichts mit aggressiven Verhalten zu tun. Wölfe sind weitaus mehr als Raubtiere. Es sind hochsoziale und - intelligente Familientiere, die zwar potentiell, aber beileibe nicht prinzipiell gefährlich sind.

Lass deine Kids ruhig in den Wald. Da wird nichts passieren. Und beim richtigen Verhalten schon mal gar nicht.

Alles liebe und ganz liebe Grüße Maya ❤

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Ich habe drei Katzen und einen Hund. Ich wüsste absolut nicht, welches Tier ich mir holen würde, wenn ich müsste.

Denn ich möchte jetzt auf keinen Fall ein weiteres Tier. Mein Rudel ist perfekt. Weiteres könnte meine Mädchen Gruppe (ja, alles Weiber xD) durcheinander bringen.

Wenn es allerdings doch irgendwie passiert, dann müsste es ganz aufs Tier drauf ankommen, wie es zu uns passt. Egal ob es sich um eine Katze oder einen Hund handelt.

Viele liebe Grüße Maya ❤

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Kann man SO die Nutztiere bisschen besser schützen?

Einleitung:

Ein Zaun, der Wölfe daran hindern soll, darüber zu springen, sollte mindestens 1,80 bis 2,00 Meter hoch sein. Wölfe sind in der Lage, Hindernisse von bis zu 1,50 Meter zu überwinden, daher ist es wichtig, einen ausreichend hohen Zaun zu haben, um sie abzuhalten. Es ist auch ratsam, den Zaun mit einem Überhang oder einer nach innen geneigten Spitze zu versehen, um das Überklettern zu erschweren. Es ist jedoch zu beachten, dass Wölfe sehr gute Springer sind und in der Lage sein können, auch höhere Zäune zu überwinden, wenn sie genügend Anreiz haben. Daher ist es wichtig, den Zaun regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu verstärken.

Eigentlich graben sich Wölfe meistens unter die Zäune durch. Deshalb würde ich empfehlen, ein Gitter ungefähr 60-80cm im Boden zu versenken, damit der Wolf merkt, dass man da nicht Weitergraben kann.

Seitdem in der Schweiz für besseren Herdenschutz gesorgt wird, kommt es weniger zu Schafsrissen. Klar, werden mal paar mal immer wieder Schafe in der Schweiz gerissen(aber nicht mehr so viel)

Sollten alle Schäfer diese Schutzmaßnahmen(wie oben genannt wird) ergriffen werden, damit weniger Tiere gerissen werden?

Und dazu sollte noch ein strenges Wolfs-Management herrschen.

Und wenn diese Zaunmaßnahmen bald mal ergriffen werden sollten, sollten sich die Schäfer darüber im Klaren sein, dass mal ein Schaf gerissen werden könnte.

Also. Was meint ihr? Könnten diese Zaunmaßnahmen etwas helfen, dass weniger Nutztiere gerissen werden? Es sollte eine Lösung geben, wo der Wolf mal nicht wieder ausgerottet werden sollte.

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In der Theorie wäre das eine super Sache. Und für Tierhalter, die eine kleine Herde haben und sie an einem Ort grasen lassen, wäre das sogar möglich.

Allerdings übernimmt der Bund diese Kosten nicht. Und Herden (Schafe) müssen regelmäßig umziehen, damit sie die Wiesen nicht kahl fressen. So einen Zaun dann umzustellen ist kaum machbar.

Das effektivste sind und bleiben Herdenschutzhunde. Allerdings nicht diese hochgejubelten Kangals, sondern gut ausgebildete Pyrenäen Berghunde oder Kuvasz. Die sind nämlich nicht annähernd so aggressiv wie diese sch... Kangal.

Sorry. Aber ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum immer mehr auf diese aggressiven Viecher setzen. Dann aber dem Wolf die Schuld in die Schuhe schieben, wenn so ein Köter jemanden verletzt.

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Sehr gerne sogar! Würde sie gerne mal live hören. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum die Band, so erfolgreich wie sie ist, auch soviel Hass erfährt.

Wenn man etwas nicht mag, dann hört man nicht hin, fertig! Aber Menschen sind ja bekanntlich oft sehr intelligenzresistent.

Mein absoluter Lieblingssong ist Far Away. Frontmann Chad brüllt sich in jedem Lied einen ab. Aber genau das macht die Band halt einzigartig. Und live ist das bestimmt der Hammer!

Viele liebe Grüße Maya ❤

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Wenn ich die Überschrift im Artikel schon lese: "Horrorszenario"...also ich hab als Frau wesentlich mehr Angst vergewaltigt zu werden, als von einem Wolf gebissen zu werden. Bei letzteren kann ich mich nämlich noch eher zur Wehr setzen, da Wölfe gefühlvolle Lebewesen sind, die sich als Familientiere außerdem keine Verletzungen leisten können.

Ich habe vor ein paar Tagen eine solche Frage beantwortet. Da sich an meiner Ansicht nichts ändert, kopiere ich sie ein.

Was auch immer da genau vorgefallen ist...Der Schäfer hat sich genauso natürlich verhalten wie der Wolf. Der eine hat seine Herde beschützt und der andere hat sich gegen einen Angriff verteidigt.

Wir machen ein irrsinnig großes Thema aus dem Wolf. Würde nicht so eine Panik verbreitet werden, die Regierung endlich einheitlich alle Tierhalter voll und ganz unterstützen, auch mit gut ausgebildeten Hunden, dann würde endlich Ruhe einkehren.

So zumindest die Theorie. Denn viele Bundesländer übernehmen mittlerweile 100% des Viehschutzes. Doch leider ist es so, dass das vielen immer noch zu wenig ist.

Die Wahrheit ist einfach, dass viele gar nicht wollen. Denen könnte man noch so viel Geld und Unterstützung geben, die jammern immer noch.

Ich verstehe es auf der einen Seite. Aber viele heulen einfach, anstatt Hilfe entgegen zunehmen. Solche Viehhalter haben für ihre Tiere nichts übrig. Denn wenn es anders wäre, würden sie alles tun, um ihre Tiere zu schützen. Insofern natürlich, dass sie Unterstützung bekommen.

Tut mir leid, aber bei aller Empathie, die ich für Tierhalter empfinde...Wir leben verdammt nochmal nicht allein auf der Erde!

Und dieses ständige "Der Wolf gehört nicht in unsere Kulturlandschaft", kann ich nicht mehr hören. Heißt das, dass wir Menschen das Recht haben, alles zu verändern und was uns in die Quere kommt, hat zu weichen?

Das passiert auf der ganzen Welt! Wir haben keine Grenzen. Erwarten aber, dass die Natur sie hat. Kein Wunder, dass wir mitten im 6. Artensterben leben. Etwas, das noch viel schlimmer ist als der Klimawandel.

Wir wollen einen auf Klimaschutz machen, obwohl andere, viel einflussreichere Länder das nicht tun? Erwarten, dass andere Länder Löwen und Elefanten schützen, die tatsächlich gefährlich sind? Dann müssen wir auch den Wolf vor der Haustür akzeptieren. Alles andere ist Heuchelei. Und zu glauben, wir müssen die Natur kontrollieren, ist reine Selbstüberschätzung.

Das hat nichts damit zu tun, ein Tier aufgrund des Selbstschutz zu töten. Das ist völlig natürlich. Aber zu glauben, die Natur kontrollieren zu wollen, ist nahezu arrogant.

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Ja schon

Das ist leider normal bei Erwachsenen. Und je älter wir werden, desto schneller vergeht die Zeit. Das liegt ganz einfach daran, weil wir, anders als im Kindesalter, kaum mehr im Moment leben.

Viele Dinge gehen an uns einfach vorbei. Wir leben mehr in der Zukunft. Unser Leben ist zum Teil hektisch.

Wir nehmen kleine Dinge, wie Kinder es tun, nicht mehr wahr. Das ist eigentlich traurig, wenn man so darüber nachdenkt...

Hier ist ein Artikel, der das gut erklärt:

https://www.ds.mpg.de/77376/05#:~:text=Wenn%20wir%20%C3%A4lter%20werden%2C%20gibt,zudem%2C%20der%20Realit%C3%A4t%20zu%20entfliehen.

Viele liebe Grüße Maya ❤

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