Muß der Kunde selbst Anzeige erstatten, wenn es z.B bei Hermes zu Diebstählen gekommen ist?

Hallo,

leider erlebe ich immer wieder eine gewisse Kriminalität, bei der man dann in Summe überlegt, ob da die OK wieder zugeschlagen hat.

Ich bestelle seit einiger Zeit bei QVC und kann den Zusteller leider nicht wechseln. QVC versendet anscheinend ausschließlich über Hermes. Ich kann da auch keine Packstation angeben.

Ich hatte in der Vergangenheit schon ein sehr ungutes Gefühl bei beschädigten Verpackungen und auch bei Verpackungen, die generell keinen professionellen Eindruck hinterließen. Das kann ich aber nicht unbedingt auf Hermes reduzieren. Aber der Hermes-Bote hatte mir auch schon mal eine Sendung so hingehalten, daß ich erst nach dem Unterschreiben sehen konnte, daß die Verpackung beschädigt wurde. In den letzten Monaten hatte ich ein Paket nicht am Abstellort vorgefunden und benutze keinen Abstellort mehr. Letzte Woche wurde dann ein Paket beim Nachbarn abgegeben, der mir das aber auch so in die Hand gedrückt hatte, daß ich es schon in der Hand hatte, bevor er mich dann darauf aufmerksam gemacht hatte, daß der Boden offen war. Das hinterließ natürlich auch keinen seriösen Eindruck. Würdet Ihr Euren Nachbarn ein Paket so hinhalten, daß da theoretisch etwas rausfallen könnte? Ich würde das sicher nicht so machen. In diesem Paket hatte dann auch ein Artikel gefehlt.

Mir scheint, daß der oder die Diebe wählerisch sind. Es dürfte sich in beiden Fällen um QVC-Tagesangebote gehandelt haben, die reduziert angeboten wurden und bei denen es sich um relativ neue Produkte oder Abfüllungen gehandelt haben könnte. Da müßte sich jemand ausgekannt haben. Denn auf der Rechnung war das so nicht zu erkennen. Man müßte entweder die Artikelnummer gekannt haben oder bei QVC danach gesucht haben.

Die Antwort von Hermes war unverschämt und liest sich so, als ob man erwartet, daß sich der Kunde mit dieser Kriminalität abfindet. Die haben mir empfohlen, den Artikel noch einmal zu bestellen. Vielleicht müssen wir uns wirklich damit abfinden, so wie mit den Zustellern umgegangen wird?

Von QVC habe ich noch keine Antwort erhalten. Es ist aber sicher sehr unwahrscheinlich, daß Hermes denen beschädigte Pakete abnehmen würde. Angesichts der Produktauswahl würde es QVC und die Hersteller eigentlich auch etwas angehen. Ich würde mich nicht wundern, wenn diese gestohlenen Produkte schon auf ebay verkauft wurden. Ich wundere mich da ja schon länger, wie da jemand solche Produkte zu den QVC-Preisen anbieten kann, die auch bei QVC meist nur vorübergehend so angeboten werden. Man würde dabei nichts verdienen, falls es sich überhaupt um Originalprodukte handeln würde.

Ich muß selbst Anzeige erstatten, oder? Die beteiligten Firmen machen wahrscheinlich nichts? Kennt sich jemand damit aus?

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Vielen Dank für Eure Antworten. So wie ich das jetzt heraus gefunden habe, muß man bei QVC anrufen und die veranlassen dann schon etwas. Ob das natürlich etwas bringt, weiß ich nicht. Sie geben das wohl an Hermes weiter und die sehen sich das eventuell an. Den Karton muß man deshalb unbedingt aufheben.

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Hallo,

Ihr geht davon aus, daß es Gruppen-Stalking nicht gibt, oder? Dem ist leider nicht so. Personen, die sich an organisiertem Stalking beteiligen, wollen sehr wohl, daß der Betreffende das weiß. Und sie wollen auch, daß er oder sie nichts beweisen kann. Dieses Spiel ist vor allem sehr manipulativ und zerstörerisch. Manchmal soll es auch nur Angst machen. Generell dürfte es aber mit anderen Straftaten gekoppelt sein.

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Hier noch kurz der Hintergrund für meine Frage:

Bei uns wird um diese Zeit zwar eine Nebenkostenabrechnung verschickt. Die bezieht sich aber auf das Kalenderjahr 2016. Die Abrechnung für meine Wohnung war relativ hoch und basiert auf Ablesungen, die von außen vorgenommen wurden. Ich war kränklich und mußte schon ordentlich heizen. Insofern kann ich die Abrechnung sicher nicht anfechten. Die Abrechnung kann aber eigentlich nur deshalb so hoch sein, weil ich die über mir liegende
Wohnung mit geheizt habe. Wir haben eine Außenwanddämmung und
relativ neue Fenster inklusive Jalousien. Vor einem reichlichen Jahr
wurden mir Medikamente verschrieben, mit denen es mir doch zumindest
so gut ging, daß ich nicht mehr so viel heizen mußte.

In den letzten Wochen fällt mir auf, daß das Heizungsrohr nach oben im
Wohnzimmer sehr häufig rauscht und auch warm ist, häufig heiß. Der Dachboden ist eiskalt. Aber der Fußboden des Dachbodens wurde angeblich gedämmt. Es ist für mich nicht überraschend, daß die Mieterin über mir jetzt mehr heizen muß. Aber so viel? Ich hatte gestern Morgen nach dem Lüften nur kurz geheizt. Mein Heizkörper war im Wohnzimmer danach abgedreht und kalt. Das ging gestern Morgen aber mit dem Heizungsrohr nach oben mindestens 3 1/2 Stunden so. Das zweite Rohr ist meistens kalt. Nachdem das zweite Rohr gestern auch warm war, begann das Spiel in dem Raum, über dem die Frau ihr Arbeitszimmer hat. Da war dann das eine Rohr heiß und das zweite noch kalt. Wenn das zweite Rohr auch warm wird, wird zumindest nicht mehr so massiv geheizt? Eigentlich stöhnt die Mieterin über mir schon allein wegen der Miete. Zu den Heizkosten hat sie bisher noch nichts gesagt. Aber im letzten Winter hatte sie schon etwas vorwurfsvoll gemeint, daß sie erkältet gewesen wäre. Sie geht nicht mehr arbeiten, steht aber morgens anscheinend zur gleichen Zeit wie ich auf und bereits bevor ich aufstehe scheint die Heizung an zentraler Stelle hoch gedreht zu werden. Bis auf einen Heizkörper drehe ich meine Heizung jetzt immer ab, weil ich in der Woche z.B. kein warmes Wohnzimmer brauche. Nach der Arbeit lüfte ich, drehe danach den Heizkörper im Wohnzimmer nur noch auf 1 und stelle dann  jedes Mal fest, daß das Wohnzimmer relativ schnell warm wird. Mir bleibt nichts weiter übrig, als die Heizung dann wieder abzudrehen. Allerdings ist die Wärme relativ schnell wieder verflogen. Ich habe die Befürchtung, daß ich bei künftigen Abrechnungen wieder zu viel bezahlen muß.

Seit dem Frühjahr hatten wir immer mal wieder sehr laute Geräusche in der Heizung, für die eine mögliche Erklärung ein zu hoher Druck (zuviel Wasser?) in der Heizung wäre. Die Mieterin über mir hatte sich dann beschwert und man hatte ihr  wohl gesagt, daß das nur an einem einzelnen Ventil in einer einzigen
Wohnung liegen könnte. Wir sollten dann mal so einiges ausprobieren. Gebracht hatte das aber nichts. Vor einigen Wochen hatten wir Samstag Morgen wieder das Problem mit diesen lauten Geräuschen. Ich saß im Wohnzimmer und wollte meinen Heizkörper abdrehen. Das war dann aber nicht mehr nötig. Gleichzeitig mit diesem Geräusch hörte dann aber auch das Rauschen im Heizungsrohr auf. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Mieterin über mir abgedreht hatte und das laute Geräusch vorher aus ihrer Wohnung kam?

Könnte man den Druck in der Heizung eigentlich durch Drehen an den Reglern im Kellern beeinflussen? Könnte man so auch - ohne das Wasser abzulassen - die Heizung still legen, wenn man jemanden ärgern will? Im Frühjahr wurde unser Haus noch direkt im Keller geheizt. Die Geräusche begannen mitten in der Nacht und kamen auch aus dem Heizungsraum. Inzwischen wurden wir aber an ein externes Heizungshaus angeschlossen.

Es liegt mir natürlich fern, die Frau über mir zu bespitzeln. Das machen schon genug andere. Eine Woche nachdem ich mich im Zusammenhang mit den Heizkosten beschwert hatte, saßen wir Samstags im Kalten. Betroffen waren aber nicht alle in unserem Doppelhaus gemeinsam angeschlossenen Wohnungen. Da hatte sich auch jemand, der mir vorher schon suspekt war, anscheinend stundenlang im Keller aufgehalten. Ich vermute, daß die relevanten Heizungsrohre auch durch seinen Keller gehen. Ich habe mir das gestern mal in meinem Keller angesehen. Da sind anscheinend überall verstellbare Ventile, in den Kellern und im Gang. Bezüglich Geräuschen hatte mich die Mieterin über mir zunächst auf dem Kieker, obwohl man die Geräusche ja auch vor dem Heizungskeller gehört hatte. Ich hatte in dieser ersten Nacht einen Heizkörper an in einem Raum, der exakt über dem Keller dieser Frau liegt. Und ich bin wahrscheinlich die einzige, die diesen kleinen Raum heizt. Inzwischen dürfte aber klar sein, daß es nicht an einem einzelnen Ventil liegen kann. Vor allem müßte sie spätestens seit jenem Samstag Morgen wissen, daß es auch das Ventil in Ihrem Wohnzimmer sein könnte. Das Ventil in meinem Wohnzimmer kann es ja kaum sein. Das stand weiter auf 3 und dieses Geräuch hörte trotzdem wieder auf. Und wenn das Rauschen im Heizungsrohr nach oben in diesem Moment aufhört, kann der Druck in der Heizung ja nicht zurück gegangen sein, oder? Irgend wie ist das schon ziemlich irritierend. Und die Wohnungsbaugesellschaft macht nichts. Ich habe zur Zeit die Befürchtung, daß man uns eventuell die Heizungswärme bewußt in die Wohnungen drückt, um den Verbrauch und damit auch den Gewinn zu steigern. Für jemanden, der berufstätig ist und der nicht kontrollieren kann, wie stark da geheizt wird (auch die Wohnung über mir mit geheizt wird?) ist das kein schöner Gedanke. Vor allem bei solchen Heizkostenabrechnungen.

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Diese Frage sollte man eigentlich nicht auf die Vergangenheit beschränken. Es gibt da zumindest einen "harten Kern", der gar nicht so klein zu sein scheint und ziemlich brutal weiter macht. Eigentlich müßte man diese Frage zur aktuellen Situation dem Verfassungsschutz und dem BKA stellen. Da wird es aber wohl keine ehrliche Antwort geben, die das ganze Ausmaß zeigt. Es geht bei den Tätern inzwischen schon lange nicht mehr nur um Ostdeutsche oder
Osteuropäer. Die haben in den letzten 27 Jahren Ihre Truppen
anscheinend noch massiv aufgestockt.

Ich wohne zur Zeit im Westen und erlebe seit dem Jahreswechsel zum zweiten Mal aggressives organisiertes Stalking. Einige Tage nachdem ich hier im Forum erwähnt hatte, daß ich höchstwahrscheinlich einen Peilsender im Auto habe und der Kontakt mit der KFZ-Werkstatt aggressiv bespitzelt wurde, sind während der Fahrt die Keilriemen für die Elektrik kaputt gegangen. Ich mußte dann natürlich eine andere Werkstatt dort in der Nähe aufsuchen. Anfang September hatte ich zwei Vorfälle im Straßenverkehr erlebt, in denen ich ungewöhnlich reagieren mußte, um Unfälle zu vermeiden. In beiden Fällen war ein Streifenwagen schon vor mir am Fast-Unfallort. So etwas gehört auch zum organisiertem Stalking. Ich hatte im Internet auch die Polizei schon anonym (!!!) kritisiert. Ich erlebe das aber vor allem in Supermärkten. Zu Beginn konnte ich dem noch entgehen, wenn ich Supermärkte aufgesucht hatte, in denen ich vorher noch nicht war. Inzwischen ist mir klar geworden, daß die nur stalken dürfen, wenn sie wissen, wo die Videokameras angebracht wurden. Die haben sie nämlich auch massiv mißbraucht, um mich als unmöglich hinzustellen, obwohl ich nichts gemacht hatte. Nicht nur morgens wird gar nicht so selten in der Nachbarschaft gestalkt. Ich vermute inzwischen, daß man diese Ängste bei mir auch erzeugen will, weil da wahrscheinlich eine Kriminalität im beruflichen Umfeld dazu kommt und man wohl hofft, daß offensichtliche Ängste als Schuldeingeständnis bewertet werden. Die wissen auch ganz genau, was ich im Internet mache und nicht nur das. Dazu kommt seit Jahren, daß die mich mit ihrem eigenen (roten) Dreck bewerfen. Im beruflichen Umfeld gab es schon bedeutungsvolle Blicke beim Thema Stasi, obwohl ich nie Stasispitzel war. Mir ist aber auch seit Jahren schon aufgefallen, daß gar nicht so selten beim Einkaufen Leute in meiner Umgebung sind, die ich mit meiner ostdeutschen Menschenkenntnis als ehemals hauptamtliche Stasi-Mitarbeiter einstufen würde und die anscheinend sehr wohl wissen wer ich bin und warum die am gleichen Ort sind bzw. daß sie sich in meiner Nähe aufhalten sollen. Spätestens bei der Handy-Ortung bin ich dann natürlich die Dumme. Man hat auch schon mit anderen Intrigen Fotos machen können, die man auch verwenden kann. Die Frage für mich ist dabei aber natürlich nicht nur, warum die sich das überhaupt erlauben können, sondern warum diese Intrigen von den Geheimdiensten West nicht als solche eingestuft werden. Vielleicht ist das überhaupt die wichtigste Frage. Es kann wirklich sein, daß sich diese kriminellen Kreise mit solchen Intrigen auf Kosten der Opfer auch noch gesund stoßen können und vielleicht sogar noch für deren Observation bezahlt werden.

Ich vermute, daß das Hauptmotiv im Osten liegt. Und da wollen sie mir mit diesem Stalking wohl auch klar machen, daß ich nicht mehr im Osten leben kann und meine Grundstücke dort  folglich verkaufen sollte. Es war schon nicht so einfach, die auf mich zu übertragen. Es geht wohl bei diesem zweiten Stalking auch darum, mich als Zeugen z.B. auch zu den Vorgängen im Osten vor Jahren als unglaubwürdig hinzustellen.

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Hallo,

ist das Thema noch aktuell? Spionage und Gangstalking sind nicht das gleiche. Spionage bemerkst Du unter Umständen erst, wenn es zu spät ist. Gangstalking sollst Du bemerken.

Ich habe kein solches Meßgerät, unter anderem auch, weil ich den Kopf in den Sand gesteckt habe. Warum soll ich dafür Geld ausgeben, wenn man das dann auch wieder austauschen könnte. Was genau sind das für Werte? Müßtest Du dabei eine konkrete Frequenz und dann eben noch die Intensität angezeigt bekommen? Hast Du das Problem immer nur kurzzeitig oder länger? Bemerkst Du dabei irgendwelche Auswirkungen auf Deinen Körper? Eventuell ist das Amt für Strahlenschutz zuständig. Aber ob die Dich ernst nehmen, weiß ich nicht. Man bräuchte wahrscheinlich bei solchen Problemen einen Polizisten, der einen ernst nimmt. Und wenn man den nicht hat, sieht es ganz schlecht aus.

Speziell zu Spionage denke ich seit Jahren, daß jeder davon betroffen sein kann. Wahrscheinlich sind auch Kriminelle ständig auf der Suche nach kreativen Ideen, die Ihnen zur Verdeckung Ihrer Straftaten helfen oder die sie in anderen Teilen dieser Welt zu Geld machen können. Ich hatte bei einer Weiterbildung mal erlebt, daß man gefragt wurde, ob man die Abschlußarbeiten aus dem eigenen Kurs nach außen geben würde. Da kam jedes Mal eine gewisse Kreativität inklusive technischer Realisierung zustande.

Wie ich oben schon angedeutet habe, glaube ich nicht, daß Du verhindern kannst, daß jemand während Deiner Abwesenheit in Büro und Wohnung kommt. Das ist so und wird leider nicht offen zugegeben. Ich vermute z.B. daß ehemalige Stasi-Kreise so gut ausgerüstet sind, daß Du keine Chance hast. Und beobachtet werden die ja anscheinend auch nicht.

Wenn es aber bei Dir schon so weit ist, daß Du gestalkt wirst, muß Du mal in Dich gehen. Gäbe es einen Grund Dich als Einzelperson zu zerstören bzw. hat es da schon Auffälligkeiten gegeben?

Eigentlich liest sich das eher wie Sabotage. Hast Du einen festen Kundenkreis? Könntest Du einen kriminellen Konkurrenten haben? Oder handelt es sich um ein Gewerbe, mit dem Dich kriminelle Kreise in dieser Region nicht haben wollen? Anscheinend hat es auch schon Fälle gegeben, in denen diese Kreise an Immobilien interessiert waren. Bist Du der einzige Betroffene? In der Regel sind die Strategien bei den anderen zwar nicht die gleichen, aber es läßt sich doch mitunter eine Gemeinsamkeit finden.

Ich hätte dann aber noch eine Frage an alle Leser. Wie kann es sein, daß die Strahlung im Auto stärker ist? Müßte da etwas im Auto eingebaut worden sein? Mit Anschluß an die Stromversorgung? Da kann ich nicht mitreden. Warst Du in letzter Zeit in einer KFZ-Werkstatt? Bei mir haben sie anscheinend einen Peilsender eingebaut und im letzten halben Jahr den Kontakt mit der KFZ-Werkstatt ziemlich aggressiv bespitzelt. Falls Dir wirklich Autos folgen, könnte das bei Dir auch der Fall sein. Könnte man Dein Auto über Nacht einfach mal in eine Werkstatt bringen, ohne daß Du das bemerken würdest?

Noch eine Frage an alle: Könnte man einen Peilsender, der am Auto außen angebracht wurde, relativ leicht finden? Und wie ist das mit einem Peilsender, der innen eingebaut wurde? Diese Frage interessiert mich auch brennend.

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Gibt es schwarze Listen in Deutschland?

Ich habe durch einen Bekannten zwei Typen kennengelernt, die mich anstacheln wollen jemanden fertig zu machen. Ihre Begründung ist, dass diese Person auf einer schwarzen Liste steht und er unbedingt aus unserer Stadt gejagt werden muss. Ich habe natürlich gefragt, was das zu bedeuten hat und warum die ihn loswerden wollen. Sie haben mir nur gesagt, dass der Typ zur falschen Zeit am falschen Ort mit Leute Kontakt hatte, denen man besser nicht auf die Füße tritt. Sie baten mich darum mit meinen Freunden Orte von der Person aufzusuchen um dann fiktive Gespräche zu führen. Irgendetwas aus seinem Privatleben, damit die Person eingeschüchtert ist.

Der eine Typ sprach davon, dass dies nicht strafbar ist und ich auch kein Ärger bekommen würde, wenn ich dieses Spaß-Spiel mitmachen würde. Ich bin mir da aber nicht so sicher. Für mich hörte sich dies nicht danach an als würden sie keinen Spaß machen. Außerdem drohten sie mir indirekt. Indem sie mir zusicherten, dass wenn ich etwas davon erzählen würde, noch genügend Platz auf der Liste ist wäre und man schnell selbst darauf geraten kann.

Ich kenne diesen Typen nicht, der fertig gemacht werden soll und ich sehe in diesem Spiel auch keinen Sinn. Natürlich habe ich mir jetzt darüber Gedanken darüber gemacht wie diese Typen an Informationen aus seinem Privatleben gekommen sind. Da ich aus dem Osten von Deutschland komme, haben mich solche Methoden etwas an die Machenschaften der Stasi erinnert.

Vielleicht sollte ich besser damit zur Polizei gehen oder was meint ihr?

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Hallo,

wie geht es Dir? Ich muß ehrlich zugeben, daß ich nicht so recht weiß, ob ich Dir glauben soll oder nicht. Andererseits erlebe ich seit einigen Monaten selbst organisiertes Stalking und frage mich, ob da auch in meinem Fall auf diese Art und Weise Mittäter gesucht wurden. Ich komme wie Du aus dem Osten und vermute auch, daß es sich größtenteils um alte DDR-Seilschaften handeln dürfte. Denen traue ich auch zu, daß sie wie in Deinem Fall inkognito auftreten. Andererseits spielt sich dieses Stalking bei mir zur Zeit auch im Westen und quasi in der Öffentlichkeit ab und es dürfte auch Zeugen geben. Dieses Risiko wird also eingegangen, obwohl Stalking inzwischen strafbar ist. Da wird schon demonstriert, daß man keine Angst vor der Polizei hat.  Es ist ja auch auffallend, daß sich von den Leuten, die sich an organisiertem Stalking beteiligt haben, wahrscheinlich noch keiner jemals geoutet hat. Hast Du etwas unternommen? Dein Bekannter weiß, wer diese Leute sind? Falls Du das wirklich erlebt hast, bist Du ein sehr wichtiger Zeuge.

Ich kenne im Osten Personen, die mit gestalkt haben. Speziell bei einer Frau bin ich mir absolut sicher. Die hatte ich nämlich so angesehen, wie wenn ich sagen wollte "Warum machst Du das mit?". Die hat sich dann wirklich geschämt und den Supermarkt sofort verlassen. Als ich mit ihr dann später mal aus einem anderen Grund zusammen getroffen bin, habe ich mir zwar nichts zum Stalking anmerken lassen. Aber ich habe mir anmerken lassen, daß ich weiß, wer sie ist. Ich war dabei sehr freundlich.  Die Frau selbst hat sich auch überhaupt nichts anmerken lassen und ich bin sicher, daß sie den Mund nicht aufmachen wird. Die ist mir danach wahrscheinlich auch aus dem Weg gegangen. Das war aber eine Frau, bei der man zunächst überhaupt nicht an Stasi denken würde. Meine Familie und ich waren gleichzeitig auch noch von einer anderen Kriminalität betroffen und da waren die Ausführenden wahrscheinlich schon alte DDR-Seilschaften. Ich habe aber keine Ahnung, wer da an den Fäden zieht.

Wie Du siehst, ist das, was Du hier schreibst, von öffentlichem Interesse. Das ist keine Banalität! Ich finde den Tipp von Juergen125 sehr gut, wenn er Dir empfielt, dem Opfer einen Tipp zu geben. Ich selbst wäre dankbar für jeden Zeugen, der mir den Vorgang bestätigt. Ich würde dann aber auch gerne gemeinsam mit ihm zur Polizei gehen. Aber vielleicht ist das alles wirklich zu gefährlich für die Zeugen. Diese Situation ist eigentlich kaum zum Aushalten, oder? Wir leben in einem Land, in dem die organisierte Kriminalität wahrscheinlich genau so mächtig ist, wie die Stasi in der DDR.

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Gibt es schwarze Listen in Deutschland?

Ich habe durch einen Bekannten zwei Typen kennengelernt, die mich anstacheln wollen jemanden fertig zu machen. Ihre Begründung ist, dass diese Person auf einer schwarzen Liste steht und er unbedingt aus unserer Stadt gejagt werden muss. Ich habe natürlich gefragt, was das zu bedeuten hat und warum die ihn loswerden wollen. Sie haben mir nur gesagt, dass der Typ zur falschen Zeit am falschen Ort mit Leute Kontakt hatte, denen man besser nicht auf die Füße tritt. Sie baten mich darum mit meinen Freunden Orte von der Person aufzusuchen um dann fiktive Gespräche zu führen. Irgendetwas aus seinem Privatleben, damit die Person eingeschüchtert ist.

Der eine Typ sprach davon, dass dies nicht strafbar ist und ich auch kein Ärger bekommen würde, wenn ich dieses Spaß-Spiel mitmachen würde. Ich bin mir da aber nicht so sicher. Für mich hörte sich dies nicht danach an als würden sie keinen Spaß machen. Außerdem drohten sie mir indirekt. Indem sie mir zusicherten, dass wenn ich etwas davon erzählen würde, noch genügend Platz auf der Liste ist wäre und man schnell selbst darauf geraten kann.

Ich kenne diesen Typen nicht, der fertig gemacht werden soll und ich sehe in diesem Spiel auch keinen Sinn. Natürlich habe ich mir jetzt darüber Gedanken darüber gemacht wie diese Typen an Informationen aus seinem Privatleben gekommen sind. Da ich aus dem Osten von Deutschland komme, haben mich solche Methoden etwas an die Machenschaften der Stasi erinnert.

Vielleicht sollte ich besser damit zur Polizei gehen oder was meint ihr?

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Falls es wirklich so war, könntest Du zur Polizei gehen. Meine eigenen Erfahrungen mit der Polizei im Zusammenhang mir organisiertem Stalking sind allerdings nicht so gut. Haben sich die zwei vorgestellt? Könntest Du sie irgend wie beschreiben. Eigentlich haben auch diverse Behörden (Verfassungsschutz, BKA) ein Kontaktformular auf ihrer Website. Notfalls könntest Du Dich auch mit investigativen Journalisten unterhalten. Du weißt wer das Opfer ist? Damit müßten die dann eigentlich alle arbeiten können. Zumindest dann, wenn die Person wirklich fertig gemacht wird. Ermitteln müßten dann aber sicher Polizei und Geheimdienste.

Du solltest aber auf alle Fälle etwas unternehmen, damit Dir nichts mehr passieren kann!

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Wenn es nach den Opfern ginge, könnte und müßte man eigentlich ehemalige DDR-Seilschaften so bezeichnen. Aber im aktuellen Verfassungsschutzbericht tauchen sie anscheinend wieder nicht auf. Mir kann niemand erzählen, daß es zwischen denen und den linken Autonomen vom G20-Gipfel keine Verbindung geben soll. Aber in einem Land, in dem bei jeder Verhaftung ein Vielfaches an SEK-Beamten eingesetzt wird, traut sich da halt keiner ran.

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Ist Gangstalking nur eine Erscheinung der amerikanischen Medien oder sind die Berichte von Opfern finstere Vorboten eines totalitären Überwachungsstaates?

Wenn man das Thema „Gangstalking“ auf Google und YouTube länger verfolgt, stellt man unweigerlich fest, dass immer mehr Menschen per Video ein regelrechten Hilferuf absetzen. Fast täglich setzen amerikanische Bürger Videos ins Netz um auf eine unmenschliche Hetzjagd aufmerksam zu machen. Diese Berichte gab es noch vor wenigen Jahren nicht.

Der Begriff „Gangstalking“ scheint in der europäischen Zone noch keinen großen Anklang gefunden zu haben. Aber welchen Ursprung hat „Gangstalking“? Wie hat sich diese Begrifflichkeit entwickelt und ihren Platz in der amerikanischen Gesellschaft gefunden?

Dies sind Fragen, die ich mir unweigerlich stelle, wenn man sich mit der Thematik vertraut macht. In der damaligen DDR hätte man „Gangstalking“ mit der Genauigkeit der deutschen Sprache als „Zersetzung“ des kritischen Bürgers beschrieben. Aber kann man diese Berichte mit den Methoden der Stasi vergleichen. Mir fällt es persönlich schwer. Die Aussagen ähneln sich, weisen aber eine eigene Dynamik auf, die mit der heutigen Technologie der Verfolgung von Menschen eine ganz andere Note geben. Es ist nichts neues, dass Menschen heute lückenlos überwacht werden können und dies ohne beträchtlichen Aufwand. Daher wirkt die Stasi heute wie eine frühreifer Teenager, der mittlerweile erwachsen geworden ist und nur seine ideologischen Stiefeltern gewechselt hat.

Meine Meinung dazu ist, dass Viele weggeschaut haben, wenn Wenige auf sich aufmerksam gemacht haben. Ich will nicht mehr wegschauen, sondern Fragen stellen und hoffe, dass es noch Menschen gibt, die auch ernsthafte Antworten geben wollen ohne Angst zu haben, wenn sie ihre Meinung vertreten. Mich interessiert wie ihr diese Entwicklung betrachtet und ob „Gangstalking“ nur ein lokales oder ein globales Problem darstellt. Alle Menschen, die davon berichten als verrückt darzustellen scheint für viele die einfachste Lösung um dem Thema auszuweichen. Es ist aber keine Erklärung dafür wie dieses Phänomen entstanden ist und die Medien kollektiv sich verweigern darüber zu berichten.

Vielleicht habt ihr eine Antwort darauf und die „Aluhut“ Fraktion kann ja ihre Fingerkraft auf ein einfachere Kost verschwenden. Es sind sowieso immer die selben Typen, die hier ihre geistreichen Antworten versprühen um von der eigentlichen Thematik abzulenken. Auch suche ich nicht nach Verschwörungstheorien, sondern nach dem Ursprung des Begriffes „Gangstalking“. Diese Frage sollte auch für den größten Skeptiker kein Problem darstellen und auch für „GuteFrage.net“ völlig legitim sein.

Danke!

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Hallo,

den Begriff Gangstalking benutze ihn nicht. Organisiertes Stalking beschreibt das besser. Ich erlebe das seit einigen Monaten wieder einmal sehr massiv. Mit Verschwörungs- oder anderen Theorien möchte ich mich allerdings nicht beschäftigen.

Meine Kritik am Staat beschränkt sich darauf, daß man da nicht ermittelt. Aber vielleicht ändert sich das jetzt mit der neuen Fassung des Stalking-Paragraphen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Man sollte die Opfer auch endlich als Zeugen einstufen und nicht als Psychopathen. Ich bin selbst übrigens auch skeptisch  bei konkreten Wortmeldungen zu diesem Thema im Internet.

Was ich jetzt hier noch mitteilen möchte, ist die Tatsache, daß da leider auch die sogenannten Kommunikationswege abgeklemmt werden. In der ersten Stalking-Phase konnte ich von der ostdeutschen Provinz aus häufig nur dann etwas erreichen, wenn die Empfänger auf ihrer Website ein Kontaktformular hatten. Mit diesem Hintergrund macht es mich wütend, wenn diverse Vereine, die ja eigentlich das Thema besetzt haben, dann eben gar kein Kontaktformular haben. Außerdem denke ich, daß die Polizei gerade im Zusammenhang mit manipulierten Kommunikationswegen schon  mal mit Ermitteln beginnen könnte.

Ich hatte mich in so einem Fall früher auch schon mal mit einem Privatdetektiv getroffen, weil ich wissen wollte, ob ich einen Peilsender am Auto hatte. Der meinte dann, daß er nichts festgestellt hätte. Dieses Thema wäre auch ein guter Einstieg für Ermittlungen. Wahrscheinlich aber denkt die Polizei immer noch, daß diese Art Kriminalität nur von Kreisen betrieben wird, die sich auf die einfachsten technischen Lösungen beschränken.

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Was kann man machen, wenn man von organisiertem Stalking betroffen ist?

Folgendes Problem. Ich habe einen Bekannten der von einer Gruppe von Menschen regelrecht Tag und Nacht terrorisiert wird. Es ist eine Art organisiertes Stalking, um ihn aus der Stadt zu jagen. Dieser Psychoterror läuft jetzt seit vielen Monaten und mein bekannter ist völlig verzweifelt, weil diese gut geplante Menschenjagd kein Ende nehmen möchte. Wir machen uns deswegen schon richtig sorgen, weil diese Personen anscheinend in der Lage sind, seine Privatsphäre komplett auszuleuchten und damit regelrechte Theaterstücke aufführen. Sie rufen ihm dann immer Schlüsselwörter zu, damit er weiß, dass sie alles über ihn wissen. Wie sie teilweise an Informationen kommen ist allen schleierhaft. Er war deswegen schon bei der Polizei und beim "Weißen Ring", aber da konnte man ihm auch nicht weiterhelfen. Diese Person sind handeln so geschickt, dass dies kaum zu beweisen ist. Ich habe teilweise auch Aktionen mitbekommen. Einmal kam sogar ein Auto genau auf ihn zu gerast und wir konnten gerade noch ausweichen. Wir haben dies natürlich der Polizei gemeldet, aber fehlreaktion - die wollen einfach nichts unternehmen. Ich bin ehrlich gesagt darüber schockiert, dass es einen solchen verdeckten Terrorismus in Deutschland gibt. Da bekommt selbst ich mittlerweile ein beklemmendes Gefühl, weil diese Gruppe irgendwie in der Lage ist, dass komplette Umfeld auszuspionieren und damit ihre Spielchen machen. Ich will ihm ja irgendwie helfen, aber wir wissen alle keinen Rat mehr. Ohne die Hilfe der Polizei ist er diesem Terror hilflos ausgeliefert. Die Polizei hat ihm nur geraten aus der Stadt zu ziehen. Leider kann er dies nicht machen, weil seine Arbeitsstelle an diesem Ort ist.

Vielleicht habt ihr ja eine vernünftige Idee, wie man einen solchen Psychoterror beenden kann.

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Hallo realmadird,

Woher kennst Du den Begriff Schlüsselwörter? Ich habe zur Zeit auch das Problem, möchte aber nicht mit Verschwörungstheoretikern darüber kommunizieren. Ich bin im Moment auch am Verzweifeln, weil es keine Hilfe gibt. Das Zeug ist nicht nur in der Wirkung sehr zerstörerisch. Man ist vor allem geschockt, weil das regelrecht organisiert wird. Die Strategien wechseln und die Täter auch. Bei mir wird ab und zu sogar versucht, so zu tun, als ob ich mit meinen Versuchen, mir Hilfe zu suchen, erfolgreich gewesen wäre. Aber die Polizei würde sich wohl niemals so auffallend hinstellen und diese Täter damit warnen. Ich habe das vor einigen Jahren in den neuen Bundesländern schon einmal erlebt und bin darauf herein gefallen. Insofern frage ich mich, ob die, die das heute machen, überhaupt richtig instruiert wurden. Vor einigen Jahren hat man mir in einer Stasi-Selbsthilfegruppe erzählt, daß die Stasi immer noch ausbilden würde. Vielleicht ist das eine mögliche Erklärung. Ich frage mich aber auch seit 27 Jahren immer wieder, ob ich in meinem beruflichen Umfeld ein Problem für deren Leute bin. Wahrscheinlich wollen sie aber auch meine Grundstücke und dafür sollte ich dann halt arbeitslos sein, damit ich die verkaufen muß. Es war schon schwierig, diese Grundstücke auf mich überschreiben zu lassen. Außerdem wollen die mich wahrscheinlich aus der Stadt endgültig weg haben, in der man das schon einmal mit mir gemacht hatte. Die hatten letztes Jahr dort schon aus irgend einem Grund vor Wut gekocht, weil sie mit irgend etwas anscheinend nicht weiter kommen. Kommt Dir da irgend etwas bekannt vor? Bei mir kommt noch mehr auffallendes dazu.

Viele Grüße

Klara999

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Die Stasi selbst sagt "Nein". Viele Opfer sagen "Ja". 

Wie oben oder unten geschrieben wurde das MfS seinerzeit aufgelöst. Wie man aber selbst im Westen aus dem Skandal in der BStU gelernt haben müßte, sitzen die leider immer noch an entscheidenden Positionen. Und selbst die nächste Generation studiert mitunter Berufe, in denen man sich da wieder nützlich machen kann.

Stasi oder MfS sind Begriffe, die das System nicht ausreichend beschreiben. Ich denke, daß man heute von Seilschaften sprechen muß. Und die wurden leider nicht zerschlagen. Man muß da auch sehr viele ehemalige SED-Mitglieder und nicht enttarnte IMs dazu zählen. Es ist auch in vielen Fällen nicht klar, wo überall Stasi mit drin ist und wie sich das mit anderer Kriminalität vermischt hat. Ich denke, daß die Knowhow-Träger im alten Stil weiter machen. Ich verstehe auch, warum z.B. die Polen Angst vor einem russischen Einmarsch haben. Die Finnen eigentlich auch? Ich fürchte, daß wir auch in Deutschland schon noch viele haben, die darauf warten, daß Putin das vereinbarte Zeichen gibt. Genau so wie in der Ukraine. Ich denke, daß es dafür leider immer mehr Warnzeichen gibt. Die Aktivitäten und das Selbstbewußtsein dieser Kreise hat seit dem Einmarsch in der Ukraine immer mehr zugenommen. Ich habe ja selbst so bewußt nur noch den Einmarsch 1968 in Tschechien mitbekommen. Obwohl Dubcek selbst Kommunist war, war sein Kurs ja den Russen nicht recht. Habe ich das richtig in Erinnerung, daß damals die Russen offiziell von tschechischen Kommunisten zur Hilfe gerufen wurden? War das bei jedem Einmarsch der Russen in einem anderen Land die offizielle Begründung?

Ich weiß nicht, ob man sich aus diesen Seilschaften überhaupt verabschieden kann. Es gibt von den "Getreuen" wahrscheinlich drei Sorten. Die einen sind zumindest offiziell geläutert und mitunter (ganz) nach rechts gewandert. Aber auch als mitunter sogar merkwürdig erfolgreiche Unternehmer haftet ihnen auch heute noch der Geruch von Offizieren im besonderen Einsatz an. Die zweite Gruppe gehört dem heute noch offen linken Flügel an, der gerade junge Menschen und Westdeutsche zu täuschen versucht. Und die dritte Gruppe ist wahrscheinlich (auch in bürgerlichen Berufen?) in die organisierte Kriminalität abgetaucht, kooperiert unter anderem mit der russischen Mafia und unterstützt die anderen zwei Gruppen wo immer sie kann.

Was man dabei aber nicht vergessen sollte, ist die Frage, wie viele Westdeutsche heute mit Ihnen kooperieren und sie dabei unterstützen oder zumindest weg sehen.

Viele Opfer wurden in den letzten 27 Jahren weiter bearbeitet. Und Polizei und Geheimdienste können uns wahrscheinlich gar nicht sagen, wie sich dieses kriminelle Knowhow weiter verbreitet hat. Da heißt es dann immer, daß man doch gar nicht ermitteln dürfte. Das BKA veröffentlicht in gewissen Abständen "Erkenntnisse", wonach die Stasi z.B. in einigen Regionen mit der russischen Mafia zusammen arbeiten würde oder daß ehemalige KGB-Offiziere in Deutschland Einbrecherbanden befehligen. Als Betroffener freut man sich dann natürlich und denkt, daß sich die Polizei vielleicht endlich auch bis zu der Kriminalität vorarbeiten könnte, von der man selbst betroffen ist. Aber anscheinend bleibt es dann jedes Mal bei diesen "Erkenntnissen". Und auch die Tatsache, daß die Betroffenen die Täter teilweise sogar kennen, ändert leider gar nichts.

Das ist aber alles nur meine persönliche Meinung und wahrscheinlich wetzen jetzt einige schon die Messer ....

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