Woah, dass ist aber eine ziemlich schwere Frage. Fällt mir selbst schwer auf Deutsch dies zu beschreiben.

Meine Credentials:

  • Hauptschüler
  • Englisch Kenntnis C1
  • Lernstandserhebung: 1, mündliche Prüfung 1, ZP 2012, 2014, 2018: 1.

Already in the early childhood we own a phone. Although at that age we don't use social media yet, we use things such as YouTube to share music with our comrades.

Today we almost record every single part of our live with our phones. However, just as good as this sounds like, it equally can be against us. For example, a recording can me made of a bullying against a student and then shared amongst people, that don't even live in the same state. The worst-case scenario could be, that the student can't even move schools -- because he is an infamous victim of bullying.

Apart from this, because we can record everything, we will record every inch of our happy live - which leds to unhappyness. Because the more you try to get happy recordings, the less it will work because you don't want to be genuine happy, but happy because otherwise other won't think highly of you. And that is, amongst peers not what one wants.

Social peer pressure is a big issue nowadays. It can and will led to decisions, which you regret later on. Some are lucky enough to vanish into nothingness or never even get into the spotlight, but it gets more uncommon nowadays as every year that goes by, more people can afford phones. But the recordings aren't all the problems one will face... If you don't follow the trends of the peer, you will be discarded of; rejected. That's why you begin to watch what they watch. You will like what they will like. This leds to a filter bubble and an echo chamber. You only get to know their views and agree to it -- which the person that shared his view will spread even more as they're now confident that what they think is right. Especially this will happen when they do this kind of thing in group chats. For example, if a person herasses someone and the victim fights back, the person who harassed the victim searches for support of his actions and denying of the other's action. This will led to an endless circle of actions being done, that wouldn't have happen when he had gotten support, sometimes even anonymous -- people totally unrelated to him and with a fake name.

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Ich empfehle dir, selber was zu überlegen. Erstens: Dieses Niveau wirst du selbstständnig nicht auswendig heraussagen können, da du dich mit dem Konzept "Filterblase" und "Echokammer" (momentan nur im Englischen) nicht wirklich auskennst. Ich wollte dir nur eine Richtung geben, wie man darauf eingehen kann.

Ich selber besitze kein Handy, deshalb habe ich diesen Druck nicht. Allerdings habe ich schon 5 verschiedene Schulen besucht und ich weiß wie diese Leute in meiner Klasse mit ihren Handys umgehen. Außerdem war ich jedes mal höchstens mit einer Person befreundet -- diese hatte nämlich kaum mit einem Handy am Hut.

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Die Hauptschüler in meiner ehemaligen Klasse (bin entlassen) haben anscheinend in der 8. Klasse nicht die Möglichkeit genutzt, ihre Englischkenntnisse erheblich zu steigern, stattdessen haben sie so viel wie möglich auf Deutsch geredet... Das selbe, als würdest du als Flüchtling nur im Flüchtlingsheim bleiben - du lernst nichts neues für die Sprache.

Ich empfehle dir, soweit es geht auf Englisch zu bleiben und falls du etwas nicht weißt, danach zu fragen.

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Meinst du damit, Männerrolle und Frauenrolle?

Ich selber wurde in der Hauptschule damit oft konfrontiert. Ich als Mann sollte immer Dinge für starke Leute tun.... bloß war ich auf dem selben Level wie eine Frau von der Stärke.

Es prägt meine Handlung also nicht -- im Gegenteil: Ich tue das, was die beste Möglichkeit ist. Oftmals ist es das, was die "Frauenrolle" somit machen sollte.

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Heh, immer noch besser als in der 10. Klasse von jeden zu verlangen, dass sie ohne Pläne etwas selbstständig konstruktieren können - sie sind immerhin ja "10. Klässer".

Note? 5. Habs ausgeglichen da Technik + Kochen = 1 Note. Kochen zum Glück irgendwie eine 2 bekommen auch wenn ich dort kein Plan hatte. Endnote = 4

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Bei mir in der Schule Hauptschule + Realschule (keine Gesamtschule) sah ich höchstens, wie eine Klasse das 10 Fingersystem gelernt hat.

Wahlpflichtunterricht gewährt uns Zugang zum Informatikunterricht, welches uns lehrt, mit Excel, Powerpoint und Word umzugehen, welches jedes Kind, dass schon mal Zuhause privat am Computer für ein paar Stunden war, kann.

Ich habe bloß dies gewählt, um eine sichere 1 zu bekommen. Ich kann nämlich 120+ WPM schreiben, im Deutschen 130.

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Ich möchte später einen Beruf haben, der entweder einfach und mich viel verdienen lässt (um meine Freizeit genießen zu können), oder seit dem ich 14. Jahre bin Autor (Englisch) / Mangaka (japanischer Comiczeichner). Für letzteres habe ich durch die Schule nicht wirklich Zeit gehabt es anzulernen, habe also erst mal keine andere Wahl, als mein Englisch zu verbessern.

Ich war 4 Jahre auf einer Sonderschule, 6 Jahre auf einer Hauptschule und 1 Jahr auf der Realschule.

Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schule altmodisch, sinnlos und uninteressant ist. Je höher ich komme, desto mehr muss ich mich mit Schwachsinn auseinanderfassen, welches mich nur Negativ beinflusst (Ärger mit schlechten Noten auf der Realschule, auch wenn ich in Englisch immer eine 1 hatte --- die Lehrer auf der Real schafften es, einem Profi wie ein Loser dastehen zu lassen - Lernstandserhebung bestätigte, dass der Profi ein Profi ist (Note 1).

Deshalb bin ich viel zu skeptisch dieses Jahr auf dem Berufskollegium meinen Realschulabschluss nachholen zu werden -- immerhin kann ich nicht auf einmal mich selbstständig machen ohne etwas in der Hinterhand. Ein Teufelskreis. Die Schule nehmt 60% meiner Freizeit, womit es schwerer wird, mit einen Plan aufzukommen und darauf hin zu arbeiten.

Ein Hauptschulabschluss lässt mich ja nicht mal ein Bürokaufmann werden, wo ich zumindest die Zeit die ich genommen werde in Geld umwandle...

Naja, in einer Woche geht es wieder los. Momentan sind meine Probleme:

  • Der Bahnhof ist auf der anderen Seite der Stadt
  • Der Zug kommt um 7:12 in der Stadt an; um 7:35 beginnt der Unterricht...
  • Der frühste Zug kommt um 6:04... zu früh.
  • Ich weiß nicht mal ob die Fahrkarte mir Zugang zu dem Zug gewährt, womit ich dann auf komplizierter Weise mit Umsteigen einen Bus nehmen müsste, wo ich nicht mal die Anfahrt von weiß.
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Ich meine der Druck sind die Noten... Ich war auf der Realschule und der Druck hat mir nicht geholfen, stattdessen sind die Noten von 4/5en auf 5en/6en gefallen.

Was heißt "Disziplin"? Es ist Schwachsinn, Dinge auswendig lernen zu müssen und seine Zeit mit Dingen anfertigen zu müssen, die man weniger als nach einem Jahr wieder vergisst, da überlebensunwichtig. Da ist nichts mit "Disziplin"blödsinn, dass ist einfach nur Logisch, sowas nicht mit vollster Kraft zu machen.

Für mich ist die Schule viel zu viel eingreifend in meinem Leben, ohne etwas zurück zu geben. Das eine Jahr auf der Realschule war wie drei Jahre auf der Hauptschule... schrecklich.

Hausaufgaben habe ich natürlich immer gemacht -- sonst hätte man "Nachsitzen" dürfen... was für ein Blödsinn.

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In den Ferien kann ich meine Freizeit gestalten wie ich darf. Das allerwerteste Gut, was man haben darf.

In der Schule wird mir diese 'geraubt'. Man versucht mich mit Sachen vollzustopfen, die ich am Ende des Jahres wieder vergessen zu haben... und wie gut ich diese Sache konnte, entscheidet über meine zukünftige Laufbahn... ein idiotisches System.

"Freunde" wieder sehen? Du meinst diese Personen, mit denen zufällig in der Klasse reingewürfelt wurdest? Bei mir haben die nicht mal irgendeine Gemeinsamkeit... urgh.

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Ich war damals auf der Sonderschule, für "soziale und emotionale Desentwicklung (oder so)", das heißt in anderen Worten, schwer erziehbar.

Man hat mich aber so genannt, weil ich in der 1. Klasse mich gegen einen Mobber durchgehend verteidigt habe (auch im Klassenraum), da ich aber in der 1. Klasse noch nicht so viel wusste um meine Umwelt, habe ich also Stühle auf ihm geschmissen. Die Lehrer haben mich dann auf der Sonderschule gesteckt und nachdem ein anderes Opfer von ihn darauf kam, kam er ein Jahr später auch darauf.

Ich allerdings war nach 4 Jahren wieder weg. Ich war sogar ein Jahr mal auf der Realschule.

Ich habe positivere Erfahrung auf der Sonderschule gemacht, als auf der Hauptschule. Auf der Hauptschule sind Assis, auf der Sonderschüler mehr oder weniger Opfer ("Victims", nicht "Opfer" (beleidigung)") unserer Gesellschaft. Die meisten sind heutzutage geschlossen.

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Ich empfehle nicht später als 21 Uhr.

Schlaf ist sehr wichtig. 8 Stunden sollte drin sein. Ich habe die paar "Minuten" bevor ich einschlafe dann zum Nachdenken benutzt. So schlief ich effektiv circa 8 Stunden.

Die 1 Stunde wo du Müde bist würdest du eh nichts produktives machen. Warum also nicht 1 Stunde früher (21 Uhr) ins Bett gehen um gesünder zu Leben?

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hmm bin zwar Hauptschüler, bekomme aber alles mit bei https://www.tagesschau.de/ , https://www.nytimes.com/ (Englisch, C1+ Niveau... Abitur LK 13 Punkte) , http://bbcmedia.ic.llnwd.net/stream/bbcmedia_radio4fm_mf_p , https://www.bbc.co.uk/programmes/b006qtqd (britisches "heute im Parliament, manchmal sehr relevant, z.B. Plastikproblem.)

Die ersten 10 - 13 Posts (ich schaue jede 4 Stunden neu dorthin): https://www.reddit.com/r/worldnews/

Lokale Relevantheit + sehr wichtige Neuigkeiten (jede Stunde "new" ("neu") durchforsten):

https://www.reddit.com/r/de/

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Freuen tue ich mich nicht, auch wenn ich jetzt nicht mehr auf einer regularen Schule gehe, sondern auf einem Berufskollegium (mittlere Reife).

Zwar gebe ich zu, dass man in den Ferien leichter Langeweile bekommt, doch habe ich mehr Möglichkeiten in den Ferien und kann mehr sinnvolles machen als nicht in den Ferien.

Meine Interessen sind: Anime, Englisch und ein bisschen Psychologie und USA Politik.

Englisch ist mittlerweile C1/C2 Grenze, also ganz weit weg was die Schule da lehrt.. Da ich sogar den Abschluss nachhole, immer noch bei B1. 2 Stufen weg... und dann kann ich mir sogar was falsches einprägen durch die Fehler der anderen. (Ich muss es schon Zuhause unterdrücken durchgehend, mein Bruder hat einen deutsch (70%)-amerikanisch (30%) Akzent und spricht bei Fortnite. Oder wie meine Mutter z.B. "download, claymore, etc." sagt

Mit meinen Vokabular kann ich andere nicht beeindrucken -- immerhin verstehen sie es nicht.

Das einzige wo ich punkten kann sind die wenigen Computerraum stunden die da sein werden, da ich 120+ Wörter pro Minute (WPM) oder 10 Tastenanschläge pro Sekunde verrichten kann.

Also nein, ich freue mich nicht auf Schule. Mathe wird soweit ich das im Buch sehe nur Grundrechnungsarten + % sein und die anderen Fächern werden auch nicht so hardcore werden.

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Ich habe einen Drang für die Schule zum ersten Mal mich richtig einzusetzen (lernen, Raferate.. etc) da es meine erste und letzte Chance für den Q-Vermerk ist (Abiturversuch)

Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass dieser Drang nicht länger als wenige Tage anhält.

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Ich bin deutscher, Hauptschüler der bald 18 Jahre wird.

Soweit ich die Nachrichten richtig lese, läuft da mehr oder weniger eine Diktaktur. Außerdem fällt die Währung dort gerade, warum sollte man also genau jetzt zur Türkei ziehen?

Ich würde abbraten, aber ich kenne deine Situation nicht genauer. In der Türkei würde man dich doch eh als Deutsch-Türke bezeichnen.

Wie andere sagen, darfst du wenn du 18 bist selbst dein Standort bestimmen.

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Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Schönheit und der Name Noten beeinflussen. Man hat z.B. zwei gleiche Arbeiten geschickt und der eine Name bekam bei den Lehrer eine bessere Note.

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https://i.imgur.com/NdMSJmC.png

C1/C2 (Grenze)

Guten Tag! Mein Englisch ist mittlerweile besser als mein Deutsch, zumindest von der Grammatik her.

Ich war vor kurzem noch ein Schüler, der die 10. Klasse der Hauptschule besuchte.

Es fing an als ich 8 war. Ich bekam mein Computer, ich spielte Stundenlang Heroes III.

Dann irgendwann, so circa mit 10 Jahre, kam ich mit einen FPS Shooter namens "Combat Arms" in Berührung. Dort kam ich dann in Kontakt mit Begriffen wie "frag" und "options" in Berührung. Ist ja selbstverständlich, dass es Optionen sind, wenn man was Einstellen kann nachdem man das klickt.

Mit 11-12 Jahren spielte ich dann "Crossfire NA". Auch ein FPS Shooter.

Mit 12-13 Jahren kam ich dann mit das Internet in Berührung. Ich fing an, Team Fortress 2 zu spielen. Deathrun spielte ich gerne. Da ich auf einem Englischen Server spielte, kam ich auf natürlichem Wege mit englischen Muttersprachlern (circa in meinen Alter) in Berührung.

Mit 14-15 Jahren fing ich dann an, Anime zu schauen. Ich verstand in etwa was gesagt wurde (englischer Untertitel), vor allem, wenn das, was gesagt wird, gerade auch live geschieht. "Schau mal, dieses (building) Gehäuse ist (beautiful) wunderschön". Und so weiter.

Ich spielte auch Garry's Mod. Als ich in einem Teamspeak "user" falsch ausgesprochen habe, war ich leicht verwundert warum. Ich lernte die Aussprache für ein Wort zum ersten Mal.

Außerdem spielte ich auch Minecraft. Dort wusste ich dann, dass "Schwamm" = Sponge, etc. heißt.

Mit 15 Jahren kam ich dann mit Reddit in Berührung. Es ist ein Mix aus Social Media und einem Forum. Auch noch Schlicht gehalten (altes Design). Wunderbar.

Das mit Reddit ist dann noch bis heute --- ich lernte viele Dinge... Anfangs aber habe ich dann in der Schule mit "slang" gesprochen. (tho, etc.). Ich dachte, diese Wörter wären "normal". Dann habe ich ein halbes Jahr später "though", etc. entdeckt.

Mit 16 Jahren habe ich angefangen, Englische Videos zu schauen auf YouTube. Vor allem Dokus.

Mit 17 habe ich angefangen, die New York Times zu lesen (C1+ Niveau).

Außerdem fing ich an, aktiv C2 Wörter zu lernen mit Memrise.

Ich hab täglich mindestens eine Stunde http://bbcmedia.ic.llnwd.net/stream/bbcmedia_radio4fm_mf_p (BBC 4 Radio) gehört.

Das Ergebnis davon sieht man oben in den Test, der 2 Stunden ging. 8x Leseverstehen mit 8 Fragen pro Leseverstehen und 6x Hörverstehen mit 6 Fragen pro Hörverstehen. Ich hatte eine zusätzliche Hörverstehen Aufgabe, da ich zu schnell war. Ich beendete es in 1 Stunde 30 Minuten.

Und nein, die Schule half nicht wirklich. Die Lehrer und Mitschüler haben Deutsch-Amerikanischen Akzent gehabt und das Vokabular ging nur bis zu A2/B1 (Grenze). Viel zu niedrig nach 5 Jahren, für mich.

Ich lerne momentan weiter an meinen britischen Akzent und lerne Japanisch.

Edit:

Lernstandserhebung (8. Klasse) Jahre 2016: 76 von 81 Punkten. (Note 1)

ZP 2012, 2014 und 2018: Note 1.

Mündliche Prüfung: 47 von 50 Punkten (Note 1)

Edit 2:

Und nein, die meisten sprechen nicht fließend. Ich höre meine Mitschüler mit "Übersetzung Deutsch -> Englisch" durchgehend, was mich denken lässt, dass sie nicht mal B1 Niveau sind/waren.

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Beim bestehen des Gymnasiums gehst du automatisch in der Oberstufe hin.

Dein Freund muss gute Noten haben, damit er eine Chance auf dem Q-Vermerk hat, welcher ihn dazu berechtigt, in die Oberstufe zu bekommen.

Dein Freund hat das Klassenziel nicht erreicht. Er ist Durchgefallen. Dein Freund hat sich nicht entschieden. die 8. Klasse zu wiederholen, stattdessen, dass er, da er durch die Noten die er hat, auf der Mittelschule die 9. Klasse zu betreten, da er das Klassenziel für die 8. Klasse auf der Mittelschule erreicht hat.

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Ehrlich gesagt: Keine.

In Geschichte lernten wir außer über die Nazis natürlich, nichts ausführlich. Man hat immer nur wenige Details bei anderen Dingen, wenn überhaupt, erfahren.

In Sport hat man immer was für die Sportlichsten gemacht -- oder weil die Klasse in der Hauptschule nie ruhig war in der 10. Klasse, immer einfache Dinge wie Zombieball gespielt. Da ich körperlich schwächer als ein Mädchen bin, hat dies auch kein Spaß gemacht.

Chemie... Naja, was soll ich sagen. Meine schlimmste Erfarhung bisher in der Schule. Man sollte in der 8. Klasse das Periodensystem komplett auswendig können und dann damit Rechnen. Mathe 2.0... nur, uninteressanter? In der 9. Klasse wurde jede Stunde abgefragt, sonst Sechs... ich konnte immer noch keine Periode außer H²O, CO² und 0².

Mathe... Es war eigentlich schön, bis die binomischen Formeln kamen.

Physik... hmm, eigentlich war es auch interessant, dann kamen immer komplexere Dinge, wofür man sich viel zu viel reinlegen musste über das Thema Physik, damit man nen Plan hat..

Englisch. Ich liebe Englisch! Ich selber bin momentan bei C1-C2 beim Lesen und Hören. Sprechen selber müsste auch irgendwo bei C1 sein. Ich bin momentan mitten drinne, einen britschen Akzent zu bekommen. Bin bei circa 50%.

Das ist das Problem. Man lehrt von Lehrern, die eher einen deutsch-amerikanisch Akzent haben. Dann noch lehrt man "nicht-muttersprachler" Fehler von denen. Sehr schlimm: Manche testen Vokabular auf einer Weise, wo der Typ der eine 1 in der Lernstandserhebung hatte, immer eine 4 oder 5 hatte. Außerdem gehen die Vokabeln nur bis A2/B1 (Grenze) nach 5(!) Jahre. Viel zu langsam.

Deutsch... Nicht wirklich was ich mag. Andauernd Wiederholung von Gedichten, was in Gedichten vorkommt (Metapher, Anapher, ....), Diktate... und so weiter. Nervig nur.

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