Egal ob D70 oder heute jüngere Kameras (die Frage ist 4 Jahre alt, gilt heute aber genauso): die Kamera selber ist ein Elektronikbauteil, veraltet bevor Du es nach Hause getragen hast. Die Objektive hingegen sind bleibende Werte!

Im Klartext heißt das: spare an der Kamera, nimm lieber eine günstige Gebrauchte, aber achte darauf dass Du Dir ein kleines Schätzchen an guten Objektiven aufbaust. Bei Nikon passt zum Glück jedes Objektiv an jede Kamera, seit über 50 Jahren, wie auch bei Pentax. Bei allen anderen Marken ist Vorsicht geboten!

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Mal grundsätzlich: die Fertigungskosten in Asien haben eine gewaltige Bandbreite, von ganz billig (unter Missachtung jeglichen Umweltschutzes, dafür mit Ausbeutung der Arbeiter) bis ganz edel! Deutsche Hersteller wie Zeiss, Schneider, Leitz hingegen verlassen sich auf ihre Innovationskraft und technische Perfektion.

Nein, China ist im Lohn nicht (mehr) automatisch billiger: mit einer hohen Automatisierung und unqualifizierten Arbeitskräften zum Mindestlohn kann hier billiger produziert werden! Das aber will keiner, weil die Qualität dann dermaßen in den Keller geht!

Deswegen verlassen sich deutsche Hersteller auf zahlungskräftige Kunden, die bereit sind für ein gutes Produkt einen guten Preis zu zahlen - und leben damit gut! Und die Kunden freuen sich ein Produkt in der Hand zu haben das ihnen über Jahrzehnte Freude macht! Passt! Die anderen geben dafür genausoviel aus, haben dafür aber 5 mal Müll in der Hand und ärgern sich täglich.

Sigma springt mit der Art-Linie allerdings auf die deutsche Schiene auf: Top Qualität! Dabei sind sie zwar nicht billig, jedoch deutlich günstiger als vergleichbare Zeiss-Linsen, und das zusätzlich mit einem guten Autofokus! In der optischen Qualität aber sind sie mit den besten deutschen Herstellern auf Augenhöhe. Wie sie das machen, das habe ich allerdings noch nicht herausgefunden.

Auch Nikon und Canon haben Top-Linsen im Sortiment. Allerdings schießt Nikon derzeit mit den Preisen über das Ziel hinaus: die neuen Linsen für die Z6/Z7 sind mehr als dreimal so teuer wie die für die DSLR, und das bei schlechteren Lichtwerten! Da muss eindeutig nachgebessert werden, sonst kaufen das nur wenige. Ist aber der übliche Lauf der Dinge: zuerst mal den Schaum abschöpfen, dann geht es zum normalen Geschäft über. Deswegen dauert das auch noch ein bisschen bis die DSLM sich durchsetzen.

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Beide Systeme werden aufgrund ihrer Vorteile beibehalten

Zumindest vorerst noch haben beide Systeme ihre Daseinsberechtigung! Technisch spricht halt noch nicht alles für die Spiegellosen! Noch sind ein paar Schwachpunkte auf beiden Seiten, das heißt die richtige Kamera für jeden gibt es weder mit noch ohne Spiegel.

Allerdings nimmt die Entwicklung der DSLM jetzt erst so richtig Fahrt auf, und mit einer durch die Kfz-Industrie forcierten Entwicklung der Akkutechnologie (Feststoff-Akkumulatoren), mit einer weiteren Entwicklung der OLED-Displays oder deren Nachfolge(?), schrumpfen die Vorteile der DSLR immer weiter. Eine großartige Weiterentwicklung aber wird es dort nicht mehr geben, denn auf Dauer sind die elektronischen Bauteile billiger als die optischen oder mechanischen Bauteile! Das geht so lange, bis die DSLR letztlich nur noch Kult sind oder in der Antiquitätenkiste versinken.

Noch aber ist es nicht so weit! Noch reicht der Akku nicht lange genug für lange Sessions mit viel Einstellen und Ausrichten, wo die DSLR noch keinen Strom braucht. Noch ist der optische Sucher in Einzelfällen im Vorteil. Noch ist die Elektronik teurer als der Klappspiegel!

Solange ich eine Vollformatkamera mit bestimmten Kriterien will, die eine D750 für 1600 Euro erfüllt und eine Z6 mit FTZ-Adapter für 900 Euro mehr, da überlege ich mir doch lieber die D750 zu kaufen - und mache noch zwei schöne Wochenenden zum Fotografieren in beliebigen Städten vom Rest!

Soo viel kleiner und leichter nämlich ist die Z6/Z7 mit Adapter auch wieder nicht, die neuen Objektive sind schweineteuer. Also schleppe ich die alten Objektive, den Adapter, und die doppelte Akkuzahl mit (Nikon hat sinnvollerweise keine kleineren Akkus verbaut um das Gewicht künstlich zu drücken!). Damit habe ich weder Volumen noch Gewicht gespart.

Sinn aber machen andere Features der neuen Modelle - die zwar theoretisch auch mit den DSLR gleichermaßen realisiert werden könnten, aber offensichtlich will Nikon hier den Systemwechsel erzwingen? Klar, bei den neuen Linsen ist mehr Geld verdient, wenn sie denn gekauft werden! Ich nehme doch lieber 600 Euro für eine 50er Festbrennweite als 180 Euro! Gut, wegen mir stecken da auch 100 Euro mehr Wert drin, aber nicht über 400.

Erst wenn die Preise, die Displays, und die Akkutechnologie einen annehmbaren Stand erreichen, dann schlägt die Stunde der DSLM. Bis dahin fahren wir mit der DSLR sehr gut!

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Bei meiner Nikon (3-stellig) funktioniert das mit DSLRDashboard, Auslösung per Huawei P20 Pro und vorher Sony Xperia Z3. Mit dem Huawei kann ich auch ohne App per Infrarot auslösen, habe dann allerdings keine Vorschau auf dem Handy.

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Die D5600 ist keine D3, aber zur Einstimmung schau' mal hier:

https://youtu.be/TBB-CvqjdCE

Wer Dir das schreibt? https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=albums

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Ich rate Dir zuerst mal bei der Kamera zu bleiben, bis Du sie wirklich an ihre Grenzen gebracht hast und nicht sie Dich!

Wir reden bei APS-C je nach Kamera über vielleicht eine Blendenstufe, oder Du greifst zur Nikon D500. Der MfT-Sensor hat 225 mm², der Canon APS-C 329 mm², der Nikon DX 370 mm², ... und der Vollformatsensor 864 mm²! Für das Bildrauschen entscheidend ist nicht die Sensorgröße, sondern die Größe des einzelnen Pixels, also wieviel Licht das einzelne Pixel abbekommt und demzufolge wie stark elektronisch verstärkt werden muss.

Ein Sensor, der 1/3 mehr Fläche bietet und die Hälfte mehr Pixel draufhaut, hat also letztlich kleinere Pixel und neigt daher noch eher zum Rauschen. Einen richtigen Sprung machst Du mit einer Nikon D750, 24 MP auf Vollformat. Da sind ISO 25600 keine Herausforderung!

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Preisklasse (und was der Hersteller aus dem Mehrpreis macht, siehe Nikon D500). Da gibt es wahre Lichtkünstler, Modelle mit anderen Stärken wie ein superschneller AF, usw.. Je mehr Du zahlst, desto mehr darfst Du erwarten. Kannst oder willst Du nicht so viel zahlen und schleppen, musst Du Dir vorher überlegen was Du willst und brauchst? Dann kannst Du an den Punkten sparen, die Dir weniger wichtig bis unwichtig sind.

Ein gravierender Faktor ist die Kamerageneration! Nein, alte Kameras sind nicht schlecht, aber bislang haben alle Hersteller in jeder Generation das Rauschverhalten wieder ein Stück verbessert. Wer das braucht, muss nach dem aktuellsten Modell schauen! Da kann eine neue Top-MfT in zwei oder vier Jahren vielleicht die dann 6 Jahre alte Vollformat Nikon D750 schlagen?

Aber jetzt zurück zu Deiner Fotografie. Ich habe in den 80er Jahren angefangen. Zu der Zeit war ein 400er Film schon mutig, wegen der Körnigkeit. Und ich habe damals Motorsport fotografiert, wohne in der Nähe des Nürburgrings und hatte selber Rennlizenz. Erzähle ich heute einem Motorsportfotografen, dass ich damals den 50er Film reingemacht hatte wegen der Auflösung bei großen Ausbelichtungen, dann zeigt man mir nen Vogel - ist aber so!

Das bedeutet für Dich: wenn Deine Kamera Dir Grenzen im ISO-Bereich setzt, dann musst Du sehen wie Du Deine Bilder unter Umgehung dieser Grenzen machst! Und ja, es geht! Das musst Du lernen, und deswegen rate ich Dir mal 5 oder mehr Jahre bei der Kamera zu bleiben, zu lernen, und erst wenn es gar nicht mehr anders geht das kaufen was dann aktuell ist!

Weg von der Kamera zu den Objektiven: Nikon baut seit 1957 sein F-Bajonett, unverändert, und haut jedes Jahr Millionen von Objektiven raus. Das bedeutet, dass viele Entwicklungskosten längst eingespielt sind, selbst neue Objektive nur eine relativ kostengünstige Weiterentwicklung sind. Dazu gibt es einen starken Gebrauchtmarkt, also können die den Neupreis auch nicht allzu hoch ansetzen!

Neue Systeme hingegen müssen erst mal all diese Entwicklungskosten reinbringen - und können das, weil der Gebrauchtmarkt ausgesprochen klein ist. Du hast halt Deine Kamera, das gewünschte Objektiv ist gebraucht selten und teuer, und demzufolge kann auch der Hersteller für die neue Linse entsprechende Preise verlangen.

Da bist Du mit Nikon und Pentax ganz weit vorne, die halten schon seit rund 70 Jahren an Ihrem Standard fest. Canon hingegen hat zwischendurch mal ein paar kleine gemeine Änderungen eingebaut, bis hin zum Totalschaden wenn Du das mechanisch passende Objektiv an die falsche Kamera schraubst und einmal den Auslöser drückst - es geht, und die Kamera ist Schrott!!!

Also lerne, was Du mit Deiner Kamera alles anstellen kannst. Unterhalte Dich mit alten Fotografen, die die heutigen Möglichkeiten noch nicht hatten, und frage die wie die das damals gelöst haben. Und wenn Du dann irgendwann mal wirklich wechseln willst, dann erkundige Dich vorher gründlich, nimm' Dir die passenden Modelle in die Hand, und überlege Dir was Du gerne mitnehmen möchtest - die beste Kamera ist die, die Du dabei hast! (bei mir ist das aktuell das Huawei P20 Pro, macht die Nikon Vollformat immer häufiger überflüssig - und das mit der Freistellung kriegen die auch noch hin, nur das Stativgewinde fehlt!)

Wer das schreibt? https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=albums

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Die Brennweite ist heutzutage ein blöder Begriff, besser wäre Bildwinkel in Abhängigkeit zur Sensorgröße! Wir haben nämlich heute 4 gängige Sensorgrößen mit unterschiedlichen Auswirkungen: MfT bei Panasonic und Olympus (13 x 17,3 mm), Canon APS-C (22,3 x 14,9 mm), APS-C bei Nikon (DX) und Pentax, Sony, ... (23,7x15,6 mm), und Vollformat (24 x 36 mm).

Bei optisch guten Objektiven ist die Brennweite der Abstand von der Frontlinse zur Film- oder Sensorebene. Jetzt sind aber findige Köpfe auf die Idee gekommen, dieses Maß durch zusätzliche Linsen zu verkürzen, Einbußen in der Bildqualität billigend in Kauf genommen. Dadurch ist ein Teleobjektiv nicht mehr so lang wie es drauf steht, dafür schlechter. Egal, wird gekauft weil es kompakt ist, und der Hersteller will keine guten Bilder von Dir, sondern nur Dein Geld!

Zurück zum eigentlichen Thema: je länger das Rohr, desto enger der Bildwinkel / Blickwinkel. Das bedeutet, je größer die Brennweite, desto näher holst Du etwas heran. Und je kleiner die Brennweite, desto mehr Panorama hast Du.

Wie das jetzt bei Deiner Kamera aussieht, das hängt natürlich auch von der Größe des Sensors ab: je größer der Sensor, desto mer Panorama nimmt er auf. Ist der aber sehr klein, dann zeichnet der nur einen kleinen Ausschnitt dessen auf, was durch das dicke Rohr kommt. Panorama wird mit einem solch kleinen Sensor allerdings zunehmend eine Herausforderung, und umgekehrt verlangt ein Heranholen mit einem großen Sensor ein dickes Rohr mit großen Linsen - unabhängig aller optischen Tricks!

Normalbrennweite, also das was dem natürlichen Bild des menschlichen Auges entspricht, ist dabei das Maß der Bilddiagonalen Deines Sensors: 26,8 mm! Darüber ist Tele, also näher herangezoomt als mit Deinem Auge, und darunter ist Weitwinkel. Die Kitlinse bedient also den Bereich rund um die natürliche Sichtweise, und versucht den Spagat zwischen Preis und Qualität.

Meine Empfehlung im APS-C-Bereich hingegen lautet: Kitlinse vergessen, Festbrennweiten kaufen! Eine dramatische Bildverbesserung ist die Folge! Ich würde in folgenden Stufen die annähernd passenden Linsen suchen (bei Canon APS-C): 12, 18, 27, 40, 60, 90, 135, 200, 300, alles als Festbrennweiten. Genaueren Zuschnitt erledigt der PC. Als Landschaftsfotograf würde ich dabei den Bereich 135-300 mm über ein Zoom abdecken, als Wildlife- oder Sportfotograf stattdessen den Bereich 12-27 mm oder gar 8-20 mm.

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Wenn Du Dir die genaue Bezeichnung anschaust, dann steht da f 1:4,0 - 5,6. Doch was bedeutet das?

Das gibt den Verhältniswert Brennweite (1) zu Blendenöffnung an. Also zum einfachen Rechnen (Dein Objektiv kann den angegebenen Wert nicht) bei 50 mm Brennweite eingestellt und Blende 4, dann ist das Loch in der Linse 50 mm : 4 groß, also 12,5 mm. Bei Blende 8 (das kann Deine Linse) sind das dann noch 6,25 mm.

Für Deine Fotografie bedeutet das: die Fläche, durch die das Licht einfällt, ist bei Blende 8 nur noch 1/4 so groß wie bei Blende 4. Also musst Du entsprechend länger belichten (Belichtungszeit) oder das Signal elektronisch durch die Kamera verstärken lassen (Iso-Wert), um die gleiche Belichtung zu erhalten.

Jeder dieser Faktoren hat aber auch andere Auswirkungen: die elektronische Verstärkung hat je nach Kamera früher oder später Bildrauschen zur Folge, und Auflösung und Dynamikumfang gehen in den Keller. Die Belichtungszeit zu erhöhen funktioniert nur, wenn das Motiv still hält (Bewegungsunschärfe) und Du still hältst (Verwacklungsunschärfe). Die Verwacklungsunschärfe lässt sich dabei durch Bildstabilisatoren in kleinem Umfang oder durch Stativ in drastischem Umfang in den Griff bekommen.

Die Blende, Dein Thema bei dieser Frage, hat auch andere Konsequenzen: damit reguliere ich nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Schärfentiefe! Stelle ich den Fokus auf einen bestimmten Punkt ein, z. B. bei Portrait üblicherweise auf das Auge, dann reguliere ich mit der Blende auch wieviel davor und dahinter scharf abgebildet wird.

Die Unschärfe ist dabei ein schleichender Prozess, auch abhängig von der Ausgabegröße und Auflösung, aber auch vom Betrachtungsabstand! Je weiter die Blende offen ist, desto kleiner ist der Bereich vor und hinter dem eingestellten Schärfepunkt, der auch noch als scharf angesehen wird - und je weiter die Blende geschlossen ist, desto größer ist dieser Bereich! Als Faustregel gilt: 1/2 bis 1/3 vor dem Fokuspunkt, 1/2 bis 2/3 hinter dem Fokuspunkt.

Jetzt könnte man meinen, dann schließe ich doch einfach die Blende so weit wie möglich, und gut ist. Fehlanzeige! In Abhängigkeit von Sensorgröße und Objektiv beginnt irgendwann die Beugungsunschärfe. Dabei streuen sich Lichtstrahlen an den Kanten der Blende und erzeugen damit Unschärfen. Bei Deiner Kombi hätte ich bei Blende 16 schon Bauchschmerzen, bei 11 oder 13 würde ich aufhören oder eine Belichtungsreihe bis f22 machen, um hinterher am Rechner zu prüfen was noch gut ist.

Die Kamera wegschmeißen wäre Blödsinn! Das Ding macht gute Bilder. Eher das Objektiv durch ein Besseres ersetzen und lernen. Auch Unschärfe kann tolle Bilder ergeben!

Woher ich das weiß? https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=album&album_id=1070985676417800

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Geht für alle

Alle (!) Kameras haben ein 1/4 Zoll Gewinde im Boden. Und alle Stative ermöglichen irgendwie, die Kamera damit zu befestigen.

Eine andere Sache sind die Adapterplatten für Schnellverschlüsse. So mancher Hersteller braut da sein eigenes Süppchen, viele aber gehen auf "Arca-Swiss-kompatibel"!

Also: keine Sorge beim Anschluss an Deine Kamera, aber Augen auf für diese Kompatibilät! Ist die nicht gegebn, wird es mit Zubehör schwer.

https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=album&album_id=1070985676417800

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Für Weitwinkel ist der größere Sensor pauschal besser, Ausnahmen bestätigen die Regel!

Für Astro bist Du mit der D750 oder der Z6 auf der sicheren Seite. Dazu das 11er Laowa oder das Nikkor 14-24, Top Ausrüstung. Die D500 würde ich mir für Sport und Wildllife kaufen, mit dicken Teleobjektiven.

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Die Front- und Rücklinse wie auch den Body äußerlich reinige ich seit 30 Jahren relativ robust: Küchentuch und Glasreiniger. Bis jetzt keine Verluste!

Allerdings nutze ich auch zusätzlich ein- zweimal im Jahr den Reinigungsservise von Nikon bei Hausmessen der Händler in meiner Region, gebe also Kamera und Linsen dort ab, mache einen Stadtbummel, schaue mir die Hausmesse an, und hole alles wieder ab. Bin ich immer gut mit gefahren.

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SLR = Single Lens Reflex

Das ist eine Kamera, die Dir das Bild im Sucher durch die gleiche Linse anzeigt wie die Linse durch die das Bild aufgenommen wird

DSLR = Digital Single Lens Reflex

Im Prinzip das Gleiche, nur dass sich hier festgelegt wird auf eine digitale Aufnahme, kein Film!

Der Aktualität wegen ergänzt:

DSLM = Digital Single Lens Mirrorless

Im Prinzip wie DSLR, nur dass hier statt des optischen Suchers ein Minibildschirm das Bild im Sucher darstellt. Dadurch fällt der Schwenkspiegel weg, die Kamera kann deutlich kleiner werden.

Haken an der Sache: jedes (!) Objektiv muss größer werden, denn 50 mm Brennweite bedeutet, dass die Frontlinse 50 mm vom Sensor entfernt ist! Ist das Auflagemaß kleiner, muss das Objektiv größer sein um das auszugleichen. Es gibt natürlich optische Tricks zu Lasten der Bildqualität, um das auszugleichen.

Ein Vorteil ergibt sich dennoch bei extremen Weitwinkeln. Aber die gesuchten Vorteile, kleinere Abmessungen und weniger Gewicht, lassen sich nur über Einbußen in der Bildqualität und in der Akkureichweite erzielen (Akkus wiegen viel und kosten viel. Bei einer DSLR kommst Du im Schnitt mit einem Akku so weit wie mit 5 Akkus bei einer DSLM. Musst Du die kaufen und schleppen, dann wird das teuer und schwer!).

Nikon geht da derzeit einen anderen Weg, verwendet keine kleineren Akkus um das Gewicht zu drücken, da kommst Du auch mit einem oder zwei Zusatzakkus aus. Dafür ist die Z6/Z7 nicht gerade billig und leicht - unterm Strich doch! Meines Erachtens ist das die ehrlichere Variante! Müsste ich mir heute eine neue Kamera kaufen, wäre es die Z6!

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Ich sehe die Chance generell auch äußerst gering, alleine schon aufgrund der Haltbarkeit. Andererseits, wenn ich sehe wie viel dieses Jahr liegen geblieben ist, könnte sich das künftig ändern?

Allerdings , da immer mehr Kommunen private Feuerwerke verbieten. wird der Trend zur Umweltverschmutzung und Tierbelastung durch private Feuerwerke zurückgehen, im nächsten Jahr wahrscheinlich nur noch der alte Schrott in den Laden kommen. da könnte ich mir vorstellen, dass die eine oder andere Kette froh ist die Restbestände loszuwerden und die entsprechend verschleudert?

Persönlich halte ich von dem ganzen privaten Kleingeballer nix: Du bist konzentriert auf das losfeuern der Minidinger, und kriegst vom großen Ganzen nix mit! (eigene Erfahrung) Dafür werden tausende von Tonnen an Feinstaub in die Umwelt gepustet, Millionen von Tieren leiden, und das Ergebnis ist lächerlich!

Dann doch lieber ein professionelles Großfeuerwerk, seltener, und dafür eindrucksvoller, und das vom Dienstleister perfekt durchgführt - und Du kannst genießen! https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=album&album_id=1070985676417800

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Die besten Böller sind die, die bei professionellen Feuerwerken gezündet werden! Von dem ganzen privaten Quatsch halte ich recht wenig. Schädigt die Umwelt (Feinstaubbelastung, Tiere werden unnötig erschreckt) und der Effekt ist lächerlich. Das ist einfach nur Geld verbrennen.

Nee, dann schnappe ich mir lieber meinen Fotoapparat und fotografiere richtig gute Feuerwerke! Siehe hier: https://www.facebook.com/pg/Stativfreund/photos/?tab=album&album_id=1070985676417800

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Also sorry, aber mit Frau oder weiblich hat das für meinen Geschmack relativ wenig zu tun. Sieht trotzdem ganz nett aus. Aber männlich sehen meine heißgeliebten Rock-Outfits für die meisten auch nicht aus. Dennoch trage ich sie gerne.

Ist halt die Frage was Du erreichen willst und wo Du das trägst? Magst Du Dich einfach nur wohlfühlen, hast keine Absichten, gehst nicht gerade zum Galadiner, dann passt das bestimmt. Ansonsten gibt es andere Outfits.

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Jeder Computer / Smartphone löscht nicht wirklich! Es wird lediglich der entsprechende Speicherbereich als "frei" markiert. Eine Löschung erfolgt damit erst durch Überschreiben mit neuen Daten, am besten gleich mehrmals - bis es keine noch so gute Software rekonstruieren kann!

Bei aktuellen Geräten ist noch der Online-Speicher zu berücksichtigen: in meinem Gerät (Huawei P20 pro) wird nichts online synchronisiert. Wöchentlich räume ich den Speicher auf eine externe Festplatte über den PC, dann komme ich mit den 128 GB Gerätespeicher auch lange hin und schone meine Datenflat. Aber anderen vertraue ich meine Daten nicht an!

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Generell gilt: ein Computer (Smartphone) löscht nicht, sondern gibt diesen Speicherbereich zum Überschreiben frei! Damit ist es durchaus möglich, den als gelöscht markierten Bereich wieder herzustellen - solange nicht so oft da andere Daten darüber geschrieben und wieder gelöscht und wieder darüber geschrieben .... bis nicht mehr zu rekonstruieren geht!

Des weiteren ist die Frage, ob das nur in Deinem Gerät gespeichert wurde oder auch online in einer Cloud? Das kommt natürlich auf Deine Geräteeinstellung an.

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