Schule unter der Pandemie?

Ich lese häufig Presse Berichte und politische Statements und Regelungen zum Thema Schule in der Pandemie. Dafür benutze ich die öffentlich-rechtlichen aber auch andere Portale der Medien Vermittlung. Ich lese aber auch unter news4teachers viele Gedanken und Infos von Lehrern durch. Selbst gehe ich auf dem zweiten Bildungsweg zur Schule. Habe dort meine Hsa 9-10 so wie FOR und Fach-Abitur nachgemacht. Habe jetzt noch das 6 verkürzte Semester vor mir und habe dann mein voll Abi auf dem zweiten Bildungsweg erschafft. Meine Sicht auf das Thema ist also persönlich geprägt und doch gespalten.

Ich persönlich lese von der Regierung das alles gut ist und von den Lehrern das alles katastrophal ist. Ich persönlich sehe es gemixt. Ich sehe das die Lehrer und die SuS leiden. Unterberücksichtigung das die Hospitalisirungsrate unter Kindern und Jugendlichen zu nimmt(hier auf USA und GB bezogen) Frage ich mich ob meine Meinung zu glauben das es falsch ist jetzt zum Unterricht zu gehen und das die Situation an sich so ist wie sie jetzt ist bzw noch wird eventuell von trug und Missinformationen beherrscht ist.

Was meint ihr. Ist Schule auf der richtige Weg und ist das gut für die Kinder oder ist Schule zu und erst Mal ein Konzept (was seid 2 Jahren gefühlt fehlt) der bessere Weg ?

Ich würde gerne durch eure Meinung zu dem Thema meine eigene Meinung zum Thema betrachten und begutachten. Da ich das Gefühl habe das Schule und leben irgendwie wie zwei irreale Welten wirken und ich meiner Meinung darüber hier einfach nicht wirklich traue. Das Bild das durch die Medien vermittelt werden soll stimmt irgendwie nicht mit der Realität über ein. Ich vermute das es an mir und nicht an den Medien liegt. Dafür brauche ich aber andere Meinungen um diese zu vergleichen.

L.g Kirito

Schule, Bildung, Politik, Psychologie, Lehrer, Pandemie, Corona, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie