Glückwunsch, du stellst bereits die richtige Frage! Gegen deinen Körper anzukämpfen, bringt leider nichts (außer Leid), gerade in deinem Alter, wo sich da so oder so noch viel ändern wird.

- was für sport machst du denn? Etwas, was dir Spaß macht? Denn das ist das wichtigste, sonst wird es irgendwann nur zur Quälerei. In dem Fall hättest du auch schon gleich den Vorteil, einen guten Grund vor Augen zu haben, deinen Körper ehrlich zu wertschätzen: er ist derjenige, der dir das ermöglicht und verantwortlich für jede Leistung, die du dort erbringst! Dafür ist es auch komplett egal, was du von seinem aussehen hältst oder wie sich die Gesellschaft das momentane Schönheitsideal vorstellt.

- nicht zuviel Zeit vor dem Spiegel verbringen und über die vermeintlichen Makel verzweifeln, aber falls es doch passiert : ich habe mir selbst die Regel auferlegt, nicht mehr wegzugehen, bevor ich nicht etwas positives gefunden habe, das ich mir sagen kann. Wenn du schon sagst, dass bei dir nur die Oberschenkel "das Problem" sind, dann versuch deine Aufmerksamkeit von ihnen wegzulenken, sobald dir bewusst wird was du da machst. An wirklich miesen Tagen musste ich mir manchmal vorstellen, ich würde da eine andere Person einfach zufällig sehen. (Teilweise fand ich das auf Fotos einfacher) Was würde ich über diesen Körper denken, wenn es nicht meiner wäre? Denn :

- denk immer daran: andere Leute sehen dich viel, viel unkritischer als du dich selbst! Du denkst doch auch nicht über die Oberschenkel deiner Freundinnen so viel und so negativ nach wie über deine eigenen. In einem Gespräch mit Freunden war ich schon mal total schockiert, was für Unsicherheiten die alle hatten - mir wären diese Dinge niemals an ihnen aufgefallen! Könnte es vielleicht auch dir helfen, einmal mit anderen offen darüber zu reden?

- Jeder hat bessere und schlechtere Tage, auch wenn man sich eigentlich in seinem Körper wohl fühlt gibt es vermutlich immer wieder Phasen, in denen es einem schwerer fällt, ihn anzunehmen als sonst. Das bedeutet nicht, dass du etwas falsch machst oder das etwas falsch mit dir oder deinem Körper ist. Zieh dir bequeme Kleidung an, Lenk dich mit irgendetwas ab, nimm ein Bad oder mach einen entspannten Spaziergang, mach dir bewusst, dass diese Zeiten auch wieder vorübergehen.

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Habe die Bücher damals, glaube so 10./11. Klasse, auch auf Englisch gelesen - ohne große Probleme. Ich denke schon, dass du das hinkriegst. Selbst wenn du nicht zu 100% alles verstehst, wird dir der Inhalt schon klar werden. Manchmal dauert es ein paar Kapitel, bis man richtig drin ist, also nicht zu schnell aufgeben ;)

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Nein sind zu jung um das zu lesen

Das Schuljahr ist ja auch schon fast zu Ende...wenn es keine Noten dafür gibt ;) Ich glaube, ich wäre auch zu faul gewesen :D
Ich muss ehrlich sagen, ich halte es für noch ein bisschen zu früh. Die Thematik ist schon ziemlich heftig und das Buch hinterlässt bei manchen Jugendlichen auch einen ganz anderen Eindruck als beabsichtigt.
Ich nehme aber an, dass das alles dann auch im Unterricht besprochen wird. Und letztendlich hat man ja ohnehin keine großen Einfluss auf die Entscheidungen seiner Lehrer.

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Das ist mir als Kind sogar mehrmals passiert - und alle Tiere sind wieder wohlbehalten zurückgekommen! Eins war sogar zwei Tage "verschollen". Es gibt noch keinen Grund, die Hoffnung aufzugeben :)

Normalerweise sollte das Tier schon bald von alleine wieder zum Stall zurückkehren und nach den anderen und seiner bekannten Umgebung suchen. Besonders weit weg laufen Meerschweinchen von Natur aus nicht.
Es kann natürlich auch sein, dass es sich erschreckt hat und nun nicht mehr zurückfindet bzw. sich nicht mehr zurück traut. Sieh dich doch mal in deinem Garten um und überlege, wo es sich versteckt haben könnte - Büsche, hohes Gras, etc. und lege dort Futter aus, das es besonders gerne mag, stelle eventuell einen Unterstand, eine Röhre o.ä. aus dem gewohnten Gehege dazu. Selbst wenn man das Tier so erstmal nicht erwischen sollte, kann man ja recht schnell erkennen, wo welche Stellen benutzt wurden und die Suche so eingrenzen...

Letztendlich hilft da nur abwarten, die Situation so gut es geht im Auge behalten und es wenn ihr wisst, wo es sich aufhält, versuchen wieder einfangen. Du weißt da sicher am besten, wie es reagieren wird - ob mit Futter locken, zurücklotsen oder notfalls eben auch das Einfangen von Hand mit mehreren Personen notwendig ist...

Viel Erfolg! Ich hoffe, dem Kleinen geht es gut :)

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Ich fürchte, alle deine Fragen kann ich auch nicht beantworten, aber ich versuche mal, dir etwas weiterzuhelfen...Körpereigene Opiode sind ganz normale Botenstoffe im Körper, die an den dafür vorgesehenen Opiodrezeptoren im Gehirn wirken. Typische Reaktionen, die dann ausgelöst werden, sind dann Glücksgefühle und die Unterdrückung von Schmerzen. Vor allem werden sie daher bei körperlicher Belastung wie durch Verletzungen oder beim Sport (vor allem bei Ausdauerläufern bekannt), aber auch in besonderen Glücksmomenten ausgeschüttet.Da sie eben zur "Standardausstattung" des Gehirns gehören, ist es ganz normal, auf sie angewiesen zu sein. Ob es da evtl. wie bei Drogen zu einer echten Sucht nach den "Auslösern" kommt, weiß ich allerdings nicht sicher. Da kann man sicher noch recherchieren.Drogen aus der Gruppe der Opiode wirken an denselben Rezeptoren wie die körpereigenen Stoffe und rufen daher ähnliche Wirkungen hervor, nur, dass sie eben von außen zugeführt werden. Beim Dauerkonsum dieser fährt der Körper die Produktion der eigenen Opiode dann zurück, da die Rezeptoren ja quasi immer schon "bedient" sind. Werden die Drogen dann abgesetzt, können die körpereigenen Opiode also nicht mehr so einfach zum Einsatz kommen, sondern müssen erst über einen längeren Zeitraum neugebildet werden.Über die Dauer der Wirkung weiß ich leider nichts, konnte auch suf die Schnelle nichts finden. Hoffe, ich konnte trotzdem ein paar deiner Fragen beantworten.

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Hey,
bitte ignoriere die anderen Antworten einfach, die sind wirklich vollkommen unangemessen!

Für deine Gefühle kannst du schließlich nichts. Es ist verständlich, dass du in dieser Situation eifersüchtig reagierst.
Natürlich hängst du an deiner besten Freundin, aber es ist wichtig, diese Freundschaft nicht quasi zum "Lebensmittelpunkt" zu machen. Je mehr du darüber nachdenkst, ob bzw. wie sie durch die anderen Freunde gefährdet wird, desto mehr steigerst du dich da rein & desto mehr belastet es dich. Ich bin mir sicher, auch wenn sie öfter etwas mit anderen unternimmt, vergisst sie dich deshalb nicht. Es kommt dir bestimmt nur so vor :)

Freunde sind toll und ganz ohne sie durch das Leben zu gehen, kann schwierig werden, aber vergiss bitte nicht, dass sie nicht alles sind. In einer gesunden Freundschaft ist es ganz normal, ein eigenes Leben zu haben. Zerbrich dir nicht den Kopf über die anderen Freunde deiner BFF, beschäftige dich stattdessen mit Dingen, die dir Spaß machen. Vielleicht fängst du ja auch ein neues Hobby an und lernst dabei neue Leute kennen?
Wenn man sich ein wenig von diesen Sorgen distanziert, fällt einem oft auf, dass es nur Kleinigkeiten waren, die einen so fertig machten. :)

Zu guter Letzt: Hast du deine Freundin schon einmal darauf angesprochen, ohne sie anzuklagen? Wenn sie weiß, dass du nur Angst hast, zwischen den anderen "unterzugehen", findet ihr vielleicht ganz ohne Drama eine gute Lösung, z.B. regelmäßige Treffen zu bestimmten Zeiten.

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Ich habe andere Ziele im Leben als "Karriere" machen

Ich gehe noch zur Schule, hoffe aber, dass das auch später so bleibt, weil ich denke, dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht bei der Arbeit geschehen werden :D

Allerdings gibt es Menschen, die ihr Ziel eben auf die Karriere gelegt haben und wohl darin ihre Erfüllung finden....Naja, jeder wie er will. Arbeit ist natürlich schon auch wichtig, und man muss ja auch von etwas leben :D Nur passiert eben soviel Wichtiges (Familie, Freunde, bedeutendes Hobby) außerhalb der Arbeit, dass ich es irgendwie schade finde, wenn jemand so etwas so gut wie gar nicht hat....

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Das Wort heißt korrekt "Das Meerschweinchen", du machst es richtig :)

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Hey :)
Das ist grundsätzlich von BMI her wahrscheinlich ein bisschen grenzwertig schmal, aber wenn du noch jünger bist, kann es auch vollkommen normal sein. Außerdem gibt es ja auch immer die Leute, die einfach von der Veranlagerung her dünner sind, egal wieviel sie essen :D Solang es dir sonst gut geht und das immer so war ist doch alles in Ordnung.

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Mich persönlich beschäftigt das so gut wie überhaupt nicht, wie die Zähne meines Gegenübers aussehen...allerdings habe ich den eindruck, dass es leider sehr vielen Menschen sehr wichtig zu sein scheint.

So eine Behandlung beim Kieferorthopäden ist zwar langwierig und kann ziemlich kostspielig werden, ist aber soweit ich weiß, die einzige Lösung.

Ich denke daher, wenn es keine gesundheitlichen Probleme oder Schmerzen gibt, solltest du dich einfach so akzeptieren wie du bist und es sein lassen. So wirklich habe ich nie verstanden, warum schon bei Kindern so an den Zähnen herumhantiert wird ohne triftigen Grund...

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Das ist schon etwas schwierig, vor allem wenn deine Mutter sich gleich schon Gedanken darum macht.

Belass es einfach am besten dabei, nur wenig und eben sehr langsam zu trinken. Das eine Bier ist wahrscheinlich kein großes Problem.

Such dir dann irgendeine stark riechende Kaugummisorte, die du gerne magst, damit man dann echt nichts mehr riechen kann ;)

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Klausur in Geschichte - wie vorbereiten?

Guten Tag,

am 04.05. schreibe ich eine Klausur in Geschichte. Ich bin zwar erst in der zehnten Klasse , jedoch müssen wir in beinahe jedem Fach eine Klausur im Format der Oberstufe geschrieben haben. Ich weiß schon, wie der Aufbau ist, doch ich komme mit dem Anforderungsbereich III gar nicht klar.

Ich weiß zwar, wie ich den Kram auswendig lernen kann und so - da bin ich auch schon bei - , jedoch weiß ich gerade überhaupt nicht, wie man sich auf Quelleninterpretationen etc. vorbereiten kann/soll/muss...das Hintergrundwissen habe ich (dank PeVau) bereits (an dieser Stelle nochmal danke!), allerdings bin ich, was das Analysieren und Interpretieren von geschichtlichen Quellen angeht, echt mies - meine letzte LEK war eine glatte 5. Es wird vor allem um die Nachkriegszeit, den kalten Krieg und den OWK (Ost-West-Konflikt), DDR/BRD und die damit zusammenhängenden Sachen gehen.

Kann mir bitte jemand geeignete Strategien nennen oder verlinken? Ich komme extra schon so früh, da mir diese Note sehr, sehr wichtig ist uns sie mindestens eine 3 werden soll! Ich möchte mich eben gezielt darauf vorbereiten und deshalb komme ich nicht nach dem Motto "OMG morgen Klausur Geschichte was tun HILFEEE!!!" ...

Deshalb wäre ich über jede Hilfe - die nicht den Satz "Lernen", "Eben üben oder so" oder solch einen Kram enthält. Mir geht es um meine Geschichtsnote und da ich Geschichte gezwungenermaßen als 4. PF im Abitur wählen musste, ist da schon eine gewisse Methodenkompetenz von Vorteil.

Vielen lieben Dank im Voraus!

LG ShD

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Nachdem ich sowieso gerade mein Geschichtsabitur hinter mich bringen musste, versuch ich mal, dir zu helfen ;D

Was für Quellen sind das denn, mit denen du diese Probleme hast? Grundsätzlich? Oder geht es eher um Textquellen, Statistiken, Karikaturen im Speziellen?

Also, wichtig ist zunächst, dass dir der vorgegebene Grundaufbau deines Aufsatzes klar ist (ich denke, dazu habt ihr im Unterricht bereits genug gemacht...und da ist ja jeder Lehrer etwas anders). Also Einleitungssatz, Beschreibung, historischer Kontext, die Erörterung der Aufgabe, ein zusammenfassender Schluss. Mach dir am besten, bevor du anfängst, eine Gliederung dazu, damit du später auch nichts vergisst. Achte beim Schreiben auch immer auf gute Formulierungen und baue am Besten ein paar Spezialbegriffe ein, deren Bedeutung du natürlich vorher extra gelernt hast :D, denn all das kommt meistens gut bei den Lehrern an und fließt schon entscheidend mit in die Bewertung ein.

Du schreibst ja, dass du keine Probleme damit hast, den geschichtlichen Hintergrund und die Infos auswenig zu lernen. Dann solltest du beim Verständnis und Einordnen der Quellen auch nicht allzu große Probleme haben. Sieh dir genau alle wichtigen Informationen an wie das Erscheinungsdatum, den Ersteller, die Überschrift, die Beteiligten, die gezeichnet wurden oder von denen geschrieben wird und versuche grob herauszufinden, worum es in der Quelle geht. Mach dir dazu am besten Stichworte oder streich dir bei Texten das Wichtigste mit dem Marker an. Dann versuchst du, diese Informationen mit dem Wissen, dass du gelernt hast zu verbinden und das ganze einzuordnen. Und ich denke, der Teil mit der Beschreibung sollte einfach sein. Wenn das gut geht, hast du schon einen bedeutenden Teil vom Aufsatz geschafft ;)

Die wichtigsten Operatoren im 3. Bereich sind ja
überprüfen (also quasi einschätzen, ob der den Inhalt der Quelle mit dem Hintergrundwissen, dass ihr gelernt habt, für richtig befunden werden sollte und falls nicht, warum), beurteilen (inwiefern ist die Aussage der Quelle deiner Ansicht nach richtig, wo liegen die Stärken und Schwächen der These), bewerten (quasi wie beurteilen, doch du darfst deine eigene Meinung zu dem Thema stärker miteinbringen), erörtern (wie eine Erörterung in Deutsch aufzubauen, mit sachlichen Pro/Contra-Argumenten). Im Prinzip ist es bei allen wichtig, dass du die Position, die mithilfe der Quelle verdeutlicht werden soll, einer anderen Position zu dem Thema der Quelle gegenüberstellst. Um dafür zu lernen, ist es am Besten, sich zu den Themen, die für so eine Diskussion geeignet erscheinen, schon vorher Notizen zu machen und eine Pro/Contra-Liste anzulegen. Beispielsweise zu den Vor- und Nachteilen der Wiedervereinigung oder zu dem Thema, ob die Kuba-Krise die Entspannungsphase in den 70ern eingeleitet hat. Dann ist man schon mal auf viele mögliche Fragestellungen gut vorbereitet. Falls du mal improvisieren musst, denk an alles, was du zu diesem Thema weißt. Wenn du herausgefunden hast, welche Meinung in der Quelle vertreten wird, denk darüber nach, wie du selbst zu dem Thema stehst oder damals gestanden hättest (auch wenn es dich eigentlich nicht interessiert :D) oder ob du weißt, wie wichtige Persönlichkeiten, die Regierung oder Bürgerbewegungen zu dem Thema standen und überlege, welche historischen Ereignisse du als Beispiele nutzen könntest, um deine These zu untermauern oder, falls du willst, die These der Quelle zu unterstützen.

Zum Schluss fasst du einfach die Aussage der Quelle und deine Beurteilung von ihr zusammen und korrigierst gegebenfalls das, was deiner Ansicht nach an der These der Quelle falsch ist.

Ich weiß nicht, ob es sich lohnt, wenn du erst in der 10. bist, aber ich persönlich fand das Abi-Training Buch vom Stark-Verlag für Geschichte wirklich hilfreich zum Lernen :) Da waren auch ein paar Beispielaufgaben zum Üben drin. Vielleicht kannst du's dir ja auch irgendwo ausleihen oder billig von einem Abiturienten kaufen? :D

Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ein wenig helfen :)

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