Die meisten Leute können noch nicht einmal eine Fremdsprache sehr, sehr gut; außer natürlich irgendwelche Teenies, die meinen, dass einmal Duolingo in der Woche, in einem Monat wahre Sprachexperten hervorbringen.

Es ist also ziemlich unrealistisch zu meinen, 5 Sprachen sehr gut zu können, wäre wenig. Solche Leute, wenn es sie überhaupt gibt, sind Ausnahmen, die mindestens zweisprachig aufgewachsen sind. Und die werden dann wissen, dass es bei ihren fünf Sprachen starke Gefälle gibt, was die tatsächliche Qualität angeht.

Wer in Deutschland gut Deutsch, berufstauglich Englisch und urlaubstauglich Spanisch oder Französisch kann, der spielt Quantitativ schon ganz weit oben mit.

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Ich lerne gerade Japanisch, und jeder der sich einigermaßen damit auskennt, der weiß, dass die Aussprache vom Japanischen wirklich nicht schwer ist.

Wer sich auch nur ein bisschen mit Japanisch auskennt, der würde eine solche Aussage niemals treffen. Die vielen Falschaussagen zu diesem Thema zeigen auch, dass sich die meisten Japanischlerner überhaupt nicht mit japanischer Aussprache auskennen und hört man die Leute dann sprechen, wird man zusätzlich bestätigt.

Mal abgesehen davon, dass man von Rosetta Stone nicht wirklich viel halten sollte, schon mal dran gedacht, dass deine Aussprache vielleicht gar nicht so gut ist, wie du meinst? Ist keine Schande und du würdest damit eh zur Mehrheit gehören. Am besten fragst du deine Lehrkraft um Rat.

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Das kommt auf deine Sprachen, deine Ausbildung und Erfahrung, sowie deine Aufträge an.

Eine Bekannte von mir nimmt in der Regel nur noch Aufträge an, wo sie innerhalb von ein paar Tagen 30.000 bis 40.000 Euro oder mehr verdient.

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Wozu soll ein solcher Wert denn überhaupt interessant sein? Und was ist denn überhaupt ein Wort? Das müsstest du dann für jede der etwa 7000 existierenden Sprachen überhaupt erstmal definieren.

Sind (ich) spreche und (du) sprichst zwei Wörter oder eins? Und zählen dann nur Wörter, die in irgendwelchen Wörterbücher drin stehen (das wäre dann relativ einfach; zumindest für die paar Sprachen, für die es sinnvolle Wörterbücher gibt)? Für welches Wörterbuch entscheidest du dich dann pro Sprache?

Ansonsten: Im Deutschen beispielsweise kann man sich ganz einfach ein neues Wort ausdenken, indem man n Wörter aneinanderreiht. Das steht dann vielleicht in keinem Buch und vielleicht ist man auch der erste und letzte, der es je benutzen wird, aber solche Wörter sind im Deutschen (quasi immer) für jeden verständlich. Die Antwort lautet also im Grunde, dass es auf der Welt unendlich viele Wörter gibt (geben kann).

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Quasi jedes Spiel von Nintendo selbst ist auch objektiv gut bis sehr gut und verkauft sich oft über Jahre hinweg. Im Jahr wird man sicherlich in der Regel mit fünf bis sechs kleineren und größeren hauseigenen Spielen rechnen können. Von daher sieht es wohl gut für dich aus. ; )

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Am besten ist es, gar nicht mit dieser Methode lernen zu wollen.

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Leute, die möglicherweise Interesse an Japan haben, bringen nicht die notwendigen Voraussetzungen mit. Die Bedingungen für eine Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis sind in Japan zwar eher lasch, setzen aber im Grunde alle ein Jobangebot (aus Japan) voraus. Da mag es zwar Jobs geben, in denen man kein Japanisch braucht, aber das ist dann doch eher die Ausnahme. Japanisch lernen aber nur sehr wenige Leute auf der Welt und noch sehr viel weniger Leute können so gut Japanisch, dass sie damit arbeiten oder auch nur einen Alltag bestreiten könnten.

Für die Leute, die in Japan arbeiten/leben könnten, ist das Land einfach viel zu unattraktiv. Da fehlen halt zwanzig bis dreißig Jahre gesellschaftliche Entwicklung, die es in Westeuropa in der Regel gibt und auf die kaum ein Westeuropäer verzichten möchte. Selbst Leute aus vermeintlich ärmeren Ländern, als Japan, können kaum positives über das Land nennen und ziehen das Leben im eigenen Land vor, obwohl sie in Japan um ein Vielfaches verdienen und auch nicht schlecht Japanisch sprechen.

Für Südkorea wird ähnliches gelten.

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Da gibt es so erstmal nur zwei Gründe:

  1. Leute, die möglicherweise Interesse an Japan haben, bringen nicht die notwendigen Voraussetzungen mit. Die Bedingungen für eine Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis sind in Japan zwar eher lasch, setzen aber im Grunde alle ein Jobangebot (aus Japan) voraus. Da mag es zwar Jobs geben, in denen man kein Japanisch braucht, aber das ist dann doch eher die Ausnahme. Japanisch lernen aber nur sehr wenige Leute auf der Welt und noch sehr viel weniger Leute können so gut Japanisch, dass sie damit arbeiten oder auch nur einen Alltag bestreiten könnten.
  2. Für die Leute, die in Japan arbeiten/leben könnten, ist das Land einfach viel zu unattraktiv. Da fehlen halt zwanzig bis dreißig Jahre gesellschaftliche Entwicklung, die es in Westeuropa in der Regel gibt und auf die kaum ein Westeuropäer verzichten möchte. Selbst Leute aus vermeintlich ärmeren Ländern, als Japan, können kaum positives über das Land nennen und ziehen das Leben im eigenen Land vor, obwohl sie in Japan um ein Vielfaches verdienen und auch nicht schlecht Japanisch sprechen.

Und wohl am wichtigsten: Eine geplante Auswanderung nach Japan muss man aktiv angehen. Geld sparen, aktiv nach Jobs suchen, Umzug planen, usw. Viele Leute wollen immer nur, sind aber nicht bereit dafür zu lernen, zu investieren oder sich vorzubereiten. Niemand kommt am Anfang auf einen zu und winkt mit Job, Haus und Aufenthaltserlaubnis…

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Für den Status ‚verheiratet‘ ist nur ein Besuch beim Standesamt notwendig. Der Rest ist just for fun, wenn man das machen will.

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Das ist sehr schlecht geschrieben und hat kaum Ähnlichkeit mit dem, was es sein soll. In einem Fließtext würde man es wahrscheinlich nur anhand des Kontexts erkennen, wenn die anderen Zeichen nicht auch so furchtbar aussehen.

Unbedingt von der Lehrkraft korrigieren und zeigen lassen und dann noch mindestens 500 mal schreiben.

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Läuft jede Woche in Japan im Fernsehen und bekommt dort jedes Jahr einen neuen Film, letztes Jahr auch ein Videospiel für die Switch. Den Synchronsprecherwechsel hat die Serie sehr gut verkraftet. Allgemein sind aber die Filme recht anstrengend, weswegen man nach zu viel Konsum eine ganze Weile Pause machen muss. Das Videospiel war kurz, aber sehr gut.

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