Habt ihr eine Achluophobie (Dunkelheitsangst)?

Ich wollte mal von euch wissen, ob ihr Achluophobie habt, und falls ja, wie es sich bei euch äußert. Achluophobie bedeutet Angst vor Dunkelheit und ich möchte es deshalb gerne von euch wissen, weil ich selber Dunkelheitsangst habe. Ich kann euch auch gerne sagen, wie es sich bei mir äußert.

Ich weiß zwar nicht, ob so was bei einer Phobie möglich sein kann, aber ich gehe mal davon aus, dass bei mir die Achluophobie angeboren ist, da es bei mir schon in der Kindheit angefangen hat.

Beispielsweise mal im Vergleich zur Höhenangst ist bei mir die Dunkelheitsangst äußerst schlimm ausgeprägt. Dafür hab ich gar keine Höhenangst im Gegensatz zu vielen Leuten, die ich kenne, und stattdessen fühle ich mich wohl in der Höhe und ich liebe Höhe manchmal sogar, um es mal im wahrsten Sinne des Wortes zu klar zu machen.

Und bei meiner Dunkelheitsangst ist es so, dass es im Alter von 6 Jahren besonders schlimm geworden ist, seit ich nicht mehr zusammen mit meiner 2 Jahre älteren Schwester in einem Zimmer schlafe und ich damals in ein eigenes Zimmer umgezogen bin. Wenn aus unserer Familie alle ins Bett gegangen sind, es dann in unserer Wohnung komplett dunkel war und ich erst relativ spät einschlafen konnte, dann konnte ich die Augen kaum auf lassen, weil der Blick in die Dunkelheit sehr unangenehm für mich war.

Als ich bei Übernachtungen mit der Familie in Zimmern von 2 verschiedenen Wohnungen geschlafen hab, haben die Rollläden nachts beide Zimmer so extrem abgedunkelt, sodass man wirklich nur noch Schwarz sehen konnte, und das war echt das schlimmste für mich. Da hab ich mich bei meinen Eltern beschwert, dass ich so weder schlafen kann, noch schlafen will.

Und selbst wenn ein bisschen Licht von Straßenlaternen, Gartenbeleuchtungen oder von anderen Räumlichkeiten unserer Wohnung in mein Zimmer kommt, macht es meine Dunkelheitsangst leider nicht besser, weil es bei meiner Dunkelheitsangst um den Raum geht, in dem ich mich gerade befinde.

Außerdem hab ich zum Teil auch Angst vor fensterlosen Bädern/Toiletten und da tritt meine Dunkelheitsangst sogar auf, auch wenn das Licht eingeschaltet ist. Früher hatte ich sogar Angst vor Straßentunneln, aber das hab ich mir vor einigen Jahren abgewöhnt.

Und wie ist es bei euch? Bitte beschreibt es.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Phobie
Warum so übertrieben starker Geruch nach Zigarettenrauch, nachdem man geraucht hat?

Manchmal kam es vor, nachdem ich eine geraucht hab, dass andere mich hinterher darauf angesprochen haben, weil sie es gerochen haben. Jetzt rede ich noch von einem ertragbaren Geruch, ohne dass andere so richtig empfindlich darauf reagiert haben. Und wenn ich dann auch Wasser trinke und die Hände wasche, dann riecht man auch kein bisschen mehr vom Zigarettenrauch.

Aber als ich einmal in der Raucherecke unseres Hauses eine geraucht hab und ich danach in die Wohnung zurück gekehrt bin, hat meine Schwester sofort empfindlich darauf reagiert, sodass sie nicht nur meinte, dass es nach Rauch stinken würde, sondern sodass sie auch meinte, dass es nach Kotze stinken würde. Daran hab ich gemerkt, dass ich in dem Moment extrem nach Zigarettenrauch gerochen haben muss. Auch bei einer Deutschlehrerin und einem anderen Lehrer von mir, die selber rauchen, hat man es oft so ungewöhnlich extrem gerochen, nachdem sie in der Raucherecke unserer Schule eine geraucht haben.

Ich frage mich, warum man das manchmal im Vergleich zu anderen Malen so extrem riecht. Ich hab auch eine Vermutung, woran das liegen könnte: Die Raucherecke unseres Hauses befindet sich zwar nicht innerhalb vom Haus, aber es befinden sich links und rechts 2 Wände und oben drüber noch ein kleines Dach, und das ist bei unserer Schule genauso. Dort ist quasi so eine kleine Höhle, in der sich die Raucherecke der Lehrer befindet. Und weil die Raucherecken so schmal sind, staut sich der Rauch so sehr an, sodass er sich auf dem Körper absetzt. Oder wisst ihr, woran das sonst liegen könnte?

Rauchen, Geruch, Gesundheit und Medizin
Kann eine Stromleitung in einer Wohnung verrosten?

Vor wenigen Monaten haben ich und Familie in unserer Wohnung seltsame Vorfälle bezüglich der Elektroinstallation erlebt:

  • Als meine Mutter ihren Elektrobrunnen im Esszimmer an der Steckdose neben der Tür anschließen wollte, ließ der Elektrobrunnen sich nicht einschalten.
  • Im Wohnzimmer befindet sich neben der Tür zusätzlich ein Lichtschalter für die Beleuchtung des Esszimmers. Die Beleuchtung des Esszimmers reagiert seit einer bestimmten Zeit jedoch nicht mehr auf diesen Lichtschalter und lässt sich dadurch weder einschalten noch ausschalten.
  • Ein Problem in dieser Art gab es auch mal eine Zeit lang bei meinem jüngeren Bruder in seinem Zimmer. Dort funktionierte die Steckdose neben der Zimmertür nämlich eine gewisse Zeit nicht. Kurz nachdem wir die 2 anderen Probleme bemerkt haben, fing die Steckdose im Zimmer meines Bruders komischerweise angeblich wieder an zu funktionieren.

Manchmal glaube ich, dass in unserer Wohnung bestimmte Stromleitungen eingerostet sind. Zugegeben: Unser Haus ist zwar schon über 40 Jahre alt, aber ich kenne Wohnhäuser, die noch älter sind, von innen und da hab ich so was bis jetzt noch nicht erlebt. Außerdem ist es schon äußerst merkwürdig, dass die eine Steckdose im Zimmer meines Bruders vorübergehend nicht funktioniert hat und dann wieder anfing zu funktionieren.

Kann es tatsächlich möglich sein, dass Stromleitungen in unserer Wohnung verrostet sind oder so eine Art Störungsphase haben?

Technik, Elektronik, Strom, Technikprobleme