Wasserkanppheit ist regional so alt wie die Menschheit (siehe Altes Testament). Wasser war und ist schon immer ein reines Verteilungsproblem, das für die Menschheit mit ihren heutigen Möglichkeiten kein Problem sein dürfte. Wasser wird auch nicht verbraucht, wie es unsinnigerweise oft geschrieben wird. Im Gegenteil, der Mensch erzeugt jede Menge neues Wasser.

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Das liegt aber nicht an der Erwärmung, die wir zum Glück nach dem Ende der Kleinen Eiszeit bekommen haben, sondern an den vielen Wärmeinseln, die es den Tieren ermöglicht, hier zu überwintern/überleben.

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Das Eis am Südpol wächst, das schwimmende Eis der Arktis ist für den Meeresspiegel uninteressant. Der Meeresspiegel steigt seit dem Ende der letzten Eiszeit vor ca. 15000 Jahren, zum Glück immer langsamer.Der Wetterextreme werden auch nicht mehr, eher sogar weniger. Ggf. nehmen die Auswirkungen zu, aber das hat andere Gründe. CO2 ist ein prima Pflanzendünger. Dadurch wird die Erde grüner.

https://www.spektrum.de/magazin/co2-macht-die-erde-gruener/1413530

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Wieso den Klimawandel verhindern? Der Klimawandel ist so alt wie die Erde. Es gab nie eine Zeit ohne Klimawandel. Im Vergleich zu früheren Klimakapriolen ist der derzeitige Klimawandel noch ausgesprochen moderat. Dabei waren warme Zeiten für Mensch und Natur immer gute Zeiten.

Also wenn es wärmer wird, warum den Klimawandel verhindern???

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Ich kenne keinen Christen, der die Evolution anzweifelt.

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Weil sie meinem Essen das Essen wegessen ;-). Zudem sehen Veganer meistens irgendwie luftgetrocknet aus.

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Den Klimawandel kann man nicht stoppen, denn der ist so alt wie die Erde und wir müssten uns Sorgen machen, hätten wir keinen.

Den Klimawandel stoppen zu wollen, ist genauso Hirnrissig und sinnlos, wie die Erdachse gerade stellen zu wollen.

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Da haben wir nach 15 Jahren endlich mal wieder einen vernünftigen Sommer, "wie er früher einmal war" (Rudie Carrell). Auch wieder nicht gut...

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Keine Sorge, der kommt wieder.

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Ökostrom ist in der Regel umweltschädlicher und viel teurer, Windkraft schreddert Vögel und Fledermäuse, verschandelt die Landschaft, Wasserkraftwerke häckseln Fische und behindern die Fischdurchgängigkeit, Biomasse ist der größte Umweltfrevel, laugt die Böden aus und blockiert die Lebensmittelproduktion und das noch nicht alle Nachteile. Der größte Nachteil ist wohl der, dass Ökostrom asozial ist, denn wir bezahlen allein an EEG-Abgabe >25 Mrd./a und das sind bei weitem noch nicht alle Kosten, die Ökostrom verursacht. Darunter leiden die Ärmsten am meisten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/strom-350-000-haushalte-mit-stromsperre-a-1062889.html

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Wird es in Zukunft immer weniger regnen?

Ich persoenlich bin ein absoluter Fan von Regen und Schneewetter. Irgendwie mag ich dieses emotionslose Grau am Himmel, mit wenigen Menschen draussen, was einen Zeit gibt um ueber eine Menge nachzudenken. Dieses Sonnenwetter mit klarem Himmel hat mir noch nie gefallen. Ich weiss, dass ich damit zu einer absoluten Minderheit gehoere, da selbst in den Wetternachrichten immer von "schoenem Wetter" im Zusammenhang mit Sonnenwetter gesprochen wird.

Allerdings kann bei unserer momentanen Hitzewelle und Regenduerre keiner mehr von "schoenem Wetter" reden, da dies Nachteile fuer viel Menschen darstellt. Die Landwirte haben viel weniger Ertraege, die Hitze ist fuer kleine Kinder total ungewohnt und verschlechtert nach laengerer Zeit deren Laune und sorgt bei diesen fuer ein anhaltendes "Schlappheitsgefuehl". Fuer die Alten bedeutet die Hitzewelle eine grosse Einschraenkung im alltaeglichen Leben, da sich viele nicht einmal mehr bewegen koennen ohne durch die Hitze eine zu grosse Anstrengung aufzunehmen (wie es auch bei meiner Oma der Fall ist). In vielen Kommunen geht nach und nach das Wasser aus, und das obwohl der Wasserverbrauch der Bevoelkerung sich seit 2013 ver- 1,5 facht hat. In meinem Ort in Suedhessen hat es seit Anfang Juni nicht mehr geregnet und die anhaltende Hitze macht selbst mich, als gesunder 17- Jaehriger so langsam schlapp. Kurz und knapp gesagt: wir brauchen Regen und einen Temperaturabschwung.

Meine Frage ist hierbei, ob es in Zukunft immer weniger Regnen wird (also auch in den nicht-Sommermonaten) und in ferner Zukunft einem das ganze Jahr wie Sommer vorkommt? Zudem ist eine weitere Frage ob die Winter immer waermer werden, da dies ja eigentlich oft von Klimaexperten gepredigt wird, allerdings war der Winter zu Anfang dieses Jahres der bei weitem extremste und kaelteste den ich je in meinem Leben erlebt hatte.

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Warum??? Wer weiß das schon.

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Überhaupt nicht, wenn er vernünftig entsorgt/recycled wird, ist der Müll kein Problem. Bei uns in Deutschland ist das geregelt. Ferkel, die ihren Müll in der Umwelt entsorgen, gibt es natürlich auch, aber das ist ein anderes Problem.

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Nein, so etwas hat es immer gegeben und wird es immer geben. Endlaich haben wir noch einmal einen vernünftigen, wenn auch trockenen Sommer. Mal sehen, was der August bringt.

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