Hi debora3,

ich war selbst als Aupair in den USA und kann dir das nur empfehlen! Warum und so weiter versuche ich dir jetzt zu erklären :) Ich war in Boston für 6 Monate war mit der Organisation Intrax unterwegs und kann es nur weiterempfehlen.

Das Aupair Programm geht in den USA ein ganzes Jahr, das in anderen Ländern glaube ich auch ab einem halben Jahr. Du kannst deinen Aufenthalt dann auch verlängern. In den USA ist es etwas günstiger als in Australien soweit ich weiß. Falls du das aus Heimweh-Gründen denkst du möchtest es eher kürzer machen als 1 Jahr: Geh lieber ein ganzes. Nach einem halben Jahr fängt gerade die beste Zeit an und du würdest es bereuen nicht gleich länger geblieben zu sein :)

Aupair in den USA ist toll, weil es ein riesiges Land mit sehr vielen Möglichkeiten gibt. Das Leben in den USA ist einfach anders als bei uns. Alles ist größer und teilweise völlig übertrieben, aber das macht es ja so einzigartig. Man kann super viel reisen und viel erleben. Außerdem gibt es ganz schön viele Aupairs und es ist einfach viele neue Leute kennen zu lernen. Dein Englisch ist danach sicher auch sehr perfekt!

Aupair sein ist toll, weil du in eine Familie kommst und du die Rolle einer großen Schwester übernimmst. Du gehörst dazu und du wirst gebraucht. Es ist auch eine große Verantwortung und du lernst die Sprache perfekt :) Am besten liest du dir ein paar Erfahrungsberichte auf www.intrax.de durch, da sind ziemlich viele genaue Beschreibungen von einem solchen Jahr. Auch von Australien gibt es dort Erfahrungsberichte!

Hier noch ein paar allgemeine Sachen zu den Voraussetzungen bei Intrax:

Du brauchst einen Führerschein, einen Schulabschluss und solltest schon Erfahrungen mit Kindern gesammelt haben. Egal ob babysitting, Helfer im Sportverein oder auf Sommercamps oder Nachhilfeunterricht.... Am besten fängst du jetzt schon an, dann brauchst du dir darüber kurz vorher keine Gedanken machen. Das zählt alles mit rein. Es kostet dich nicht sonderlich viel. An die Organisation zahlst du am Anfang ca. 600-800 Euro, dazu kommt dein Visum und ein paar andere Unterlagen. Insgesamt verdienst du aber pro Woche in den USA fast 200$. Wenn du das also hochrechnest, hast du das in weniger als einem Monat schon wieder verdient. Die Flugtickets bei INTRAX werden z.B. von deiner Gastfamilie gezahlt.

Wenn dir ein Aupair Jahr nicht zusagt, dann kannst du dich ja mal über ein Work and Travel Jahr informieren, das ist sicher auch interessant. Dazu gibts auch gleich Infos auf der Homepage.

Wenn du noch Fragen hast, melde dich :) Lulu

...zur Antwort

Hi Anyone182,

ich war selbst als Aupair in den USA und möchte dir ein paar Tipps geben.

Mir wurde damals die Organisation INTRAX von einer Bekannten empfohlen und ihre Aussagen haben sich bei mir bestätigt. Wenn du bei Intrax angemeldet bist, schließt du einen Vertrag ab. In diesem Vertrag stehen alle Regeln. Sowohl für dich, als auch für deine Gastfamilie. Es ist also genau festgelegt, wie viel du arbeiten darfst, was zu deinen Aufgaben gehört und so weiter. Das war mir auch sehr wichtig und das ist auch gut so. Sonst traut man sich vielleicht nicht etwas zu sagen. Wenn deine Familie trotzdem gegen eine Regel verstoßen sollte und du es deiner Gastfamilie nicht persönlich sagen willst oder kannst, kannst du zu deinem Area Director (=Ansprechpartner vor Ort) und mit diesem darüber sprechen. Dein Area Director ist für dich zuständig. Am Anfang kommt er vorbei und schaut ob alles in Ordnung ist und du kannst jederzeit mit ihm über Probleme und sonstiges sprechen. Der Area Director organisiert auch monatliche Aupair-Treffen mit Aupairs aus deiner Gegend und so findet man schnell Freunde.

Die Gastfamilien sind alle von Intrax geprüft worden. Das heißt du landest bei vernünftigen Familien und bist gut aufgehoben. Sollte es trotzdem einfach nicht passen, kannst du immer noch Gastfamilie wechseln. Das haben bei mir in der Gegend auch ein zwei Leute gemacht. Ist alles kein Problem. Dein Area Director kümmert sich dann um dich und du kannst notfalls auch in der Übergangszeit kurz bei ihm wohnen bis du eine neue Familie gefunden hast.

Ich finde das System toll, dass sich die Gastfamilien und das Aupair vorher über Telefon/Mails/Skype kennen lernen und dann zusammen entschieden wird ob man sich das Jahr gemeinsam vorstellen kann. Die Phase ist schon sehr aufregend, wenn man weiß, das könnte die Familie sein bei der ich bald für ein Jahr bleibe. Auch Intrax fordert Kinderbetreuungs-Erfahrungen. Im normalen Programm 200 Stunden, die du aber eigentlich recht schnell sammeln kannst. Ich habe im Sportverein viel geholfen und Nachhilfe gegeben. Da sammelt sich schon einiges an. Du kannst aber auch Babysitten oder ein Praktikum im Kindergarten oder in einer KiTa machen oder ein Sommercamp betreuen. Da gibt es genug Möglichkeiten. Wenn du bisher schon ein bisschen gesammelt hast und jetzt vielleicht noch im nächsten halben Jahr ein bisschen mehr machst, kriegst du das locker zusammen!

Als Aupair hat man auf jeden Fall genug Freizeit, weil alles in einem festen Vertrag geregelt ist, solange man mit einer Organisation ins Ausland geht. Da steht wie viel man arbeiten darf, wie oft man frei haben muss usw. Ich hatte eine sehr großzügige Gastfamilie, die mir öfters auch an Wochenenden schon am Freitag frei gegeben hat, damit ich verreisen konnte. Das ist natürlich auch etwas familienabhängig, aber insgesamt hat man sehr sehr viel Zeit! Ich musste auch nur ein einziges Mal am Wochenende arbeiten in meinen 12 Monaten und tagsüber waren die Kids in der Schule, sodass ich eigentlich nur morgens 2 Stunden und nachmittags 3-4 Stunden gearbeitet habe. Ich bin vor allem an den Wochenenden viel unterwegs gewesen, in den USA sind die Flüge nicht sooo teuer, wenn man rechtzeitig bucht und du verdienst ja pro Woche an die 200$, da kann man schon mal öfters wohin fliegen. Am Ende war ich auch noch 3 Wochen an der Westküste reisen von dem gesparten Geld, das übrig war. An die Orga zahlt man am Anfang einen Betrag von etwa 600 bzw. 800€, dazu kommen ein paar Gebühren für Bescheinigungen, Visa, Führerschein und sowas. Inbegriffen ist allerdings Hin-und Rückflug, was ja eigentlich immer sehr teuer ist. In deiner Gastfamilie hast du normalerweise auch keine Ausgaben außer für die persönliche Freizeitgestaltung. Essen kriegt man ja und einen Schlafplatz hat man auch. Viele sparen das Geld bis zum Ende und machen dann eine große Reise. Ich bin viel an den Wochenenden hin- und hergereist, habe aber auch nebenher gespart und war in den letzten 3 Wochen an der Westküste. Wenn ihr mal hochrechnet wie viel da zusammenkommt bei 200$ die Woche, das ist schon einiges zusammen ;)

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg bei der Entscheidung! Lulu

...zur Antwort

Hi sunshine424,

schön, dass du ein Aupair Jahr machen möchtest. Ich selbst habe eine Jahr in Boston bei einer Gastfamilie mit 3 Grundschulkindern verbracht und hatte eine wirklich tolle Zeit. Unterwegs war ich mit der Organisation INTRAX, mit der ich in jedem Fall wieder gehen würde und die ich persönlich weiter empfehlen kann.

Was mir wichtig war,war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich haben muss und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich Ansprechpartner vor Ort, sowie in den USA habe und dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. Wie du schon schreibst, ist das sehr wichtig, weil es doch recht häufig vorkommt, dass es eben nicht passt und da sollte man auf die Möglichkeit zurückgreifen können zu wechseln. Eine Aupair-Freundin von mir hat das auch gemacht und hatte innerhalb von ein paar Tagen eine neue Gastfamilie.

In Deutschland ist auch alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Orientation" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen. Wir haben auch Unterlagen bekommen wie wir mit Heimweh umgehen kann und sogar die verschiedenen Stufen des Heimwehs und in den USA habe ich sie alle genau so durchlebt :) Aber du kriegst auch Unterlagen zum Ablauf beim Flug und bei der Einreise, da hast du ja einiges an Unterlagen zum Vorzeigen, dann blickt man da schnell durch.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Schau dir doch einfach mal noch ein paar andere Erfahrungsberichte, Fotos und die genauen Konditionen auf www.intrax.de an oder ruf einfach mal bei denen an. Die sind sehr nett und schicken dir auch gerne einen Katalog zu, wo du mal reinschauen kannst :)

Jetzt viel Erfolg bei der Entscheidung und das Beste für dein Auslandsjahr, Lulu

...zur Antwort

Hallo Juliaaaaaaauii,

schön, dass du dich für ein Aupair Jahr entschieden hast. Da hast du noch jede Menge Spaß vor dir :)

Um dir gleich die Angst zu nehmen: Keine Sorge, dein Englisch muss nicht perfekt sein! Du gehst ja auch dorthin um es zu lernen. Grundkenntnisse reichen vollkommen und du wirst merken, dass es dir viel leichter fallen wird, die Sprache zu sprechen als du denkst, wenn du mal dort bist. Ich hatte Englisch in der Schule nach der 10. abgewählt und es auch geschafft ;)

Ich selbst habe letztes Jahr mein Aupair Jahr in den USA in Boston, MA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter verbracht und war mit der Organisation Intrax unterwegs, deren Partnerorganisation AupairCare ist. Die kümmern sich beide super um dich und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Du kannst auf beiden Internetseiten mal vorbeischauen. Die deutsche Seite ist intrax.de. Dort findest du auch noch viele andere Erfahrungsberichte, Fotos und Infos. Die Partnerseite ist aupaircare.com. Dort findest du Beispiele für Gastfamilien und Aupairs und kannst dir auch noch mal Infos durchlesen.

Als Voraussetzung brauchst du Erfahrungen im Bereich Kinderbetreuung. Hier kannst du alles vorlegen, was du je mit Kindern gemacht hast. Stunden im Sportverein, im Feriencamp, als Nachhilfelehrer oder Babysitter, ganz egal. Das musst du halt nachweisen können. Außerdem musst du 18 sein und solltest einen Führerschein haben. Am besten damit gleich mal anfangen ;)

Nun noch etwas zur Organisation: Was mir wichtig war,war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich haben muss und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich Ansprechpartner vor Ort, sowie in den USA habe und dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Orientation" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen. Wir haben auch Unterlagen bekommen wie wir mit Heimweh umgehen kann und sogar die verschiedenen Stufen des Heimwehs und in den USA habe ich sie alle genau so durchlebt :) Aber du kriegst auch Unterlagen zum Ablauf beim Flug und bei der Einreise, da hast du ja einiges an Unterlagen zum Vorzeigen, dann blickt man da schnell durch.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Jetzt schau dich erst mal um und wenn du Fragen hast, kannst du dich jederzeit gerne melden! Viel Spaß, Lulu

...zur Antwort

Hallo puddinghehe,

cool, dass du als Aupair in die USA möchtest - ist eine gute Entscheidung ;) Mit aupairworld habe ich zwar nichts am Hut, kann dir aber Intrax weiterempfehlen. Mit denen war ich in den USA. Was du brauchst, ist ein Führerschein, einen Schulabschluss und du musst 18 sein. Außerdem solltest du schon Erfahrungen mit Kindern gesammelt haben. Egal ob Babysitting, Helfer im Sportverein oder auf Sommercamps oder Nachhilfeunterricht. Am besten fängst du jetzt schon an, dann brauchst du dir darüber kurz vorher keine Gedanken machen. Das zählt alles mit rein.

Es kostet dich nicht sonderlich viel. An die Organisation zahlst du am Anfang ca. 500-600 Euro, dazu kommt dein Visum und ein paar andere Unterlagen. Insgesamt verdienst du aber pro Woche in den USA fast 200$. Wenn du das also hochrechnest, hast du das in weniger als einem Monat schon wieder verdient. Die Flugtickets bei INTRAX werden z.B. von deiner Gastfamilie gezahlt.

Das Aupair Programm geht in den USA ein ganzes Jahr. Du kannst deinen Aufenthalt dann auch verlängern. Aupair sein ist toll, weil du in eine Familie kommst und du die Rolle einer großen Schwester übernimmst.

Du gehörst dazu und du wirst gebraucht. Es ist auch eine große Verantwortung und du lernst die Sprache perfekt :) Am besten liest du dir genauere Infos und ein paar mehr Erfahrungsberichte bei www.intrax.de durch und lässt dir ein paar Prospekte zuschicken.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

LG Lulu

...zur Antwort

Hi Frau007,

schön, dass du ein Aupairjahr machen willst. Ich selbst war mit Intrax unterwegs, also noch eine Organisation über die du dir Gedanken machen kannst. Zu den andren beiden kann ich leider nichts sagen, deshalb einfach meine Perspektive über Intrax:

Ich war in Boston, MA, USA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute von Intrax super um einen kümmern und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Partnerorganisation von Intrax ist AupairCare. Auf die Partnerorga solltest du auch immer einen Blick werfen, schließlich stellen die deine Ansprechparnter vor Ort! Du kannst auf beiden Internetseiten der Orgas mal vorbeischauen. Die deutsche Seite ist intrax.de. Dort findest du auch noch viele andere Erfahrungsberichte, Fotos und Infos. Die Partnerseite ist aupaircare.com. Dort findest du Beispiele für Gastfamilien und Aupairs und kannst dir auch noch mal Infos durchlesen.

Hier ein paar allgemeine Sachen zu den Voraussetzungen bei Intrax: Du brauchst einen Führerschein, einen Schulabschluss und solltest schon Erfahrungen mit Kindern gesammelt haben. Egal ob babysitting, Helfer im Sportverein oder auf Sommercamps oder Nachhilfeunterricht.... Am besten fängst du jetzt schon an, dann brauchst du dir darüber kurz vorher keine Gedanken machen. Das zählt alles mit rein.

Was mir wichtig war, war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich habe und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Au pair Academy" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Vielleicht noch etwas zu den Kosten: Es kostet dich nicht sonderlich viel. An die Organisation zahlst du am Anfang ca. 500-600 Euro, dazu kommt dein Visum und ein paar andere Unterlagen. Insgesamt verdienst du aber pro Woche in den USA fast 200$. Wenn du das also hochrechnest, hast du das in weniger als einem Monat schon wieder verdient. Die Flugtickets bei INTRAX werden z.B. von deiner Gastfamilie gezahlt.

Wenn dir irgendwelche Fragen einfallen, schreib mir gerne :) Viel Glück, Lulu

...zur Antwort

Hi Fine17,

Ich habe vorletztes Jahr in Boston, MA, USA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter verbracht und war mit der Organisation Intrax unterwegs, deren Partnerorganisation AupairCare ist und dort waren in meinem Cluster um die 40 Aupairs alleine von dieser Organisation. Ein Cluster ist die Gegend, wo man wohnt und die von ein paar Ansprechpartnern betreut werden. Bei mir war es Boston und die umliegenden Vorstädte. Dort gab es jeden Monat Aupair-Treffen, wo man sich gegenseitig kennen lernen konnte und jede Menge erlebt hat. Gastfamilien gibt es auch genug. Ich habe in einem ziemlich kleinen Vorort gewohnt, wo es so 3 Aupairs gab, in den Nachbardörfern gab es aber viel mehr. Es ist also abhängig von der Gegend. In der Nähe von und in großen Städten selbst gibt es auf jeden Fall sehr viel. Teilweise sogar in einer Straße mehrere.

Ich will dir mal jetzt mal einen groben Überblick davon geben, wie das Ganze abläuft und was man noch beachten sollte:

Was mir wichtig war, war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich habe und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Orientation" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

So, jetzt hoffe ich dass das reicht um dich zu überzeugen, dass es eine super Idee ist ins Ausland zu fliegen ;) Viel Spaß! Lulu

...zur Antwort

Hallo FohlenhofEbbs!

Aber klar gibts da was - Au pair :) Ich war in Boston als Aupair und die meisten waren so um die 20. Teilweise auch bis 26, das ist das Maximalalter für Aupairs, zumindest bei den meisten Organisationen. Ich war mit Intrax unterwegs und kann es nur weiterempfehlen.

Das Aupair Programm geht in den USA ein ganzes Jahr, das in anderen Ländern glaube ich auch ab einem halben Jahr. Du kannst deinen Aufenthalt dann auch verlängern. In den USA ist es etwas günstiger als in Australien oder Neuseeland soweit ich weiß. Falls du das aus Heimweh-Gründen denkst du möchtest es eher kürzer machen als 1 Jahr: Geh lieber ein ganzes. Nach einem halben Jahr fängt gerade die beste Zeit an und du würdest es bereuen nicht gleich länger geblieben zu sein :)

Aupair in den USA ist toll, weil es ein riesiges Land mit sehr vielen Möglichkeiten gibt. Das Leben in den USA ist einfach anders als bei uns. Alles ist größer und teilweise völlig übertrieben, aber das macht es ja so einzigartig. Man kann super viel reisen und viel erleben. Außerdem gibt es ganz schön viele Aupairs und es ist einfach viele neue Leute kennen zu lernen. Dein Englisch ist danach sicher auch sehr perfekt!

Aupair sein ist toll, weil du in eine Familie kommst und du die Rolle einer großen Schwester übernimmst. Du gehörst dazu und du wirst gebraucht. Es ist auch eine große Verantwortung und du lernst die Sprache perfekt :) Am besten liest du dir ein paar Erfahrungsberichte auf www.intrax.de durch, da sind ziemlich viele genaue Beschreibungen von einem solchen Jahr. Auch von Neuseeland und Australien gibt es dort Erfahrungsberichte!

Hier noch ein paar allgemeine Sachen zu den Voraussetzungen bei Intrax:

Du brauchst einen Führerschein, einen Schulabschluss und solltest schon Erfahrungen mit Kindern gesammelt haben. Egal ob babysitting, Helfer im Sportverein oder auf Sommercamps oder Nachhilfeunterricht.... Am besten fängst du jetzt schon an, dann brauchst du dir darüber kurz vorher keine Gedanken machen. Das zählt alles mit rein. Es kostet dich nicht sonderlich viel. An die Organisation zahlst du am Anfang ca. 500-600 Euro, dazu kommt dein Visum und ein paar andere Unterlagen. Insgesamt verdienst du aber pro Woche in den USA fast 200$. Wenn du das also hochrechnest, hast du das in weniger als einem Monat schon wieder verdient. Die Flugtickets bei INTRAX werden z.B. von deiner Gastfamilie gezahlt.

Wenn dir ein Aupair Jahr nicht zusagt, dann kannst du dich ja mal über ein Work and Travel Jahr informieren, das ist sicher auch interessant. Dazu gibts auch gleich Infos auf der Homepage.

Wenn du noch Fragen hast, melde dich :) Lulu

...zur Antwort

Hi HundKueken96,

ich war vorletztes Jahr nach dem Abi mit Intrax in Boston in den USA und möchte dir ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Das Aupair Programm von Intrax geht in den USA ein ganzes Jahr, das in anderen Ländern glaube ich auch ab einem halben Jahr. Du kannst deinen Aufenthalt dann auch verlängern. Es ist so, dass das Aupair-Programm in den USA etwas günstiger ist als in Australien zum Beispiel.

Ich kann dir wärmstens die Orga INTRAX empfehlen, mit der ich auch dort war. In meinem Vertrag von Intrax stand, dass ich 196$ pro Woche verdienen würde, und nicht mehr als 45 Stunden pro Woche arbeiten durfte Außerdem durfte ich nicht jedes Wochenende arbeiten und hatte mindestens 1,5 Tage frei pro Woche. Wie genau das in Australien aussieht, kannst du dir ja gerne mal auf der Homepage www.intrax.de anschauen. Dort findest du auch Erfahrungsberichte und Videos, Fotos und vieles mehr von anderen Aupairs auch aus Australien.

Die Gastfamilien sind geprüft, das heißt du kommst du netten Leuten und brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich selbst hatte Kinder, die in der Schule waren und ich habe pro Woche nur 20-25 Stunden gearbeitet, und im ganzen Jahr vielleicht an 3 Wochenenden :) Bei vielen meiner Freunde war das ähnlich. Du lernst die Familien im Voraus über Skype oder Telefon kennen und kannst dann mitentscheiden, ob du dir das vorstellen könntest oder nicht. Wenn die Familie und du, beide zustimmen, kannst du bald schon losfliegen :)

Du zahlst am Anfang für die Organisation ca. 500$, du bekommst aber z.B. den Hin und Rückflug gezahlt und die Versicherung und verdienst jeden Monat fast 600$. Das ist ziemlich viel. Außerdem bekommst du 500$ für College-Kurse bezahlt. Ich habe am Ende meines Aupair-Jahres trotz vieler Reisen noch über 1000€ heim gebracht.

Vor Ort hast du dann deinen Area Director, der für dich zuständig ist und auf den du immer zugehen kannst. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß und wenn du weitere Fragen hast, melde dich einfach! Lulu

...zur Antwort

Hallo Jessi270999,

schön, dass du dich schon so früh über ein Auslandsjahr informierst, da bleibt dir auf jeden Fall genügend Zeit um dir noch genauere Gedanken zu machen und dich vorzubereiten. Ich selbst kann dir nur dazu raten ein Aupair Jahr zu machen und möchte dir etwas über meine Erfahrungen erzählen und dir ein paar Tipps geben.

Ich selbst war zwar auch nicht in Australien, ich denke aber, dass du dort ähnliche Erfahrungen machen wirst, nur eben in einer anderen Kultur und Gegend :)

Ich habe letztes Jahr in Boston, MA, USA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter verbracht und war mit der Organisation Intrax unterwegs, die auch in andere Länder als die USA vermittelt. Wichtig für dein Auslandsjahr ist die Organisation mit der du weggehst! Schließlich hängt es von ihr ab ob du eine gute Gastfamilie findest, ob du und deine Gastfamilie feste Regeln habt und ob du einen guten Ansprechpartner vor Ort und in Deutschland hast falls es Probleme gibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute von Intrax super um dich kümmern und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Internetseite ist intrax.de. Dort findest du auch noch viele andere Erfahrungsberichte, Fotos und Infos.

Du kannst dich auch über die Voraussetzungen informieren. Was du in jedem Land brauchst, sind Erfahrungen im Bereich Kinderbetreuung. Hier kannst du alles vorlegen, was du je mit Kindern gemacht hast. Stunden im Sportverein, im Feriencamp, als Nachhilfelehrer oder Babysitter, ganz egal. Das musst du halt auf irgendeine Weise nachweisen können. Also durch Referenzgeber, z.B. den Trainer bei dem du mitgeholfen hast oder die Eltern des Babysitterkinds... Außerdem musst du 18 sein und solltest am besten einen Führerschein haben. Und Grundkenntnisse der Landessprache solltest du haben :)

Die Frage ob es zu empfehlen ist oder nicht, kann ich ganz klar beantworten. JA! Du wirst es bereuen, wenn du nicht fliegst! Es warten so viele tolle Erfahrungen auf dich und die kann dir hinterher keiner mehr nehmen.

Nun nochmal etwas zur Organisation: Was mir wichtig war, war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich habe und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zu den ersten Tagen im Ausland und wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Das Leben in der Gastfamilie kann sehr unterschiedlich sein. Das kommt darauf an wen du auswählst. Ich hatte eine sehr lockere Gastfamilie, die mir sehr viel mehr Freizeit gegeben hat als vertraglich geregelt. Diese freie Zeit habe ich vor allem genutzt um zu reisen, meine Aupair-Freunde zu treffen, Sport zu machen und und und... Manche andere Aupairs haben mehr Zeit mit den Kindern verbracht. Das ist auch eine sehr schöne Sache, da man ja eine große Schwester für die Gastkinder wird... Du musst dir halt überlegen was du in dem Jahr vorhast und wie du es dir vorstellst. Das Jahr wird zu dem, was du daraus machst!

Jetzt schau dich erst mal um und wenn du Fragen hast, kannst du dich jederzeit gerne melden! Viele Grüße, Lulu

...zur Antwort

Hey KellyFamily,

cool, dass du ein Aupair-Jahr machen möchtest, das ist eine gute Entscheidung :) Gut ist auch, dass du dich schon so früh informierst, dann kannst du dich schonmal über die Voraussetzungen informieren und sie rechtzeitig anfangen zu erfüllen.

Ich möchte dir jetzt ein wenig von der Organisation INTRAX erzählen mit der ich selbst letztes Jahr weg war, weil ich sehr zufrieden war und sie nur weiterempfehlen kann.

Ich war Aupair in Boston, MA, USA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute von Intrax super um einen kümmern und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Partnerorganisation von Intrax ist AupairCare. Auf die Partnerorga solltest du auch immer einen Blick werfen, schließlich stellen die deine Ansprechparnter vor Ort! Du kannst auf beiden Internetseiten der Orgas mal vorbeischauen. Die deutsche Seite ist intrax.de. Dort findest du auch noch viele andere Erfahrungsberichte, Fotos und Infos. Die Partnerseite ist aupaircare.com. Dort findest du Beispiele für Gastfamilien und Aupairs und kannst dir auch noch mal Infos durchlesen.

Was mir wichtig war, war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich habe und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Orientation" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Welche Stufe du wählst, musst du am besten durch Erfahrung im Voraus herausfinden. Wenn du vor allem mit Kleinen Kindern gearbeitet hast bisher, dann weißt du sicher wie es ist. Grundschulkinder und ältere Kids brauchen deine Aufmerksamkeit und Unterstützung in ganz anderen Bereichen, aber die können auch anstrengend sein. Ich selbst würde, könnte ich nochmal gehen, Kleinkinder betreuen wollen. Das liegt einfach daran, dass ich es schön finde, die Entwicklung der Kinder mitzuerleben, das fällt bei den ganz Kleinen schon noch viel mehr auf als bei Älteren. Wenn das Kleinkind von dir die ersten Wörter lernt, ist das bestimmt ein gigantisches Gefühl. Aber mit größeren Kindern hast du die Chance dein Englisch noch besser zu verbessern, weil du mit ihnen ganz anders sprichst. Also denk einfach noch eine Weile drüber nach. Mit Educare habe ich leider gar keine Erfahrungen und kenn auch niemand der das gemacht hat.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen :) Bei Fragen, meld dich nochmal! LG Lulu

...zur Antwort

Hey FrageziechenJ,

ich habe letztes Jahr in Boston, MA, USA bei einer Familie mit 3 Kindern im Grundschulalter mein Aupair-Jahr verbracht und war mit der Organisation Ayusa-Intrax unterwegs. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute von Intrax super um dich kümmern und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die Partnerorga von Intrax ist AupairCare. Du solltest auch immer schauen, wie die so sind, die stellen dir nämlich die Ansprechpartner vor Ort! Du kannst auf beiden Internetseiten der Orgas mal vorbeischauen. Die deutsche Seite ist intrax.de. Dort findest du auch noch viele andere Erfahrungsberichte, Fotos und Infos. Die Partnerseite ist aupaircare.com. Dort findest du Beispiele für Gastfamilien und Aupairs und kannst dir auch noch mal Infos durchlesen.

Als Voraussetzung brauchst du Erfahrungen im Bereich Kinderbetreuung. Hier kannst du alles vorlegen, was du je mit Kindern gemacht hast. Stunden im Sportverein, im Feriencamp, als Nachhilfelehrer oder Babysitter, ganz egal. Das musst du halt auf irgendeine Weise nachweisen können. Also durch Referenzgeber, z.B. den Trainer bei dem du mitgeholfen hast oder die Eltern des Babysitterkinds... Außerdem musst du 18 sein und solltest einen Führerschein haben. Am besten damit gleich mal anfangen ;) Und Grundkenntnisse in Englisch solltest du haben. Du brauchst kein super Englisch sprechen, aber einen Kaffe bestellen solltest du können.

Was mir wichtig war, war ein Vertrag, so dass geregelt ist, was meine Aufgaben sind, wie viel Freizeit ich habe und wie viel ich verdiene. Außerdem fand ich wichtig zu wissen, dass ich im Notfall Gastfamilie wechseln kann. In Deutschland ist alles sehr gut durch geplant. Sobald du deine Kurzbewerbung abschickst, geht es mit der Planung schon langsam los. Du bekommst E-Mails, Anrufe von deinen persönlichen Ansprechpartnern und Unterlagen. Dann füllst du deine lange Bewerbung aus, wo du auch Hilfestellungen bekommst. Wenn du das gemacht hast, ist ein großer Schritt getan. Dein Profil wird online gestellt und die Gastfamilien können sich bei dir melden. Das ist super spannend, endlich mit denen zu skypen oder zu telefonieren und sich dann gemeinsam zu entscheiden.

Wenn du dann eine Gastfamilie gefunden hast, die zu dir passt, kommen noch viele viele Unterlagen und Infos, zum Visum, zum Flug, zur Einreise, zur "Orientation" mit den anderen in New York, zu den ersten Tagen in den USA, wie du alles handhaben kannst... Ganz viele Infos, die einem wirklich helfen.

In den USA angekommen, bist du erstmal mit ganz vielen anderen Aupairs im Hotel und lernst ein paar Tage etwas über verschiedenste Situationen und lernst wie du damit umgehen kannst. Hier gewöhnst du dich auch gleich schon daran Englisch mit vielen Akzenten zu verstehen ;) Es macht auf jeden Fall viel Spaß und man hat Zeit sich New York anzuschauen.

Der Area Director ist eine Art Bezugsperson vor Ort.. Bei mir waren es nette erfahrene Frauen, die immer ein offenes Ohr hatten. Die kommen am Anfang dann auch gleich mal bei deiner Familie vorbei und checken wies so läuft. Der Area Director spielt auch eine große Rolle sollte es Probleme geben und du Gastfamilie wechseln wollen. Du kriegst dann Unterstützung damit du gleich eine andere Familie bekommen kannst. Deine deutschen Ansprechpartner von Intrax bleiben aber auch immer deine Ansprechpartner. Wenn irgendwas nicht klappt, kannst du mit denen auch Kontakt aufnehmen und bekommst Hilfe.

Vielleicht interessieren dich noch die Kosten: Bei Intrax zahlst du zu Beginn deiner Anmeldung einen Betrag, ich glaube er liegt momentan zwischen 499 und 699€, abhängig davon, ob du zu einer Fmilie mit Kleinstkindern oder mit älteren Kindern möchtest. Darin enthalten sind deine kompletten Versicherungen für das Jahr, der Hin-und Rückflug, ein paar Tage Einführung in New York mit anderen Aupairs und und und... Also auf jeden Fall hast du neben diesem Betrag nur noch die Kosten für dein Visum und einen internationalen Führerschein, vielleicht Gepäckgebühr für den Flug (abhängig von der Fluggesellschaft). Insgesamt schätze ich das auf 150€. Das hört sich am Anfang erstmal nach viel Geld an, aber du musst bedenken, dass du jede WOCHE in den USA fast 200$ verdienst! Du hast also, grob gerechnet, fast alle Ausgaben innerhalb von 1 Monat wieder gedeckt und du bist dort 12 Monate :) Vor Ort musst du nur Geld für private Dinge, wie Reisen, Freizeitbeschäftigungen usw ausgeben. Essen und Unterkunft hast du ja von der Familie. Außerem kriegst du 500$ für Collegekurse gezahlt.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen :) Bei Fragen, kannst du dich gern nochmal melden! LG Lulu

...zur Antwort

Hallo Grashalm13,

ich habe mein Aupair-Jahr mit Ayusa-Intrax gemacht und da läuft das folgendermaßen: Du kriegst Nachweiszettel, sogenannte Referenzen, die du von den Eltern ausfüllen lässt. Für jede Kinderbetreuung, die du gemacht hast, eine eigene. Wenn du z.B. also bei einer Familie baby sittest und dann noch bei einer Familie Nachhilfe gibst, kriegst du 2 Referenzen, die du ausfüllen lässt. Auf der Referenz stehen Angaben von dir und deinem Referenzgeber und Fragen wie: Was für Eigenschaften sehen Sie bei Grashalm13 im Bereich Kinderbetreuung, wie geht sie mit ihnen um und finden Sie, dass Sie ein gutes Aupair abgeben würde :) Dann müssen die noch bestätigen, dass du die bestimmte Anzahl an Stunden dort gearbeitet hast und fertig :) Die gibst du dann ab und das wars.

Hoffe ich konnte dir helfen! Lulu

...zur Antwort

Wie meine Eltern von Aupair in Australien überzeugen?

Hallöchen zusammen :) Ich bin 18 Jahre alt und bin gerade in der 12. Klasse und mach Fachabi. Nach der 12. Klasse möchte ich von Herzen für ein halbes Jahr nach Australien gehen. In einer anderen Familie leben, Kinder betreuen, das Land und die Kultur kennenlernen. Ich habe einfach fernweh! Ich interessiere mich sehr für das Reisen. Außerdem möchte ich mal Pause von der Schule und Lernen haben. Einfach mal aus Deutschland raus. Das Problem ist, dass der ganze Spaß schweine Geld kostet :/ . Am liebsten würde ich mit einer Organisation reisen. So ganz ohne Unterstützung bin ich mir unsicher, ob ich mir das zutraue.

Meine Oma hat ein Konto, was mein verstorbener Opa an meinen Bruder und mich vererbt hat. Ich würde sehr gern dieses Geld nehmen. Aber meine Eltern meinen, dass das rausgeschmissenes Geld wäre und die ganze Sache eh nur Zeitverschwendung ist. Ich habe ihnen erklärt, dass ich dadurch die Sprache sehr gut beherrschen werde, lerne, selbstständig und flexibel zu leben, ein anderes Land kennen lerne und es einfach in meinem Interesse liegt, rum zu kommen. Ich weiß auch, was ich nach der Reise direkt studieren gehe. Aber meine Eltern sind einfach nicht überzeugt :/ Sie meinen, ich soll das nach dem Studium machen. Aber ich weiß nicht, ob ich das danach machen werde :/

Ich habe gelesen, dass ein Aupair-Aufenthalt eine günstige Angelegenheit ist. Ist es auf dieser Seite sicher nicht. Kennt ihr vielleicht preiswertere Möglichkeiten?

Danke schon mal für Eure Antworten! :)

...zur Frage

Hallo onetwothree123,

deine Eltern sind sicher besorgt, dich alleine ins Ausland gehen zu lassen und haben vielleicht Angst, dass du nicht zurück kommst oder danach keine Lust mehr hast zu studieren. Du solltest ihnen also verständlich machen, dass das dein Wunsch ist und dass es sehr viele Vorteile hat. Ich selbst war mit einer Organisation und zwar Ayusa-Intrax in den USA als Aupair und habe es folgendermaßen erlebt: Am Anfang musst du an die Organisation ca. 500€ zahlen. Das klingt erst mal viel. Allerdings gibt es einen Vertrag in dem steht, dass du pro Woche 196$ verdienst. Das sind in etwa 150€. Pro Monat verdienst du also ca. 600€. Mach deinen Eltern klar, dass du das Geld, das du für die Organisation ausgibst in einem Monat schon wieder eingenommen hast. Die Geldsorge spielt beim Aupair sein keine Rolle. Wenn du ein bisschen weißt mit Geld umzugehen, ist das kein Ding! Du musst weder für Unterkunft, noch Verpflegung zahlen. Du musst nur Geld für deine Freizeit ausgeben, z.B. für Reisen oder ähnliches. Ich habe jedes Wochenende etwas unternommen mit Freunden, wir waren in vielen anderen Städten und haben viel erlebt und ich habe am Ende noch mehr als 1000€ mit nach Hause bringen können.

Nun, zur Erfahrung selbst. Es ist wahr, dass du die Sprache danach perfekt beherrscht, aber du lernst auch noch viel mehr. Ich habe über mich selbst sehr viel gelernt und das hat mir sehr viel Selbstbewusstsein und eine bessere Selbsteinschätzung beschert. Auch habe ich super Freunde aus der ganzen Welt kennen gelernt und soooo viel gesehen!

Zeitverschwendung ist es auf keinen Fall! Ich finde sowieso, dass das G8 uns viel zu sehr unter Druck setzt und ich finde mit 18 ist es zu früh sich zu entscheiden, was man sein Leben lang machen will. Ich bin jetzt 20 und habe jetzt erst das gefunden, was mir liegt und womit ich mein Geld verdienen will. Klar, manche wissen schon früh was sie studieren möchten, aber sich direkt nach der Schule in die Uni zu stürzen finde ich schade. Man verpasst so viel!

DernVorteil von einem Aupair Jahr gegenüber einem Work und Travel Aufenthalt, sehe ich darin, dass es sicherer ist. Du hast ein festes Einkommen, du hast eine geprüfte Familie, du hast Ansprechpartner von der Organisation und du findest Anschluss! Das kann dir bei Work und Travel nicht so sicher vorausgesetzt werden.

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Punkte zeigen, die du deinen Eltern erklären kannst und wünsche dir viel Erfolg! Wenn du Fragen hast, schreib mir einfach, Lulu

...zur Antwort

Hallo tschali96,

ich war letztes Jahr mit Ayusa-Intrax in den USA und zwar in Boston, Massachusetts. Ich habe einige Aupair-Freunde aus anderen Staaten kennen gelernt und von keiner habe ich Beschwerden über die Sicherheit der Staaten gehört. Ich denke es kommt auch drauf an, ob du mitten in der Stadt wohnst oder in einem Vorort. Bei meiner Familie war es so, dass nachts nicht einmal die Autos oder die Haustür abgeschlossen wurde, weil dort nie was passiert ist. Die Aupair Familien sind ja auch geprüft (zumindest wenn du es mit einer Organisation machst) und die schauen da schon danach, dass es sicher ist. Du sprichst ja auch vorher mit den Gastfamilien. Frag sie doch einfach ob es bei ihnen je Probleme gab. Vielleicht kannst du auch mit dem vorherigen Aupair dort reden, sollte es eines geben. Das hab ich so gemacht.

Ich habe ein Freundin, die ihr High School Jahr in Texas gemacht hat. Dort ging es ein bisschen anders zu als bei mir an der Ostküste. Einmal wurden zwei Hunde erschossen, weil sie auf ein benachbartes Grundstück liefen, aber ich denke nicht, dass die da wild herum schießen :)

Also, sprich mit den potenziellen Gastfamilien oder informiere dich bei der Organisation :)

Grüße, Lucie

...zur Antwort