Fate Grand/Order ist ein Smartphonespiel, das von Fans des Universums und vor allem auch aufgrund seiner komplexen und langen romanhaften Story gespielt wird.

Die OVA aus dem vorletzten (?) Jahr behandelt ganz kurz das Vorkapitel. Der kommende Kinofilm wird das sechste Kapitel und die kommende Serie das siebte Kapitel des ersten Teils der Geschichte umfassen. Beide Kapitel sind sehr lang und bei den Spielern am beliebtesten, Sie sind als ein kleines Dankeschön des Entwicklerteams gedacht. Ich mutmaße, dass beide Animes quasi komplett von den Fans, durch Ingame-Transaktionen, finanziert wurden (machte zumindest auf der Präsentation einen solchen Eindruck).

Wenn dich die Story interessiert, dann solltest du das Spiel spielen und entsprechend auf diese beiden Kapitel hinarbeiten.

Der erste Teil der Story ist mit neun Kapiteln abgeschlossen, ebenso wie ein kleines Interludium mit vier Kapiteln. Die neue Hauptstory hat zur Zeit zwei Kapitel; das dritte wird wohl noch dieses Jahr oder Anfang nächstes Jahr erscheinen. Ich rechne hier ebenfalls mit acht bis neun Kapiteln. Ein sehr kurzes Special, als Brücke zwischen der ersten und zweiten Story ist Ende 2017 im Fernsehen erschienen.

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Seine Muttersprache vergisst man so schnell nicht. So langsam muss man auch stark davon ausgehen, dass das bloß ne lächerliche Geschichte ist, die du hier immer und immer wieder mit neuen kleinen Details zum besten geben musst.

Und selbst wenn es keine Geschichte ist: Du scheinst absolut keine Macherin zu sein. Mach doch erstmal, anstatt alle paar Tage zu fragen, ob man das alles schaffen kann. Wer nur fragt und träumt, der wird ein solches Projekt nicht schaffen. Und wer seine eigene Erstsprache leugnet, der wird ein solches Projekt erst recht nicht schaffen....

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Einfach weiter versuchen. : D Aber die Chance, dass genau die gleiche Karte wieder auftaucht, ist quasi nicht gegeben... Finde dich damit ab.

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Filme schauen ist bloß unbearbeiteter Input. Allenfalls verbessert sich dadurch das Hörverständnis, wenn man dem Film auch tatsächlich zum Großteil folgen kann.

Wenn du Probleme mit Satzbau und Grammatik hast, dann kauf dir eine gute Lerngrammatik, nimm Nachhilfe, besuch Englischkurse, lass dich verbessern, korrigieren und anleiten. Satzproduktion ist Output; das verbessert sich nur, wenn man auch tatsächlich selber spricht, schreibt und mit anderen Leuten in Kommunikation geht.

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Wenn du ausgerechnet hast, dass du kein Bafög bekommst, dann verdienen deine Eltern nicht angeblich zu viel, sondern tatsächlich zu viel. Kann das Bafög-Amt ja nichts dazu, dass deine Eltern privat so hohe Ausgaben haben.

Rede mit deinen Eltern, dass sie ihre Ausgaben überdenken und anpassen, damit sie dich entsprechend fördern können, such dir Nebenjobs, nimm dir einen Studienkredit, verzichte auf das Studium, bis du es dir leisten kannst....

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Jemand, der noch nicht einmal das Abitur schafft, wird ganz sicher nicht in der Lage sein, ein solches Buch zu schreiben.

Ganz davon abgesehen: Es gibt Formalitäten, die eingehalten werden müssen. Wenn das Abitur eine solche Formalität ist, dann wird sich die kaum umgehen lassen.

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Du wirst doch wohl eine Meinung dazu haben, oder nicht? Die Frage ist ja nicht wirklich schwer zu verstehen.

Schreib doch erstmal was zu deiner Meinung, dann kann man dazu etwas sagen.

Überleg dir, was für dich die Rolle der Lehrkraft im Sprachunterricht ist, wie Spracherwerb vonstatten geht, welche Lehrmethoden es gibt, etc. Dann fällt dir bestimmt etwas dazu ein. Es ist letztendlich sicherlich keine simple Ja/Nein-Frage.

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Bei einer so unverständlichen Frage, ist es immer ganz hilfreich, wenn man ein paar Zusatzinformationen, in Form von Beispielen, Erklärungen und der eigenen Meinung gibt. Bezieht man sich auf irgendwelche Studien, sollte man kurz die wesentlichen Aspekte zusammenfassen und genauer schreiben, was man verstanden und nicht verstanden hat und wozu man etwas wissen will. Dann kann man auch besser helfen. ; )

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Da die betroffene Person es normalerweise nicht mitbekommt, wenn man in der dritten Person über sie spricht, ist es letztendlich egal, was andere Leute für eine Bezeichnung wählen.

Die Bezeichnungen der zweiten Person du/Sie/ihr sind alle unabhängig vom realen Geschlecht, von daher besteht hier also kein Grund zur Aufregung.

Ergo: Wieder viel Wind um nichts.

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Zeig doch erstmal unabhängige Daten, aus denen hervorgeht, dass ein großer Teil (wie groß?) der Deutschen den Euro abgelehnt hat und die entsprechenden Stellen aus den damaligen Wahlprogrammen, um zu zeigen, dass die betroffenen Parteien gegen den Euro waren, damit man überhaupt erstmal sehen kann, dass du vernünftig recherchiert hast und deine Frage/Behauptung überhaupt Substanz hat.

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Die Laute /θ/ und /ð/ gibt es in der deutschen Sprache nicht. Jemand, der mit Deutsch als Erstsprache aufwächst, wird schnell ‚vergessen‘, wie man diese Laute artikuliert und lautlich von anderen unterscheiden kann.

/θ/ und /ð/ sind beides Frikative. /s/ und /z/, wie es sie auch in der deutschen Sprache gibt, ebenso. Beide Lautpaare haben jedoch einen anderen Artikulationsort; /s/ und /z/ werden hier minimal tiefer im Mundraum produziert, als /θ/ und /ð/. Wer nicht lernt und gezeigt bekommt, wie man die englischen Laute produziert, der wird sie also als /s/ und /z/ oder als /f/ und /v/ (welchen weiter vorne im Mundraum produziert werden) wahrnehmen, weil diese nah beieinanderliegen.

Nur mit viel Übung kann man das wieder unterscheiden lernen, so wie man es als Säugling gekonnt hat. Wer nicht übt und nicht geschult wird, der wird diese Unterscheidung nicht lernen.

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Spanisch sprechen kann man dann, wenn man Spanisch kann. Da ist es dann auch egal, wo auf der Welt man sich befindet. Selbst ein Kommunikationspartner ist nicht notwendig, denn man kann ja auch Selbstgespräche führen.

Lohnen tun sich die Sprachen, mit denen man sich beschäftigen möchte. Alle anderen Sprachen lohnen sich nicht. Beruflich interessant wird es erst dann, wenn man nach einigen Jahren des Lernens tatsächlich ein entsprechendes Niveau erreicht hat UND überhaupt mit dieser Sprache arbeiten möchte und man entsprechend auf Jobsuche geht.

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Welche Sprache?
Welches Alter?
Welche Bildung?

Du musst schon ein paar Informationen geben, sonst kann man hier schlecht eine gute Antwort geben.

Außerdem solltest du dir mal angewöhnen deine Fragen ausführlicher zu stellen, vielleicht auch mal zu zeigen, was du schon recherchiert hast. Deine Fragen sind zwar alle interessant, aber bei so wenig Mühe, die du dir in der Regel gibst, ist fraglich, ob sich eine Antwort tatsächlich interessiert.

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Wenn jemand so ist, dann ist das halt so. Manche Leute zeigen ihre Zuneigung halt anders. Du kannst dich damit arrangieren, ändern können wirst du es nicht.

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Lege deinen Fokus auf deine Muttersprache/Erstsprache (Ungarisch oder was das war), meinetwegen Deutsch (das klappt ja schon mehr oder weniger gut) und Englisch. Niemand wird einen Dolmetscher engagieren, der mit für ihn total unrealistischen Kombinationen ankommt.

Sieh das doch bitte endlich ein. Du machst dich nur unglücklich mit deiner Sturheit und deinen Träumereien.

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Du hast nicht dazu geschrieben, wie viel du bezahlen willst.....

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