Warum reagieren viele religiöse Menschen empört bis beleidigt wenn man die Glaubensinhalte ihrer Religion infrage stellt?

 - (Psychologie, Menschen, Religion)

Das Ergebnis basiert auf 35 Abstimmungen

Sonstiges 63%
Das kommt auf die jeweilige Religion an. 14%
Sie sind nicht besonders gescheit 9%
Sie haben doch ganz recht! 9%
Lasse es dir am Ar... vorbeigehen 3%
Denen muss man Kontra geben! 3%

34 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Sonstiges

Habe das schon einmal bzgl. Islam erklärt - lässt sich aber auch auf andere Religionen anwenden, lieber Joerosac:

WENN Gläubige aus Kulturen kommen, die die Kulturforscher Fons Trompenaars und Charles Hampden-Turner als "diffus" (der Gegenpol dazu ist "spezifisch") bezeichnen,

Dann können diese Menschen überwiegend nicht zwischen Person und zur Person gehörigen Religion trennen. Diese Gläubigen verstehen sich selbst so, dass SIE ihre Religion SIND. - Wenn man die Religion kritisiert, kritisiert man sie selbst.

Und da in diffusen kulturen Kritik ohnehin verpönt ist, weil man ja nichts kritisieren kann, ohne MENSCHEN zu kritisieren, wird Kritik weder beherrscht, noch verstanden, sondern als Hass abgetan.

"Wir Westler" (gemeint: Die meisten Europäer und die anglikanischen Länder) sind hingegen "spezifisch": D.h. man kann "unsere" Religion(en) kritisieren, ohne dass wir uns deshalb als Personen kritisiert fühlen, weil wir zwischen UNS als Menschen und unseren Religionen unterscheiden bzw. trennen.

M.E. handelt es sich also dabei häufig um ein kulturelles Missverständnis

"Wir Westler" (gemeint: Die meisten Europäer und die anglikanischen Länder) sind hingegen "spezifisch": D.h. man kann "unsere" Religion(en) kritisieren, ohne dass wir uns deshalb als Personen kritisiert fühlen, weil wir zwischen UNS als Menschen und unseren Religionen unterscheiden bzw. trennen.

???

In welchem "Westen" lebst du denn?

Die westlichen Kulturträger wisssen, dass ihre Religion staatlicherseits geschützt und verteidigt wird, deshalb besteht für sie kaum eine Notwendigkeit, sich beleidigt zurück zu ziehen. Eine echte Auseinandersetzung mit der hier vorherrschenden (christlichen) Religion findet nicht statt, weswegen sich jeder Christen-Gott-Gläubige getrost zurück lehnen und jede Kritik an sich als unwichtig und unzutreffend abprallen lassen kann.

Wenn trotzdem nur hier mal bei GF die User gezählt werden würden, die sich auf ihren göttlichen "Schlips" getreten fühlen, wenn man mal was gegen ihren lächerlichen Gott sagt, dann würdest du vermutlich deine Behauptung sehr schnell revidieren.

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@666Phoenix

Generalisierungen sind natürlich grundsätzlich immer falsch;)

Es gibt freilich gerade im Falle der Religionen viele Menschen aus "spezifischen" Kulturen, die "diffus" reagieren!

Ich selber habe in meinem (Er)Leben jedoch noch keinen Grund bekommen, meine Behauptung zu revidieren - auch hier auf GF nicht.

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@666Phoenix

Ich danke Dir, dass du mich in meine Schranken verwiesen hast!

...immer mal wieder hatte ich den Gedanken: Ja: WER könnte der Nabel der Welt sein, wenn nicht ich??? - aber .... rumms - NEIN, das ist nicht der Fall:(

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@ArbeitsFreude
Ich selber habe in meinem (Er)Leben jedoch noch keinen Grund bekommen, meine Behauptung zu revidieren - auch hier auf GF nicht.

Dann ist es Dir vielleicht bisher nur erspart geblieben. Könnte daran liegen, dass Du hier sehr sachlich und strukturiert vorträgst.

Ich neige gelegentlich schon mal zu deftigeren Einlassungen und habe vielfach erlebt, dass auch "wahre Christen" da eine sehr dünnne Haut haben und die Trennung zwischen Individuum und Ideologie nicht hinbekommen.

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Die Intoleranz existiert auf beiden Seiten.

Ich mag es nicht, mir selbst ein "Label" zu verpassen. Müsste ich es aber tun, würde ich mich vielleicht als spirituell angehauchten Agnostiker betiteln. Selbst das hat schon so manches mal zu hitzigen Debatten mit selbsternannten Aufklärungs-Kriegern geführt, die mich zum ultra-Atheisten umerziehen wollten. Diese Community ist ja besonders bekannt für ihre mitunter sehr lebhaften Religions-Diskussionen, die leider nicht immer friedlich und sachlich ablaufen.

Was deine konkrete Frage betrifft: auch diese Beobachtung habe ich schon machen können. Es ist wohl generell so, dass viele Menschen erstmal mit Abwehr reagieren, wenn ihr festes und unerschütterliches Weltbild plötzlich mit Gegenmodellen konfrontiert wird. Das stellt eben auch die eigene Identität in Frage, und das macht den Menschen Angst.

Dafür gibt es aber ein einfaches Gegenrezept: nämlich die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass das eigene Weltbild vielleicht nicht perfekt oder richtig ist. Wer sich selbst zu wichtig nimmt und die eigenen Ansichten als "Wahrheit" betrachtet, der wird sich durch alles und jeden angegriffen fühlen, der andere Meinungen vertritt.

Schließt man aber nicht aus, dass es eben auch Alternativen gibt, dass die eigene Weltsicht (egal ob religiös oder nicht-religiös) unvollkommen sein könnte und das andere Menschen mit anderen Visionen auch glücklich sein können, dann reagiert man deutlich gelassener auf Kritikpunkte.

Zu guter Letzt kommt es bei solchen sensiblen Themen auch immer auf den Umgangston an. Der lässt mitunter auf beiden Seiten zu wünschen übrig.

Sonstiges

Wahrscheinlich kann man das nicht pauschal beantworten!

Häufig sind religiöse Menschen in dieser Hinsicht einfach sehr empfindlich!

Ihre ganze Weltsicht hängt mit ihrer Religion zusammen!

Auch geht es um existenzielle Fragen: Sinn, Trost, Hoffnung, Tod, Leben nach dem Tod!

Dann besteht ein Gruppendenken: Wir - ihr!

Oder ein Sendungsbewusstsein: Missionieren - bekehren!

Oder ein Denken in Gut/Böse, Schwarz/Weiss, Himmel/Hölle, Gerettet/Verloren, Gott/Teufel...!

Viellieicht will man auch seinen Gott verteidigen, ihn vor Angriffen schützen!

Man fürchtet Blasphemie, Häresie, Apostasie...(nur um ein paar Fremdworte zu benutzen ;-))!

Die heilige Schrift scheint unfehlbar und muss gegen Kritik verteidigt werden (Bibel, Koran,...)!

Oder der Gläubige will bei seinem Gott Punkte sammeln!

Oder er kann sich selbst vieles nicht erklären!

Oder er weiss, dass man es nur glauben und nicht wissen/beweisen kann!

........

Ich denke, da gibt es noch zig Erklärungen für religionskritische Dünnhäutigkeit!

Lasse es dir am Ar... vorbeigehen

DAs basiert meist auf gegenseitigkeit. Ungläubige sind oft alles andere als höflich, wenn sie Glaubensinhalte kritisieren. Ich selbst bekam oft kommentare, wenn ich geschrieben habe, woran ich glaube, dass es dumm, zurückgeblieben sei oder jämmerlich. Und das meine ich ganz wörtlcih, das jämmerlich war extra fett geschrieben um es mir ganz deutlich zu machen.

Natürlich liegt es bei jedem an anderen dingen, dass sie reagieren wie sie reagieren. Wenn ich irgendwann sauer werde, dann dann, wenn ich zuvor erniedrigt wurde aufgrund meines Glaubens. Ich freue mich, eine anständige diskussion führen zu können, aber oft scheint das nicht möglich zu sein, weil das thema beidseitig aggressionen hervorruft, weil niemand bereit ist, das andere zu akzeptieren.

Hab in der Auswahl nix gefunden, was wirklich passt. Habe das letzte gewählt, weil ich für mich beschlossen habe, auf solche Diskussionen nicht mehr einzugehen. Ignorieren, alles andere macht keinen sinn. Leben und leben lassen.

Gut gesagt! Danke!

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M. A. nach gibt es keinen höflichen Weg, jemanden zu sagen: Deine Weltanschauung ist falsch, Du baust Dein Leben auf einem Irrtum auf. Auf diese Art der Kritik reagieren die meisten Menschen beleidigt.

Atheisten wird das permanent gesagt: Deine Sicht der Welt ist falsch, Du lebst Dein Leben falsch, Dein Leben wird vom personalisierten Bösen bestimmt (Satan), Du hast keine Moral, Dein Leben ist sinnlos.

Da kommt man irgendwie nicht auf die Idee, dass dies unhöflich ist bzw. dass diese Art Unhöflichkeit soweit gang und gäbe ist, dass es als allgemein akzeptiert gilt, derlei Kritik zu äußern. Wenn die Gläubigen das tun, sich für moralisch besser halten, wie kann man dann auf die Idee kommen, das sei falsch?

Zudem, wenn ich mein Leben falsch lebe, möchte ich das gerne wissen. Natürlich denkt man, dass es anderen auch so geht, nur stimmt das leider sehr selten.

Gegen Atheisten gab es über 2.000 gewalttätige Aggressionen: Atheisten wurden verfolgt, gedemütigt, gefoltert, ermordet. In ca. einem Dutzend Ländern gibt es noch die Todesstrafe gegen Atheisten, wenn es sich auch ausschließlich um islamische Länder handelt.

Ich denke, Christen sollten sehr froh sein, dass Atheisten sich nicht mit der Art von Gewalt wehren, die ihnen über zwei Jahrtausende angediehen oder angedroht wurde. Wenn es sich "Nur" um Beleidigungen handelt, kommen die Christen erheblich besser weg als die Atheisten, speziell in der Vergangenheit. Wir haben noch nicht vergessen, dass man uns für allerlei Böses verantwortlich macht. Die Nazis waren zu 90% Christen, und die erste Maßnahme der Nazis war es - noch bevor es gegen die Juden losging - sämtliche atheistische Organisationen zu verbieten. Die meisten Atheisten - meist Kommunisten - landeten im KZ und wurden verbannt, vertrieben oder ermordet. Trotzdem führen Christen den Naziterror unmittelbar auf "den Atheismus" zurück.

Die meisten Christen bemerken es nicht einmal, wenn sie uns beleidigen. Wenn ich Diskussionen damit beginnen würde, erstmal zu bemerken, dass Torquemada ja auch Christ gewesen sei, dass Christen keine Moral hätten, keinen Sinn im Leben etc., dann würde man sich nicht nur beleidigt fühlen, man würde auch mit Beleidigungen zurückschlagen, dass es nur so raucht. Im Verhältnis dazu sind viele von uns sehr viel höflicher als der Gegenpart. Trotzdem wirft man uns vor, zu beleidigen. Ich kann höflich bis ins Extrem sein, trotzdem wird mir vorgeworfen, ich sei darauf aus, Christen zu demoralisieren und zu beleidigen.

Wenn mir das so oder so vorgeworfen wird, ganz gleich, wie ich es formuliere, dann verliere ich manchmal die Lust, mich um Höflichkeit zu bemühen. Das ist nicht schön, manchmal ärgere ich mich über mich selbst, aber ich bin auch nur ein Mensch mit Gefühlen. Trampelt jemand zu sehr darauf herum, kann es eben passieren, dass ich eine schärfere Antwort gebe als beabsichtigt.

Es ist ohnehin ein moderner Trend, sich gleich bei einer abweichenden Ansicht "beleidigt" zu fühlen. Als ob dies einem dann Sonderrechte gäbe: Das darfst Du nicht sagen, weil es mich beleidigt. Da werden dann großzügig Maulkörbe verteilt.

Was ist so schlimm daran, beleidigt zu werden? Als erwachsener Mensch sollte man schon wissen, dass einen Worte nicht wirklich verletzen können. So versuchen die Menschen, die sich am leichtesten beleidigt fühlen, über ihre Empörung die Diskussion zu steuern. M. S. Salomon nannte dies "Empörealismus": Die Idee, dass schwache Perönlichkeiten ohne Selbstwertgefühl darüber bestimmen sollten, worüber inhaltlich debattiert werden darf und welche Argumente man verwenden sollte und welche nicht. Je schwächer und emotionaler jemand ist, umso mehr Rechte hat er in einer Debatte. Ich finde das in höchstem Maße absurd. Man gibt sich verletzlich, um den anderen dirigieren und maßregeln zu können.

Meine Argumente gefallen den meisten Christen nicht. Ich verstehe das. Mein Mitgefühl hält sich jedoch in Grenzen, wenn ich sehe, wie manche über Atheisten herfallen. Wobei ich mich bemühe, nie schärfer zu sein als der, der mich angreift, und ich auch schnell vergebe.

Wäre man wirklich selbstbewusst, würde man über diesen Dingen stehen. Die meisten Christen sind sich ihrer Sache aber viel weniger sicher, als sie zugeben würden, und da ist die Empörung ein probates Mittel, sich das nicht eingestehen zu müssen. Natürlich hat jeder auch blinde Flecke, ich auch, bei denen die Reaktion nicht angemessen ausfällt - man sollte sich und anderen das zugestehen und großzügig sein.

Das käme unserer Debattenkultur sehr zugute - es geht um Inhalte, nicht um Personen und ihre subjektiven Befindlichkeiten.

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@VolkerDittmar

"Die Nazis waren zu 90% Christen, und die erste Maßnahme der Nazis war es - noch bevor es gegen die Juden losging - sämtliche atheistische Organisationen zu verbieten. Die meisten Atheisten - meist Kommunisten - landeten im KZ und wurden verbannt, vertrieben oder ermordet"

Die NAzis hatten was gegen kommunisten, weil sie kommunisten waren, nicht, weil sie nicht an Gott glaubten. Hitler mochte die Kirchen nie, zumal die Christen ihre REligion darauf aufbauen, dass sie einen Juden (Jesus) verehrern.

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@Kosename

Hitler hat die Kirchen allerdings hofiert. Diese standen dann auch - bei allen Differenzen - treu zum Nazi-Regime, von gelegentlichen Reibungspunten abgesehen. Sagt Dir der Begriff "Rattenlinie" etwas?

Die Nazis hatten durchaus Meinungsverschiedenheiten mit den Kirchen. So waren getaufte Juden für die Nazis immer noch Juden, für die rkK aber Christen, die man vor den Vernichtungslagern retten musste. Was natürlich bedeutet, dass die Kirche sehr wohl wusste, was mit den Juden geschah. Sie wusste es auch von den Priestern, die als Seelsorger für die Nazis in den Lagern tätig waren.

Die meisten Nazis waren keine Atheisten.

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@VolkerDittmar

Natürlich haben sich die Kirchen im 3. Reich alles andere als anständig benommen. Aber dass die Nazis gegen Atheisten waren ist sogesehen falsch. Nicht wegen der Ungläubigkeit.

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@Kosename

Warum dann der Verbot sämtlicher atheistischer Organisationen? Warum der SS-Schwur, der Atheisten explizit ausschloss?

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Sonstiges

Zum einen, sollte man die Schriften als Gesetzesbücher begreifen. Gesetze waren wichtig, damals wie heute, um das Zusammenleben der Menschen in Gemeinschaft zu koordinieren und zu sozialisieren. Wer gegen die Gesetze verstoßen hat, konnte bestraft werden, wurde ausgeschlossen oder musste gar mit dem Leben bezahlen. Freilich macht es da Gefahr, vieler solcher Gesetze damaliger Zeit, immer weiter durch die Zeit zu schleppen, seien sie aus dem alten Testament der Christen oder aus dem Koran. Und zum anderen, bestand auch die Schwierigkeit, die ursprünglichen Texte miteinander immer wieder in Einklang zu bringen, da es ja in diesem Sinne keine Originaltexte gab, sondern immer nur Abschriften von Abschriften von Abschriften. Man muss zugeben: Ein Mann wie Hieronymus, hatte tatsächlich keine einfache Aufgabe. Am liebsten hätte er, wie er schreibt, komplett auf die Originaltexte zurückgegriffen, danach all die Fehler verbessert, die er - wie er bemerkte – durch unzuverlässige Übersetzer entstanden seien. Auch die Verschlimmbesserungen waghalsiger aber inkompetenter Textkritiker, wie sie Hieronymus in seinem Brief an den Pabst nennt, hätte er dadurch leicht ausmerzen und die Zusätze oder Änderungen unaufmerksamer Abschreiber, ungeschehen machen können. Doch Teile der Texte durch ältere ursprüngliche Texte zu ersetzen, getraute sich Hieronymus offensichtlich nicht, da sich die Römer, bereits durch regelmäßige Lesungen, an einen bestimmten Text gewöhnt hätten.

Und so ist es auch verständlich, dass auch wir heute inmitten einer Kultur leben, in der sich viele an einen bestimmten Text, an bestimmte Zeremonien und Feierlichkeiten gewöhnt haben. Trotzdem genießen wir Christen in Europa immer noch einen entscheidenden Vorsprung vor anderen Kulturen, wie etwa den afrikanischen. Wir haben bereits eine Aufklärung hinter uns bringen können: Eine geistige Bewegung, die ab dem Ende des 17. und dem 18. Jahrhundert, Europa prägte. Die Aufklärung hat neue Denkweisen und neue Methoden in der Philosophie, der Geschichtsschreibung und den Naturwissenschaften entwickelt, entscheidende Anstöße zur Kritik von Religion, Kirche und Offenbarung gegeben und sich bis in unsere Zeit hinein, in Kunst und Literatur, Recht und Verfassung, Moral und Politik ausgewirkt. Nun sollte es auch politisch, wirtschaftlich, kulturell an uns sein, diesen Vorsprung, den wir vor anderen Kulturen haben, nicht zu vergeuden und nicht machtpolitisch auszunützen. Wir sollten den ersten Schritt tun und auch anderen behilflich sein, statt sie andauernd nur klein zu reden und zu bekämpfen. Besser wäre wirklich, wenn auch wir über unseren eigenen kulturellen Tellerrand blicken, um für ein besseres friedlicheres Zusammenleben der Menschen, voneinander zu lernen.

Wie kann man da noch sagen, was andere in ihrer Religion machen, das geht mich doch nichts an! Die Aufklärung ist noch lange nicht abgeschlossen und wird heute wieder wichtiger denn je, in Anbetracht sich der Herausforderung aufkommender kultureller Auseinandersetzungen zu stellen.

Woher ich das weiß:Beruf – Fitness Ernährung Philosophie Psychologie Astrologie

Wenn die Christen nur alle einmal den Brief des Hieronymus lesen und begreifen würden ...

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