Ja muss so

Selbst wenn keine Nutzdaten aus Sicht der TCP/IP-Suite transportiert werden, so müssen oft doch Daten zumindest auf physikalischer Ebene fliessen.

Davon ab muss auch die Infrastruktur auf höherer Ebene oft Daten austauschen, um gescheit zusammenarbeiten zu können.

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Die Formulierung, das Internet bestehe aus dem Transport von Daten ist trotzdem schräg und nicht wirklich richtig.

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https://www.nowcast.de/de/produkte/blitzortungssystem-linet-systems/

Deren Daten werden auch vom DWD genutzt.

Ich denke die Seite bietet genug Lesestoff.

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Wie immer bei solchen Sachen ist es schwer die einzelnen Faktoren exakt zu quantifizieren und es kommt natürlich auch auf Metriken etc. an.

Die Schänden als solches stehen ausser Frage, dass sie alles andere als klein und billig sind auch. Die exakte Quantifizierung ist naturgemäss Gegenstand von Diskussionen und verschiedenen Betrachtungen.

Einfaches Beispiel um das darzulegen:

Wie quantifizierst Du den volkswirtschaftlichen Schaden eines mittelalten an einem Hitzschlag verstorbenen Individuums? Die Unsicherheitsfaktoren bei einer solchen Frage sind doch recht gross.

Andererseits kann man z.B. Ernteausfälle aus statistischen Daten heraus recht gut extrapolieren und quantifizieren.

Jedenfalls sind einige 100 Mio pro Tag in einer Hitzewelle alles andere als abwegig.

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Allen Unkenrufen zum Trotz sind Städte leider Hitzeinseln, insbesondere wenn zubetoniert ist, bis der Notarzt kommt. Und ja, auch die Anzahl der heissen Tage nimmt immer weiter zu - daran gibt es nichts wegzudiskutieren.

Vermutlich ist das das neue Normal und es wird absehbar auch nicht besser.

Immerhin kühlt Paris Teile der Stadt mit einem Fernkältenetz.

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Mehr Gaskraftwerke - Damit kann man dann auch gut die Cracksteine aufkochen, um es erträglicher zu machen.

Wer Sarkasmus findet darf ihn gern einpacken und in Portionen verkaufen.

Jenseits dessen gibt es die bereits erwähnten Hitzeschutzpläne/Hitzeaktionspläne, insbesondere auf den unteren Verwaltungsebenen. Die Mitigationsoptionen sind derweil (ganz offensichtlich) beschränkt.

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Ist in Hinblick auf die Strahlung in der Praxis problematisch, insbesondere bei sehr kleinen Strukturen - die man für grosse Rechenleistungen braucht.

Kritisch ist auch die Versorgung mit elektrischer Energie - der Flächenbedarf dürfte nicht ganz ohne sein.

Datenlink ist IMHO auch nicht so ganz unproblematisch.

Und dann muss die ganze Tonnage natürlich auch nach oben.

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Ja

Wo keine Henne, da kein Ei.

Egal ob man Linux, ein BSD, .... für den Heiligen Gral hält - kein System ist perfekt und ohne Nachwuchs, der sich mit den technischen Aspekten beschäftigt, kann es keine Innovation geben.

Davon ab, da Linux OSS ist, kann man es auch gut als Exempel heranziehen, egal ob man wissen will, wie es gemacht wird oder eben auch nicht.

Je nachdem was im Unterricht behandelt werden soll, ist das System zugleich Anschauungs- und Versuchsobjekt.

Insofern kann es nicht schaden.

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Der Witz ist, das muss gar nicht vorsätzlich forciert werden.

Ein einfaches Beispiel:

Du benötigst einen Kondensator, der einen erweiterten Temperaturbereich benötigt. Der ist aber teurer, als der schnöde normale. Nimm den billigeren Normalo, der funktioniert, altert aber überproportional schnell.

Und natürlich betrifft das nicht nur die Temperatur sondern so ziemlich alle Parameter diverser Bauteile.

Klar kann man das auch vorsätzlich machen und entsprechend kalkulieren.

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Lässt sich pauschal nicht sagen, da es da ja doch Unterschiede gibt (nicht nur beim aufgerufenen Preis).

Wenn es nicht am untersten Preisrand ist und sie nicht mehrere Wäschen am Tag machen muss etwa 15-20 Jahre.

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Hätte man vor 25 - 30 Jahren Energie Speicher bauen können?

Klar, wir bauen seit über 100 Jahren Pumpspeicher.

Nun meine Frage ob es Möglichkeit gab vor 30 Jahren schon in batterie Speicher zu bauen

Die Einschränkung hätte dann wohl in die eigentliche Frage gehört.

Aber ja, wir nutzen seit Ewigkeiten Bleiakkumulatoren.

Waren wir vor 30 Jahren in der Lage Batteriespeicher mit den heutigen Energiedichten und Wirkungsgraden zu bauen und zu skalieren? Eher nein.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Niederschlagssummen_in_Deutschland_seit_1881

Eine spatiale Glättung hilft einzelnen Regionen wirklich wenig und trägt auch nicht unbedingt zum Erkenntnisgewinn bei.

Neben den reinen Niederschlagsmengen ist dummerweise auch deren spatiale und temporale Verteilung als auch die im Boden vorgehaltene Feuchtigkeit für das alltägliche Leben nicht ganz unerheblich.

Ein weiteres Problem ist selbstverständlich die Überbeanspruchung von Aquifern in Relation zu den Niederschlagsmengen .

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Es kommt nicht nur auf die Regenmenge an, sondern auch über welchen Zeitraum diese bereitgestellt wird und ob ausreichende Mengen einsickern können.

Die Situation im oberen Erdbereich ist regional recht unterschiedlich. Das DE aber ingesamt Unmengen an (tieferem) Grundwasser wegen Überbeanspruchung verliert ist recht gut dokumentiert.

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