Sonstiges

Weil ihre Religion vielen Menschen das Wichtigste im Leben ist. Sie ist die Grundlage ihrer Werte, Überzeugungen und sie richten ihr ganzes Leben daran aus. Sie gibt vielen Kraft und Hoffnung. Wenn man ihnen das nimmt oder es ins Wanken bringt, fühlen viele sich natürlich gekränkt oder bedroht. Und wenn man jahrelang religiöse Gebote befolgt, viel Zeit und Mühe in dieses "Hobby" investiert, dann wird man das natürlich bis zuletzt gegen Kritik verteidigen.

Ein weiterer Grund ist, dass besonders religiöse Extremisten sich "Ungläubigen" aufgrund ihrer "wahren/richtigen" Religion überlegen fühlen. Stellt man die Religion nun infrage, stellt man auch ihren höheren "Wert" bzw. ihren elitären Status infrage.

Zuletzt ist es vermutlich einfach Verblendung. Das Gefangensein in bestimmten Denk- und Glaubensmustern, nicht zugänglich sein für rationale Argumente, das Ausblenden von allem, was das eigene Ego ankratzen könnte.

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Jesus ist der Gott des Alten Testaments

Im Islam heißt es nur, dass Jesus zu seiner Zeit ein von Gott bevorzugter Prophet war, ein sterblicher Mensch also und nicht der Sohn Gottes. Er war also im Alten Testament noch nicht geboren

Jesus selbst hat in der Bibel gesagt "Ich und der Vater sind eins." Also kann man sagen, dass Jesus mit dem Gott des Alten Testaments identisch ist.

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Unwahrscheinlich, dass Deutschland dann gewonnen hätte.

Napoleon hat Moskau auch erobert und die Russen haben nicht daran gedacht, aufzugeben. Die UdSSR hatte mehr Menschen, mehr Rohstoffe, mehr Produktionskapazitäten als das Dritte Reich.

Die ausgeruhten, für den Winter gut ausgerüsteten Sowjettruppen aus Sibirien waren schon auf dem Weg nach Moskau und hätten die Wehrmacht wohl trotzdem geschlagen.

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Natürlich geht das. Mich haben auch mal zwei Frauen strahlend angelächelt und mir zugewunken. Ich war völlig perplex, weil ich die beiden überhaupt nicht kannte. Dann habe ich mich umgedreht - und gemerkt, dass die beiden Frauen nicht mich, sondern den Typ genau hinter mir meinten.

Manchmal sieht man auch nur das, was man sehen will. Missverständnisse und Einbildungen sind menschlich.

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