Jupiter/Saturn

Ich habe für Jupiter/Saturn abgestimmt. Aber eigentlich kann ich mich nicht entscheiden.

Der Jupiter ist allein durch seine Größe faszinierend. Und seine Anziehungskraft ist so hoch, dass er uns auf der Erde vor Himmelskörpern schützt. Ohne ihn würde es uns vielleicht gar nicht geben:

https://youtu.be/1rw_SehcQlU

Der Saturn ist mit seinen Ringen natürlich besonders schön. Er hat außerdem die mit Abstand meisten Monde, von denen einer sogar Leben beherbergen könnte:

https://youtu.be/3eBzIx2w-qQ

Zum Schluss faszinieren mich noch besonders die beiden Eisriesen Neptun und Uranus. Über sie ist bisher wenig bekannt:

https://youtu.be/a0HqrHjnbrk

Allerdings offenbart auch Pluto immer mehr interessante Geheimnisse. Leider zum Zwergplaneten degradiert. Und aus den ursprünglich 9 wurden 8:

https://youtu.be/DstrN6QA64c

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Nein

Hunde sind nicht mit Menschen vergleichbar. Eigentlich kein Tier. Denn wir verfügen über etwas, dass kein anderes Lebewesen besitzt. Eine komplexe Sprache.

Vielleicht das einzige, was uns von Tieren tatsächlich unterscheidet. Und möglicherweise macht die Sprache auch unsere einzigartige Intelligenz aus.

Denn durch das Können dieser, sind bereits 1-jährige Kinder zu einem Verständnis fähig, mit dem kein Tier mithalten kann.

Dafür sind in manchen Tests Tiere sogar Erwachsenen überlegen. Es ist am Ende eine Frage der Anpassung. Auch im Vergleich der Tierarten untereinander.

So stellen sich Hunde bei Problemlösungen äußerst schlecht an im Vergleich. Der Grund: Hunde sind extrem abhängig vom Menschen und verlassen sich auf ihn.

Im Laufe der Domestikation hat der Hund sehr viel eingebüßt. Im Zusammenleben mit uns ist er allerdings perfekt angepasst.

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Singvögel haben unzählige Feinde. Längst nicht nur Katzen. Marder, Ratten, Waschbären, Greifvögel, Raben, Elstern, und und und.

Ich habe aber noch nie mitten in der Nacht Singvögel schreien gehört. Bist du sicher, dass es keine anderen Tiere sind?

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Das kommt darauf an, was man unter menschlich versteht. In moralischer Hinsicht wäre töten unmenschlich. In natürlicher Hinsicht ist es etwas beinahe normales.

Unter unseren Vorfahren herrschte, wie bei allen Raubtieren, ein ständiger Konkurrenzkampf um Revier und Beute.

Eindringlinge würden getötet. Reviere eingenommen. Kriege fanden statt. Der Tod war ein ständiger Begleiter.

Das sah später nicht anders aus. Man erfand nur neue Gründe, jemanden zu verbrennen oder an den Galgen zu hängen.

Die Frage ist nur, ab wann es moralisch verwerflich ist, jemanden zu töten. Und da dürften uns unzählige Beispiele einfallen.

Auch der Urmensch tötete eiskalt. Doch erst dem zivilisierten Menschen werfen wir das vor. Denn heute geht es nicht mehr, wie einst, um das letzte Stück Mammutfleisch in der Eiszeit, das über Leben und Tod entschied.

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Ja und nein. Bei Raubtieren herrscht viel Konkurrenz um Revier und Beute. Sie kämpfen bis zum Tod um das Territorium.

Löwen sind ein besonderes Beispiel. Der schöne und stolze König der Tiere macht seinen Namen alle Ehre. Kaum ein anderes Tier kann ihm das Wasser reichen und Konkurrenz wird nicht geduldet.

Schimpansen, unsere nächsten Verwandten, führen sogar Kriege gegen fremde Gruppen. Auch innerhalb des Clans herrscht eine strenge Hierarchie, um die immer wieder gekämpft wird.

Wahrscheinlich liegt es tatsächlich in der Natur des Mannes, die Macht für sich zu beanspruchen. Des Mannes deswegen, weil es unter Schimpansenweibchen wesentlich friedlicher zugeht.

Das Alphamännchen bekommt alle Weibchen. Das ist der Lohn für den ranghöchsten Schimpansen. Und dieser Uraffe steckt wohl noch in uns.

Ich möchte Gewalt und Machtgier unter den Menschen damit aber gar nicht entschuldigen. Denn wir sollten doch eigentlich klüger und weitsichtiger sein und wissen, dass dieses Verhalten anderen schadet und auf Dauer zu keinem guten Ende führen wird.

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Der Klimawandel ist durchaus Realität. Aber es wird nichts unternommen, sondern nur im Namen dessen Geld verdient. Und immer noch fallen die Menschen drauf rein.

Was bitte soll denn besser werden, wenn der Sprit künftig 2€ kostet? Warum sind viele so naiv und glauben, dass derartige Vorhaben tatsächlich der Klimarettung dienen sollen?

Seit wann sind die gierigen Mächtigen an irgend etwas interessiert, das ihnen keinen Profit bringt? Leute, wacht auf und hört auf den Mist zu glauben, den euch irgendeine Regierung vorgaukelt.

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Mit 10 Monaten ist die andere Katze längst geschlechtsreif. Das würde das Urinieren erklären. Sie ist verunsichert und /oder markiert. Die Katze schnellstmöglich kastrieren lassen. Ich denke, dann ist das Problem aus der Welt.

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Ich weiß nicht, ob Tiere eine Moral- oder Wertvorstellung besitzen. Bisher ist das nicht nachgewiesen. Aber Wölfe haben einen Sinn für Gerechtigkeit.

Anders als immer noch behauptet, leben Wölfe in freier Wildbahn in einer Familie mit dem Nachwuchs der letzten beiden Jahre.

Die Eltern sind das Oberhaupt der Familie und bringen den Nachwuchs alles wichtige bei, bis dieser selbstständig ist und seine eigene Familie gründet.

Über 30 Jahre konnte beobachtet werden, wie Wölfe füreinander sorgen. Sich nicht nur um die Welpen, sondern auch um alte, kranke und verletzte Rudelmitglieder kümmerten. Da wurde keiner ausgestoßen.

Rangordnung, wie in Gefangenschaft, wurde in freier Wildbahn nie beobachtet.

Gleichsam ist die einzigartige Bindung zu Rabenvögeln überall beobachtet worden. Eine Gemeinschaft, die weit mehr als nur zweckmäßig ist.

Es wurde beobachtet, wie eine Wölfin einen toten Kolkraben in den Fang nahm, ihn erst zum Wasser trug, dann in eine Höhle brachte und ihn unter Schnee begrub. Beerdigung für einen Freund?

Doch Wölfe können auch anders. So sind es doch äußerst territoriale Tiere, die sogar dazu neigen, Kriege führen, die stark an die von Schimpansen erinnern.

Man wird sicher in Zukunft noch vielmehr Erstaunliches über Tiere erfahren. Und wir werden uns immer mehr fragen, ob wir Menschen tatsächlich so außergewöhnlich sind wie wir jetzt noch glauben.

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Können sie nicht

Ein Hund hat keine Chance gegen einen Wolf. Wölfe sind Wildtiere mit einer unbändigen Kraft, die mit unseren Haushunden gar nicht vergleichbar ist.

Nur sehr große Herdenschutzhunde sind speziell dafür ausgebildet. Hier darf nicht der Hütehund (was ein Schäferhund wäre) mit Herdenschutzhund verwechselt werden:

https://einfachtierisch.de/hunde/hundekauf/herdenschutzhunde-huetehunde-hirtenhunde-unterschied-106331

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Gerade aus beschleunigen, komplett einlenken, Handbremse ziehen, Gegenlenken, auf dem Gas bleiben.

Natürlich freies Gelände suchen. Willst ja die Kiste nicht schrotten.

Bei nasser Fahrbahn brauchste nicht mal viel Power, nur Geschwindigkeit. Je mehr Leistung, desto vorsichtiger musste dich rantasten.

Wenn sich bei der Karre das ESP nicht komplett ausschalten lässt, bremst das den Spaß natürlich ein.

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Autofahrer sind auch nur Menschen. Und wenn man das Martinshorn hört, weiß man nie von welcher Richtung es kommt. Und hier war das der Fall. Der Krankenwagen war noch weit weg und nicht zu sehen.

Nähe meiner Ortschaft gab es einen schlimmen Unfall, wobei der Krankenwagen in ein abbiegendes Auto krachte.

Die Fahrerin des PKW konnte den KW zwar hören, aber nicht sehen. Urteil: Der Fahrer des KW hatte Schuld. Denn auch er muss sich vergewissern, dass frei ist und darf nicht zur Gefährdung werden.

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Na ja, manchmal erfüllen wir das Klischee leider. Ich bin aber zum Beispiel ein notorischer Rückwärtseinparker. Das kann ich schnell und gut. Ist mir einfacher.

Ich kann dagegen nicht seitlich rückwärts einparken. An manchen Tagen klappt es auf Anhieb. Aber es gab schon Situationen, da hab ich nach drei Versuchen aufgegeben, bevor es jemand filmt und bei YouTube reingestellt.

Aber ich denke, wenn man mal ganz objektiv drauf achtet, dürfte sich das geschlechtlich am Ende nicht viel nehmen.

Nachgewiesen ist aber tatsächlich, dass Frauen mehr Bagatellschäden verursachen. Männer dagegen mehr größere Unfälle.

Wir Frauen haben ein schlechteres, räumliches Wahrnehmungsvermögen. Wir tun uns beim Abschätzen schwerer.

Die schlechteren Autofahrer sind wir aber bestimmt nicht. Es sei denn, es wird nur daran gemessen, wie schnell wer einparkt.

Aber was solls. Wir müssen sowieso mit sämtlichen, dämlichen Klischees leben. Da stehen wir drüber ;)

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Wölfe sind äußerst sozial und intelligent, und sie gehen mit Rabenvögeln eine erstaunlich enge Bindung ein, die weit über den reinen Nutzen hinaus geht.

Bis heute weiß man nicht, wie die ersten Begegnungen zwischen Wolf und Mensch einst aussahen. Es wird viel vermutet, aber nichts bestätigt.

Aber es war mit Sicherheit ein langer Prozess. Wölfe sind nunmal Wildtiere. Die gehen keine Bindung mit dem Menschen ein.

Sie haben auch allen Grund uns lieber aus dem Weg zu gehen. Immerhin haben wir sie über Jahrhunderte gejagt.

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Hyänen entsprechen nicht unserem Bild von Schönheit. Sie sind nunmal nicht stolz und anmutig. Und sie haben äußerst merkwürdige Angewohnheiten.

Es sind aber trotzdem sehr faszinierende Tiere. Eben, weil sie sind wie sie sind.

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Es ist schon eine sehr ungerechte Verteilung. Gerade "Männerberufe" werden deutlich besser bezahlt als "Frauenberufe". So verdient ein Zimmermädchen oder eine Verkäuferin gerade so viel, dass sie essen und wohnen kann.

Auch Bauarbeiter werden oft schlecht bezahlt. Viele Berufe haben nicht den Ruf, den sie verdienen. Obwohl sie ebenso wichtig sind wie andere.

Ich selbst bin kein neidischer Mensch. Ich hatte nie übermäßig viel. Aber was ich hatte, das habe ich immer zu schätzen gewusst.

Natürlich gibt es Dinge, die ich mir aufgrund meiner derzeitigen Situation nicht leisten kann, aber gerne hätte. Aber direkten Neid habe ich nicht.

Es ist ja erwiesen, dass Geld nicht glücklich macht. Es beruhigt lediglich. Aber das heißt auch, der Sportwagenfahrer hat zwar ne geile Karre. Aber er verspürt nicht das Glück, das ich empfinde, wenn ich mit meinem alten Hobel unterwegs bin. Weil ich weiß, was ich dran habe.

Aber da bin ich tatsächlich eher eine Ausnahme. Menschen sind oft egoistisch und gönnen dem anderen den Dreck unter dem Fingernagel nicht.

Sie müssen sich gegenseitig mit ihrem Besitz übertrumpfen und definieren ihr Selbstwertgefühl über den Gegenstand.

Wenn man das so sieht, ist das eigentlich ganz schön armselig. Denn wir sind doch wesentlich mehr, als unser Besitz und das Geld, das wir verdienen. Leider nur messen sich Menschen selbst und andere daran.

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Schön, dass du dir Gedanken machst. Viele würden das Junge einfach ignorieren.

Ich selbst würde es zum Tierarzt bringen. Raben sind äußerst kluge Tiere. Die stoßen ihre Jungen nicht ab wenn du sie berührst. Hab ich jedenfalls nie gehört.

Wenn du das Kleine verarzten lässt und es dann wieder zu seinen Eltern bringst, werden sie sich genauso darum weiter kümmern.

Natürlich kann der Flügel auch so verheilen. Je nach Verletzung. Das dauert aber. Du müsstest das Jungtier daher erstmal von der Einfahrt wegbringen, wo es sicher ist.

Viel Glück für deinen Raben. Liebe Grüße

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Einem Sinn folgt sie nicht. Wüsste jedenfalls nicht wie der erklärt werden soll. Evolution geschieht einfach. Lebewesen entstehen, passen sich an, entwickeln sich weiter. Und wer das nicht schafft, stirbt aus.

Die Natur hat ein Gesetz - insofern man das so nennen kann - dass der stärkste überlebt. Oder der klügste. Zumindest in irgendeiner Art der anpassungsfähigere.

Im Universum herrscht viel Chaos. Doch selbst da pegelt sich vieles ein. Die Planeten, die Sterne. Wenn das nicht so wäre, würden wir nicht leben.

Denn es müssen schon extrem viele Dinge mitspielen, um einen Planeten bewohnbar zu machen. Entstehen tut das alles aus einem Zufall heraus. Genau genommen unzähligen.

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Hund / Katze

Meine Katze. Denn die hat alles was sich Mensch wünscht. Sie ist schön, schlau und in einer Führungsposition ;))))

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Ich bin ja froh, dass du das Wort Leitwolf verwendest und nicht Alpha.

Ein Wolfsrudel besteht aus den Eltern und ihren Nachwuchs der letzten zwei Jahre. Anders als immer noch behauptet, leben Wölfe in freier Wildbahn also in einer Familie, meist ohne Rangordnung.

Die Eltern, also die Leittiere, bilden gemeinsam das Oberhaupt der Familie. Sie bringen dem Nachwuchs alles wichtige bei bis sie selbstständig sind und eine eigene Familie gründen.

Es gibt also zwei Leittiere und das sind immer die Eltern.

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