Hey :),

ich w19 bin während der Endphase meines Abiturs mit einem Typen zusammengekommen, der "nur" einen Hauptschulabschluss hat. Prinzipiell fand ich an seinem geringen Schulabschluss nichts schlimm- wo die Liebe halt hinfällt...

Zu Anfang war alles ganz schön: Frisch verliebt. viel unternommen, sich körperlich anziehend gefunden... Ich fand ihn sogar ziemlich interessant, weil er halt "anders" war- Schule früh beendet, gejobbt, Ausbildung abgebrochen, gechillt- wie gesagt das komplette Gegenteil von mir: Ich hatte nach dem Abi sofort zwei Jobs, habe mich einen Studienplatz gekümmert, um eine Wohnung, bin ausgezogen usw.

Irgendwann hat dann die akute Verliebtheitsphase nachgelassen und ich habe erkannt, dass wir eigentlich komplett verschiedene Ideen vom Leben haben- wir waren dann doch einfach zu unterschiedlich... Als ich dann angefangen habe zu studieren hat es dann angefangen richtig zu krieseln- er hatte damit wohl irgendwie ein Problem...

...zur Antwort

Hey :),

prinzipiell ist es vollkommen egal, ob der erste Schritt von dem Mann oder der Frau getan wird- wir leben schließlich in einer aufgeklärten und emanzipierten Gesellschaft; da darf durchaus auch mal die Frau den Anfang machen.

Da ich allerdings ziemlich schüchtern und unsicher bin, warte ich immer darauf, dass der Mann den ersten Schritt macht :D...

...zur Antwort

Hey :),

ich (als Frau) gestehe jetzt mal, dass ich in der Uni mehr Zeit mit Männern als mit Frauen verbringe- und ja ich schreibe auch mit einem Kommilitonen, auch in den Ferien. Lustigerweise wurden wir letztens auch angesprochen, ob wir zusammen sind...

Weißt du: Viele Leute können sich einfach keine Freundschaft zwischen Mann und Frau vorstellen. Sobald sich also ein Mann und eine Frau gut verstehen, zusammen lachen und Zeit verbringen, gehen bei denen die Pärchen- Lampen an.

Er ist für mich einfach ein echt guter Kumpel und ich für ihn eine echt gute Kumpeline- mehr wird da auch niemals sein. Wir verstehen und halt gut und können gut zusammen arbeiten.

Meiner Meinung nach ist das Fundament einer glücklichen Beziehung Vertrauen. Such mit ihr das Gespräch, erzähle ihr offen von deinen Gedanken, deiner Eifersucht und wie dich das belastet- dann kann sie deine Sicht der Dinge auch besser verstehen und ihr könnt zusammen einen Weg finden.

Viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Hey :),

ich studiere auch nach den jetzigen Semesterferien im 2. Semester Mathe...

Analysis 1 habe ich schon verhauen, Lineare Algebra schreibe ich am Freitag (wünsch mir Glück!).

Ich verrate dir mal ein Geheimnis: Der Großteil aller Mathestudenten in höheren Semestern ist im ersten/ zweiten Semester durch mindestens eine Prüfung durchgefallen. Wir sind da also keine Ausnahmen...

Ich weiß nicht wie es dir ging, aber die Analysis- Klausur bei mir an der Uni war schon sehr weit weg von der Schule, das Skript hatte um die 200 Seiten, ich war tierisch nervös und hatte kein Plan was da auf mich zukommt...- Jetzt weiß ich ziemlich genau was da schief gelaufen ist, weiß was auf mich zukommt und kann in der Vorbereitung die Sachen anders angehen- halt die nötigen Konsequenzen ziehen.

Bei dir müsste es doch auch noch einen zweiten Prüfungszeitraum geben, oder? Melde dich dafür an und versuche es erneut!

Keine einzige Übungsaufgabe alleine lösen können, ist in der Tat eher schlecht... Ich kann auch nicht alle Aufgaben alleine lösen, aber ausreichend viele, so dass ich die Klausurzulassung auch ohne meine Lerngruppe bekommen hätte... Die Geschichte mit den Beweisen: Ich brauche auch teilweise recht lange bis ich die verstanden habe... Das ist bis zu einem gewissen Grad auch normal.

Ansonsten: Weißt du was die wichtigste Eigenschaft im Mathestudium ist?- Frustationstoleranz! Du bist jetzt durch die Prüfung durchgefallen- okay dann sei kurz enttäuscht, traurig, frustriert und gehe das ganze dann nochmal neu an!

Tipp: Mache dir Gedanken, ob du an sich Mathe immer noch interessant findest. Falls ja, würde ich das zweite Semester auch noch durchziehen, die Prüfungen mitschreiben und dann gegebenenfalls die Reißleine ziehen.

Viel Erfolg dir :)!

...zur Antwort

God will hunting you :)

...zur Antwort

Hey :),

ich habe im Oktober mein Mathestudium angefangen und mache Physik als Anwendungsfach.

Für mich hat sich auch die Frage zwischen Info und Physik gestellt. Physik finde ich einfach unglaublich spannend, aber irgendwie ist es auch immer ganz schön ein bisschen Info zu können...

Tja, und da hilft dann mal ein Blick in den Modulplan und die Prüfungsordnung deiner Uni:

Zum einen lernen alle Mathematiker so ein bisschen Programmieren- zweckgebunden wegen dem Numerik- Modul. Numerik besteht meistens aus Theorie, aber auch Programmieraufgaben. Um die dann irgendwann bewerkstelligen zu können, habe ich in den Semesterferien ein Blockkurs, in dem wir ein bisschen C und anderes nützliches Zeug lernen :).

Zum anderen bietet oftmals die Informatik generell auch in den Semesterferien kleinere Blockkurse an, die im Schnelldurchlauf die Grundlagen der einen oder anderen Programmiersprache und einiges weit darüber hinaus vermitteln.

Der Blick in die Prüfungsordnung hat ergeben, dass es bei mir zwei vorgeschlagene Seminare gibt, die aber optional sind- ich kann stattdessen auch irgendwelche Veranstaltungen an der Uni mit den gleichen CP besuchen :). Und da mache ich dann ein bisschen Info ;D

Ich halte das also so: Physik als Anwendungsfach und immer, wenn es die Möglichkeit gibt, irgendwas im Bereich der Informatik mitzunehmen, dann werde ich das machen- eben in Form von Blockkursen in den Semesterferien, wenn so mal Platz im Stundenplan sein sollte oder eben durch die gegebene Freiheit in den Wahlpflichtmodulen :).

Alles Gute und viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Hey :),

also das berufliche Gymnasium hat den Ruf einfacher zu sein als das ,,echte'' Gymnasium.

Wenn du also ein leichtes Abitur willst, dann würde ich zum beruflichen Gymnasium raten, wenn du wirklich etwas lernen möchtest, dann würde ich zum richtigen Gymnasium tendieren.

So oder so: Viel Erfolg!

...zur Antwort

Hey :),

schau dir doch mal die Seite der Deutschen Gesellschaft für Philosophie an:

https://dgphil.de/oeffentlichkeit/philosophie-und-beruf/

ganz unten auf der Seite findest du auch eine ganz nette Pdf mit Berufsfeldern.

Ansonsten eine kleine Anmerkung von mir: Natürlich haben Philosphie- Absolventen Schwierigkeiten einen Job zu finden, einfach weil es keinen klaren Beruf als solches gibt. Wenn man Lehramt studiert, wird man danach Lehrer; wenn man Medizin studiert ist man danach in der Regel Arzt; wenn man Philosophie studiert, dann wird man... Wenn du wirklich Philosophie studieren möchtest, dann solltest du dir nach Möglichkeit einen Plan haben (ich möchte gerne in Branche xy) und dementsprechend Praktika und andere Qualifikationen anstreben.

Außerdem würde ich mir überlegen, ob nicht ein 2- Fach- Bachelor eine Option wäre. Dann könntest du als anderes Fach- vielleicht etwas mit besseren Berufsaussichten- studieren? Eine andere Option wäre auch sich zu informieren in welchen Studiengängen du Philosophie als Nebenfach belegen kannst...

Alles Gute :)

...zur Antwort

Hey :),

mein Lehrer in der Oberstufe hatte überhaupt gar keinen Plan von Chemie...- besonders günstig, wenn man einen LK übernimmt :D.

Er hat daraus auch keinen großen Hehl gemacht, dass Chemie jetzt nicht besonders seine Stärke war und dass er nur mit Ach und Krach durch die Biochemie- Prüfung in der Uni gekommen ist (wirklich erst beim 3. Anlauf...). Ich glaube wir haben die Stoffwechselbiologie besser als er verstanden ;D...

Was ich sagen will: Ich kenne jemanden, der es geschafft hat- also kannst du das auch schaffen. Außerdem kann Chemie wirklich ziemlich spannend sein, wenn man sich damit auseinandersetzt :)!

Also: Nur Versuch macht klug!

Viel Erfolg!!

...zur Antwort

Hey :),

warum gibt es keine Männer in der Kita...- Ich schätze mal aus dem selben Grund warum es so wenige Frauen in technischen Berufen gibt.

Ich habe jetzt angefangen Mathe zu studieren. Momentan tobe ich mich auch ein bisschen links und rechts aus- schaue mir also auch Physik und Informatik an :). Die Frauenquote liegt bei Mathe ungefähr bei 50%(zumindest offiziell, ich nehme mal an, dass die Quote durch Lehrämtler ein bisschen gepusht wird...) in der Physik oder Informatik sind allerdings weitaus weniger Frauen anzutreffen...

Warum ist das so? Meine Lieblingsfächer waren in der Schule Mathe und Physik- ich habe sogar an einem Physik- Workshop an der Uni teilgenommen- einfach weil ich das so spannend fand.

Wenn ich jetzt sage, dass ich auf viele Vorurteile gestoßen bin, dann ist das echt noch untertrieben. Ich habe wirklich alles von Frauen können doch sowieso kein Mathe und Physik schon mal gar nicht, bis studiere doch lieber ein weibliches Studienfach wie Germanistik zu hören bekommen. Und wenn du doch unbedingt dabei bleiben willst, dann mach doch wenigstens Lehramt...

Ein anderer Junge aus meinem Jahrgang wollte unbedingt Sozialpädagoge werden... Seine Familie hat ihn jetzt dazu gebracht, dass er etwas Ingenieurswissenschaftliches studiert... Man verdient ja besser und überhaupt passt der Studiengang ja eh viel besser zu ihm- er hat ja schon als Kleinkind immer mit Bauklötzen gespielt (- die 4 in Mathe und ähnliche Leistungen in Physik wurden da mal gekonnt vergessen...).

Also in der Kurzfassung: Natürlich wollen viele Männer einfach nicht in der Kita arbeiten- sehr viele davon auch schlicht aus mangelndem Interesse; andere wollen nicht, weil die Rollenbilder in den Köpfen Vieler doch noch präsent sind. Außerdem ist es Fakt, dass soziale Berufe viel zu schlecht bezahlt werden. Das würde ich mir auch überlegen....

...zur Antwort

Hey :),

ich komme aus einer ''Arbeiterfamilie''- mein Vater ist Tischler, meine Mutter hat eine abgebrochene Ausbildung, ein paar kleinere Nebenjobs vor meiner Geburt und bezieht seit dem Hart IV (beide getrennt lebend).

Mir ist Schule eigentlich immer leicht gefallen- so bekam ich dann in der 4. Klasse auch die Gymnasialempfehlung. Meine Mutter wollte partout nicht, dass ich das Gymnasium besuche... Sie könne mir ja nicht mehr helfen, das wäre ja viel zu viel Stress für mich, mir könnte ja auf dem Weg was passieren (die Schule war noch nicht mal 2 Kilometer weg!) usw- Sie hatte wirklich endlos viele Argumente warum das nicht gut für mich sei.

Ich habe sie damals bequatscht doch wenigsten mal zum Informationsabend des Gymnasiums zu gehen- wir könnten ja einfach mal schauen. Danach war ich mir ziemlich sicher, dass ich das unbedingt möchte (ich wollte unbedingt die ganzen spannenden Fächer wie Chemie, Physik, Latein, Geschichte usw. haben!) und sie war dem Thema zumindest ein bisschen aufgeschlossener. Das letzte i- Tüpfelchen war dann meine Klassen- und Mathelehrerin, die auf meine Mutter eingeredet haben, so dass sie dann doch eingeknickt ist und ich das Gymnasium besuchen durfte.

Ich habe in diesem Jahr mein Abi mit einer eins vor dem Komma geschafft :D und studiere jetzt. Ich weiß, dass ihr meine Entscheidung zu studieren, auch nicht passt, aber das ist jetzt komplett meine Entscheidung und das hat sie so auch halbwegs akzeptiert- im Grunde will sie ja auch nur das Beste für mich.

...zur Antwort

Hey :),

also zuerst einmal: Du solltest dir klar machen, dass Informatik aus einem Teilgebiet der Mathematik entstanden ist...- Also komplett ohne Mathe wird das definitiv nichts!

Dir haben ja schon einige geschrieben, dass Informatik an der Uni ein ganz anderes Niveau ist...- das kann ich so unterschreiben.

Jetzt aber zum Aber: Ich habe gerade mal in die Modulpläne für Lehramt- Informatik an meiner Uni geschaut. Bei mir an der Uni müssen die Lehrämtler weniger Mathe machen und besuchen ''einfachere Informatikvorlesungen" als die normalen Informatiker...

Also: Ich würde mir an deiner Wunschuni mal ganz genau die Modulpläne an deiner Wunsch- Uni anschauen bzw. deine Wunschuni danach auswählen, an der du möglichst wenig Mathe machen musst bzw. an der die Unterstützungsangebote möglichst gut sind.

Zum Thema Mathe an sich: Eigentlich sind deine Schulnoten hier komplett egal. In der Schule geht es meistens darum Konzepte auf konkrete Sachverhalte anzuwenden- also auszurechnen. In der Uni wird das ganze viel abstrakter; du hast praktisch nichts mehr mit Zahlen zu tun, sondern führst nur noch Beweise. Da fängt der Großteil aller Studis nochmal bei 0 an- die Karten werden also neu gemischt. -natürlich sind schlechte Mathenoten ein Indikator dafür, dass dir das schwer fallen könnte, aber ich habe auch schon von Leuten gehört, die auch in der Schule immer nur 3-4 in Mathe standen und jetzt gerade recht erfolgreich ihren Master in Info machen. Vielleicht liegt dir das ja sogar mehr?

Du schreibst, dass du Informatik liebst. Das sind schon mal die richtigen Voraussetzungen! Ich würde es an deiner Stelle einfach probieren! Nur versuch macht klug :)!

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Hey :),

die Berufschancen von Germanisten sind ja eher- nennen wir es mal- bescheiden. Ich würde wirklich nur dazu raten, wenn du da wirklich komplett hinterstehst und weißt in welche Richtung es gehen soll...

Grundschullehrer hingegen werden eigentlich immer gesucht (zumindest momentan- meine Glaskugel weiß aber natürlich nicht wie das in 5 Jahren aussieht). Dir sollte allerdings klar sein, dass du nicht unbedingt jeden Tag mit kleinen Engeln in jeder Klasse zusammenarbeitest, sondern auch Durchsetzungsvermögen mitbringen solltest. Das liest sich nicht allerdings nicht unbedingt so, als ob du das hättest...

So, ich würde dir jetzt mal ein paar Tipps auf den Weg geben:

Du hast zwischen deiner letzten schriftlichen Prüfung und deiner mündlichen im Schnitt ca. 6 Wochen frei, frage doch mal bei deiner örtlichen Grundschule nach, ob du dort ein Praktikum machen darfst. Im Idealfall bist du danach schlauer :)!

Setze dich doch mal, wenn du eine Uni in der Nähe hast, in Germanistik- Vorlesungen rein. Einfach auf der Uni- Homepage durchs Vorlesungsverzeichnis hindurchklicken, vielleicht dem Prof vorher noch eine nette Mail schreiben und hingehen. Danach weißt du vielleicht schon eher, ob du das überhaupt möchtest...

Ansonsten würde ich vielleicht mir auch mal FH's genauer angucken. Oftmals bieten die auch recht interessante Studiengänge an.

Zu deinem Selbstbewusstsein: Ich habe im letzten Jahr mein Abi gemacht und hatte da wirklich ganz gravierende Probleme mit. Ich hatte z.B. mündlich immer super schlechte Noten, weil ich mich einfach nicht getraut habe irgendwas zu sagen... Referate waren auch der Horror für mich- geschweige denn die mündliche Prüfung!

Zum Abschied meinte ein Lehrer zu mir, dass ich ganz dringend an mir arbeiten müsse ;D- und er hatte natürlich auch recht.

Ich habe mir direkt nach dem mündlichen Abi einen Nebenjob gesucht- und zwar ganz bewusst etwas eher für selbstbewusste und offene Menschen. Ich arbeite jetzt im Hotel an der Rezeption und beim Frühstück, ab und zu auch im Restaurant. Ich weise jeden morgen die Gäste ein (Wo finden sie was? Spezielle Wünsche? Welcher Tisch? usw.), checke die Gäste ein, checke sie aus usw. Ich habe also tagtäglich mit vielen fremden Menschen zu tun... Ich bin dadurch sehr viel selbtbewusster und offener geworden!

Manchmal führt der Weg auch aus der Komfortzone. Vielleicht könnte es dir auch erstmal helfen ein Jahr irgendwas anderes zu machen- einfach Arbeiten oder ein FSJ.

Viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Hey :),

ich schreibe dir jetzt mal ein paar persönliche Erfahrungen zum Thema Mathe und Physik.

Ich musste Ende der 9. Klasse meine Fächer für die Oberstufe wählen. Dank der tollen Profiloberstufe ist man in der Wahl dann doch sehr eingeschränkt. So musste ich dann Mathe auf erhöhtem Anforderungsniveau und Physik als 3-stündigen Kurs belegen...

Ich habe in der 9. Klasse zwei 5er in Physik geschrieben und hatte dann mit Beiden- Augen- Zudrücken noch eine 4 im Zeugnis. In Mathe habe ich mit ganz viel gutem Willen meiner Lehrerin noch eine 3 im Zeugnis bekommen.

Tja. und dann saß ich in der Oberstufe im Physik- Unterricht- mit 0 Wissen und schlechten Mathe- Kenntnissen. Mein Physik- Lehrer war promovierter Physiker, der auch schon seine Erfahrungen in der Forschung und Lehre an der Uni gemacht hat. Und was soll ich sagen? Auf einmal hat mich das ganze Zeugs total interessiert. Ich wollte den Stoff unbedingt verstehen und auch mehr als das verstehen- und ab einem gewissen Punkt führt dann eben kein Weg mehr an Mathe vorbei und ich habe angefangen mich mit Mathe auseinanderzusetzen.

Ich hatte dann in der Qualifikationsphase in den Zeugnissen in Mathe immer so 13-15 Punkten und in Physik 13/14 Punkte :).

Wie stark ihr in die Mathematik als LK- Physik einsteigt hängt sicherlich ganz stark von eurem Lehrer und auch von eurem Bundesland ab. Aber ihr macht da jetzt nichts, was nicht irgendwie zu verstehen ist. Sicherlich gehört Physik nicht zu den einfachsten LK's, aber dafür definitiv mit zu den coolsten :D!

Fazit: Wenn es dich interessiert, dann würde ich es ausprobieren! Es lohnt sich definitiv!

PS: Ich habe im Oktober übrigens angefangen Mathe zu studieren. Als ich mich damit im Zuge von Physik auseinandergesetzt habe, fand ich das dann irgendwann auch recht spannend ;D- Physik mache ich jetzt im Nebenfach (ist an der Uni übrigens auch recht cool ;)).

Zu dem Tipp, dass du deinen Lehrer fragen sollst:

Das ist grundsätzlich eine tolle Idee, aber mein Physik- Lehrer in der 9. Klasse hätte mir das definitiv nicht zugetraut und meilenweit von Physik abgeraten...

Meine Mathe- Lehrerin wusste zwar, dass ich prinzipiell mehr leisten könnte, wenn ich wollte, aber das ich zwei Jahre später ihre beste Schülerin sein werde und sie mir 15 Punkte gibt, daran hat sie auch nicht geglaubt ;).

Was ich sagen will: Lehrer können dich oftmals gut einschätzen, aber du solltest eben auch auf dich und deine Interessen hören- sozusagen auf dein Bauchgefühl!

Alles Liebe und viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Ich würde eine Situation beschreiben, die ziemlich viel über dich verrät...

Wenn du tollpatschig bist, also eines deiner tollpatschigsten Erlebnisse...

Wenn du ein verträumter Mensch bist, würde ich von deinen größten Träumen erzählen.

Wenn du eine Leseratte bist, erzähle irgendwas über deine aktuelle Buchwelt und warum du so gerne liest.

Am Ende sagst du dann immer irgendwas in die Richtung: Wie ihr gerrade hören konntet bin ich ein ziemlich tollpatschiger, verträumter usw. Mensch.

...zur Antwort

Hey :),

ich lasse jetzt mal meine Interpretations- Künste walten:

Also: Homosexuellen Männern wird ja oftmals nachgesagt, dass sie eben keine richtigen Männer seien (nicht meine persönliche Meinung!)- und Tofu ist eben kein richtiges Fleisch.

Ich würde irgendwas in dieser Richtung schreiben...

...zur Antwort

Hey :),

ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so recht wo ich anfangen soll...

Mhhh... Ich glaube, ich habe erstmal ein paar Fragen an dich:

1) Was für einen Abschluss hast du gemacht?

2) Warum hast du die Ausbildung abgebrochen?

3) Welche Schulpraktika hast du gemacht und haben dir die gefallen?

4) Warum ist der Beruf des Straßenbauers nichts für dich?

4) Was für Interessen hast du?

So, jetzt mal zu deinem Problem: Straßenbauer ist ein recht anstengender und in meinen Augen auch ein recht monotoner Job. Wenn dir das keinen Spaß gemacht hat, dann ist der Beruf des Gerüstbauers wahrscheinlich auch eher nichts für dich...

Textilreiniger gehört jetzt auch wahrscheinlich eher weniger zu den ,,spannenden" Ausbildungen (das soll jetzt nicht abwertend klingen). Um einschätzen zu können, ob das etwas für dich ist, kennen wir dich zu wenig.

Generell: Du bist 22 Jahre alt, hast eine abgebrochene Berufsausbildung und eigentlich keinen Plan was du willst. So langsam wird es Zeit Verantwortung für dich und dein Handeln zu übernehmen- sprich: Erwachsen zu werden. Dazu gehört auch mal Tätigkeiten nachzugehen, die einem vielleicht keinen Spaß machen, um nicht den eigenen Eltern oder dem Sozialstaat auf der Tasche zu liegen. Also mache entweder den Job in der Firma deines Vater oder suche dir einen anderen Vollzeitjob. In den nächsten Wochen überlegst du erstmal wo deine Stärken, Schwächen sowie Interessen liegen und denkst mal darüber nach worauf du grundsätzlich Bock oder eben auch nicht hast. Dabei können auch Berufsberatungen helfen. Dann informierst du dich über die jeweiligen Berufsfelder und checkst inwiefern das mit deinen Erwartungen übereinstimmt. Auf die Berufe mit den meisten Matches bewirbst du dich dann für eine Ausbildung (2019).

Jetzt blind eine Ausbildung anzufangen nützt erstmal wenig- nachher womöglich zwei abgebrochene Ausbildungen zu haben, sind immer ziemlich mies im Lebenslauf aus...

Viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Hey :),

also: Ich habe relativ lange überlegt Mathe u. Physik auf Lehramt zu studieren und habe mich letztendlich gegen das Lehramt entschieden.

Logischerweise hast du, wenn du Physik studierst auch Mathe- Vorlesungen- aber wenn du auch noch Mathe dazu machst, dann sind das erheblich mehr. An meiner Uni musst du dich z.B. als Physik- Lehramtler nicht durch die harten Analysis und lineare Algebra Vorlesungen quälen ;D. (Schau dir mal die Modulpläne an der Uni an)

An meiner Schule hat der Großteil aller Physik- Lehrer als 2. Fach Mathe, aber zwischendurch hatten wir auch schon einige Referendare, die Chemie hatten und sogar Kunst kam schon vor.

Was ich sagen will: Es haben schon einige vor dir geschafft- warum solltest du das nicht auch schaffen?

Viel Erfolg :)!

...zur Antwort

Hey :),

ich habe von der Gruppen- Nachhilfe viel Schlechtes gehört- zu der Einzelnachhilfe kann ich dir nicht viel sagen... Aber gehe morgen doch einfach mal hin und schaue dir das an. So viel hast du ja nicht zu verlieren!

Ansonsten: Wenn du Geld sparen möchtest, dann hänge doch mal ein Zettel an das schwarze Brett (oder die virtuelle Version davon ;D) eurer örtlichen Uni. Studenten machen das meistens für sehr viel weniger Geld ;). Der Vorteil ist, dass die Studenten oftmals noch nicht so lange aus der Schule raus sind, dir persönliche Erfahrungen und Tipps mit auf den Weg geben können und die Anforderungen eben sehr genau kennen.

Viel Erfolg :)!

...zur Antwort