Komisch, ich denke immer dass Ba-Wü und seine Städte besondern schön sind. Selbst Stuttgart finde ich ganz ordentlich, verglichen mit Duisburg o.ä.

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Welches Fach? Sport!

Allerdings brauchst du eine Untersuchungsthema, zB ob Hochleistungsreitsport moralisch vertretbar ist, oder wie sich das auf Reiter und Pferde auswirkt. Es reicht nicht, wenn du einfach Texte aus Büchern oder dem Internet zusammenfasst. Du musst etwas selbst erarbeiten, zB. Interviews führen, Experimente machen (schwierig bei dem Thema), recherchieren, vergleichen und ein eigenständiges Fazit schreiben.

Mein Biolehrer wollte das ich für die Facharbeit über Genetik Fische züchte...

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Katzenfutter ist energiereicher als Hundefutter. Deshalb sollten Hunde kein Katzenfutter fressen. Umgekehrt ist es nicht so das Problem. Ich würd es aber eher mischen weil sie es nicht gewohnt sind.

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Erwarte erst mal nicht allzuviel von dem Welpen. Lass ihn in Ruhe eure Wohnung kennen lernen und bedräng ihn nicht. Vergiss den Unsinn mit der Box, braucht er nicht - aber gib ihm einen Platz wo er seine Ruhe hat und nicht gestört wird. Zeigt ihm langsam seine neue Welt, aber bedenkt, dass er nicht überfordert werden darf. Lernt auf Anzeichen zu achten wenn er genug hat. Lest gute Bücher um zu lernen Hunde richtig zu lesen. Am wichtigsten: baut eine Beziehung auf und zeigt ihm, dass er euch vertrauen und sich auf euch verlassen kann.

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Die sind wirklich sehr, sehr gut. Ich schau sonst auch nicht viel Fantasy, weil Herr der Ringe so toll ist das da nichts drankommt. Es ist wunderschön anzusehen, aber das Wichtigste sind die gut ausgearbeiteten Charaktere, ihre Beziehungen zueinander und diese ganze total überzeugende Mittelerde-Welt. Es wirkt nicht wie Fantasy, sondern wirklich glaubhaft wie eine alte Welt voller Geschichte, nur eben mit magischen Wesen und Zaubern.

Schau dir den ersten Teil "Die Gefährten" mal an, und wenn dich der nicht überzeugt kannst du ja auch wieder aufhören. Ich warte gespannt darauf zu erfahren ob er dir gefallen hat ;-)

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Und weil ich Tiere liebe als Argument unter den Umständen noch vertretbar?

Er argumentiert immer mit "ich liebe Tiere und will nicht für Leid verantwortlich sein", wenn er wieder mal die Nase rümpft, weil sein Vater ein Steak isst oder ich 1xWoche Hühnerbrust in meinen Salat tue. Immer dieses passiv aggressive "wie kannst du das nur essen, fühlst du dich nicht schlecht dabei"-Verhalten. (Für mich klingt das mehr nach "ich FÜHL mich mit Veganismus selbst als besserer Mensch")

  • Dabei hat er 2 Katzen und 1 Hund, wegen denen ebenfalls Tiere geopfert werden. "Ja, aber ich kann für MICH bewusst entscheiden auf Fleisch zu verzichten." Jaaa, aber du entscheidest dich auch bewusst Haustiere zu haben, die Fleisch konsumieren. Und dann fütterst du sie auch noch mit dem besten des Besten Futters. Was glaubst du wie das wohl hergestellt wird?
  • Eier vom heimischen Hof sind auch ok für ihn. "Denn die leiden ja nicht und leben frei." #facepalm Das Konzept der Eierentstehung und was dies dem Huhn antut, hat er noch nicht begriffen.
  • Sein Gemüsegarten wird ebenfalls von Insekten befreit. Auch wenn die Tötungsart "natürlich und bio" ist, sterben Tiere dadurch, damit er sich am Gemüse erfreuen kann.
  • Honig ist ok, aber nur Manuka. Denn das ist der beste. #eyeroll
  • Seine Kosmetika ist auch nicht immer vegan. Und jene die es ist, enthält Inhaltsstoffe wo ich mir an den Kopf fasse

Weil ich Tiere liebe - ist das für euch ein gutes Argument?

Für mich ist das ne billige Ausrede, die nicht gut durchdacht ist. Er liebt nur bestimmte Tiere. Unterstützt weiterhin sein verhasstes System durch Haustiere die Fleisch essen. Die Tiere die sterben müssen, weil er seine Avocado isst oder das Biogemüse aus dem Laden. Die bei der Produktion dabei sterben. Usw.

Ja, durch Veganismus sorgt man für weniger Tierleid in einer Richtung. Aber man opfert dadurch anderswo ebenfalls Leben, nur eben nicht die plüschige Art. Deswegen ist das Argument für mich quatsch. Nichts was man konsumiert ist ohne Leid entstanden! Sich "bewusster" oder "entwickelt" zu fühlen und zu geben, weil man sich den Stempel Vegan aufdruckt und das alle anderen spüren lässt, ist für mich ein Ego Ding. Das ist nicht bewusst konsumieren, wenn man andere Tatsachen klein redet, damit man nicht als Heuchler enttarnt wird.

Bewusst ist, sich klar zu sein woher das kommt und wie es entstanden ist und dann abzuwägen: wieviel braucht mein Körper wirklich davon?

Sorry bin etwas abgeschweift...^^

Frage: ist das Argument dass man Tiere liebt unter so viel Heuchelei tatsächlich noch vertretbar? Erst recht, wenn er uns immer wieder bei jedem Essen kritisiert?

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Wenn er Eier und Honig konsumiert, ist er kein Veganer.

Klar, irgendwas stirbt immer. Selbst wenn ich mir die Zähne putze sterben Bakterien. Aber, findest du nicht auch, dass eine Kuh deutlich leidensfähiger ist als zB ein Insekt? Das kann man nicht so einfach gleichsetzen.

Ob ein Vegetarier Katzen und Hunde hält ist an sich seine Sache. Wenn er absolut konsequent wäre würde er wohl eher Kaninchen halten. Ist er aber nicht. Muss er auch nicht sein. Gleichzeitig kannst du aber auch erwarten, dass er deine Lebensweise akzeptiert.

Ach ja... was tut die Eierentstehung der Henne denn an?

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Das sind keine gesetzlichen Feiertage. Wenn die Schüler da frei haben, dann sind das bewegliche Ferientage. Arbeitnehmer müssen zur Arbeit. Willkommen im wahren Leben.

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Erhöhtes Risiko für Diabetes, Entzündungen, und andere gesundheitliche Probleme.

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Wenn es ab 16 ist, dann warte. Ich weiss, das willst du nicht lesen, aber ab 16 heisst ab 16 und nicht 13.

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