Die Fahne wird weder angebetet, noch wird Salutiert noch sonst irgendwas gemacht was der Bibel widerspricht. In Europa hat auch jeder Zeuge eine europäische Fahne am Auto (am Kennzeichen). Daraus die Schlussfolgerung zu machen ich würde meine politische Neutralität verletzen ist falsch. Ebenso habe ich gaaanz viele Bundesadler und die ersten Strophen der Nationalhymne im Haus. Nämlich in meinem Reisepass. Schlimm nicht wahr? Fast schon Rechtsradikal

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Mal davon abgesehen, dass es sehr sehr unwahrscheinlich ist, dass es Terroristen auf deinen Flug abgesehen haben würde ich mir eher sorgen darum machen, wenn ich in einem Flieger in die USA oder anderem westlichen Land wäre. Außerdem gibt es verschärfte Sicherheitsmaßnahmen nach dem Anschlag in Brüssel. 

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Das hat keine Bedeutung. War einfach nur ein Traum. Auch gibt uns die Bibel keine Grundlage der Traumdeutung in heutigen Tagen. 

LG 

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Unter welchen Umständen sich eine christliche Frau ein Kopftuch anziehen sollte wird in diesem Artikel gut erklärt. 

http://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gottes-liebe/kopfbedeckung-wann-und-warum/

LG

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Betrachten wir einmal, wie diese Ausdrücke in biblischer Zeit gebraucht wurden.Über die Bezeichnung „Frau“ heißt es in dem Werk Vine’s Expository Dictionary of Old and New Testament Words: „Sie wurde gebraucht, um eine Frau anzusprechen. Dadurch drückte man keinen Tadel und auch keine Strenge aus, sondern Zuneigung oder Respekt.“ Das bestätigen auch andere Werke. Beispielsweise heißt es in The Anchor Bible: „Dabei handelte es sich nicht um einen Tadel oder ein unhöfliches Wort; es deutete auch nicht an, dass es jemandem an Zuneigung fehlte . . . Es war die höfliche Art Jesu, eine Frau anzureden.“ Wie das Werk The New International Dictionary of New Testament Theology erklärt, wurde diese Bezeichnung „als Anrede gebraucht, und zwar ohne respektlosen Unterton“. Und Gerhard Kittel schreibt in dem Werk Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, dass „die Anrede . . . keineswegs unehrerbietig oder geringschätzig [ist]“. Daher sollten wir nicht denken, Jesus sei unverschämt oder unhöflich gewesen, als er seine Mutter „Frau“ nannte (Matthäus 15:28; Lukas 13:12; Johannes 4:21; 19:26; 20:13, 15).

Wie steht es mit der Frage „Was habe ich mit dir zu schaffen?“? Dabei handelte es sich offenbar um eine gebräuchliche jüdische Redewendung, die auch an anderen Stellen in der Bibel vorkommt. Als David beispielsweise Abischai davon abhielt, Schimei zu töten, sagte er gemäß 2. Samuel 16:10: „Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? So lasst ihn Übles herabrufen, denn Jehova selbst hat zu ihm gesagt: ‚Rufe Übles auf David herab!‘ “ Und in 1. Könige 17:18 lesen wir, dass die Witwe von Zarephath nach dem Tod ihres Sohnes zu Elia sagte: „Was habe ich mit dir zu schaffen, o Mann des wahren Gottes? Du bist zu mir gekommen, um meine Vergehung in Erinnerung zu rufen und meinen Sohn zu Tode zu bringen.“Wie diese biblischen Beispiele zeigen, drückte man mit der Wendung „Was habe ich mit dir zu schaffen?“ keine Verachtung oder Überheblichkeit aus. Stattdessen wurde sie oft benutzt, um etwas abzulehnen, was einem vorgeschlagen oder nahe gelegt wurde, oder um anzuzeigen, dass man anderer Meinung war. Was lässt sich daher über Jesu Worte an Maria sagen? Als Maria zu Jesus sagte: „Sie haben keinen Wein“, wollte sie ihm offensichtlich nicht nur etwas mitteilen; vielmehr legte sie ihm nahe, etwas zu unternehmen. Jesus verwendete daraufhin eine gebräuchliche Redewendung, um den Vorschlag abzulehnen, den sie ihm indirekt gemacht hatte. Mit den Worten „Meine Stunde ist noch nicht gekommen“ erklärte er seine Reaktion etwas genauer.Seit seiner Taufe und Salbung im Jahr 29 u. Z. war Jesus völlig bewusst, was der Wille Jehovas ihn betreffend war: Er sollte als der verheißene Messias einen Weg der Lauterkeit gehen, der zu seinem Tod, seiner Auferstehung und seiner Verherrlichung führen würde. Jesus sagte: „Der Menschensohn [ist] nicht gekommen . . ., um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben“ (Matthäus 20:28). Als die Zeit seines Todes näher rückte, machte er das mit den Worten deutlich: „Die Stunde ist gekommen“ (Johannes 12:1, 23; 13:1). Daher betete er in der Nacht vor seinem Tod: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche“ (Johannes 17:1). Und als dann der Pöbel, der Jesus festnehmen sollte, in Gethsemane ankam, weckte er die Apostel und sagte: „Die Stunde ist gekommen! Seht! Der Menschensohn wird in die Hände von Sündern verraten“ (Markus 14:41).Als Jesus bei dem Hochzeitsfest in Kana war, hatte er seinen Dienst als Messias allerdings gerade erst begonnen und seine „Stunde“ war noch nicht gekommen. Sein wichtigstes Ziel war es, den Willen seines Vaters auf eine Weise und zu einer Zeit zu tun, die ihm sein Vater vorgab. Niemand konnte ihn von diesem Ziel abbringen. Als er das seiner Mutter gegenüber zum Ausdruck brachte, war er zwar entschlossen, aber keinesfalls respektlos oder unhöflich. Jesus brachte Maria nicht in Verlegenheit und beleidigte sie auch nicht. Sie verstand, was Jesus ihr sagen wollte, und bat die Diener auf dem Hochzeitsfest: „Was immer er euch sagt, tut.“ Jesus ignorierte den Wunsch seiner Mutter nicht, sondern wirkte sein erstes Wunder als Messias und verwandelte Wasser in hervorragenden Wein. So zeigte er, dass er sowohl den Willen seines Vaters tat als auch die Interessen seiner Mutter berücksichtigte (Johannes 2:5-11). 

Quelle: Der Wachtturm 1.12.2006, Seite 30-31

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Jesus ist zwar göttlich, aber nicht Gott. Die Dreieinigkeit ist kein biblisches Konzept und ist somit nirgends in der Bibel zu finden. 

Dass Jesus als Göttlich bezeichnet wird, liegt an der wörtlichen Bedeutung des Wortes "Gott". Es bedeutet einfach "Mächtig". 

Aber es gibt nur einen Gott, im Sinne vom Schöpfer und nur einen Gott, der angebetet werden darf. 

LG

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Hallo, mich würde interessieren auf Grund welcher religiösen Ansicht du nicht mit möchtest. Laut meinen Bibelkenntnissen spricht nichts dagegen, wenn es sich um eine übliche Klassenfahrt handelt.

LG

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Hallo, man kann Jehovas Zeugen nicht einfach "beitreten". Ich würde dir empfehlen einen Königreichssaal in deiner Nähe zu besuchen. 

http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/

LG

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Wie beeinflusst uns der Fehler von Adam und Eva heute? Bzw. welche Auswirkungen hat es auf unser Leben?





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Der Gott der Bibel hat durchaus einen Namen - "Jehova". Die einzige christliche Religionsgemeinschaft die diesen Namen konsequent benutzt sind Jehovas Zeugen. Sie tragen den Namen sogar in ihrem Titel.

LG,

Julian

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Das Problem an deiner Fragestellung ist, dass die Bibel nicht von einer Person geschrieben wurde. Genau so wenig ist die Bibel ein Buch. Sie ist eine Ansammlung von 66 Büchern.

Geschrieben haben sie mindestens 40 Menschen, in einer Zeitspanne von ca 1500 Jahren.

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Hallo, wir versuchen unseren hohen Maßstäben so gut wie möglich gerecht zu werden und wissen wie Gott zu Lästerern steht. Leider sind auch wir nicht vollkommen und so kann es auch mal passieren, dass wir diesen Fehler begehen. 

Also zu sagen wir würden nie lästern wäre übertrieben, aber wir versuchen uns daran zu halten.

LG

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Warum gibt es so viel Leid auf der Welt, wenn es doch einen allmächtigen Gott gibt und warum hat er die Insassen des 4U9525 nicht gerettet?

Mich würden die Antworten des Pfarrers sehr interessieren. 

Falls du eine Antwort auf die Frage haben möchtest, bekommst du sie hier:

http://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gute-botschaft-von-gott/warum-laesst-gott-leid-zu/

LG

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Etwas, was mit Gottes Persönlichkeit, seinen Maßstäben, seinen Wegen und seinem Willen nicht in Harmonie ist; alles, was das Verhältnis des einzelnen zu Gott trübt. Sündigen kann man durch Worte (Hi 2:10; Ps 39:1) oder Taten (verkehrte Handlungen [3Mo 20:20; 2Ko 12:21] oder das Versäumnis, etwas zu tun, was man tun sollte [4Mo 9:13; Jak 4:17]) sowie in Gedanken oder durch die Herzenseinstellung (Spr 21:4; vgl. auch Rö 3:9-18; 2Pe 2:12-15).

Der mit dem Wort „Sünde“ wiedergegebene hebräische Ausdruck ist chattáʼth; der entsprechende griechische Ausdruck lautet hamartía. In beiden Sprachen bedeuten die Verbformen (hebr.: chatáʼ; gr.: hamartánŝ) „verfehlen“, in dem Sinn: ein Ziel verfehlen oder nicht erreichen, einen Weg oder das Richtige verfehlen. In Richter 20:16 wird chatáʼ mit einem Negationswort gebraucht, um die Benjaminiter zu beschreiben, die ‘aufs Haar genau und ohne zu fehlen mit Steinen schleuderten’. Griechische Schriftsteller verwandten hamartánŝ oft in Verbindung mit einem Speerwerfer, der sein Ziel verfehlte. Mit diesen beiden Wörtern bezeichnete man nicht nur das Verfehlen oder Nichttreffen eines gegenständlichen Zieles (Hi 5:24), sondern auch das Verfehlen moralischer oder geistiger Ziele.

Quelle: Einsichten über die Heilige Schrift Band 2.

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Weil der Tod der größte Feind der Menschen ist. Das sagt auch die Bibel:

  1. Korinther 15:26 "Als letzter Feind wird der Tod zugrunde gerichtet."

LG Julian

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Der Kanon der Hebräischen Schriften war gegen Ende des fünften Jahrhunderts v.Chr. bereits festgelegt und enthielt die gleichen Aufzeichnungen, die wir heute besitzen.

Der Kanon der Hebräischen Schriften wurde traditionsgemäß in drei Teile unterteilt: das Gesetz, die Propheten und die Schriften oder Hagiographa. Wie aus der Aufstellung hervorgeht, bestehen diese Teile aus 24 Büchern. Manche jüdische Gelehrte verbinden Ruth mit Richter und Klagelieder mit Jeremia, weshalb sie auf 22 Bücher kommen, was der Anzahl der Buchstaben im hebräischen Alphabet entspricht. Hieronymus, der zwar anscheinend die Zählweise von 22 Büchern vorzog, erklärte aber in seinem Vorwort zu den Büchern Samuel und Könige: „Einige rechnen sowohl Ruth als auch Klagelieder zu den Hagiographen . . . und erhalten so vierundzwanzig Bücher.“

Der jüdische Historiker Josephus, der sich um das Jahr 100 n. Chr. in seinem Werk Gegen Apion (1. Buch, Abs. 8, übersetzt von H. Paret, Stuttgart 1856, S. 756, 757) vor Gegnern verteidigte, bestätigte, dass damals der Kanon der Hebräischen Schriften schon lange Zeit festgelegt war. Er schrieb: „Bei uns gibt es nicht unzählige widersprechende und sich gegenseitig widerlegende Bücher, sondern nur zweiundzwanzig, welche die ganze Vergangenheit schildern und mit Recht für göttlich gehalten werden. Fünf derselben sind von Moses; sie enthalten die Gesetze und die Geschichte vom Ursprung des Menschengeschlechts bis zu Moses Tode. . . . Von Moses Tode an bis zur Herrschaft des Perserköniges Artaxerxes, des Nachfolgers von Xerxes, haben die auf Moses gefolgten Propheten das zu ihrer Zeit Geschehene in 13 Büchern beschrieben; die übrigen vier enthalten Loblieder auf Gott und Ermahnungen für das Leben der Menschen.“

Die Kanonizität eines Buches hängt also weder ganz noch teilweise von der Anerkennung oder Ablehnung durch irgendein Konzil, Komitee oder irgendeine Gemeinschaft ab.

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