Was bringt oder brachte dir längerfristige Freude im Leben? Sowas könntest du dich fragen. Da könntest du ansetzen, um etwas gegen deine Depressionen wenigstens ein bisschen tun zu können.

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Vielleicht wurde die E-Mail ja auf Schadsoftware automatisch untersucht, wer weiß... Oder das ist ein Bug. Oder was weiß ich.

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Versuche jeden Tag etwas Freude für dich zu schaffen. Was gibt es da? Sport, gesunde Ernährung, ein Hobby was du dir selbst ausgesucht hast, versuche bewusst zu denken im Alltag, versuche wenn du Angst bekommst deine Atmung anzupassen - gleichmäßig zu atmen, versuche das Leben nicht immer allzu ernstzunehmen - es vielleicht mit ein bisschen Humor zu nehmen.

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Nunja, deine Eltern waren auch mal Kinder und sicher netter und die Schüler in deiner Schule waren sicher auch mal netter in der Kindheit. Denke mal darüber nach. Irgendetwas muss passiert sein.

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Wenn du wirklich etwas wegwerfen willst, trenne zwischen nützlich und nicht nützlich. Überlege auch, ob du etwas in Zukunft wirklich brauchen kannst oder nicht. Dafür können Müllsäcke helfen, nicht nur Mülleimer. Dann kannst du noch in leichten und schweren Müllen trennen. Du willst aufräumen? Dann könntest du erstmal gucken, ob du Papiere einheften könntest in Hefter, Ordner, mit Trennblättern gegebenenfalls. Und mit Klarsichtfolien für deine Dokumente. Auch kannst du gucken, ob du alte Papiere kleinmachen könntest die du nicht mehr brauchst für die Tonne [Achtung: Manche Papiere (Dokumente) muss man noch aufbewahren], am besten mit einem Aktenvernichter. Auch kannst du schauen, ob du Dinge ins Regal oder in den Schrank verstauen könntest oder in den Keller oder auf den Dachboden schaffen könntest, damit du mehr Platz hast. Natürlich solltest du Gegenstände die du öfters brauchst eher bei dir haben. Und alte Zeitungen könntest du wenn du diesen überdrüssig bist auch loswerden und in die Tonne werfen. Und wenn du mal nicht weißt wohin mit kleinen Gegenständen, so könntest du dir kleine Schuhkartons nehmen und dort diese Gegenstände verstauen und die Kartons wohin wegtun.

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Ja, sie hätten bestimmt netter sein können und es anders formulieren können. Man kann auch einfach sagen, dass z. B. zwei Türen etwas unpraktisch sind. Und es besser wäre 4 Türen zu haben.

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- Person sucht deine Nähe oder/und versucht dir plötzlich eher fern zu bleiben.
- Person spricht zur Zeit mit anderen mehr über dich.
- Zeigt unübliches Verhalten im Vergleich zu früher (wie ist plötzlich offener)
- Bietet dir plötzlich Hilfe an und tat das sonst nie.
- Ständiges anschauen oder wegschauen wenn du schaust.
- Die Person spielt eventuell neben dir mit den Haaren
- Die Person neckt dich gern.
- Lächelt dich mehr an als früher.
- Eventuell ein Stottern beim Gespräch mit dir.

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Was du tun könntest? Zum Schulpsychlogen gehen falls vorhanden, zum Vertrauenslehrer gehen, zur Schuleitung gehen usw. usw.

Dich eventuell an höhere Stellen wenden oder das erstmal nur sagen, dass du das könntest, falls man dir nicht hilft und das Mobbing abstellt (du scheinst ja gemobbt zu werden, oder?).

Auch könntest du versuchen anders mit dem Verhalten deiner Mitschüler umzugehen. Vielleicht kannst du dich da ein Stück weit anders Verhalten, sodass sie ihren Mund eher halten. Dich beleidigen welche oder kommentieren negativ dein Äußeres z B.? Dann könntest du versuchen sie zu irritieren, indem du ihnen einfach versuchst mit ein bisschen Humor recht zu geben und einfach versuchen zu übertreiben z. B. Du könntest auch versuchen übertrieben mit einer Gegenfrage zu reagieren. Garantieren kann dir das aber keiner, ob immer ein übertriebenes Rechtgeben, übertrieben mit Humor und Gegenfragen funktionieren.

Du könntest auch erstmal zum Hausarzt gegen und dich krankschreiben lassen, wenn du das willst.

Manchmal hilft es aber auch die Schule zu wechseln. Auch eine Möglichkeit.

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Kleinere Klassen.
Eventuell längere Pausen.
Eventuell kürzere Schulstunden.
Sitzenbleiben abschaffen.
Nachhilfe für schlechte Schüler.
Mobbinggeschichten sehen / darüber diskutieren.
Schuluniformen eventuell einführen (könnte aber manchmal in bestimmten Hinsichten etwa im tiefsten Winter unpraktisch werden so eine Kleidung, auch wenn man Kleidung zum darüber tragen hätte - mein subjektiver Eindruck)
Lehrer wieder eventuell ein bisschen mehr zu Respektspersonen machen,
die aber das Wohl ihrer Schüler im Blick behalten müssen und
nicht unfair oder übertrieben agieren dürfen.
Schulpsychologen an möglichst vielen Schulen einführen.
Den Weg erklären, den gemobbte Schüler noch gehen können (Hilfe),
wenn ihnen keine Unterstützung zu Teil wird vom Personal der Schule.

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Und wenn du nicht nur spekulieren willst, dann rate ich dir ihn zu fragen, was das zu bedeuten hat.

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Sie sollte vielleicht am besten mehr über sich und andere nachdenken dürfen und es aus mehreren Perspektiven betrachten dürfen. Vielleicht redest du auch mal über deine Gefühle, falls von dir gewollt und gleichzeitig könntest du interpretieren wie sie sich wohl fühlt und wieso usw. Und gib ihr das Gefühl vielleicht falls es daran mangelt, dass sie auch noch was schaffen darf und auch etwas kann.

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