Das politische System der DDR war eine Diktatur ohne eine existierende Gewaltenteilung. Sie vereinigte die Eigenschaften des realen Sozialismus mit den Prinzipien des sogenannten Demokratischen Zentralismus. Die politische Macht war nicht auf verschiedene Träger verteilt, sondern ging von dem umfassend und unkontrolliert herrschenden Führungs- und Herrschaftszentrum der DDR aus, dem Politbüro des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), das der SED vorstand, die ihrerseits einen Alleinführungsanspruch für alle Bereiche der DDR erhob.

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sekundärer Sektor, der Wirtschaftsbereich, in dem Rohstoffe be- und verarbeitet werden. Zum sekundären Sektor gehören Industrie (einschließlich Energiegewinnung und Aufbereitung von Bergbauprodukten), Bauwesen, Handwerk und Heimarbeit

Eigentlich müsste das schon deine Frage beantworten. xD Ohne Ressourcen kann der sekundäre Sektor nicht existieren. Dieser Sektor ist für die Verarbeitung von Rohstoffen zuständig ;)

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Angst vor der Arbeit, ich weiss nicht weiter?

Hallo Liebe Leser und Mitglieder,

ich bin einfach total ratlos und machtlos über mein eigenes Handeln. Mir geht es schlecht, sehr schlecht und ich fühle mich wie ausgebrannt wenn ich nur an meine arbeit denke. Ich bin Krankenpflegeschülerin im ersten Lehrjahr und erst seit knappzwei monaten auf station. Am anfang war ein langer schulblock und ich habe mich sehr vertraut und gut gefühlt... ich dahte immer, du schaffst das, das ist genau dein ding. Ich fühle mich dem einfach nicht gewachsen und habe immer wieder angst etwas falsch zu machen, was auf station auch nicht gern gesehen wird, was ja auch verständlich ist. Bei meinem ersten zwischengespräch mit der stationsleitung habe ich ehrlich zugegeben, dass ich weiss dass ich dem psychischen druck und den körperlichen anforderungen nicht standhalten kann. Fazit vom wochenlangen zähnezusammenbeissen ist... ich bin ständig krank!!! Ich habe mich mehrmals stark verhoben und hatte mit mienen 23 jahren schon einen hexenschuss habe ständig magen-darmprobleme. Als ich nach zwei tagen arbeitsunfähigkeit wieder an der arbeit war, habe ich mich so aufgeregt und hineingesteigert, dass ich am arbeitsplatz erbrochen habe- fazit, ich wurde nach hause geschickt. Es sind sehr viele faktoren die mich fertig machen... die körperliche belastung, der psychische druck einfach funktionieren zu müssen, die launen der kollegen standzuhalten die ständige angst einen fehler zu machen, manchmal 14 tage ohne freien tag durchzuarbeiten, wenige pausen (im frühdienst unter der woche eine halbe bei 7h arbeit, bei spät und wochenendiest keine pause, höchstens mal schnell eine rauchen). So, nun sitze ich wieder hier, grenzend an einen nervenzusammenbruch. Oftmals schon habe ich mit meinem freund darüber geredet, auch mit meinen eltern. Nur mien freund zeigt verständis, meine eltern garnicht. Bei solch gesprächen sitze ich immer da und weine und krapfe "ich kann nicht mehr/ich will nicht mehr", dann fühle ich mich der ohnmacht nah und wünsche einfach nur umzufallen. Habe schon ein paarmal überlegt abslichtlich in eine glasscherbe zu treten oder mich die treppe runterzuwerfen, nur um nicht arbeiten zu können, ich weiss das das krank klingt und ich weiss auch nicht warum ich solche gedanken habe mir etwas anzutun, denn leben tu ich ja gerne eigentlich. Ich kann einfach nicht mehr. Ichwürde gerne kündigen aber dann bekomme ich eine dreionatige arbeitlosengeldsperre. Ansonsten würde ich mich gerne krankschreiben lassen, in der hoffnung dass die mir kündigen. Bin schon fleissig am bewerben aber ich möchte einfach nicht mehr auf station ich kann es einfach incht mehr. Es stellt sich eine art blockade auf, ich hab ständig alpträume, einschlafstörungen, herzklopfen und übelkeit :-( Ich kann nicht mehr. Ich bitte um euren erfahrenen rat

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bin auch gerade auf die frage gestoßen und kann alle  hier nur zustimmen!

Mir geht es im Moment genau so. Bin auch im ersten Lehrjahr als Krankenschwester und habe fast die gleichen Probleme wie du damals. Bei mir kommt noch dazu das ich jedes mal anfange zu weinen wenn ich vor einer Patiententür stehe. Das klingt sehr komisch ...

vielleicht liest Du das ja und schreibst mal was du getan hast

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Also ich kenne beide Seiten von Typen. Einmal Jungs die das vollkommen in Ordnung und cool finden und dann die andere Seite, welche das lächerlich finden. Auch wenn du nur Leute kennst die das nicht gut finden lass dich nicht davon abbringen! Mach das weiter was du magst und was du gut kannst ;)

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Es kommt erstmal darauf an was für eine Grundlagenausdauer du hast und wie viel besser deine Ausdauer werden soll. Wenn du das weißt kannst du dir auch einen Trainingsplan zusammenstellen.

Mal angenommen du könntest 20 Minuten ohne Probleme im normalen Tempo durchlaufen, dann würde ich dir empfehlen die erste Woche 3 - 4 mal joggen zu gehen. 2 mal 20-30 Minuten durchlaufen und ein oder zwei mal 40-50 Minuten im langsamen Tempo abwechselnd joggen und laufen.

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Also wir fahren dieses Jahr nach Frankreich ans Meer. da kann man wunderschöne Ferienhäuser mit Hund finden. Wir fahren zwar über 2 Tage aber das lohnt sich.

Wenn es lieber nicht soweit weg sein soll ist die Nordsee ein super Ort. In Neßmersiel ist eine Feriensiedlung mit vielen Häusern und einen Spaziergang den Berg hoch findet man den Hundestrand. Auch mit Möglichkeiten um Agility auszuüben. Wirklich empfehlenswert! ;)

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Leben // Aussteigen // Gesellschaft // Keine Lust

Moin Leute, seit Jahren denke ich schon über das Leben nach und wie es heute ist zu leben. Mir kamen dinge in den Sinn die ich an mir selbst verbessern kann und wie das perfekte Leben aussehen würde, da ich erst 19 Jahre alt bin habe ich noch nicht viel Lebenserfahrung aber denke von mir selbst dass ich ein intelligenter junger Mann bin. Ich habe eine schulische Ausbildung abgeschlossen und befinde mich in einer Ausbildung zum Fachinformatiker. Doch irgendwie habe ich keine Lust mehr. In den letzten Jahren habe ich mich aus persöhnlichem Interesse und auch im Bezug auf meine künftige Arbeitsstelle, über vieles informiert. Das heißt ich verfolge seit Jahren täglich die Nachrichten, zuerst im Fernsehen, mittlerweile über das Internet. Ich bin mit 14 Vegetarier geworden weil ich keinen Sinn, außer die Befriedigung, beim essen von empfindsamen Lebewesen sehe. Ich habe erst mit 16 angefangen zu trinken (Was ich aus meinem Freundeskreis und meiner Generation her eher als spät empfinde) und rauche ab und zu Cannabis, sonst keine Drogen. In letzter Zeit empfinde ich das Leben an sich aber eher als abstoßend. In den "Nachrichten" ließt und hört man nurnoch von belanglosen Themen und da ich mich mittlerweile im IT Bereich relativ gut auskenne ödet mich auch dieses an. Es macht mir keinen Spaß mehr und macht mich nicht glücklich Woche für Woche das selbe zu tun. Ich versteh nicht genau wieso ich so "Lustlos" bin. Da ich in einem guten Arbeitsverhältnis mit guter Bezahlung bin, keine familiären Probleme habe und auch mehrere wirklich beste Freunde habe. (Die sich auch als solche bewiesen haben) Ich habe vor einem halben Jahr angefangen Sport zu treiben um ein Hobby außerhalb der IT zu haben, doch finde ich mich selbst gut wie ich bin und brauche mich nicht zu verändern, das Holzhacken zu Hause reicht außerdem um mich fit zu halten.

Meine eigentliche Frage ist diese: Was sollte ich machen ?

Ich bin mittlerweile jeden Tag am überlegen einfach weg zu gehen, ich kenne mittlerweile jede "Hand gegen Koje", "Mitflugzentrale" und Backpacking Seite auswendig. Doch habe ich Angst, dass wenn ich das tu was mich Glücklich macht und nicht das was das beste für mich wäre, dass ich irgendwann Sesshaft werde und dann ? Meine Ausbiildung werde ich auf jedenfall fertig machen, aber danach will ich eigentlich nichts wie weg, ohne zu wissen wohin überhaupt.

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Für mich hört es sich so an als würdest du aus dem normalen Leben wie wir es kennen aussteigen wollen. Verzeih mir wenn das was ich schreibe doch nicht das ist was du meinst.

Aber mir geht es fast genau so. Mittlerweile langweilt mich das Leben. Immer wieder das selbe zu tun Tag für Tag. Das Leben scheint schon vorbestimmt zu sein.

Ich finde es schwer aus dem was wir kennen ausbrechen zu wollen, es hinter sich zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Egal was  andere denken. Aber ich will es jetzt versuchen. Ich will so Leben wie ich es für richtig halte und mein Leben genießen. Ich will nicht diese 50 Stunden Woche leben um Geld zu verdienen um dann Rechnungen zu zahlen für dinge die ich nicht mal brauche.

Für mich ergibt das alles einfach keinen Sinn. Du sagst du hast alle Backpacking Seiten gelesen? Auch planetbackpack.de ? Das ist genau das was ich machen will und ich rate jedem der genau so fühlt das auch zu tun.

Ich hoffe ich werde es schaffen und ich hoffe du findest auch deinen Weg.

LG

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Ich kann Mignon2 da nur recht geben. Wenn man zu früh anfängt kann das nach hinten losgehen.

Wann du mit dem Mannschaftssport wieder anfangen kannst liegt erstmal daran wie fit du schon bist. In der Regel sollte man nach 5 - 6 Monaten wieder mit leichtem joggen einsteigen. Wenn man dabei sicher ist, ist das Lauf ABC eine gute Übung um wieder reinzukommen. Zweikämpfe, Sprünge etc. sollte man bis nach 9 Monate nicht machen.

Versuche auf dein Knie zu hören und gehe es nicht zu schnell an. Lieber ein paar Monate länger warten als gleich wieder unters Messer zu müssen. Bei mir ist die OP gerade 6 Monate her und ich habe vor einer Woche wieder langsam mit dem laufen angefangen.

Du solltest daran denken das es von nur mal 5 Minuten joggen bis zu einer halben Stunde ein verdammt langer Weg ist. Also bitte höre auf deinen Körper und deinen Arzt und brich nichts übers Knie.

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Hatte vor 5 Monaten auch eine Kreuzband op. Muskelaufbau vor und nach der op sind sehr wichtig. Such dir am besten jetzt schon mal einen guten Physiotherapeuten. nach der op solltest du diesen regelmäßig aufsuchen um an deiner Fitness zu arbeiten. Kniebeugen, Stehen, laufen etc. .

Frage nach der op mal im Krankenhaus nach ob sie einen Antrag für eine  Reha Nachbehandlung in deiner nähe stellen. Ansonsten musst du das selbst beantragen. Bei dieser Reha wirst du auf den einstieg in den Alltag wieder vorbereitet und dort wird meistens auch im Wasser geübt. Wenn du eine absage für die Reha bekommst ist das kein Hindernis. beantrage einfach nochmal. In den meisten fällen wird die erste anfrage abgelehnt.

Im Internet findest du außerdem viele Übungen die du mach der op machen kannst. Informiere dich da einfach mal.

LG und gute Genesung

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