Wenn wieder Touristenvisa für Individualreisen ausgestellt werden, nutzt du die 90 bis 180 Tage, die du dann im Land sein darfst, um an Bewerbungsgesprächen für Jobs teilzunehmen, mit denen du dann auch eine Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis erhalten kannst. Dann musst du nur noch ein Jobangebot erhalten, mit dem du dann zur Immigration gehst, um dann wenige Wochen später die Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis erhältst. Fertig.

Jobs kann man sich natürlich vorher auch online suchen. Das sollte ja heutzutage nicht zu schwer sein. ; )

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Lass dich, zum Beispiel beim Goethe-Institut, entsprechend ausbilden. Da gibt es jede Menge Kurse. In der Regel ist dafür ein sprachwissenschaftlich orientierter Hochschulabschluss notwendig. Kosten sind in der Regel ab um die 1000€, bei etwa ein oder zwei Jahren Ausbildungszeit. Dann kann man damit anfangen Leuten eine Sprache zu lehren (nicht lernen, wie in deiner Eingangsfrage).

Wenn man nicht dafür ausgebildet ist, dann sollte man niemandem etwas beibringen wollen. Empfiehl ihm einen vernünftigen Deutschkurs.

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Man kann’s auch übertreiben mit dem Schwarzsehen. Das ist nicht so, wie du sagst, und wenn man eine positivere Lebenseinstellung hätte, dann würde man das auch entsprechend erkennen können.

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Da solche größeren Produktionen immer so gut dargestellt werden, dass man die gezeigten Orte auch tatsächlich ablaufen kann und dann auch das findet, was gezeigt wird, muss man einfach nur schauen, was dort in der Realität steht und dann wird man herausfinden, dass LUMINE anscheinend ein größeres Fashiongeschäft ist:

https://www.lumine.ne.jp/sp/shinjuku/

Generell sollte man von aberwitzigen Interpretationen abhalten. Vor allen Dingen: Warum sollte eine Kinoproduktion, die ziemlich detailliert darstellt, für ein ausländisches Produkt, welche aus der Zeit noch gar nicht existierte, werben?

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Japanisch ist bereits Schulfach an mehr als 50 Schulen in Deutschland. Die Frage erübrigt sich also.

In der Regel ist es dritte oder vierte Fremdsprache ab der Oberstufe und kann auch Abifach (Grundkurs) sein. Inhaltlich werden etwa Inhalte bis N5 behandelt, die meisten Schüler sind aber schlechter, weil das Fach an sich zu anspruchsvoll ist und die meisten Schüler eher mäßig motiviert.

Japanisch kann an der RUB und in Köln auf Lehramt studiert werden.

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Das ist eben immer das Problem, wenn man sich sträubt, zumindest ein paar Fachbegriffe zu lernen. Übrigens heißt es die Partikel (Plural: die Partikeln). Das/Der Partikel (Plural: die Partikel) gibt es in den Naturwissenschaften.

Die Partikeln =wa und =ga/=o (und alle anderen Kasuspartikeln) sind gänzlich unterschiedlich. Eigentlich kann man die gar nicht verwechseln, was natürlich nicht heißt, dass sich hier (insbesondere bei Lernern) gelegentlich Fehler einschleichen. =wa ist eine Adverbialpartikel (副助詞) und =ga ist eine Kasuspartikel (格助詞).

Eine Kasuspartikel ist ganz allein für syntaktische Aufgaben verantwortlich (hier z. B. Nominativ). Mehr Informationen übertragen diese Partikeln (を、に、が、と、より、で、から、の、へ、や -- Merkspruch: 鬼が戸より出、空の部屋。) im Grunde nicht.

Adverbialpartikeln (z.B. ばかり、まで、だけ、ほど、etc.) übertragen hingegen weitere Informationen (ganz unabhängig von der Syntax). z. B. Einschränkungen oder Hervorhebungen.

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Aufgaben von =wa:

1. Markierung eines Themas (Ich rede jetzt von 〇〇). Das ist nicht immer auch das Subjekt, sondern kann auch ein anderer Satzteil sein, den man hervorheben möchte. 今日は(!)良い天気です。

2. Verwendung bei Vergleichen, z. B. 私はドイツ人ですが、妻は(!)日本人です。

3. Verwendung bei Negation, z. B. 私は(!)日本人ではありません。

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Aufgaben von =ga:

1. Subjekt: だれが(!)来ますか。

2. Objekt: 日本語が(!)わかりますか。(je nach Verbvalenz, siehe unten)

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Man sieht also, dass beide Partikeln gänzlich unterschiedliche Aufgaben haben. Für Verwirrung sorgt der Umstand, dass =wa die Partikeln =ga und =o überlagern kann, sodass man sie nicht mehr sieht, obwohl sie natürlich immer noch da sind (sonst würde das Verb ja nicht funktionieren). (Bei anderen Partikeln wird =wa zusätzlich angefügt, z. B. 5時には(!)来ます。 oder 金閣寺へは(!)行ったことがあります。)

Und zum Schluss: =ga kann es pro Verb in der Regel nur einmal (höchstens zweimal) geben -- nennt sich (Verb)Valenz=wa kann man in einem Satz mehrere haben, obwohl das dann nicht mehr so schön klingt.

→ わたしは昨日は昼ご飯にはバナナは食べました。

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Das wird erst dann freigeschaltet, wenn man das Rathaus hat (oder am Tag danach).

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知恵袋 zum Beispiel.

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Das einzige, was für viele Lernende wirklich lang andauernd schwierig ist, ist die deutsche Satzklammer und die Wortstellung in Nebensätzen.

Artikel und Deklination sind da eher das kleinere Problem (zumindest bei Europäern), zumal es auch nicht schlimm ist, wenn man da mal was falsch macht.

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https://www.muenchen.de.emb-japan.go.jp/itpr_de/links_japanisch_gymn.html

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Warum man in Japan Fälschungen erwartet, musst du erstmal erklären. Das wird für gewöhnlich quasi gar nicht passieren.

Ansonsten: Informationsmaterial lesen, mit den Verkäufern reden, usw. Wie man das halt beim Einkauf macht.

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Denk daran, dass man mit quasi allen Visa nur höchstens drei Monate ohne Arbeit sein darf, sonst wird das Visum ungültig und man muss wieder abreisen. Solange man den ständigen Wohnsitz entsprechend ändert und alle anderen Formalitäten erledigt und in höchstens drei Monaten wieder einen neuen Job hat, spricht da nichts dagegen bei einer Freundin zu wohnen, sofern die überhaupt weitere Personen in ihrer Wohnung leben haben darf (möglicherweise eher unwahrscheinlich).

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Warum muss man denn eine Frage nochmal einstellen, die schon ausreichend und korrekt beantwortet wurde?

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