Tee

Die Bedeutung des Tees in der Geschichte (Wirtschaft Politik usw) des British Empires

dazu zum Beispiel die "Boston Tea Party" (wichtig für die Unabhängigkeitsbestrebungen der heutigen USA gegen das "Mutterland" Grossbritannien)

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klar ist eine bildliche, konkrete, Vorstellung okay, sogar sehr hilfreich.

Z.B. kann man sich mit möglichst ausgefallenen Billdern/Geschichtchen ganze Reihen von Ziffern einfach merken....

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Die einen hören den andern gar nicht (mehr) zu, und umgekehrt. Oder anders ausgedrückt: Der Kopf ist auf Durchzug eingestellt; in ein Ohr rein und ohne Hirnberührung sofort zum anderen Ohr raus.

Kaum einer gibt sich noch die Mühe, dem anderen überhaupt richtig zuzuhören. Noch weniger geben sich die Mühe, sich zu überlegen, wieso der andere die für mich nicht-gerne-gehörte Idee usw. hat. Respekt ist das Zauberwort, Empathie wäre schon fast übertrieben....

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Bode Miller

erfolgreicher (Alpin-)Skirennfahrer, Eigenbrötler

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10%

also ich brauche höchstens 5% meines Gehirns, und meine Freundin braucht für mich den Rest, den es zum Leben braucht

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1.) in der Sprache ist nicht alles logisch, bzw muss nicht alles "Sinn" machen

2.) Na ja, unter Ofen-siff oder so versteh ich was anderes als Angriff, eher so was wie: wärmend, heimelig.....

lol

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Man könnte ja auch aus der Geschichte eines Landes lernen.

Wenn eine anti-demokratische Partei mit demokratischen Mitteln die Demokratie in Deutschland begraben will, da sollten die demokratischen Parteien nicht noch dazu behilflich sein

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'am liebsten', 'peinlich', 'ich will nicht', 'unangenehm'

die Schule ist kein Wunschkonzert!

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oder umgekehrt. kämen sie zu uns, wie würden wir reagieren? würden sie behandelt wie Feinde, oder wie Flüchtlinge? oder doch wie Freunde? ich bin da eher pessimistisch.

weisst du, wieso die Ausserirdischen uns nicht besuchen kommen? Sie wollen nichts mit uns Menschen zu tun haben. Wir sind wie eine Krankheit für den Planet Erde

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nicht viel mit Menschen.....da fallen der Arzt und der Chirurg weg, nicht wahr?

Die Pharma-Industrie hätte sicher Freude an dir.

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Du hast den Weg des (Ab-)Ratens und Helfens lange genug versucht. Es genügt. Verstricke dich nicht in ein Loyalitätsproblem. Du hast ein eigenes Leben.

Jetzt stell ihn vor nüchterne (lol, sorry) Tatsachen: Soll er doch sein (bisher) verpfuschtes Verhalten beibehalten, aber ohne dich. Sag ihm das. Zeig ihm die kalte Schulter.

Das will nicht heissen, dass du die Tür zu ihm für immer zuschlägst, aber aktuell soll er genau das Gefühl haben, das vielleicht harte Gefühl, dass er dir egal ist. Was später kommt, viel später, wenn er sein Verhalten (hoffentlich) mal geändert hat, das bleibt offen, du wirst selber merken, ob er vernünftig geworden ist usw.

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