"Ich bin dann komplett alleine mit fremden": das hört sich schlimm an.

Also solltest Du das ändern! Lernen die Leute aus Deiner Klasse kennen, komm raus aus Deinem Schneckenhaus!
Das wird nicht immer aufs Erste klappen, aber auf Dauer ist das der beste Weg für Dich.

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Wer Morde ermitteln will, sollte diese Aufgabe als Fingerübung mit links lösen ;-)

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Warum Fernstudium?

Würde ich nie machen, da fehlt richtig was vom Studieren!

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Kannst Du Dich bei Deinem Chef nicht wieder gesund melden und Deinen originalen Job machen?

Versuch doch mal vorsichtig über diese Schiene mit dem Chef ins Gespräch zu gehen ...

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Nach dem "Dipl.-Ing.(DH)" würde ich erst mal arbeiten, dann ergeben sich Perspektiven von alleine.

Wo gibt es denn heute noch einen Dipl.-Ing.(DH)?

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Wir wäre es bei einem Steuerberater?
Sicher sind die Jobs auch, die suchen verzweifelt.
Vielleicht gibt es da Fortbildungen, damit Du nicht gleich groß mit Studium einsteigen musst.

Viel Erfolg!

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Mathe ist fies, weil Dinge die man vor Jahren nicht verstanden hat, immer noch relevant sind.

Sei mal aufmerksam, ob solche uralten Lücken bei Dir auch vorhanden sind und versuche die selbstständig oder mit Hilfe zu klären.
Und dann ausreichend üben, üben, üben!

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Mehr Sport wäre für 90% der Bevölkerung sinnvoll.

Allerdings würdest Du mit Calistenics die meisten überfordern.
Und vor der Arbeit würde ich das eher auch nicht machen. Wie wäre es in der Pause oder nach Arbeitsende.

Und natürlich freiwillig - oder hast Du schon mal Zwangssport langfristig und mit Erfolg ausgeführt?

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Blöde Situation:

Dein Arbeitgeber geht keinerlei Risiken ein, Du leidest unter Ausfallvermutung.

Ich verstehe den Impuls was anderes zu suchen.

Aber ehrlich: Bei vielen Arbeitgebern wirst Du auf die gleichen Vorbehalte stoßen.

Kannst du sowohl intern dranbleiben (d.h. Deine Leistungsfähigkeit beweisen, mit Chefs reden u.ä.) als auch extern bewerben? Dann wirst Du mittelfristig sehen, was besser funktioniert ...

Viel Erfolg!

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Versuche fair und ehrlich zu bleiben!

D.h. versuche schneller die Zusage vom zweiten Job zu bekommen und rufe dort an.

Den ersten Job sagst Du nach Möglichkeit nicht zu, das würde dort zu Absagen an alle anderen Bewerben und damit ziemlich Schlasmassel führen.

Ich hoffe, da ergibt sich für Dich ein machbares Zeitfenster?

Viel Erfolg!

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Was ich so kenne treten alle in den öffentlichen Dienst mit einer gehörigen Portion Altruismus ein. Dann können sie bei Aufgaben nicht nein sagen und werden langfristig befördert.

Wer Karriere machen will mit Macht, Geld und Renomee ist im öffentlichen Dienst doch falsch. Heute macht ja schon Bürgermeister oft keinen Spaß mehr, da es viele Neider und Querulanten gibt.

Wenn Du selbst Karrierebeamter werden willst: Go for it! Der öffentliche Dienst braucht motivierte Mitarbeiter die sich für schmales Geld voll reinhängen!

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Berufliche Zukunft - ich komme nicht weiter?

Hallo liebe Community,

ich melde mich vielleicht mit einem etwas komisch klingenden Anliegen bei euch. Ich hoffe jedoch, dass es zwischen den „typisch junge Generation“ und „first world problems“ Kommentaren einige gibt, die meine Situation nachvollziehen und mir einige Tipps geben können.

Ich stehe vor dem Abschluss meines Studiums (Masterarbeit fehlt noch) und werde somit bald in das Arbeitsleben einsteigen. Allerdings schiebe ich die Masterarbeit schon seit einiger Zeit vor mir her und ich weiß nicht genau, womit es zusammenhängt. Normalerweise erledige ich meine Aufgaben immer zeitnah. Es könnte natürlich sein, dass mich das Thema einfach nicht interessiert, weil ich derzeit eher nicht glaube, dass mein Studienbereich beruflich zu mir passt. Es könnte auch sein, dass ich nicht weiß, was danach kommt – also nach dem Studium. Und das beschäftigt mich gerade sehr.

Ich habe keine wirkliche Ahnung, was ich danach beruflich machen möchte. Ich wusste schon nach der Schule nicht, was ich machen sollte/wollte. Ich habe ein Studium angefangen und abgebrochen und dann einen ganz anderen Studienbereich gewählt. Für beide Bereiche habe ich mich nur entschieden, weil es zu dem Zeitpunkt das Einzige war, was für mich in Frage kam – nach dem Ausschlussprinzip sozusagen. Ich habe nicht explizit das Gefühl gehabt, mich für die jeweiligen Studiengänge entschieden zu haben, weil ich es unbedingt machen wollte, sondern weil ich etwas machen musste. Und nun bin ich wieder an dem Punkt, an dem ich nicht weiß, wie es weiter geht. Ich habe mich schon über unterschiedliche Möglichkeiten informiert, aber ich habe bisher bei nichts das Gefühl gehabt, dass es passen könnte. Ich habe schon an Workshops und Seminaren teilgenommen, die KI befragt und Beratungen gemacht. Mir fehlt einfach das Gefühl, dass das „Äußere“ (berufliche Zukunft) mit meinem Inneren (Werte etc.) übereinstimmt. Stattdessen kommt dann ein Gefühl in mir auf, was eher Distanz zu den unterschiedlichen beruflichen Wegen in mir schafft. Langsam habe ich Sorge, dass ich nie das „Richtige“ für mich finden werde, da ich noch nie in meinem Leben wusste, was ich gerne machen möchte. Und mittlerweile stelle ich deshalb meine ganze Identität in Frage. Wer bin ich eigentlich, wenn ich gar kein richtiges Ziel habe, wenn ich mich scheinbar selbst nicht gut genug kenne, um zu wissen, was ich gerne machen möchte? Ich habe das Gefühl schwerelos zu sein – es geht weder vor noch zurück, es bewegt sich einfach nichts. Mein Innen und Außen fühlen sich wie zwei unterschiedliche Welten an. Was mache ich nur falsch?  

Habt ihr vielleicht eine Idee, was die Ursache sein könnte? Oder wo ich anfangen könnte, um einen Schritt weiterzukommen? Oder was ich austesten könnte, an das ich bisher nicht gedacht habe? Vielleicht bringen mich ja eure unvoreingenommenen und neuen Perspektiven ein bisschen weiter.

Schon mal ein ganz großes Dankeschön für eure Hilfe! 

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Schon mal ein gutes Coaching probiert?

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