Studiere an einer Uni.

Da ich dieses Semester echt den dümmsten Stundenplan aller Zeiten habe und auch noch ein paar freiwillige Veranstaltungen besuche ich Montag - Freitag morgens um 8 meine erste Vorlesung. An drei Tagen enden meine Vorlesungen erst um 20 Uhr. Insgesamt habe ich dieses Semester 14 Veranstaltungen. Dazwischen bereite ich den lieben langen Tage meine Vorlesungen vor bzw nach und baue wenn möglich eine Mittagspause von 1h ein. Meine Hobbys und Ehrenämter baue ich in Zeitslots dazwischen ein.

Unregelmäßig gehe ich abends mal mit Freunden was trinken oder unternehme was.

Samstage gehen für Haushalt und Uni darauf, den Sonntag nutze ich für Freizeit.

So sieht mein Studentenleben aus...sehr unspektakulär und vorallem sehr variabel.

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Kommt auf die Anforderungen deines Stipendiengebers an, die enorm unterschiedlich sind.

Grundsätzlich sind (sehr) Leistungen immer eine Voraussetzung und in der Regel auch anderes soziales, kirchliches und/oder politisches Engagement.

Wenn das Stipendium von einer parteinnahen Stiftung gezahlt wird dann eher politisches oder soziales Engagement.

Ist das Stipendium kirchlich oder generell religiös bietet sich kirchliches und soziales Engagement an.

Auch Preise und so etwas können immer praktisch sein.

Ich konnte in allen drei Bereichen des Engagements etwas vorlegen habe aber einen klaren Schwerpunkt im politischen Bereich, bin generell wissbegierig und interessiert, meine Eltern haben beide nicht studiert und ich hatte ein sehr gutes Abitur. Das hat Zum Glück gereicht.

Informiere dich im Internet und schau, was da für dich passen könnte.

Wenn du dann etwas gefunden hast, würde ich immer raten es einfach zu versuchen, das eine Profil gibt es sowieso nicht. Jeder Mensch ist einzigartig und das wird in der Regel bei einer solchen Bewerbung auch beachtet.

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Rebiya Kadeer ist eine relativ bekannte uigurische Aktivistin von der man erzählen könnte.

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Hey, ja hatte ich. Ist natürlich schwierig das so pauschal zu sagen.

Was helfen kann: Viele kritische Fragen stellen, versuchen Verknüpfungen zu bereits erlernten Stoff zu erstellen und sich vorallem auch privat mit Philo beschäftigen. Deine Leistung muss für die 15 eben schon über das grundsätzlich Geforderte hinausgehen. Und ganz wichtig: Verständnis ist wichtiger als Erlerntes. Du musst verschiedene philosophische Ansätze auch wirklich verstehen und durchdenken!

Am besten fragst du aber mal ganz direkt deine Lehrkraft- die muss dir ja definitiv sagen können.

Viel Erfolg :)

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ne

Ehrlichweise eher nicht.

Klar, wenn man sich verliebt und alles passt und der Mann einen Hauptschulabschluss hat weil er irgendeine andere ganz krasse Leidenschaft hat die einen höheren Schulabschluss unnötig oder zeitlich nicht machbar macht, ist der Schulabschluss egal. (zum Beispiel wegen Leistungssport oder sowas)

Aber wie oft trifft man schon auf einen solchen Fall.

Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht passt weil einfach die eigenen Prioritäten anders gesetzt sind, viel höher.

Mir ist meine Bildung, Kultur und meine spätere Karriere sehr wichtig. Ich bin immer gerne zur Schule gegangen und lerne auch heute noch gerne. Das erwarte ich eigentlich auch bei meinem Partner.

Ich will auch gerne über Dinge die mich aktuell beschäftigen mit meinem Partner sprechen können. Das ist zwar mit Hauptschulabschluss nicht per se unmöglich, aber schon nicht so wahrscheinlich.

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Was das ist hat ja schon der User vor mir beschrieben.

Zur Frage was das bringt: Oft kann und will man die Verantwortung für ein Pferd nicht für das gesamte Pferdeleben übernehmen und möchte etwas flexibler sein. Außerdem muss man die (insbesondere bei Sportpferden enormen) Anschaffungskosten nicht tragen.

Gibt einige Situationen in denen ein Pferd zur Verfügung sinnvoller als ein eigenes sein kann.

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Weil Kinder anstrengend sind und man in einer solchen neuen Situation erstmal überfordert sein kann. Kein Geburtsvorbereitungskurs und kein Ratschlag der eigenen Mutter kann einen so wirklich darauf vorbereiten, was da körperlich und psychisch auf einen zukommt.

Und dass eine Mutter von ihren Kindern mal genervt und überfordert ist (welche Mutter ist das denn nicht?!) führt auch nicht direkt zu einer psychischen Schädigung des Kindes sondern ist ganz normal.

Auch wenn die Überforderung dann wirklich so nachhaltig ist dass sich diese auf die Gesundheit des Kindes auswirkt muss das nicht unbedingt die Schuld der Mutter sein.

Eine Schwangerschaft ist leider nicht immer so erwünscht wie sie sein sollte und auch soziale Umstände können es einer Mutter sehr schwer machen. Es gibt unzählige Gründe weshalb eine Mutter genervt und überfordert sein könnte.

Gesellschaftlich wird es ja auch immer noch erwartet, dass eine Frau Kinder zu gebären hat. Da kann man sich durchaus dazu genötigt fühlen obwohl man sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt.

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Klar! Engagierte Menschen werden immer gesucht.

Dir muss aber klar sein dass man sich nicht bei ner Partei bewirbt und dann toll bezahlter Berufspolitiker wird.

Oft gehen so einer Karriere jahrelange ehrenamtliche Arbeit voraus. Das heißt bei strömenden Regen Wahlplakate für die Kandidaten deines Wahlkreuises aufhängen, stundenlange Sitzungen, früh morgens auf irgendwelchen Parteiveranstaltungen oder Festen Getränke ausschenken und kleinere Ämter innerhalb der Partei und in der Kommunalpolitik begleiten. Dann kannst du auch erstmal etwas Parteiluft schnuppern und schauen ob dir das zusagt.

Wenn du dann irgendwann den Sprung schaffst und Berufspolitiker bist ist zumindest auf Landesebene der Schulabschluss zweitrangig. Viel wichtiger ist deine Rhetorik, Persönlichkeit und dein Engagement.

Je höher in der Politik man sich befindet, desto weniger Menschen wirst du finden die kein Abitur, abgeschlossenes Studium oder sogar einen Doktortitel haben. Deshalb könnte ich mir schon vorstellen dass es irgendwann eine gläserne Decke gibt, an die man ohne Abitur stößt.

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Viele Kellner in durchschnittlichen Restaurants sind ungelernt.

In gehobeneren Restaurants oder in leitender Funktion in durchschnittlichen Betrieben hat man es dann aber auch oft mit gelernten Restaurantfachmännern und Restaurantfachfrauen zu tun.

Wobei die Ausbildung aber mehr umfasst als "nur" zu kellnern.

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Der Konflikt ist viel komplexer als du es darstellst. Es ist nicht so dass ein paar böse Uiguren einfach mal so aus Spaß ein paar Terroranschläge und Aufstände verübt haben. Wäre die Welt so einfach schwarz und weiß wären solche Probleme schnell gelöst...

Uiguren werden seit Jahrzehnten diskriminiert und unterdrückt, die Kultur der Uiguren wurde teilweise systematisch verboten.

Abgesehen davon kann kein Anschlag und keine Straftat es rechtfertigen dass massenhaft gegen Menschenrechte verstoßen wird. Das Problem ist dass China keinen Rechtsstaat nach unserem Verständnis besitzt.

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Das ist eine so pauschale Frage die man so per Ferndiagnose gar nicht beantworten kann.

Im Zweifelsfall würde ich mir einen Bodenarbeitstrainer suchen der das Problem analysieren kann und dann dementsprechend handeln kann.

Ich persönlich versuche schon bei Kleinigkeiten im Umgang konsequent (nicht grob!) zu sein damit solche Probleme im besten Fall gar nicht erst auftauchen.

Wir hatten mal das Problem mit rempeln mal, da hatte ich die Gerte zwischen mir und dem Pferd und habe mir jedes mal wenn er in "meinen Bereich" eingendrungen ist mit Körpersprache und Gerte als verlängerter Arm wieder Raum verschafft und ihn zurück weichen lassen.

Ich habe da eine Zeit lang wirklich in jeder Lebenslage penibel drauf geachtet und ihn sobald er wieder auf mich zubekommen ist wieder zurück auf seinen Platz weichen lassen.

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Kommt drauf an wer drauf sitzt

Reiten kann zur Tierquälerei werden, muss es allerdings nicht.

Erstmal sind diese Tiere nicht dafür gemacht, einen Menschen auf dem Rücken zu tragen, deswegen muss auf passendes Equipment, ein gut ausgebildetes Tier und vorallem auf gesundgeitserhaltendes Reiten geachtet werden um dem Tier nicht zu schaden.

Sein Pferd ostwindmäßig durchs Gelände latschen zu lassen ohne auf korrektes reiten zu achten schadet dem Tier auf Dauer.

Wenn Pferde mit Ruhe und Sachverstand ausgebildet werden, tragen sie uns Menschen ohne Angst und Stress.

Auch Turniere sind nicht per se Tierquälerei. Pferde müssen aber langsam an eine solche Kulisse gewöhnt werden und es gibt auch Tiere, die für sowas gar nicht gemacht sind.

Im Reitsport gibt es leider viele schwarze Schafe und meiner Meinung nach zu wenig Kontrollen.

Ein Gebiss ist genauso scharf wie die Hand des Reiters, gebisslos kann man einem Tier genauso schaden wie mit einem Gebiss. Deshalb ist es auch so wichtig dass Reiter und Pferd bei qualifizierten Trainer Unterricht nehmen und sich konsequent weiterbilden.

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Wenn du die Möglichkeiten dazu hast (was du ja anscheinend hast) dann würde ich das definitiv machen. Ich habe einige Menschen im Studiengang, die davor was komplett anderes gemacht haben und jetzt eben etwas älter sind als die, die direkt von der Schule kommen. Und sooo alt ist man mit 26 ja auch noch nicht ;) Seltsam schauen wird da also eher niemand.

Bildung ist immer gut investierte Zeit und Mühe, vorallem wenn man Lust auf seinen Studiengang hat.

Viel Spaß und Erfolg bei deinen Studium!

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Man hat eine vorlesungsfreie Zeit im Sommer und im Winter, die oft auch Semesterferien genannt wird. Wann genau die sind kannst du auf den Internetseiten der Unis nachschauen. Je nach Studium sind diese Zeiten aber alles andere als Ferien. Prüfungen, Hausarbeiten und Praktika müssen oft in dieser Zeit absolviert werden, das kann stressiger als die reguläre Vorlesungszeit sein.

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Bayreuth ist eine relativ kleine Stadt und wirkte, als ich da war, sehr ruhig und beschaulich. Das muss man eben mögen, für mich wäre es nichts.

Die Universität ist etwas außerhalb und eine Campus-Uni. Alle Gebäude sind also an einem Fleck und nicht wie in anderen Städten, in der gesamten Stadt verteilt.

Den Campus an sich fand ich eigentlich ganz nett.

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Lesen hilft grundsätzlich auch wenn du später im Abitur selbst schreiben musst.

Wenn du Grammatik mündlich anscheinend beherrschst müsste es doch ausreichen, dir im Kopf zu überlegen wie du einen Satz mündlich formulieren würdest, um ihn dann aufs Papier zu bringen. Wo genau hängt es dann eigentlich?

Ansonsten helfen massenhaft Übungsblätter und Lückentexte mit den Zeitformen und grammatikalischen Strukturen.

Oft fehlt auch der Überblick über grammatikalische Zusammenhänge. Da macht es oft Sinn, sich eine übersichtliche Tabelle mit den wichtigsten Formen zu erstellen um so diesen Überblick zu bekommen und ihn in den Klausuren anwenden zu können.

Hast du Muttersprachler oder Menschen, die sehr gut Englisch können in deinem Umfeld? Dann hilft es vielleicht, geschriebene Essays von dir mal an solche Menschen zur Korrektur zu geben.

Viel Erfolg :)

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Hi, ich habe das damals so gemacht, um auf meinen gewünschten Schnitt zu kommen.

Wenn du in Latein bisher gute Leistungen erbracht hast, macht das auf jeden Fall Sinn.

Tipp: Rede doch mal mit deiner Lehrkraft in Latein- die können oft am besten einschätzen, ob das für dich Sinn macht. Denn klar ist, eine zusätzliche Prüfung ist auch viel Aufwand. Wenn du in Latein vor der Prüfung noch viele Wissenslücken schließen musst ist es vielleicht besser, sich auf Englisch zu fokussieren.

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Oh man, du machst dir vielleicht Gedanken. Aber ich kenne das.

Ich grüße sobald die andere Person merkt dass sie gemeint ist und mich hören kann. Also auch mal mit etwas Abstand.

Nicht starr vorbei oder auf den Boden schauen. Gerne locker anschauen und anlächeln. Aber nicht fixieren.

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Ich finde das total in Ordnung.

Nach einer langen Beziehung hat der verlassene Partner das Recht nochmal persönlich sprechen zu können finde ich. (also sofern es keine Gewalt o. Ä. gab)

Man kennt sich ja gut und hat lange Zeit miteinander verbracht, da kann auch der Kontaktabbruch bzw die Verabschiedung persönlich passieren.

Wenn sie jetzt mit dir zusammen ist hast du da ja nichts zu befürchten.

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