Wie alt sind denn die Kinder? Das wäre meine erste Frage, damit man eine ratsame Antwort abgeben kann. :-)

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Hallo, also bei uns war es so, dass wir in der Schule ein komplettes Beispiel bekommen haben und dies auch zusammen durchgearbeitet haben. Wir mussten auch diese Form und die diversen Fragen je Abschnitt in unserem Bericht beantwortet haben. Ich würde mal deinen Lehrer und deinen Anleiter im Heim darauf ansprechen. Die haben die brauchbarsten Tipps. Im Internet gibt es schon einiges dazu, aber vieles ist auch reiner Mist. Wende dich lieber an deinen Lehrer und Anleiter, damit dus auch richtig machst! Du lernst ja, daher darfst und musst du auch Fragen! Falls du sonst noch Fragen hast, dann kannst du mich gerne anschreiben. Grüße

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Sorry, aber wenn ich das ganze so lese, komm ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Ich würde sagen, dass er nicht hinter dir steht. Du bist in seinen Augen die Magd und er der Gutsherr. Das ist keine gesunde Basis für eine Beziehung! Jeder Mensch hat das Recht auf seine Meinung. Wenn dein Partner in deinen Augen eine falsche Meinung hat, dann darfst du Ihm das sagen, ohne das es dir ausgelegt wird, dass du nicht hinter Ihm stehst! Hinter dem Partner zu stehen bedeutet, dass du immer für Ihn da bist, ihn unterstützt und ihm unter die Arme greifst, ABER es heißt nicht, alles für Ihn zu machen, wärend er sich ein ruhiges Leben macht und auch nicht Ihm nach dem Mund zu reden und Ihm hörig zu sein! Es muss auf Gegenseitigkeit beruhen, sonst hat es keinen Zweck! Bitte entschuldige die härteren Worte, aber keine Frau sollte sich auf dieses Niveau herunterlassen. Eine Beziehung ist ein Geben und Nehmen und das von beiden Seiten! Wenn das nicht gegeben ist, sollte man sich Gedanken machen, ob man es selbst wert ist, sich so unter Wert zu verkaufen!

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Vermieterin will einfach Kabelhauptverteiler abschalten - Mietrecht

Hallo,

wir haben folgendes Problem:

wir wohnen in einer Doppelhaushälfte. Der Hauptanschluss für KabelBW ist bei unseren Nachbarn, wir haben einen Nebenanschluss. Die Vermieterin ist für beide Häuser die gleiche.

Vor zwei Wochen sind neue Nachbarn eingezogen und diese haben eine Sat-Anlage und möchten den Strom für den KabelBW-Hauptverteiler nicht zahlen. Die Vermieterin hat den neuen Nachbarn mitgeteilt, dass dieser Anschluss (Hauptverteiler) zum Ende des Monats gekündigt sei und sie somit den Stecker zum 01.11.2012 ziehen können. Wenn Sie das machen, haben wir weder Telefon, Internet noch fernsehen. Laut Kabel BW liegt keine Kündigung vor, aber die Nachbarn ziehen den Stecker, weil sie das OK von unserer Vermeiterin haben.

Wir haben keine Info von unserer Vermieterin erhalten. Unsere Nachbarn haben uns das mitgeteilt. Außerdem weiß die Vermieterin, dass wir bei diesem Anbieter sind und das, wenn der Stecker gezogen wird, wir ohne dasitzen. In unserem Mietvertrag steht diese Standardklausel drin:

*die Kosten

a) des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage, hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms und die Kosten der regelmäßigen Prüfung ihrer Betriebsbereitschaft einschließlich der Einstellung durch eine Fachkraft oder das Nutzungsentgelt für eine nicht zu dem Gebäude gehörende Antennenanlage sowie die Gebühren, die nach dem Urheberrechtsgesetz für die Kabelweitersendung entstehen,

oder

b) des Betriebs der mit einem Breitbandnetz verbundenen privaten Verteilanlage; hierzu gehören die Kosten entsprechend Buchstabe a, ferner die laufenden monatlichen Grundgebühren für Breitbandanschlüsse;*

In einer Nebenkostenabrechnung war nie ein Posten für diese Bereitstellung aufgeführt. Die Kabelgebühren zahlen wir direkt beim Anbieter.

Meine Frage: Darf die Vermieterin die "Abstellung" veranlassen? Können wir als Mieter darauf bestehen, dass dies nicht passiert oder das der Hauptverteiler bei uns ins Haus verlegt wird und wer trägt die Kosten dafür?

Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

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Noch ein Zusatz: In der "Mietraumbeschreibung und Übergabeprotokoll" ist Anschluss Kabelfernsehen angekreuzt.

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Ich kenne die Spedition Ullrich und kann dir nur raten, LASS ES! Die Bedingungen und der verschleiß an Mitarbeitern ist bei dieser Spedition sehr sehr hoch! Ich habe mit dieser Spedition 2 Jahre zusammen gearbeitet und es war die reinste Katastrophe. Auch habe ich mich mit diversen Mitarbeitern/Fahrern unterhalten und es war nicht gerade Menschenwürdig in einigen Bereichen! Mehr möchte ich nicht dazu sagen.. "Speditionsgeheimnis".. Hoffe, ich konnte dir in dem Punkt weiterhelfen!

Außerdem gibt es diese "Aktion" schon sehr lange.. Und wie du hier schon gelesen hast, musst du dich längerfristig an die Firma binden oder das Geld zurückzahlen!

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Wer aufhört zu suchen, der wird gefunden! Hör auf zu suchen oder dir darüber Gedanken zu machen, weil so kanns nichts werden. Wer was erzwingen will, verliert viel mehr, als das er gewinnt! Beschäftige dich lieber mit anderen Sachen und werde lockerer!

Außerdem bist du noch so jung.. Hast dein Leben noch vor dir! Mach dir also kein Stress! Bringt sowieso nichts!

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Also als erstes, hör auf deinen Bauch..

Ich bin eine gelernte Speditionskauffrau & wenn du die Möglichkeit hast, diese Ausbildung am Flughafen zu machen, ist das fast der Jackpot! Ich an deiner Stelle würde die Ausbildung zum Speditionskaufmann am Flughafen machen. Am flughafen lernst du die ganzen "Zollbestimmungen" etc besser und hast nach der Ausbildung mehr Möglichkeiten wie z.B. am Hafen zu arbeiten etc. Du hast nach deiner Ausbildung die Möglichkeit noch zu studieren (z.B. Logistiker oder so) oder kannst bei Firmen arbeiten mit Versandabt.. Was in der heutigen Zeit viel gefragt ist, sind die Zollkenntnisse, ohne die es am Flughafen einfach nicht geht & du dies automatisch lernst! Bei mir wurden beide Berufe ausgebildet & als Spedikaufmann haste eine Abwechslungsreichere Arbeit & viel Kontakt (Kunden, Fahrer, Zoll etc.).

Aber was du dir auch vor Augen halten solltest, der Job kann phasenweise sehr stressig sein, dafür aber auch sehr interessant & abwechslungsreich!!

Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich den Beruf immer wieder lernen. Er ist mein absoluter Traumberuf, weil du nie weisst, was der nächste tag bringt (außer du sitzt in der Buchhaltung oder Abrechnung ;-) )

Hattest du nicht die Möglichkeit, in beiden berufen mal ein Praktikum zu machen, damit du weisst, was auf dich zu kommen könnte? Wäre dir vielleicht auch eine Entscheidungshilfe gewesen.

Hoffe, du triffst die richtige Entscheidung für dich!

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Hallo,

ich kenne zwar nicht deine Situation, aber ich kann nachvollziehen, wie es dir geht, da ich vor 5 Jahren durch eine Naturkatastrophe 4 nahe Verwandte verloren habe.

Bei mir gibt es bis heute gute & schlechte Tage. Ich habe selbst verschiedene therapeuten & auch Psychater besucht, die mir aber nicht helfen konnten. Ich habe angefangen, alles was mich beschäftigt & bedrückt aufzuschreiben, da ich nicht gerne die Menschen in meinem privaten Umfeld damit "belaste". Das schreiben hilft mir, da ich alles rauslassen kann & fühle mich irgendwie erleichtert. Ich schreibe einfach alles auf, was mir im kopf rum geht. Schöne, aber auch die schlechten Erinnerungen.

Aber es braucht Zeit, die du dir auch geben musst. Es wird von Tag zu Tag leichter. Aber du musst es auch akzeptieren! Es ist passiert & nichts & niemand kann es rückgängig machen. Es gehört zu dir und du musst damit leben. Es ist zwar schwer, aber fang an es zu akzeptieren.

Was du aber auf keinen Fall machen darfst, ist dich zu verstecken und zu vergessen, dass es auch noch dein Leben gibt! Geh raus und unternehm was mit deinen Freunden oder auch allein. Es ist wichtig, dass du dein leben nicht vergisst, da du noch lebst!

Es wird viele Leute geben, die es nicht verstehen, dass du nach 4 Jahren immer noch trauerst, aber es gibt Menschen, die haben das nach 2 Jahren schon verarbeitet und andere brauchen eben länger. Bei mir, nach 5 Jahren, gibt es immer noch schlechte tage, aber die akzeptier ich, schreib meine Gedanken auf und versuche, mich an solchen tagen einfach abzulenken oder mich ablenken zu lassen!

Zum Abschluss noch eins, versuche es nicht zu verdrängen, weil das macht alles nur noch schlimmer, sondern lerne es zu akzeptieren und es als Teil deines Lebens zu sehen!

Ich wünsche dir alles Gute dabei und falls du doch mal drüber reden willst, dann kannst du mir schreiben.

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