Er sollte erstmal 2 , 3 Monate einen Deutschkurs besuchen. Und wenn er ein bisschen deutsch kann sollte er: Deutschkurs + Kleinere Arbeiten verrichten.

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Guckst du hier :D

Alle Maßnahmen brachten der HJ – deren Mitgliedschaft zumindest bis 1939 freiwillig blieb, aber für viele Bereiche des öffentlichen Lebens (u. a. Hochschulzugang, Lehr- und Ausbildungsverhältnisse) obligatorisch war – nach 1933 einen rapiden Zuwachs. Ihre Mitgliederzahlen stiegen von ca. 100.000 auf ca. 3,5 Mio., 1934/5 auf 5,4 Mio., 1936 auf 5,8 Mio., Ende 1937 und 1938 sogar auf 7 Mio. an. Auch in Bayern wuchs die HJ von rund 500.000 im Jahr 1934/5 auf ca. 626.000 1936 und bis Ende 1937 auf fast 1 Mio. Mitglieder an. Im Vergleich zum hohen Organisationsgrad der HJ in den fränkischen evangelischen und städtisch geprägten Gebieten Bayerns (z. B. Nürnberg: 1936 ca. 70-80% HJ-Mitglieder) konnte sie in ländlicher Umgebung und kleineren Städten sowie an manchen Schultypen weit weniger Mitglieder gewinnen (z. B. waren an bayerischen Volks- und Handelsschulen 1936 nur 44% der Schüler HJ-Mitglieder). In der ländlich-katholischen Provinz wirkte der HJ häufig der "antimoderne Traditionalismus" (Klönne) der Bevölkerung entgegen, deren Ablehnung sich u. a. auf die Organisation von Mädchen im BDM richtete. Verstärkt wurde diese Haltung durch die kirchenfeindliche Agitation der HJ, die sich mancherorts sogar in handgreiflichen Konflikten mit der katholischen Jugend äußerte. Erst mit der 2. Durchführungsverordnung zum HJ-Gesetz, der so genannten Jugenddienstverordnung vom 3. März 1939, wurde der HJ-Dienst für alle Jungen und Mädchen zwischen zehn und 18 Jahren zur Pflicht. Da er nun gleichgeordnet neben Wehr- und Arbeitsdienst trat, konnten Verweigerungen geahndet werden. Nach der Einführung der Zwangsmitgliedschaft waren nahezu alle Jugendlichen Mitglied der HJ, was von der NS-Propaganda zu einem 100%igen Erfolg stilisiert wurde. Das Gesetz markiert den Zielpunkt der bereits 1933 angelegten totalitären Entwicklung der HJ.

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(....)Die anfangs noch formell freiwillige Mitgliedschaft wurde am 1. Dezember 1936 durch das "Gesetz über die Hitler-Jugend" und am 25. März 1939 durch die Einführung der "Jugenddienstpflicht" zur Zwangsmitgliedschaft. Die Zahl der HJ-Mitglieder stieg von rund 100.000 im Jahr 1932 auf 8,7 Millionen 1939. Nach Einführung der Zwangsmitgliedschaft waren nahezu alle Jugendlichen Mitglied der HJ.

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Uniform und Uniformteile der Bundeswehr in der Öffentlichkeit tragen

Guten Abend, liebe Userinnen und User !

Ich hätte eine Frage, bezüglich des Tragens einiger Bestandteile der aktuellen Uniform der Bundeswehr.

Ich bin ehemaliger Soldat auf Zeit und weiß, dass man als ehemaliger Soldat einen Antrag beim BmVg stellen kann, damit man zu bestimmten Anlässen, eine Uniform tragen darf.

In meinem Fall geht es, um das Tragen des Feldanzugs in der "Öffentlichkeit".

Da man alle Ausrüstungsgegenstände bis auf die Kampfstiefel DMS, nach Ableistung, oder nach disziplinarischer Entlassung aus dem Dienstverhältnis wieder abgeben muss, habe ich mir einen vollständigen Feldanzug der Bundeswehr, sowie Seesäcke und den Kampfrucksack der Bundeswehr zugelegt.

Desweiteren habe ich mir eine Vielzahl an Ausrüstungsgegenständen der Bundeswehr gekauft, um diese ebenso, wie die Bekleidung im Rahmen von ausgiebigen Orientierungsmärschen, Gewaltmärschen und zum Campen zu nutzen.

Wieso Uniformbestandteile der Bundeswehr !?

Da ich die hohen Standards der Bekleidung und Ausrüstung der Bundeswehr kenne und zu schätzen weiß, habe ich mich für eben diese Artikel entschieden.

Warum verwende ich kein Univil !?

Nachdem ich in meiner Freizeit des öfteren Univil verwendet habe, kam ich unter stärkeren Belastungen zu dem Ergebnis, dass die Univil-Produkte, als qualitativ minderwertig zu bezeichnen sind.

Die Bekleidung der Bundeswehr hingegen, hält so gut wie allen Belastungen stand.

Wo liegt nun mein Problem !?

Mein Problem liegt nun darin, dass in etlichen Internetforen die Aussage die Runde macht, dass das Tragen von Uniformteilen und ähnlichen Kleidungsstücken, von in- und ausländischen Armeen, eine Straftat nach dem §132 StGB darstellt.

§132 StGB ist der Missbrauch von Titeln, Dienstbezeichnungen und Amtsbezeichnungen, sowie der Amtsmissbrauch.

Ein weiteres Problem stellt gegebenenfalls die vorhandene Flagge der Bundesrepublik Deutschland auf den Ärmeln dar.

Um eine berechtigte Frage vorweg zu nehmen. Nein, ich trage keine Abzeichen, Hoheitsabzeichen und Dienstgradabzeichen.

Zu den Uniformstücken zählen die Feldbluse flecktarn, Feldhose flecktarn, Unterhemd oliv, Trikothemd oliv, Feldjacke (Parka) flecktarn, Kälte- und Nässeschutz und die Feldmütze.

Das allergrößte Problem stellt das Vorhandensein einer Deutschlandflagge auf 95% der Kleidungsstücke dar.

Ich habe die Ausrüstungsgegenstände und die Uniform gebraucht im Bundeswehr und Freizeitshop gekauft.

Ich habe mehrere Hundert € für alle Gegenstände und Kleidungsstücke ausgegeben und möchte diese natürlich auch tragen.

Mit Öffentlichkeit ist im Behördenjargong gemeint, dass man eventuell von Passanten gesehen und für einen aktiven Soldaten gehalten werden kann.

Ich möchte nur nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten, da ich in 3 Jahren, nach Beendigung meiner Berufsausbildung, wieder zur Bundeswehr möchte und bisher weder im polizeilichen Führungszeugnis, noch im Erziehungsregister, oder dem Bundeszentralregister einen Eintrag vorzuweisen habe.

Danke !

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Also ein Leutnant sagte mir mal wenn ich das Hoheitsabzeichen und die Rang-Abzeichen abdecke darf ich wie ein Soldat herumlaufen. :)

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