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Hallo otiban 1, wenn du Bücher brauchst die dir bei deiner Prüfung weiterhelfen wäre das beste Buch (meiner Meinung nach) der LPN SAN + der Fragensammlung. Was ich dir auch entfehlen könnte wa dass du dir noch verschiedene Bücher über "Anatomie" z.B. kaufst, die eig. für die RA, bzw. bald NFS vorbehalten wären, da stehen zwar mehr Informationen drinnen, als du als RS benötigst, aber solche Bücher erklären Vorgänge im Körper haargenau, und besser bzw. detaillierter als im LPN SAN oder anderen RD-Büchern. Direkte Empfehlungen zu Büchern von Anatomie, Physiologie, Psychologie, Internistischen Notfällen, Traumatologischen Notfällen, Rechtslehre usw. kann ich dir nicht geben, dies wird allerdings alles im LPN SAN meiner Meinung nach super erklärt, allerdings um es genauer verstehen zu können wären direkte Medizinbücher nicht schlecht.

Viel Glück bei deiner Prüfung!

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Hallo magicm, also das ist kein Problem, wir (BRK) akzeptieren generell jeden Erste Hilfe Kurs, einzige Voraussetzung, dass er ned älter als ein Jahr ist. Ich denke mal dass du den Erst-Helfer-Kurs für den Führerschein aboliert host, der entspricht bei jeder Hilfsorganisation (BRK, DRK, ASB, MHD, JUH usw.) der ISO - Norm. das bedeutet das es immer der selbe ist, egal ob du ihn bei uns im Bayerischen Roten Kreuz oder bei den Johannitern, oder bei den Malti's.. das ist egal, es ist immer der selbe ;-) Natürlich wie schon VincentBosco schon gesagt hat, schadet es nicht ihn noch einmal zu machen, musst du aber nicht unbedingt. Moch dein SAN A,B nach ihm bist du sowieso Sanitätsdiensthelferin und Sanitäterin, also konzentriere dich lieber auf diesen Kurs und nicht auf diese Kleinigkeit wie einen Erste Hilfe Kurs... Viel Erfolg bei deiner Ausbildung.

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Also Hallo erst mal, ich kann dir da in der Tat besser weiter helfen als du mir vorhin ;-) Also wenn dich das mit der Unfall- Notfalldarstellung interessieren würde, häbe es für dich die Möglichkeit einer Bereitschaft beizutreten, da gibt es mit Sicherheit die Möglichkeit bei Großübungen als "Opfer" mitzuspielen. Am besten frägst du einfach mal in der nächsten Rettungswache oder je nach dem wo du wohnst, bei uns in Bayern (im ländlichen Bereich) ist es z.B. so dass das Bayerische Rote Kreuz zu fast 90% die Notfallrettung und den Krankentransport übernimmt, das bedeutet dann halt das die Rettungswache in deiner Stadt/deiner Umgebung einen Kreisverband kurz KV angehört, wenn es wie bei mir so der Fall sein sollte würde ich im Kreisverband anrufen und Nachfragen, die helfen immer gern weiter, wenn du aber allerdings in einer Großstadt wie z.B. Hamburg wohnst, wo die Notfallrettung zum Großteil die Berufsfeuerwehr übernimmt, dann weiß ich ehrlich gesagt auch nicht 100%-ig weiter, dann würde ich einfach mal bei einer Feuer- und Rettungswache anrufen (Aber KEINES FALLS unter 112!) sondern im Telefonbuch oder im Internet nach der Nummer suchen und nachfragen... Voraussetzungen? Die "Arbeit" des Realistische Unfall- und Notfalldarstellers/in ist keine Hauptberufliche Arbeit, falls du das gedacht haben solltest, jeden Falls wäre mir das nicht bekannt, so etwas kann man ehrenamtlich neben bei machen, du bekommst halt bescheid gesagt wann z.B. eine Großübung geplant ist, dann fährst du dort hin, lässt dich "Schminken" und spielst Verletzte Person... Die einzigen Voraussetzungen wären dass du einigermaßen gut Schauspielern kannst (also dass du deine rolle als Verletzte Person glaubwürdig rüber bringst) und dass du halt den Spaß daran nicht verlierst, nicht dass du nach einem halben Jahr plötzlich sagst "Ach, hab keinen Bock mehr, Tschüss." ansonsten gibt es eigentlich keine Voraussetzungen wie ein bestimmtes alter oder so... Ob es allerdings in Großstädten auch die Möglichkeit einer Unfalldarstellung gibt weiß ich nicht.

Also wie gesagt, je nach dem wo du Wohnst, rufst du halt bei einem Rettungsdienst oder einer Hilfsorganisation (BRK, DRK, ASB, MHD, JUH usw.) an und fragst mal nach.. die können dir sicherlich weiter helfen ;-)

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So ein Schwachsinn, dass wenn man bei der Bewerbung angibt in einer FFW zu sein, dass das die Chancen Verringern würde, also das mal vorweg, das ist wirklich Schwachsinn. Aber jetzt zu deiner Frage, Nein, als Polizeibeamter <-- BEAMTER ist das alles ganz anders, wenn du bei der Polizei arbeitest und dein Piepser klingelt, darfst du nicht mit Ausrücken, als Polizeibeamter bist du vereidigt worden und hast einen Eid geschworen, unter anderem, dass du die "Polizeilichen Aufgaben deines Landes gewissenhaft und vorschriftsmäßig bis zum Dienstende und darüber hinaus ausführst". Also Kurz Version, also Polizist darfst du nicht wenn du alarmiert wirst während deines Dienstes Ausrücken, Ausnahme wäre wenn es sich zum Beispiel bei dem Opfer um ein Familien Mitglied handeln würde oder z.B. dein Haus brennt... aber ich denke dann fährt jeder normale Mensch privat so schnell wie möglich dort hin und sieht nach dem Rechten... So wie ich dir das hier geschrieben habe ist es jeden Falls in Bayern, weil mein Vater ist Polizist und Freiw. Feuerwehrmann... er dürfte nicht ausrücken, ich glaube sogar er dürfe den Piepser nicht mal im Dienst tragen... ;-)

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? Es ist Pflicht ein Apple MacBook Pro für das Kind zu kaufen????! Auf welche Schule geht ihr Sohn? Harvard? So aber jetzt im ernst, Natürlich ist ein Gerät von Apple nicht gerade billig geschweige den ein Laptop. Ich kann ihnen nur einen Tipp geben, wenn sie sich ein Apple MacBook Pro nicht leisten können, oder generell keinen Laptop, sollten sie nach den Ferien mal mit der Klassenlehrerin oder mit dem Klassenlehrer oder auch mit dem Direktor sprechen und ihnen erklären, dass es für sie nicht möglich ist für ihren Sohn ein Solches Gerät zu finanzieren. Oder sie schauen wirklich einfach mal auf ebay.de oder amazon.com oder irgend eine solche Seite und schauen ob sie da etwas billiges finden. Aber sie sind keines falls verpflichtet für ihren Sohn ein Apple MacBook Pro zu kaufen wenn sie sich das nicht leisten können, sprechen sie einfach mal mit der Schulleitung und dem Klassenlehrer/Klassenlehrerin, ich weis das ihnen das vielleicht Peinlich ist, aber die Lehrer sowie die Schulleitung sind an eine Schweigepflicht gebunden und dürfen das nicht weiter erzählen dass sie sich das nicht leisten können. Falls es wirklich nichts mehr wird, dass sie ein solches oder ähnliches Gerät bekommen versuchen sie meinen Vorschlag und Sprechen sie mit der Schulleitung und der Klassenleitung. Viel Erfolg.

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