Zeitnah einen Anwalt für Medienrecht beauftragen einen Wiederspruch (sofern Du dich im Recht siehst) und auf jeden Fall eine modifizierte Unterlassungserklärung aufzusetzen lassen. Das Unterschreiben der zur Mahnung beigefügten Erklärung benachteiligt dich für gewöhnlich deutlich stärker als angemessen und wäre spätestens bei Wiederholung / anderweitigen Bruch deine persönliche Bankrotterklärung.

Rechne mal mit 200 Euro (nehme an die Kosten dafür sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Bekannte zahlten vor 7-8 Jahren 140-170 Euro) für die Anwaltsgebühren für ein solches Standardschreiben.

Und weil Freitag und praktisch schon Feierabend ist... hmmm sieh besser zu da zeitnah zu agieren. Die Frist für Reaktionen ist für gewöhnlich minimal bemessen und nicht fristgerecht darauf zu reagieren verschlimmert die Lage leider nur. Ein Anwalt kann auch wenn die Zeit zu eng ist um erste Schritte durchzuführen zumindest Aufschub einfordern um die Situation unmittelbar zu entschärfen.

Aber sollte an der Forderung etwas dran sein, rechne damit dass die Gegenseite auf der Forderung beharren wird. Im besten Fall lassen sie sich darauf ein die Höhe der Abmahnung zu reduzieren.

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Als Hardwarekomponente fiele mir nichts ein das hier einen Unterschied macht, zumal auch im "2-Finger-Suchsystem" Mancher noch passable Zeiten erreichen kann.

Anders sähe die Sache bei der Verwendung von Smartphones und Tablets aus. Hierbei gibt es diverse virtuelle Tastatur-Varianten, die durch andersartige Anordnung (zb zwei Halbkreise an den Seiten des Geräts) die Handhabung mit zwei Daumen beschleunigen und optimieren sollen. Diese setzen aber neben dem entsprechenden Gerät auch das dazu passende System voraus und würden bei Computerarbeit mindestens ein angeschlossenes Smartphone/Tablet oder ein aufgrund der Größe unhandlicheres Touch-Display erforderlich machen.

Für die allgemeine Office-Nutzung an einem PC sähe ich die Einarbeitung ins 2-Finger-System ggf mit verstärkter Nutzung von Sprache-zu-Text-Erkennung als den erfolgversprechensten Schritt an.

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Ja. Effektiv braucht man nur so viel Paste dass ein etwas mehr als Reiskorn-bis-Erbse-großer Fleck entsteht. Mit einer solchen Tube hat man genug um mindestens 5-7 Anwendungen durchzuführen. Mehr als der PC je seine Lebtage erleben wird.

Selbst die kleinste Spritze mit Wärmeleitpaste auf dem Markt wird immer für mehrere Anwendungen reichen.

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Blade (B) ist das Werkzeug um einen Clip zu splitten.

Um deine doppelte Frage (Warum ist es nicht möglich die zweite Frage verständlicher als die erste zu stellen?) zu beantworten: Bladetool auswählen, einmal klicken bei Sekunde fünf, nochmal klicken Bei Sekunde 10, damit bleiben drei Clips in der Timeline. Den zweiten (Mittelstück) löschen, die übrigen wieder zusammenschieben, fertig.

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Das deckt sich mit dem Strafbestand der Computersabotage https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__303b.html

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Die Vorgabe ist weniger Plastik durch Ersatz der Strohhalme.

  • Durch den Verzicht eines Plastikstrohhalms entsteht bereits weniger Plastik. Ein Mehrfaches dessen was an der Plastikfolie bleibt.
  • Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Gerade dünne Folien werden heutzutage oft aus recyclebaren Kunststoffen zB auf Algenbasis gefertigt.
  • Nässe und Hygiene bleiben ein großes Thema. Papier saugt sich mit Flüssigkeiten voll, der Strohhalm würde schneller nutzlos oder verkeimt wäre er mit einem Luft- und Wasserdurchlässigen Material geschützt.
  • Wenns für dich so ne große Rolle spielt, warum kaufst Du dann solchen maßlos überteuerten Verpackungsschrott statt durch deinen Konsum ein Zeichen zu geben? ;)
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"leichte Gebrauchsspuren" nach gerade mal zwei Monaten ist schon ein recht breit gesähtes Spektrum an möglichen Zuständen.

Aber wenn das kein Fall von "Liebevoll bei einer Niederlage draufgeschlagen" und "Ich esse am Rechner" ist, sollte 130-140 ein guter Verhandlungsrahmen sein.

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Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder Du schreibst Elemente wie eckige Klammern in HTML-Schreibweise < >) und verhinderst so dass diese als Code interpretiert werden

oder Du greifst auf <pre></pre> zurück, welches aus seinem Inhalt einen vorformatierten Textcontainer erstellt.

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Warum kommen heute noch Spiele für die PS4 heraus wo es doch längst die PS5 gibt?

Spiele sind nicht von heut auf morgen fertiggestellt. Die Entwicklung benötigt auch in großen Teams für gewöhnlich mehrere Jahre. Wann die Nachfolgekonsole erscheint weiß vorab kein Studium und nur auf Verdacht eine Entwicklung umstellen oder hinauszögern können sich auch heute nur die wenigsten finanziell leisten.

Marktanteile sind ein anderes Wichtiges Thema. Ist ja schön dass gerade eine neue Konsole erschienen ist. Aber Entwickler wollen Geld für ihre Arbeit sehen. Das tun sie nur wenn Jemand ihr Spiel kauft. Und wo ist da eher mit einem Umsatz zu rechnen? Auf einer Plattform die weltweit ein paar zehn- bis hunderttausend Leute besitzen und deren Entwicklung aufgrund aufwändigerer Technik wesentlich mehr Geld verlangt, oder eine seit Jahren etablierte Plattform mit mehreren Millionen Nutzern?

Und auch nicht zu vernachlässigen: Selbst wenn bekannt ist wann eine neue Konsole erscheint und ein Team gewillt ist für diese zu entwickeln... um das zu können bedarf es sogenannter Devkits, Konsolen mit entsprechender Anpassung, die es erlauben die Technik, Leistung und auch Softwarekommunikation zu verstehen und zu nutzen. Wer kein Devkit erhält wird sich schwer tun erfolgreich für die jeweilige Plattform zu entwickeln. Das ist heute zum Glück einfacher geworden, war früher aber umso essentieller.

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Man kann mit diesem Gerät gerade so spielen, solange die Titel anspruchslos sind. Ein einfacher Titel wie Valorant würde in niedrigen Details und mit reduzierter Auflösung gut spielbar laufen.

Und das ist so ziemlich das absolute Minimum das man erwarten müsste. In hohen Qualitätseinstellungen oder technisch anspruchsvolle Spiele sind auf diesem Gerät maximal eine Diashow und nicht spielbar.

Das HP ProBook 450 G6 ist als Business-Gerät für ruhiges Arbeiten im Büro und unterwegs konzipiert. Als Spielesystem ist es für den Preis einfach komplett unbauchbar.

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Natürlich ist das normal. Wenn dein PC wie in diesem Beispiel plötzlich 10 mal so viele Bilde in der Sekunde berechnet, hat er ungleich mehr Informationen zu verarbeiten. Die Leistunsaufnahme nimmt zu, die Temperatur steigt, die Lüfter müssen stärker aufdrehen um die Hardware kühl zu halten.

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Dein Gerät sollte auf aktuellen Stand damit automatisch verbinden wenn verfügbar.

Überprüfen kannst Du dies wie Baerenheini schrieb in den Verbindungs-Einstellungen. Dort wird festgelegt zu welchen Netzen sich das Gerät verbinden darf, wenn verfügbar.

Voraussetzung: Du hast einen Tarif der auch die 5G-Nutzung beinhaltet. Dies ist gerade bei günstigeren Tarifen nicht der Fall.

Und es muss ein entsprechender Sendemast in Reichweise sein. In Großstädten hast Du da noch halbwegs Glück auch wenn zB in Berlin der Empfang für mich meist eher durchwachsen ist. In kleineren Städten oder ländlichen Regionen wirst Du eher selten bis gar nicht in Frage kommende Masten finden.

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Die Framerate ist bei diesem Titel durchaus realistisch wenn Du mit maximalen Details spielst. Der Titel benötigt eine Menge Leistung und wurde durch Updates immer leistungshungriger.

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Nun rem ist schlicht neuer. Die Einheit em gab es schon ein paar Jahre bevor rem ins Spiel kam. Und nein wesentlich übersehen tust Du Nichts. Der einzige Unterschied zwischen em und rem liegt darin, dass rem den Wert des verwerbenden Elementes (Root) berücksichtigt, während em nur das Element selbst heran holt.

Letzteres ist praktisch wenn man unabhängig vom Gesamtbild einzelne Elemente konkret gestaltet haben will, dass man es anstelle von rem verwendet wird aber meist schlicht dem Alter der Projekte / Templates oder der Gewohnheit seiner Entwickler zuzusprechen sein. Es gibt zumindest keine Nachteile die gegen eine Verwendung von rem sprächen.

Der fehlende Browsersupport für Browser wie den ie8, der seit einem Jahrzehnt nur noch für sehr spezielle Intranetanwendung eine Fußnote wert wäre, fällt in der Praxis nicht ins Gewicht.

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Nicht die Frage ob man Geld verdient oder verdienen möchte, sondern ob man mit der Seite geschäftsmäßig handelt ist für die Pflicht entscheidend. Und nein, eine private Nutzung wird man in diesem Fall zumindest rechtlich betrachtet nicht durchboxen können.

Die Seite dient nur einem Zweck: Andere Seiten/Profile zu bewerben und ist für unbekannte Dritte öffentlich zugänglich und zumindest potentiell von einem Interesse. Damit ist der Grundsatz geschäftsmäßigen Handelns absolut erfüllt.

Praktisch ist die Wahrscheinlichkeit für eine solche Seite einen Abmahnenden zu finden zwar denkbar klein, aber wenn dieser Fall eintritt... tja dann ists ein gefundenes und teures Fressen.

Es ist oft einfacher zu verstehen wenn man sich damit beschäftigt was die Rechtssprechung denn als eine private Seite ansieht. Das sind schlicht Seiten die nur für eine sehr überschaubare Personengruppe aus deinem unmittelbaren Umfeld von Interesse oder gar nicht öffentlich zugänglich ist.

Wenn Du eine Bildergalerie vom letzten Badeausflug in Form einer leichter zu navigierenden Seite online stellst, dann ist diese Seite wohl nur für die Personen relevant, die euch kennen / dabei waren.

Hat die Seite ein Passwort um überhaupt auf die Inhalte zugreifen zu können, ist dies privat da aussenstehende keinerlei Informationen / Inhalte zu Gesicht bekommen.

Schreibst Du dir auf einer Seite deinen wöchentlichen Einkaufszettel zusammen und nutzt dafür eine Blogfunktion, wird dies auch noch am ehesten als privat durchgehen. Schreibst Du jedoch dazu warum Du das einkaufst, was dir beim Einkauf passierte oder was Du damit zu kochen gedenkst, könnte das bereits als journalistische Tätigkeit ausgelegt und ein geschäftsmäßiges Handeln darstellen. Denn nun wendest Du dich - wenn auch in diesem Beispiel sehr indirekt - an unbekannte Dritte, denen Du diese zusätzlichen Informationen zukommen lässt.

Damit zeigt sich: Seiten die wirklich als privat wahrgenommen und von einer Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind, sind schwindend gering. In 99,9x% aller Fälle lautet die Antwort auf die Frage "Brauche ich wirklich ein Impressum?" immer "Wenn Du etwaigen Problemen aus dem Weg gehen willst, ja. Ansonsten überlege dir ob diese Seite so im Netz stehen muss." Selbst Social-Media-Profile unterliegen btw einer Impressumpflicht, wenn sie nicht ein rein privates Profil mit entsprechenden Inhalten darstellen. Schon der Ansatz von Werbung (und dafür reicht das Verlinken anderer Profile/Produkte, Empfehlungen treffen o.a.) macht auch diese ratzfatz geschäftsmäßig.

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Ich würde ja von Herzen gerne zustimmen. Aber da - obwohl keine in dem Zusammenhängenden Themen abonniert wurden - keine Woche vergeht, ohne dass Jemand die Frage stellt ob der nicht sichtbare Streifen auf dem Foto doch eine Schwangerschaft bedeuten könne, halte ich digital schon wieder für ausgesprochen sinnvoll.

So sinnvoll sogar dass ich fast dafür plädieren möchte analoge aufgrund eines lächerlichen Interpretationsspielraums abzuschaffen.

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Frisur 1 stellt wohl das kleinere Übel dar. Aber wenn ich vor der Wahl stünde mir ne platte, schmierig wirkende Gelmatte auf den Kopf zu klatschen oder auszusehen als wär ich früh morgens einfach nur durch nen Orkan statt ins Bad gelaufen, würd ich mir persönlich eher einfach noch einmal eine Glatze scheren.

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https://filmora.wondershare.net/shop/buy/buy-filmora-win-idco.html

Das ist so richtig. Du hast einfach nur fröhlich zugestimmt und nicht abgewählt dass Du Effekte und Plugins als kostenpflichtige Zusatzleistung haben möchtest. Diese kannst Du innerhalb von 7 Tagen kündigen um keine zusätzlichen Kosten zu verursachen.

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