ja , wie die Deutschen Behörden einem EU Bürger eines anderen EU Staates auch ein Fahrverbot aussprechen kann .

Du gibst ihn ab und kannst ihn dann bei der Ausstellenden Behörde wieder abholen .

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vgl.

§ 11 Abs.1 iVm. Anlage 4 FEV

§ 11 Abs.3 Nr. 4 FEV

Ja sie dürfen dir eine MPU anordnen .  

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Eine Überschreitung von 31 Km/h kostet :

120€ +28,50 € Gebühren +1 Punkt

Überweisen musst du 148,50€

Die Information über einen Punkt steht meistens auf der Rückseite des Bescheides .

Übrigens : bist du innerhalb von 12 Monaten wieder mit >26 Km/h Überschreitung unterwegs , gibt es dafür auch ein einmonatliches Fahrverbot .

Punkte gibt es bei einer Überschreitung ab 21 Km/h . Außerdem werden ggf. Probezeitmaßnahmen ergriffen .

Stufen der Probezeit :

  1. Anordnung Aufbauseminar und Verlängerung der Probezeit
  2. Empfehlung zur Teilnahme  Verkehrspsychologischen Beratung
  3. Entziehung der Fahrerlaubnis für 3 Monate

Fahrverbot gibt es bei :

2x mit >26 Km/h Überschreitung innerhalb eines Jahres

> 31 Km/h Überschreitung Innerortes

> 41 Km/h Überschreitung Außerortes 

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Solange dir die Fahrerlaubnis nicht entzogen wurde darfst du von dieser auch gebrauch machen . Jedoch nur wenn du Körperlich und Geistig in der Lage bist. Evtl. deinen Arzt dazu befragen . Medis und so .

Ob da Bußgeldtechnisch noch etwas folgt , glaube kaum . Zwar wäre dies möglich , da der Zeitpunkt des Ausstellen des Bescheides maßgeblich ist aber in deinem fall schon eine sehr lange Zeit für einen Bußgeldbescheid.

Selbst hier ist aber nicht mal mehr mit einem Fahrverbot zu rechnen . Dies wäre angreifbar .

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Die Polizei kommt zur Fahrerfeststellung normalerweise nur einmal vorbei . Meistens wenn ihr nicht zuhause wart werden Nachbarn befragt .

Sollte dies auch nicht gelingen wird dies an die Bußgeldstelle zurück gegeben und diese versucht dann über Personalausweisfotos dich zu ermitteln .

So viele kommen ja nicht in Frage .

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Was droht mir in der Probezeit wenn das ein Zivilpolizist war? Können Zivilpolizisten eigentlich unter der Fahrt blitzen?

Tatbestand Nr.: 117124

Sie fuhren nur mit Begrenzungsleuchten (Standlicht), obwohl Sie die

vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen (Abblendlicht) benutzen

mussten.

§ 17 Abs. 2, § 49 StVO; § 24 StVG; 74 BKat

Kostet 10 € Verwarnung und hat keine Probezeitmaßnahmen zur folge .

Ja es gibt Fahrzeuge , die können eine Geschwindigkeitsmessung auch währen der Fahrt vornehmen .

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zuerst einmal bekommt man in der Regel bei einer Überschreitung von 20 Km/h noch keinen Bußgeldbescheid und keine Anhörung zu diesem .

Eine Überschreitung von lt. Tacho 20 Km/h ist in Wirklichkeit um die 18 Km/h ( Tachovorlauf abgezogen ).

Von diesen geschätzten 18 , nach Abzug des Tachovorlaufs werden noch einmal 3 Km/h Messtoleranzen abgezogen .

Geschätzt kommt man auf eine Vorgeworfene Geschwindigkeitsüberschreitung von ca.15 Km/h . 

Bei einer Überschreitung von 10-15 Km/h gibt es ein Verwarngeld von 25 €.

Bei einer Überschreitung von 16-20 Km/h gibt es ein Verwarngeld von 35 €.

Innerorts .

Du bekommst ein Verwarnungsgeldangebot von 25 bzw. 35 € . Du kannst auf der Rückseite des Schreibens angeben das du dein Fahrzeug an deine Freundin überlassen hast . Zurückschicken nicht vergessen . Evtl. kannst du das Ganze auch Online der Behörde mitteilen .

Oder aber du bezahlst das ganze einfach . Dann ist die Sache auch erledigt .

Probezeitmaßnahmen hast du erst zu befürchten , wenn dir eine Geschwindigkeitsüberschreitung von >20 Km/h vorgeworfen wird .

Bei erlaubten 50 Km/h müsste dein Tacho dann 74-76 Km/h anzeigen.

Wenn ich angebe das meine Freundin gefahren ist, muss sie dann ein Bild von sich hinschicken oder kontrollieren die das im von den Behörden?

Nein , Sie wird dann angeschrieben .

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Wenn es die Polizei an die Fahrerlaubnisbehörde meldet , dann könnte dies folgen haben .

Ein Bezug  zum Straßenverkehr muss es schon lange nicht mehr geben !

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kommt darauf an , was du gegenüber der Polizei zu deinem besten gegeben hast und ob der Polizist den Fund an die Fahrerlaubnisbehörde weiterleitet .

Leitet er es weiter , kann dies auch folgen für deinen FS haben .

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Solange du die Probezeitmaßnahmen der Stufe 1 ( Aufbauseminar ) nicht abgeschlossen hast , werden keine weiteren ergriffen .

mit 20 Km/h Überschreitung ist im Verwarnungsgeldbereich , hier wird davon ausgegangen das Halter auch Fahrer war . Deine Mutter bekommt hier ein Verwarnungsgeldangebot das sie einfach durch Bezahlung annehmen kann .

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Muss ich mit weiteren Konsequenzen bzgl des Unfalls rechnen?

Hallo zusammen,

diese Frage lehnt an meine Frage von gestern an. Kurzer Überblick: gestern Abend bin ich nach der Uni bei starkem Regen und Dunkelheit beim Ausparken gegen ein Auto das hinter mir stand gefahren. Ich stieg aus aber konnte in der Dunkelheit zunächst keinen Schaden erkennen. Dann suchte ich in meiner vollgepackten Tasche etwas länger nach meinem Handy wegen der Taschenlampenfunktion. In der Zeit fuhr der Fahrer mit dem besagten Fahrzeug leider sehr schnell weg. Zuhause schaute ich mir mein Auto dann in der Gerage erneut an aber konnte keinen Schaden erkennen. Trotzdem rief ich bei der Polizeiwache an um mich zu erkundigen was zu tun sei. Der Beamte sagte mir da ich ja an sich keinen Schaden sehe, könnte ich mir dennoch überlegen ob ich vorbei kommen möchte für die Aufnahme der Sache und um Fotos von meinem Auto zu machen. Aber es klang nicht so, dass ich dringend zur Wache kommen müsste. Heute morgen habe ich in der Helligkeit dann doch gesehen, dass meine Nebelschlussleuchte rechts etwas gesplittert ist. Demnach rief ich erneut die Wache an und meldete den Unfall heute Nachmittag. Zu Beginn was der Polizist sehr kritisch und nicht glaubhaft mir gegenüber. Es war so schlimm für mich, dass ich weinen musste...zuerst hieß es eventuell müsste ein Verdacht auf Fahrerflucht eingeleitet werden etc. Dann schaute er sich mein Fahrzeug an, machte Fotos und dokumentierte mein Worte über den Vorfall.

am Ende hieß es aus seinem Mund dann ganz plötzlich: ach vielleicht haben Sie ja auch Glück und der Beschädigte meldet sich gar nicht. Und wenn ist es bestimmt nur eine kleine Schramme, am Anfang hinterfrage ich alles lieber erst einmal etwas kritischer aber sie konnten ja alles doch detailliert schildern. Da ich in der Straße auch öfter parkte schlug er mir vor, falls ich das Auto erneut treffe, könnte ich dem Beschädigten einfach 200€ auf die Hand geben und fertig sei. Beim nächsten mal sollte ich einfach direkt die Polizei noch vor Ort rufen auch wenn das Fahrzeug schon weg ist. Es wäre wenn meine Aussage denn stimmt einfach eine doofe Situation gewesen. Es klang wie ein komischer Zufall für ihn oder so.

Ich habe einen Zettel mit der Unfallmitteilung mitnehmen dürfen und am Ende war von Verdacht auf Fahrerflucht auch keine Rede mehr.

Was bedeutet das jetzt genau für mich? Hätte er es am Ende nochmal wiederholt wenn es jetzt einen Verdacht auf Fahrerflucht gibt oder ähnliches? Auf dem Unfallbericht ist auch im oberen nichts angekreuzt im Bezug auf Strafanzeigen oder ähnliches.

Was geschieht wenn sich der Beschädigte zu dem Fall gar nicht meldet bei der Polzei?

ich habe irgendwie Angst.

Dankeschön

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Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird .

Ohne geschädigten kein Unerlaubtes entfernen vom Unfallort .

Dir zugute kommt , das du vor einem möglichen Geschädigten bei der Polizei ausgesagt hast .

Selbst dann wenn sich der Geschädigte jetzt bei der Polizei melden würde .

Sollte der Gesamtschaden nicht 1300€ übersteigen wird das Verfahren dennoch einzustellen sein .

§§153,153a STPO

Entweder stellt dies der Staatsanwalt das Verfahren wegen Geringfügigkeit ohne Auflage oder mit einer Geldauflage ein .

Ich gehe mal davon aus das dies auch bei dir Passiert und zwar ohne Auflage .

zum einen hast du dich ohne eingeleitete Ermittlungen seitens  Polizei bei ihnen gemeldet zum anderen noch bevor ein  Geschädigter bekannt war . 

Zwar war das ganze Rechtlich nicht ok ,jedoch bist du deine Pflicht nach § 142 Abs.3 STGB nachträglich nachgekommen .

  

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Ab 1,6 Promille wird eine MPU per gesetzt angeordnet § 13 Abs.2 Buchstabe C FEV .

Heist jedoch nicht , das man unter 1,6 keine MPU zu erwarten hat .

 Ob der Beamte der Fahrerlaubnisbehörde bei dir eine MPU anordnet ist in seinem Ermessen . Dies hängt im Wesentlichen davon ab , wie du auffällig wurdest .

Du musst abwarten !

ggf. den Antrag zurückziehen und sich auf die MPU vorbereiten .

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Was mich ein wenig stutzig macht ist :

ps: unsere fotos hat ein starfotograf gemacht.

Normalerweise ist der Urheber des Fotos der Fotograf und nicht die Abgelichteten Personen . Die Frage ist also , hat der Fotograf die Fotos zur Nutzung überlassen was er als Urheber auch darf .

Was bleibt ist das recht am eigenen Bild.

Wenn ihr aber selbst einen Fotografen mit dem Fotografieren beauftragt habt , verzichtet ihr freiwillig auf das Recht am eigenen Bild . Normalerweise steht dies auch in den AGB´s des Fotografen .

Habt ihr die Kommerzielle Nutzung der Bilder untersagt ? Vermutlich nicht .

 mit welcher strafe kann man ganz grob rechnen?

Wenn alles so abgelaufen ist , und der Webseitenbetreiber sich die Rechte gesichert haben , mit gar keiner !

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ich fand's lustig! im Karneval geht sowas schon mal!

Wenn das so weitergeht darf man überhaupt keine Witze mehr machen !

wieviele unzählige Witze kennt ihr denn über blonde , blinde und schwulen ?

der Papst möge es mir verzeihen , oder auch nicht :

Der Papst sitzt am Rheinufer und heult sich die Seele aus dem Leib . Kommt Jesus vorbei und fragt was denn los sei ?

darauf der Papst , ich kann ja nichts ! Die Menschen verteufeln die katholische Kirche und ich kann nichts machen ! Darauf Jesus : ja was würdest du denn gerne mal machen ? Der Papst : na hier mal über den Rhein laufen zum Beispiel ! Darauf Jesus : ok Papst du darfst über den Rhein laufen !

der Papst steht auf und tatsächlich läuft er über den Rhein , auf der anderen seite des Rheins sitzen 2 Angler , sagt der eine zum anderen : schau dir mal den Papst an , kann nicht mal schwimmen ! 😂

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Deine Probezeit beginnt nicht mit der Bestandenen Prüfung , sondern mit der Aushändigung des Führerscheins . War dies auch am 08.12.2016 ? So endet deine Probezeit am 08.12.18 um 23.59.59 Uhr .

Wie hoch war denn das Bußgeld ? Erst wenn du einen Punkt bedingt durch den Unfall bekommst werden auch Probezeitmaßnahmen ergriffen .

Ob der Beamte Maßnahmen ergreift bzw. anordnet wirst du bis ca. 6-8  Wochen nach Rechtskraft des Bußgeldbescheides ( 24.01.19 ) wissen .

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Rote Ampel von weniger als 1 Sec. kostet 90€ + 28,50€ gebühren + 1 Punkt .

A-Verstoß

2.te Stufe der Probezeitmaßnahmen

  • Empfehlung an einer Verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen innerhalb von 2 Monaten . Diese ist Freiwillig .

Beim nächsten A-Verstoß außerhalb der Frist wird dir die Fahrerlaubnis entzogen .

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Hallo Tamchen178,

Du hast zuerst ein Verwarnungsgeldangebot bekommen. Dies ist ein Vereinfachtes Verfahren . Dieses Angebot kannst du annehmen oder ablehnen .

Eine Voraussetzung für die Annahme ist die Vollständige und Rechtzeitige Überweisung des Verwarngeldes innerhalb der festgelegten Frist .

Das nicht rechtzeitige Bezahlen wurde ein Bußgeldverfahren eröffnet deren Kosten du trägst . Dabei ist es irrelevant ob du ein Verwarnungsgeldangebot bekommst oder eben nicht .

Da du die 25€ Verwarnung schon bezahlt hast , hast du jetzt 2 Möglichkeiten .

  1. Du überweist die 28,50€ Bearbeitung + Zustellung nachträglich und ist damit erledigt
  2.  Du telefonierst mit dem Sachbearbeiter und schilderst dein " Problem" . Evtl. mit etwas Glück stellt er das Bußgeldverfahren wieder ein . Freundlich bleiben denn einen Rechtlichen Anspruch hast du nicht .

gruß  

  

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Wenn man nur 2x mit 23 zu viel geblitzt wird ,wird keine MPU angeordnet .

Ich denke mal , Die Fahrerlaubnisbehörde hat dir ein Aufbauseminar angeordnet .

Solltest du dieses nicht fristgerecht beibringen , wird dir die Fahrerlaubnis solange entzogen bis du es beibringst .

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