man weiss diese Dinge vorher nicht. Also lasse locker. Es gibt keinen Grund sein Leben auch noch nach dem Tod oder nach einen Wiedergeburt jetzt schon kontrollieren zu wollen.

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Ja, direkt zum Tierarzt.

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Religionen sind von Menschen aufgebaut und genau hier liegt das Problem.

Mit Angst vor der Rache Gottes werden Geschäfte gemacht.

Mit der wirklichen Bedeutung von dem, was Gott wirklich ist, geht es komplett vorbei.

Jeder muss seinen eigenen Weg zu Gott und mit Gott finden - auf diesem findet er oder sie heraus, was wahr ist und was nicht.

Blind folgen und glauben was irgendwo geschrieben steht oder bevor die Bibel (als Beispiel) in die Sprachen übersetzt wurde, die jeder Mensch lesen kann, gesagt wurde, ist in meine Augen der falsche Weg.

Gott ist das was die Menschen draus machen und gemacht haben. Im Namen Gottes zu sprechen oder gar im Namen Gottes Kriege zu führen etc. steht keinem Menschen zu. 

Ähnlich wie ein Richter Urteile im Namen des Volkes erlässt: hier hat das Volk überhaupts nicht mitzureden, das Urteil ist das der Richters, eines einzelnen Menschen der Gesetze irgendwie auslegt.


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einen Versandkarton aus Kartonresten etc. zusammenbasteln und - kleben.

Oder mit dick, also wirklich doppelt oder dreifach oder nochmehr Packpapier einpacken, wenn vorhanden Noppenfolie drunter, ansonsten Zewa oder ähnliches, ordentlich, also auch mehrere "Runden" Klebeband drüber.

Frischhaltefolie würde ich nicht nehmen, da sieht man sofort was drin ist und der Bagger geht andere Wege.

Bei der Post werden Päckchen und Pakete geworfen bzw. von Band zu Band "fallen gelassen", da muss gut verpackt sein. Auch wenn Styropor in der Innenschachtel ist, sicher ist sicher.

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Psychologin ruft ohne mein Wissen meine Eltern an, was tun?

Hey,

Ich gehe seit fast einem Jahr wöchentlich zu einer Psychologin, meine Mama war einmal dabei. Allgemein habe ich kein gutes Verhältnis zu meiner Mama und aus vergangenen insgesamt drei Gesprächen weiß ich dass sie sich nicht ändern wird und habe dementsprechend auch kein Interesse mehr daran, dass sie mir hilft, dafür ist zu viel passiert.

Heute Abend klingelte bei uns das Telefon und meine Psychologin war dran. Ich war total überrascht, vor allem als sie mir dann sagte, dass sie gerne mit meiner Mama sprechen würde. Die Beiden haben dann über meine Geburt und frühe Kindheit geredet, die Psychologin meinte wohl zu Mama, dass ich in der Schule Unterstützung brauche und dass Mama doch bitte nochmal mit mir zusammen zu einem Termin erscheint. Zudem hat sie noch nach Papa nachgefragt, ob er inzwischen weiß, dass ich zum Psychologen gehe usw.

Für mich stellt sich jetzt die Frage warum sie das gemacht hat ohne mich vorher zu informieren, und vor allem warum sie so ein Gespräch veranlasst mit dem Wissen, dass ich solche Gespräche ganz und gar nicht gutheiße. Irgendwie weiß ich auch nicht, ob ich das als eine Art Vertrauensbruch ansehen soll und vor allem habe ich keine Ahnung, wie ich mit der Situation umgehen soll. Ich will nicht, dass meine Mama meine Probleme aufs aktuellste kennt und ich will auch nicht nochmal so ein Gespräch mit ihr führen, es verändert eh nichts (wiegesagt das ist der erfahrungswert)

Könnt ihr mir vielleicht helfen, was sich meine Psychologin dabei gedacht hat, wie ich damit umgehen soll, und warum sie so ein Gespräch machen möchte..?

Falls es wichtig sein sollte; ich bin 16 Jahre alt

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ich verstehe Deine Aufregung und Deine Gefühle sehr gut. Die Therapeutin hätte Dich auf jeden Fall informieren müssen dass sie von Zeit zu Zeit (oder so) Deine Eltern anruft, um ein Elterngespräch bittet oder ähliches.

Ein Elterngespräch wird auch der Grund für den Anruf sein.

Du musst jedoch nicht befürchten, dass Deine Therapeutin Deinen Eltern oder Deiner Mutter erzählt was Du zu ihr in der Therapie sagst (Schweigepflicht), sie wird Deine Eltern/Mutter fragen wie sie daheim mit Dir klar kommen, welche Probleme es daheim gibt und wohl auch die Vergangenheit besprechen, angefangen von den ersten Entwicklungsschritten wie Sauberkeit, erste Schritte, erste Worte, Einschulung etc. Sowas sollte jedoch nicht am Telefon stattfinden sondern in der Praxis.

Bei der Therapiebewilligung für Dich wurden von der Kasse auch eine gewisse Anzahl an Elterngesprächsstunden bewilligt.

Was mir bei der Sache nicht gefällt ist, dass rechtlich beide Elternteile vor einer Therapie unterschreiben müssen, Sorgerecht, nicht nur die Mutter.

Du kannst und solltest Deine Therapeutin darauf ansprechen, ihr sagen wie Du Dich fühlst - sollte es so nicht zu klären sein und das Vertrauen dahin hast Du das recht die Therapie abzubrechen.

Dies muss der Krankenkasse mitgeteilt werden und Du bekommst dann für einige Zeit keine neue Therapie bezahlt.

War Deine Mutter den vorher noch zu keinem Gespräch bei der Therapeutin? Wurde Dir wirklich nicht gesagt, dass sie Deine Eltern anruft? Sowas geht nicht. Das stört mich an der Sache.

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ich kenne es so, dass alle 6 Monate überprüft wird ob die Fremdunterbringung noch nötig ist. Nach Bewilligung läuft die Sache normalerweise erstmal ein Jahr, trotz Überprüfung und Gespräch. Erst wenn dieses Jahr um ist wird nur noch im Halbjahresrhythmus geplant.

Deine Eltern können Dich nicht so einfach aus dieser holen, wenn Du Dich selbst als Jugendamt wendest stehst Du und stehen sie hier unter Kontrolle.

Je nachdem, wenn Du das möchtest, können am Wochenende Treffen mit ihnen stattfinden.

Es ist von der Situation abhängig ob erstmal Alternativen zur Fremdunterbringung angeboten werden, Familienhilfe, Gespräch etc.

Dies musst Du mit dem Jugendamt vor Ort im Gespräch klären. Je nachdem wie schlimm die Situation ist wird vorher auch gar nicht geredet, z.b. wenn Du körperlich und seelisch in Gefahr bist.




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die deutsche Briefmarke ist nur in Deutschland gültig. Du wird in Spanien nicht akzeptiert.

Briefmarken gibt es dort, je nachdem wo Du bist, Touristenort oder eher nicht, am Kiosk bzw. in den Geschäften, die Postkarten verkaufen. Wird auch dort nicht die Welt kosten.

http://www.spanien-abc.com/Postgebuehren-Postversand-Spanien-Deutschland.1789.0.html

unter google findest Du was.


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ich weiss nicht wie es in Bonn ist, doch was bei einem Schülerpraktikum auf Dich zukommt.

Botengänge, Essen holen, hinter einer Schwester oder einem Pfleger hertraben und zugucken, eventuell mal ein Kind wickelt oder Brei zubereiten, zu Untersuchungen begleiten, Blutproben ins Labor bringen.

Je nachdem wo Du eingesetzt bist, ob bei kranken Frühgeborenen oder auf der chirurgischen Station von Schulkindern, variieren die Aufgaben von nur zugucken, Betten frisch beziehen, Desinfektionsmittel herstellen, Dinge aufräumen bis zu Blutdruck und Temperatur messen und auch mal vorlesen.

Wichtig ist gut zuhören und nicht im Weg stehen.


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wenn ein Junge es nicht schafft ein Kondom mitzunehmen oder im passenden Moment überzuziehen und sich darauf verlässt dass die Frau die Pille nimmt ... sorry, aber... . Die Pille schützt nur vor Schwangerschaft, nicht vor Krankheiten. Und wenn sie keine genommen hat vor gar nichts.


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wenn Du noch in Therapie bist besprich mit Deinem Therapeuten ob Du in der Schule unterfordert bist und Dich langweilst.

Wenn Du nicht mehr in Therapie bist suche ein Gespräch mit dem Lehrer oder, wenn vorhanden, Vertrauenslehrer.

Was ich mir auch gut vorstellen kann ist, dass Du Dir selbst Vorwürfe machst etwas nicht geschafft zu haben, es nicht hingekommen zu haben. Solche Gefühle können einem unwahrscheinlich den Weg versperren.

Sollte es nur das Abi sein so kannst Du das im Anschluss an die mittlere Reife auf mehreren Wegen noch machen. Unsere Rektorin hat über den Weg Hauptschule, mittlerer Reife und danach Abi geschafft.

Sollte es nicht nur das Abi sein so gucke oder berate Dich mit jemanden, wo der Kern des Problems liegt. Erwartungen, Schuldgefühle, Druck von aussen etc. (auch von Eltern und Familie)

Das sind die Tipps die ich habe.

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bis Mittwoch - ja, das darf sie. Das sind , mit Wochenende, 5 Tage. Das ist zu schaffen. Meine Tochter ist in der 7. und hat in Mathe ähnlich viel auf wenn Mathe Mittwochs ist.

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Mein Freund hat Angst vor Hunden, was kann ich tun?

Mein Freund hat von kleinauf Angst vor Hunden, er kann sich diese nur so erklären weil er mal von einem über den Haufen gerannt wurde.

Habe es schon einige male mitbekommen wie er dann reagiert. Zuerst wirkt er wie festgefrohren und je näher der Hund kommt desto panischer und hektischer wird er. Er sagte von anfang an, dass er versucht was dagegen zu machen, da ich Hunde liebe und selbst einen haben will wenn ich eine eigene Wohnung habe.

Wir haben schon angefangen die Angst aufzuarbeiten, indem ich den Hund an meinem Stall zum liegen gebracht habe und mich zwischen ihn und meinen Freund gestellt habe. (Natürlich stand er mehrere Meter weiter weg.) Dann habe ich ihm gesagt das alles in ordnung sei und er ruhig noch etwas näher kommen kann da ihm nichts passiert. Ich habe ihm erklärt das sich der Hund, so wie er lag und reagiert hat, überhaupt nicht für ihn Interessiert hat. Dann bin ich auf ihn zu gegangen, habe seine Hand genommen und bin gemeinsam mit ihm etwas näher an ihn heran gegangen und wir standen dann gemeinsam vor ihm und haben uns unterhalten. ich sagte er solle den Hund einfach ignorieren bzw nicht ansehen. Klappte ganz gut.. dann wollte ich das er näher geht um sich beschnüffeln zu lassen, aber das wurde ihm zu viel und er ist wiederzurück gewichen. Ich habe ihn dann am arm genommen, habe gesagt das alles in ordnung sei und habe den Hund dann wieder in seine Box gelassen.

Am selben Abend hatte meine Beste Freundin uns eingeladen zu ihr zu kommen um einfach in ihrem Garten zu sitzen und zu reden. Sie hat einen Labrador von dem mein Freund zwar wusste, aber meine Freundin meinte das er im Haus sei. Als wir in ihrem Garten waren saßen wir eine ganze Weile, doch irgendwann kam der Hund dann doch raus weil die Mutter meiner Freundin wissen wollte wie mein Freund drauf reagiert. Ich legte meine Hand auf seine, die auf seinem Oberschenkel lag und sagte erneut das alles in Ordnung sei. Der Hund kam zu ihm, beschnüffelte ihn und verschwand wieder. Ab und zu lief er dann mal in seiner nähe rum und mein Freund war total angespannt. Als er beschnüffelt wurde war er kurz davor aufzuspringen und weg zu laufen. Da der Hund noch Jung war wusste ich das es schlecht wäre wenn er das tun würde. Mein Freund war sichtlich erleichtert als die Mutter den Hund wieder reinholte.

Wie kann ich jetzt weiter machen ?

Mein Freund und ich sehen uns nicht so häufig, also alle 2-4 Wochen ca, und wenn er wieder zuhause ist hat er natürlich keine Hunde um sich.

Wills langsam und schritt für schritt machen um ihn nicht zu überfordern. Was kann ich tun ?

Ist vielleicht jemand da der selbst sowas erfahren hat und hätte lust auf einen Privaten austausch ?

Liebe Grüße :)

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eine so tiefe Angst kann man nicht alleine ohne professionelle Hilfe aufarbeiten.

Wichtig ist für Dich, dass Du und das Umfeld seine Angst akzeptieren und ihn nicht umerziehen wollen.

Wenn er immer wieder damit konfrontiert wird dass es sein Problem ist und er diese Angst (gefälligst schnell) loszuwerden hat KANN er in den Situationen gar nicht entspannt sein.

Die Frage ist ob er selbst die Angst behalten oder selbst etwas dagegen tun möchte. Aus eigenem Antrieb und für sich.

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ich würde da nicht im Internet bestellen, die sind ja jetzt auch schon am umstellen auf Herbst, sondern jetzt im Schlussverkauf gucken ob ich was finde.

In einem Geschäft in der Nähe in dem Du gleich anprobieren kannst und die eventuell auch noch was dran ändern können.

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hm, das ist schwer zu beantworten, es kommt darauf an ob die ganze Sache bei falschen Angaben hinfällig ist.

Gibt es schriftliche Unterlagen des "Veranstalters"? Wenn ja sollte das irgendwo stehen.

99 kilo bei 1,63 m sind schon ein Wort, ich sehe das Problem eher darin, dass sie nicht erkannt wird und somit eventuell auf dem Flughafen stehen gelassen.

Sollte sie die Angaben noch ändern können oder zumindest eine e-mail oder etwas an die Gastfamilie schreiben soll sie das tun.

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